{"id":84161,"date":"2005-12-21T18:45:52","date_gmt":"2005-12-21T18:45:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84161"},"modified":"2005-12-21T18:45:52","modified_gmt":"2005-12-21T18:45:52","slug":"prise-selbstironie-zum-feste-05","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/12\/21\/prise-selbstironie-zum-feste-05\/","title":{"rendered":"Prise Selbstironie zum Feste..\/05"},"content":{"rendered":"<p>und andere Texte..&#8220;L&#8217;AMANT&#8220;, der Film, &#038; \u00fcber Literatur und das Schwinden, seit das Literarische Qartett so fehlt..und \u00fcber die neue Avantgarde, die konservativ daherkommt und &#8211; ja schaut rein! Texte von gestern &#038; und vorgestern und heute&#8230;knapp 3.000 mal gelesen&#8230;mu\u00df was dran sein..??? Aber was&#8230;??<br \/>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>Guten Morgen !<\/p>\n<p>Morgens sieht es halt dann doch oft anders aus.<br \/>\n<br \/>\nVieles.<br \/>\n<br \/>\nGenau.<br \/>\n<br \/>\nEs ist halb 7 und es wird langsam Zeit&#8230;<\/p>\n<p>to put your face on&#8230;.<\/p>\n<p>Hier ein duftender Kaffee &#8211; bitte sehr!<br \/>\n<br \/>\nBlo\u00df nicht zu hastig.<br \/>\n<br \/>\nDu verbrennst dich.<\/p>\n<p>Und dann der erste Schritt &#8211;<br \/>\n<br \/>\nraus aus dem warmen Wohnungsnest in die nicht-mal-schnee-sondern-irgendwie-sowas-von-k\u00e4lt-und-nichts-Definierbares,<br \/>\n<br \/>\nja, gemeint ist nat\u00fcrlich &#8211;<br \/>\n<br \/>\ndie Au\u00dfenwelt..Bibber!&#8230;<\/p>\n<p>Keep smooth!<\/p>\n<p>Bis nachher!<\/p>\n<p>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>\nlast page view: 128200.\/ gestern: 2.222\/<\/p>\n<p>Willkommen und &#8211; welcome to the night riders !<\/p>\n<p>Eigentlich auf die Kultur verknappt, gedacht, passt der Satz au fond auf alles. Gleich mehr.<br \/>\n<br \/>\nEs ist halb drei &#8211; unserem beliebten NACHTSCHICHT-TREFFEN. <\/p>\n<p>Gleich wieder da!<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich sollte es nur eine Distanz, r\u00e4umlich, zeitlich..zu dem Gesehenen&#8230;siehe eine Textstufe tiefer..<br \/>\n<br \/>\nund dann triffst du dort, wo es bis nachts drei offen ist,<br \/>\n<br \/>\nauf andere spannende Nachtgeister..<\/p>\n<p>Vielleicht sind junge Architekten derzeit \u00fcberhaupt die spannendsten Nachtgeister, und experimentelle K\u00fcnstler ebenfalls.<br \/>\n<br \/>\nOhne Umschweife in der Leidenschaft der Trends.<br \/>\n<br \/>\nUnd das wird oberspannend:<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Tief im Osten liegt die Zukunft!&#8220;<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Berlin ist abgegrast&#8220;.<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Die Avantgarde wird sich in Deutschland im Osten abspielen, beginnend mit Dessau, das von seinen Kunst-Ahnen zehrt, aber durch die Gleichheit der Br\u00fcder, in der DDR, so viel kaputtgemacht,<br \/>\n<br \/>\nund dann nach der Wende die &#8230; &#8222;Treuhandgesellschaft&#8220; .<br \/>\n<br \/>\nDen Begriff gab es auch in der &#8222;Arisierer-NAZI-ZEIT&#8220;,<br \/>\n<br \/>\ndie Nachfolger ohne jede Instinkt-Hemmung,<br \/>\n<br \/>\ndenselben Begriff zu verwenden -! <\/p>\n<p>&#8222;In der EX-DDR liegt ne Doppelschicht<br \/>\n<br \/>\ndr\u00fcber, noch mehr, als hier bei uns &#8211;<br \/>\n<br \/>\nweil da erstmals alles&#8230;gleich&#8230;und war die Villa auch noch so sch\u00f6n,<br \/>\n<br \/>\nund den Rest besorgte dann nach der Wende die Treuhand&#8230;<br \/>\n<br \/>\ndu bist wie verr\u00fcckt am Recherchieren, wie die urspr\u00fcnglichen Besitzverh\u00e4ltnisse eigentlich ausschauen&#8230;.!<\/p>\n<p>Ah , noch spannender beinah, als die Recherchen nach Besitzverh\u00e4ltnissen in Berlin.<br \/>\n<br \/>\nWo nach dem Nazi-Klau dann das Rote Kreuz und \u00e4hnliche Einrichtungen die sch\u00f6nen,<br \/>\n<br \/>\neinstmals j\u00fcdischen Villen, von den Nazis beschlagnahmt, geklaut, nach dem Krieg nahtlos in &#8222;Einrichtungen des pseudo-selbstlosen Daseins&#8220;, des oft anr\u00fcchigen ROTEN KREUZES \u00fcbergingen, einfach so,<br \/>\n<br \/>\ndie diese Villen in Berlin nur bis zum Knochenger\u00fcst runtergewirtschaftet haben,<br \/>\n<br \/>\nnix investiert,<br \/>\n<br \/>\nkeine Ahnung von nix, und dann pleite gingen, &#8211; wie kann ein Rotes Kreuz pleite gehen?<br \/>\n<br \/>\nh\u00f6chst, maximal dubiose Story,<br \/>\n<br \/>\nwie so viele in Berlin!<br \/>\n<br \/>\nDie Pleite des DRK-Landesverbands Berlins &#8211; nie aufgekl\u00e4rt&#8230;.<\/p>\n<p>und siehe da, sie hockten in den sch\u00f6nsten, ehemals j\u00fcdischen Villen von Berlin, wie das??????<\/p>\n<p>Jetzt im Besitz amerikanischer Holdings, wie das???<\/p>\n<p>Im Osten noch, siehe oben, alles weitaus konfuser&#8230;<\/p>\n<p>Klar, nach solch wilden Info-Austausch-Debatten und Standpunkt-Orientierungen,<br \/>\n<br \/>\nvon denen der Normalo-Wessi keine Ahnung hat,<br \/>\n<br \/>\nja, bist du hellwach,<br \/>\n<br \/>\nund kannst dich &#8222;jetzt&#8220; nicht mehr,<br \/>\n<br \/>\nobwohl dies genau dazugeh\u00f6rt, ganz genau sogar &#8211;<br \/>\n<br \/>\nauf die Kritik des sehr-unerh\u00f6rt-guten Features einlassen, <\/p>\n<p>\u00fcber jene junge Mutter aus dem ehemaligen Osten, aus Frankfurt\/Oder&#8230;die an der Verelendung zugrunde ging, UND DAMIT IHRE WEHRLOSEN KINDER!- in einer Gesellschaft, die noch nicht in das Leben, das Leben hei\u00dft, zur\u00fcck-gefunden hat,<br \/>\n<br \/>\nweil abgewickelt,<br \/>\n<br \/>\nweil niedergemacht,<br \/>\n<br \/>\nweil verslumt durch einen Westen, der den Osten gleich erst einmal kolonialisierte&#8230;<br \/>\n<br \/>\nbr>jene, so voller Hoffnung, die voll tr\u00fcgerisch,<br \/>\n<br \/>\ndie dann kollabierten,<br \/>\n<br \/>\nverdr\u00e4ngten.<br \/>\n<br \/>\nUnd die alleingelassene J\u00fcngstmutter verdr\u00e4ngt auch,<br \/>\n<br \/>\nverdr\u00e4ngt ihr versammeltes Elend &#8211; und ihr Protest, ihr Kollaps &#8211;<br \/>\n<br \/>\nsie haut ab, l\u00e4sst einfach &#8211; die Kinder&#8230;.14 Tage allein.<\/p>\n<p>Und die Nachbarn schweigen zum Schreien der Kinder.<br \/>\n<br \/>\nReagieren nicht.<br \/>\n<br \/>\nHelfen nicht.<br \/>\n<br \/>\nBrechen die T\u00fcr nicht auf.<br \/>\n<br \/>\nSondern sagen, sp\u00e4ter:<\/p>\n<p>&#8222;Die Kinder schrien immer!&#8220;<br \/>\n<br \/>\nTolle Argumentation!<\/p>\n<p>Als die Mutter, 23, zur\u00fcckkommt, sind die Kinder tot, verhungert, verdurstet.<\/p>\n<p>Lebenslang kriegt sie, die junge Mutter, die mit 23 Jahren 4 Kinder und keinen Mann hatte&#8230;da wurde keiner angezeigt, die Sitzenlassenden V\u00e4ter werden nie bestraft, nur die zusammenbrechenden M\u00fctter. <\/p>\n<p>Als S\u00fcndenbock f\u00fcr eine kollabierende deutsche Gesellschaft, die sich seit der Wende noch nicht wieder gefunden hat&#8230;<\/p>\n<p>ob sie sich noch findet..?<\/p>\n<p>Die drei jungen Architekten meinen, es dauert.<br \/>\n<br \/>\nWeil der DDR-Osten auch alle Werte durch die Gleichschalterei vernichtet habe,<br \/>\n<br \/>\nwas im Krieg der Nazis, danach die DDR,<br \/>\n<br \/>\nalles &#8222;gleichgeschaltet&#8220; &#8211; eine Nochmals-Diktatur.<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Man w\u00fcrde sie gerne alle, nein, nicht alle, aber viele, furchtbar-umarmen wollen, m\u00f6gen!&#8220;<br \/>\n<br \/>\nsagt der j\u00fcngste der Architekten.<\/p>\n<p>&#8220; Denn sie sind alle so furchtbar mi\u00dfbraucht worden,<br \/>\n<br \/>\nvon den Nazis,<br \/>\n<br \/>\nvon den DDR-&#8222;Sozialisten,&#8220;<br \/>\n<br \/>\nund dann von der TREUHAND, kurz, dem Westen.<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Alles abgewickelt.&#8220;<br \/>\n<br \/>\nbr>Und dann auch noch ganz privat, vom Vater der Kinder.<\/p>\n<p>This for the moment.<\/p>\n<p>Wir sehn uns !<\/p>\n<p>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>20. \/21. 12 &#8211; Sp\u00e4ter: Kommentar zur ARD-Wiederholung: &#8222;Die Kinder sind tot&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>realisiert von Aelrun G\u00f6tte.<\/p>\n<p>Nachher.<br \/>\n<br \/>\nDerzeit l\u00e4uft die Reportage.<br \/>\n<br \/>\nEs ist 23 Uhr 50 .<\/p>\n<p>Zur Erinnerung &#8211; eine 23j\u00e4hrige Mutter lie\u00df in Frankfurt\/Ost ihre beiden Kinder, 2- und 3 Jahre alt, verdursten, im Sommer 1999.<br \/>\n<br \/>\nDie \u00e4lteste Tochter, Katharina, \u00fcberlebte, weil sie bei der Oma lebte. Die junge Mutter war knapp \u00fcber 16, als sie ihr erstes Kind bekam, die Katharina.<\/p>\n<p>Mit 23 Jahren war die Mutter allein mit drei kleinen Kindern.<\/p>\n<p>\n0uhr 30 &#8212;<\/p>\n<p>FEMINISSIMAS TITEL WIRD LAUTEN:<\/p>\n<p>&#8222;Deutschland &#8211; eine kollabierende Gesellschaft&#8220;. <\/p>\n<p>Nachher.<br \/>\n<br \/>\nEtwas frische Luft&#8230;erst einmal, der kalte Wind, der die Tr\u00e4nen auf deinem Gesicht verweht&#8230;<\/p>\n<p>DER TEXT WIRD AM TAGE NACHGEREICHT: f\u00fcr die Nachzt kostet er zu viel Kraft.<\/p>\n<p>Und er soll ja auch &#8212;- will ja auch etwas &#8222;sagen&#8220;. <\/p>\n<p>Der Text dazu.<\/p>\n<p>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>20. \/21. 12 &#8211; Sp\u00e4ter: Kommentar zur ARD-Wiederholung: &#8222;Die Kinder sind tot&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>20.12. 2005 &#8211; Der Abend &#8211; Impressionen&#8230;&#038; Beobachtungen.<\/p>\n<p>\n128001. \/heute: 2.149\/ Es ist 22 Uhr.<\/p>\n<p>This is your live-programme from Berlin!<br \/>\n<br \/>\nWillkommen, welcome, Bienvenues et Bienvenus, Bienvenidas y Bienvenidos..Hos geldin\/Merhaba!<\/p>\n<p>\nDie kleinen Feinheiten des t\u00e4glichen vorweihnachtlichen Miteinanders.<br \/>\n<br \/>\nEin neuer Imbi\u00df hatte er\u00f6ffnet.<br \/>\n<br \/>\nHinter einer monatelang mit Papier verklebten Scheibe eines ehemaligen Metzgerladens prangte nach weiterhin schier monatelangen Umbau-Arbeiten wie \u00fcber Nacht, ein Imbi\u00df mit Sitzgelegenheiten.<br \/>\n<br \/>\nMehr als das.<br \/>\n<br \/>\nFast wie ein kleines Restaurant.<br \/>\n<br \/>\nMit ausladender Theke.<br \/>\n<br \/>\nWomit &#8218;einladende Theke&#8216; gemeint ist.<br \/>\n<br \/>\nEine Augenweide.<br \/>\n<br \/>\nWelch ein Kontrast zur vorherigen Schmuddelecke, die sich rasch um einen ewig leerstehenden Laden entwickelt:<br \/>\n<br \/>\nReste von abgerissenen Plakaten an den von innen verklebten Scheiben, man kennt das ja.<br \/>\n<br \/>\nNun aber,<br \/>\n<br \/>\nein neues, harmonisches Ambiente, zwischen dem eher kleinen B\u00e4ckerladen einer Back-Kette,<br \/>\n<br \/>\ndem asiatischen Blumenl\u00e4dchen, einer eher Berliner Kneipe, einer Reinigung &#8211; und wie sich das in diesen gro\u00dfen Stra\u00dfen einer noch gr\u00f6\u00dferen Stadt so fortsetzt.<\/p>\n<p>Beim B\u00e4cker das St\u00fcck Kuchen bezahlend, sagte die Kundin begeistert: <\/p>\n<p>&#8222;Das ist aber sch\u00f6n, dass da jetzt dieser Imbi\u00df&#8230;wunderbares Angebot..nicht nur D\u00f6ner, sondern auch all die vegetarischen Sachen&#8230;und wie appetitlich das alles ausschaut! Man m\u00f6chte sich glatt reinlegen!&#8220;<\/p>\n<p>Die sonst so prall-freundliche Verk\u00e4uferin zog ein Gesicht.<\/p>\n<p>Und sagte nichts.<\/p>\n<p>Wieder drau\u00dfen, kaufte die Kundin spontan eine Rose bei der asiatischen Blumenl\u00e4dchenbesitzerin und f\u00fcgte hinzu &#8211; &#8222;Will ich den neuen P\u00e4chtern zur Begr\u00fc\u00dfung schenken!&#8220;<\/p>\n<p>Die Frau l\u00e4chelte, ja, sie w\u00fcrde auch gleich etwas nach nebenan bringen.<\/p>\n<p>Die Kundin, mit der gelben Rose in der Hand, ging in den Imbi\u00df, der, wie gesagt, kein deutscher war,<br \/>\n<br \/>\nund \u00fcberreichte die Rose mit &#8222;besten W\u00fcnschen zur Neuer\u00f6ffnung&#8220;.<\/p>\n<p>Sie wurde angestrahlt,<br \/>\n<br \/>\ndie Gro\u00dfmutter kam aus der K\u00fcche, wischte sich die H\u00e4nde an der taufrischen, gest\u00e4rkten Sch\u00fcrze ab und freute sich.<br \/>\n<br \/>\nEs war die erste Begr\u00fc\u00dfung dieser Art, offenbar, drau\u00dfen hingen noch die Er\u00f6ffnungs-Luftballons.<\/p>\n<p>&#8222;Darf ich Ihnen zur Begr\u00fc\u00dfung etwas anbieten?&#8220;<\/p>\n<p>wurde die Blumenbringerin gefragt.<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Gerne!&#8220;<br \/>\n<br \/>\nantwortete sie unbefangen.<\/p>\n<p>Sie w\u00e4hlte ein Happchen gef\u00fcllter Aubergine.<\/p>\n<p>&#8222;Mmhhh&#8230;.! Sehr gut!&#8220;<\/p>\n<p>Und &#8211; &#8222;Bis bald und guten Start!&#8220;<\/p>\n<p>rief die Blumenbringerin und machte sich weiter auf ihrem kleinen Weg nach Hause, vorbei an ihrem kleinen Zeitungsl\u00e4dchen.<\/p>\n<p>Sie blickt sich nach ihrer Zeitung um, und schnappt erregte Wortfetzen auf, vorne, an der Kasse, wo ein Deutscher gerade seine Zeitung bezahlt.<\/p>\n<p>In breitestem Berlinerisch zieht er \u00fcber den neuen Imbi\u00df her, deren Betreiber ..keine Deutschen sind.<\/p>\n<p>Und es wird unschwer deutlich,<br \/>\n<br \/>\ndass der \u00e4sthetische neue Imbi\u00df als harte Konkurrenz zu jener Berliner Kneipe empfunden wird, wo es Eisbein und Schnitzel gibt, zu Preisen, die heute nicht unbedingt als durchschnittlich, sondern \u00fcberdurchschnittlich zu bezeichnen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Die Imbisse dieser Art hingegen, bieten Dir eine Portion Salat, den du dir zusammenstellen kannst, auch f\u00fcr kleines Portemonnaie, die Frische glasklar sichtbar, hinter dem blankgeputzten Glas des Warentresens.<\/p>\n<p>Ohne lang zu \u00fcberlegen, ohne \u00fcberhaupt zu \u00fcberlegen,<br \/>\n<br \/>\nf\u00e4llt die Zeitungskauf-Aspirantin dem Mann in seine groben und vulg\u00e4ren Worte, und sagt:<\/p>\n<p>&#8222;Wer vorher kein Eisbein mochte, der mag auch jetzt kein Eisbein, nur weil ein t\u00fcrkischer oder arabischer Imbi\u00df nebenan er\u00f6ffnet hat! Wie kann man nur so geh\u00e4ssig sein!&#8220;<\/p>\n<p>Die M\u00e4nner drehen sich um, \u00e4lter, aber noch nicht richtig alt, und fallen kurz und heftig \u00fcber die Frau her, was sie sich einbilde,<br \/>\n<br \/>\nund sie solle ihr&#8230;.Maul halten, und &#8230;na, es folgen noch ein paar netten S\u00e4tze, die erkl\u00e4ren, warum die Eisbein-Kneipe doch eher durch Leere, denn durch F\u00fclle gl\u00e4nzt, wie man beim Vor\u00fcbergehen durch die halbgardienenbedeckten Scheiben unschwer feststellen kann.<\/p>\n<p>&#8222;Ich mag es nicht, wenn man derart \u00fcber Menschen hetzt, die hier monatelang gearbeitet haben und dem seit fast zwei Jahren leerstehenden Laden nicht nur optisch ein ansprechendes Aussehen verliehen haben, sondern tolle Sachen anbieten!&#8220;<\/p>\n<p>Eine weitere schnelle Kaskade von Beschimpfungen ergie\u00dft sich \u00fcber die Frau, die eigentlich nur ihre Zeitung kaufen wollte.<br \/>\n<br \/>\nSchlie\u00dflich kann sie ihre Zeitung bezahlen.<br \/>\n<br \/>\nAn den Augen der Zeitungsl\u00e4dchenp\u00e4chterin und ihrer ungewohnten Einsilbigkeit kann die Kundin erkennen,<br \/>\n<br \/>\ndass sie sich nun unbeliebt gemacht hat.<br \/>\n<br \/>\nDie Kunden unterdr\u00fcckt eine weitere Bemerkung.<\/p>\n<p>Aber, seither,<br \/>\n<br \/>\nso stellt sie fest, ist das L\u00e4cheln aus den deutschen Augen verschwunden, derer, die ihre Existenzen auch mit dem Verkauf von Kaffee-to-go und hier und da ein Sandwich, belegt und auch nicht, oder Eisbein oder nicht, sichern,<br \/>\n<br \/>\nund die Kundin zieht es immer mehr vor,<br \/>\n<br \/>\nnun weitere Wege zu gehen<br \/>\n<br \/>\noder mit der U-Bahn ganz woanders zum Einkaufen zu fahren,<br \/>\n<br \/>\nweil sie diese latent verdeckt-doch-sp\u00fcrbar-feindselige Atmosph\u00e4re ihr gegen\u00fcber nicht mag, wenn sie ehrlich ist, als extrem unangenehm empfindet,<br \/>\n<br \/>\nseitdem sie so unverhohlen und spontan die Er\u00f6ffnung des neuen t\u00fcrkischen oder arabischen Bistro-Resto-Imbi\u00df begr\u00fc\u00dft hatte.. <\/p>\n<p>Der Imbi\u00df eine Stra\u00dfenecke weiter, hatte schnell auf die neue Nachbarschaft knapp 50 Meter weiter, reagiert,<br \/>\n<br \/>\nauf die neue Konkurrenz, die optisch der alten weit \u00fcberlegen ist, und auch hier fallen jetzt Umbauarbeiten ins Auge..<\/p>\n<p>Ein halbes Grillhuhn kostet nicht mehr 2.50 Euro, sondern nur noch 1.75.<\/p>\n<p>Das Angebot wird durch eine Speise erweitert, die im Carr\u00e9 derzeit in keinem Imbi\u00df angeboten wird:<br \/>\n<br \/>\nDer fr\u00fchere mu\u00dfte einem Riesenumbau weichen,in dem sich ein modernes \u00c4rztehaus und Zusatz-Apotheke eingerichtet hat.<br \/>\n<br \/>\nLetztere mit Schwerpunkt auf Wellness-Produkten.<br \/>\n<br \/>\nWodurch ein vorheriges schmalr\u00e4umiges Reformhaus-Gesch\u00e4ft bald wegen Umsatz-Einbu\u00dfen schlie\u00dfen mu\u00dfte.<br \/>\n<br \/>\nDas L\u00e4dchen aber auch schon zuvor nach einem Inhaber-Wechsel nicht besonders gut lief.<br \/>\n<br \/>\nDie neue P\u00e4chterin konnte nicht mit Kunden umgehen.<br \/>\n<br \/>\nSie r\u00e4umte auch ein, dass sie zuvor in der Verwaltung einer Drogeriekette t\u00e4tig gewesen war, ohne Publikumsverkehr.<br \/>\n<br \/>\nNun aber war die Apotheke schuld, die ihr herk\u00f6mmliches Sortiment in der neuen Filiale durch jenes Angebot erweitert hatte, das die Reformhausl\u00e4dchenP\u00e4chterin als doch eigentlich &#8222;ihr&#8220; Revier bezeichnete.<br \/>\n<br \/>\nDennoch stimmte auch diese Beobachtung nicht ganz.<br \/>\n<br \/>\nDenn die Apotheke bot zwar Produkte aus dem Wellness-Bereich an, aber keine Lebensmittel, wie siedas Reformhausl\u00e4dchen ja feilbot, und das so gesunde und unglaublich teure Reform-Extra-Brot.<\/p>\n<p>Die Zeitungsl\u00e4dchenfrau jedenfalls fragt nach dem Vorfall in ihrem Laden ihre bisherige Stammkundin nie wieder das \u00fcbliche: &#8222;Wie geht&#8217;s denn so?&#8220;<br \/>\n<br \/>\nUnd in einem Steh-Caf\u00e9, im Carr\u00e9e, ebenfalls kleiner Familienbetrieb, \u00dcbernahme durch den Verkauf der Vorg\u00e4ngerin, bei der es gut lief,<br \/>\n<br \/>\nbleibt die &#8222;Wie-gehts-?&#8220;-Frage inzwischen auch gestrichen, wie auch das &#8222;wir-danken-f\u00fcr-Ihren-Besuch- L\u00e4cheln.<br \/>\n<br \/>\nUnverkennbar,<br \/>\n<br \/>\ndie spontane Parteinahme f\u00fcr den neuen t\u00fcrkischen oder arabischen Imbi\u00df, hat der privaten Kundin offenbar alle Sympathien gekostet&#8230;der Kleinhandelbetreibenden&#8230;.die anderen nichts g\u00f6nnen, nur sich selbst.<\/p>\n<p>Der neue Imbi\u00df scheint inzwischen von deutschen Kunden aus dem Carr\u00e9e gemieden zu werden&#8230;<\/p>\n<p>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>20. \/21. 12 &#8211; Sp\u00e4ter: Kommentar zur ARD-Wiederholung: &#8222;Die Kinder sind tot&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>20.12. 2005 &#8211; Der Abend &#8211; Impressionen&#8230;&#038; Beobachtungen.<\/p>\n<p>20. 12. &#8211; Gewu\u00dft, dass der Handel mit Raubkultur bei uns straffrei ist..?<\/p>\n<p>127163.\/ heute: 1.311 \/ 12 Uhr 30, Berlin.<br \/>\n<br \/>\n<r><\/p>\n<p>\n&#8230;da bleibt dir dein kleiner Mittagspausen-Happen ja irgendwo &#8211; und der Kiefer klappt,<br \/>\n<br \/>\nleicht unkontrolliert,<br \/>\n<br \/>\nauseinander,<br \/>\n<br \/>\nwenn du liest, als eines der letzten L\u00e4nder hat this country die UNESCO-Vertr\u00e4ge diesbez\u00fcglich noch nicht&#8230;<br \/>\n<br \/>\n&#8222;den Kunsth\u00e4ndlern zuliebe&#8220;<br \/>\n<br \/>\n(auch die Kunsth\u00e4ndler schaust du jetzt ganz anders an&#8230;oh!&#8230;).<\/p>\n<p>\nMan glaubt es ja eigentlich nicht.<br \/>\n<br \/>\nM\u00f6chte nicht.<\/p>\n<p>Gemeint ist die News, gleich unter &#8222;Polly&#8220; &#8211; . Ja. <\/p>\n<p>Was darf es heute sein?<br \/>\n<br \/>\nSeitdem ja von der Fr\u00fch bis rund um die Nacht und wieder bis in die Fr\u00fch,<br \/>\n<br \/>\nauf den TV-Sendern gekocht&#038; geschmort wird, dass die Herdplatten sich biegen &#038; verbiegen! <\/p>\n<p>schlagen wir doch heute zur Abwechslung dem am\u00fcsierten Gaumen..vor:<\/p>\n<p>Einen Moll-Ton auf wei\u00dfer KlavierTaste an Magermilch-R\u00fcblein.<\/p>\n<p>Sehr zu empfehlen!<\/p>\n<p>\n21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>20. \/21. 12 &#8211; Sp\u00e4ter: Kommentar zur ARD-Wiederholung: &#8222;Die Kinder sind tot&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>20.12. 2005 &#8211; Der Abend &#8211; Impressionen&#8230;&#038; Beobachtungen.<\/p>\n<p>20. 12. &#8211; Gewu\u00dft, dass der Handel mit Raubkultur bei uns straffrei ist..?<\/p>\n<p>20. Dezember 2005 &#8211; Eine Prise Selbstironie zum Feste &#8211;<\/p>\n<p>Letzter page view: 126916. \/heute: 1064\/ <\/p>\n<p>ja,live, wisch&#038;weg, das Nachwort als &#8222;Entr\u00e9e&#8220;,<br \/>\n<br \/>\ngerade geschrieben und schon wieder verschwunden!<br \/>\n<br \/>\nDas passiert.<br \/>\n<br \/>\nWenn der Text vielleicht nicht den beabsichtigten Ton getroffen hat, zum Beispiel, um sich f\u00fcr einen live-Text-Auftritt zu qualifizieren, you know!<br \/>\n<br \/>\nUnd da hilft die L\u00f6sch-Taste ganz ungemein&#8230;<\/p>\n<p>It&#8217;s now 11:21 a.m. in Central Europe, outside mostly cloudy &#038; rainy&#8230;..<\/p>\n<p>Es ist inzwischen 11 Uhr &#8211;<br \/>\n<br \/>\nund die Frage mu\u00df erlaubt sein: &#8222;WER HAT DIESES WETTER BESTELLT?&#8220;<br \/>\n<br \/>\nOder auch &#8211; die intellektuellste (ist das Wort wirklich so lang?)Frage des Tages! <\/p>\n<p>Und hier geht es gleich weiter zu den Fr\u00fchst\u00fcckstexten..bitte sehr, als es noch fr\u00fcher war, viel fr\u00fcher!<\/p>\n<p>\nUnd es ist inzwischen 08 Uhr 12&#8230;MEZ, this is your live-programme from Berlin &#8211; hi! Mit dem Wunschkonzert-Song &#8211; &#8222;Weine nicht, kleine Angela!&#8220; Getuschel am Mischpult, die Ansage war falsch und es war auch nicht das Mischpult, nat\u00fcrlich mu\u00df es hei\u00dfen: &#8222;Weine nicht, kleine Erika!&#8220; <\/p>\n<p>&#8230;Guten Morgen &#8211; !<\/p>\n<p>Die Vokale recken und strecken sich gerade,<br \/>\n<br \/>\nund die Konsonanten knirschen noch ein wenig &#8211; ! <\/p>\n<p>Es ist 7 Uhr 16 in Berlin!<\/p>\n<p>Und drau\u00dfen rauscht der Kaiserdamm.<\/p>\n<p>Zur Selbstironie gleich mehr !<\/p>\n<p>Doch zun\u00e4chst:<\/p>\n<p>Ohne Werbung f\u00fcr den STERN machen zu wollen,<br \/>\n<br \/>\ner geh\u00f6rt immerhin,<br \/>\n<br \/>\nbzw. der auch nicht wirklich kleine Verlag Gruner &#038; Jahr,<br \/>\n<br \/>\nmehrheitlich der RTL-Gruppe,<br \/>\n<br \/>\ndie wiederum mehrheitlich BERTELSMANN,<br \/>\n<br \/>\nso \u00e4hnlich,<br \/>\n<br \/>\naber die Verwandtschaftsverh\u00e4ltnisse, sie sind auf jeden Fall so&#8230;<\/p>\n<p>was auch zeigt, siehe Texte weiter unten, <\/p>\n<p>wie z.B. was lanciert werden kann, von hier nach dort&#8230;:<\/p>\n<p>z.B. &#8222;B\u00fccher&#8220;..immerhin geh\u00f6rt RANDOM HOUSE ja auch Bertelsmann..<br \/>\n<br \/>\nNa, der STERN hat die Besitzverh\u00e4ltnisse in dieser Woche selbst beschrieben, genau defiliert &#8211; von &#8222;Filet&#8220;- <\/p>\n<p>aber das ist ja wirklich spannend:<\/p>\n<p>K\u00f6nntest auch sagen:<\/p>\n<p>&#8222;Ein&#8220; Mammut-Medien-Konzern greift den anderen an:<\/p>\n<p>STERN be-schreibt in seiner aktuellen Ausgabe,<br \/>\n<br \/>\nauf welche Weise BILD seine Stories und Interviews kriegt. <\/p>\n<p>Sicher nicht ganz von Meister Zufall diktiert,<br \/>\n<br \/>\nder Zeitpunkt.<br \/>\n<br \/>\nDenn BILD war eigentlich immer so. <\/p>\n<p>Es geht jetzt, gegenw\u00e4rtig, aber schlie\u00dflich darum, <\/p>\n<p>ob Springer tats\u00e4chlich die Pro7\/SAT-I \/ Mediengruppe sich noch einverleiben darf oder nicht.<\/p>\n<p>Noch sind sich die Kartellamts-Typies nicht sicher.<\/p>\n<p>Sicher werden sie sich bald sicher sein..<\/p>\n<p>Jedenfalls &#8211; <\/p>\n<p>lohnt es sich dennoch, diesen Bericht zu lesen.<br \/>\n<br \/>\nDann betrachtest du die Headlines der Seite 1 von BILD und manche &#8222;Story&#8220; mit noch ganz-ganz-anderen Augen.<\/p>\n<p>Wenn Du Dich manchmal wunderst, wer sich dazu hergibt, sein Privatleben so blo\u00dfzustellen &#8211; ah&#8230;<br \/>\n<br \/>\ndahinter steht dann oft die unausgesprochene Drohung:<\/p>\n<p>&#8222;Kriegen wir das Interview nicht, packen wir ganz andere Sachen aus!&#8220;<\/p>\n<p>Erpressung?<br \/>\n<br \/>\nN\u00f6tigung?<br \/>\n<br \/>\nBeleidigung?<\/p>\n<p>Mehr als schon vermutet und zu sichten, erkennst du nach der STERN-Lekt\u00fcre.<br \/>\n<br \/>\nUnd Interessen von STERN\/Gruner&#038;Jahr\/RTL-Gruppe\/Bertelsmann &#8211; hin und auch her &#8211; <\/p>\n<p>wenn BILD wirklich so arbeitet, dann w\u00e4re BILD l\u00e4ngst ein Fall f\u00fcr den Staatsanwalt.<\/p>\n<p>Aber &#8211; die Macht von BILD ist so unheimlich&#8230;so ungeheuerlich,<br \/>\n<br \/>\ndass da vielleicht auch der eine oder andere Staatsanwalt z\u00f6gern w\u00fcrde&#8230;wirklich anzugreifen?<\/p>\n<p>STERN greift BILD an &#8211; das ist unsere SCHLAGZEILE &#8230;<\/p>\n<p>Es wirkt daher leicht makaber, wenn Dir die Stories \u00fcber die Trennung der Schweigers einfallen oder jetzt aktuell, heute, die Bekanntgabe der S\u00e4ngerin Sarah aus Delmenhorst, dass sie ihr 2. Kind erwartet.<\/p>\n<p>Ob diese &#8222;News&#8220; des Boulevards freiwillig &#8230;herausger\u00fcckt worden sind&#8230;<\/p>\n<p>Als zwei besonders krasse, und uns noch allen im Ged\u00e4chtnis,<br \/>\n<br \/>\ngreift STERN noch einmal den sogenannten &#8222;Kampagnen-Journalismus&#8220; auf, den BILD mit System betreibe &#8211; <\/p>\n<p>dazu nur &#8222;Florida-Rolf&#8220; und die Demontage der t\u00fcrkischen Hauptdarstellerin von &#8222;GEGEN DIE WAND&#8220;,<br \/>\n<br \/>\ndie daraufhin von ihrer Familie versto\u00dfen wurde,<br \/>\n<br \/>\nund im Prinzip wohl den Schock ihres Lebens erlitten hat.<br \/>\n<br \/>\nBei STERN erf\u00e4hrt man, dass die Schauspielerin erfolgreich gegen BILD klagt&#8230;aber Genaueres nat\u00fcrlich nicht.<br \/>\n<br \/>\nBILD wird kaum verraten, wieviel Schmerzensgeld da \u00fcber den Tisch zu gehen hat.<\/p>\n<p>Verletzung der Pers\u00f6nlichkeitsrechte.<\/p>\n<p>Ja.<\/p>\n<p>Unl\u00e4ngst, vor wenigen Tagen, freute sich FEM auf die sich ausbreitenden TV-BLOGS,<br \/>\n<br \/>\nstellt Euch vor, hier halb Text, halb &#8222;TV&#8220;&#8230;Studio!<\/p>\n<p>Man sieht, wer schreibt oder redet&#8230;hihi&#8230;oder den ber\u00fchmten kalten Kaffee kocht, nein, der immer kalt-wird-weil etwas anderes gerade \u00fcberkocht oder so&#8230;<\/p>\n<p>Als kleine Gegen-Gift-Dosen gegen die 4 Konzerne,<br \/>\n<br \/>\ndie \u00fcber unsere Meinung herrschen,<br \/>\n<br \/>\nsicher weitaus mehr, als uns selbst bewu\u00dft &#8211;<br \/>\n<br \/>\nund uns lieb sein kann:<\/p>\n<p>Bertelsmann, Springer, Burda, Bauer .<\/p>\n<p>Der Rest ?<br \/>\n<br \/>\nUne quantit\u00e9 n\u00e9gligeable..?<\/p>\n<p>Also, die Demokratisierung der Meinung&#8230;im Internet&#8230;ist schon angenehm?<br \/>\n<br \/>\nOh, meist findest Du ja dort alle Konzerne wieder&#8230;mit nettem Layout&#8230;und ungeheuer viel Werbung..<\/p>\n<p>Dabei deckt der STERN auch auf, was BILD mit seinen Zusatzgesch\u00e4ften, auch online, so absahnt.<\/p>\n<p>Und damit w\u00e4ren wir bei Weihnachten.<\/p>\n<p>Die Ent-Flechtung des Familienclinches und das Auspacken der Geschenke.<br \/>\n<br \/>\nOhhh! Die gro\u00dfe Stunde der Entt\u00e4uschung!<br \/>\n<br \/>\nBitte, niemals anmerken lassen!<br \/>\n<br \/>\nBesser, noch vorher ein paar Trainer-Stunden im Schauspiel-Unterricht-Studio nehmen!<\/p>\n<p>Aah, dieses falsche Glucken zu Weihnachten:<br \/>\n<br \/>\n&#8222;wir-sind-Familie-der-Rest-bleibt-drau\u00dfen-der-Welt-den-R\u00fccken!&#8220;<\/p>\n<p>Kann gar nicht entz\u00fccken!<\/p>\n<p>Das Jesulein kam in einer Art WG zur Welt, alle T\u00fcren offen, und alle schauten mal so vorbei, jawoll!<\/p>\n<p>Wie sch\u00f6n, dass wir nicht nur von Weihnachtsbesessenen besessen sind.<\/p>\n<p>So kann auch der verlassene Single,<br \/>\n<br \/>\nder sich nie so single-ly f\u00fchlt, wie am &#8222;Heiligen Abend&#8220; in Deutschland,<br \/>\n<br \/>\nkann der doch auch die Tassen heben,<br \/>\n<br \/>\nanstatt die Kerzen brennen lassen.<\/p>\n<p>Oder nach Frankreich oder Spanien mal schnell r\u00fcbermachen &#8211;<br \/>\n<br \/>\ndort stehen die T\u00fcren offen&#8230;und man feiert una fiesta, nachgerade&#8230;<\/p>\n<p>Man freut sich!<\/p>\n<p>Und schottet sich nicht ab.<\/p>\n<p>Schotten liegt zu Weihnachten nicht nur in Hessen&#8230;sowas von abgeschottet.<br \/>\n<br \/>\nIn sweet Germany.<\/p>\n<p>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>20. \/21. 12 &#8211; Sp\u00e4ter: Kommentar zur ARD-Wiederholung: &#8222;Die Kinder sind tot&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>20.12. 2005 &#8211; Der Abend &#8211; Impressionen&#8230;&#038; Beobachtungen.<\/p>\n<p>20. 12. &#8211; Gewu\u00dft, dass der Handel mit Raubkultur bei uns straffrei ist..?<\/p>\n<p>20. Dezember 2005 &#8211; Eine Prise Selbstironie zum Feste &#8211;<\/p>\n<p>20. Dezember &#8211; 2005 &#8211; noch einmal ein paar Worte &#8222;\u00fcber&#8220; Literatur ..<\/p>\n<p>\/125869.\/.<\/p>\n<p>&#8230;willkommen und &#8211; leider &#8211; sowas!<br \/>\n<br \/>\nStellt Euch vor &#8211; die Buchstaben, sie haben sich doch einfach schlafen gelegt!<br \/>\n<br \/>\nSo eine kleine Not-Schicht war noch einzusammeln und einzuspannen.<br \/>\n<br \/>\nViel war das nicht.<\/p>\n<p>Dann bis zum Tag&#8230;.die Night Riders&#8230;<\/p>\n<p>In bezug auf den unteren Text: <\/p>\n<p>es fehlt halt an allen Ecken und Kanten in bezug auf die Literatur eine Sendung wie das LITERARISCHE QUARTETT\/, die vielleicht jemals beste Sendung des ZDF..<\/p>\n<p>Vier verschiedene Meinungen, Ansichten, Begr\u00fcndungen.<\/p>\n<p>Die B\u00fccher-Werbe-Sendung von &#8222;LESEN!&#8220;<br \/>\n<br \/>\nerinnert an die Dauer-Werbe-Sendungen von Schallplatten.<br \/>\n<br \/>\nWie der Titel schon mit dem Ausrufezeichen sagt &#8211;<br \/>\n<br \/>\nein dumpfer Befehl ohne Hintergrund.<br \/>\n<br \/>\nUnd die Sendung liefert eben leider keine Hintergr\u00fcnde.<br \/>\n<br \/>\nNicht mal hintergr\u00fcndige Gespr\u00e4che.<\/p>\n<p>Beim Literarischen Quartett wurde dir keine &#8222;Meinung&#8220; vorgeschrieben,<br \/>\n<br \/>\naufdiktiert, &#8222;ich finde das gut!&#8220;<br \/>\n<br \/>\nwas sinnentleerter kaum sein kann,<br \/>\n<br \/>\nsondern ein Buch wurde von seinem Inneren heraus dargestellt,<br \/>\n<br \/>\nvier Ansichten rieben sich an diesem Buch, seiner Sprache, seinem Stil, seinem Inhalt.<br \/>\n<br \/>\nUnd mit Esprit doch meistens ebenfalls.<\/p>\n<p>Der geneigte Zuschauer konnte dann f\u00fcr sich entscheiden, sich selbst eine Meinung zu bilden&#8230;<br \/>\n<br \/>\nSelbst wenn man nicht sofort losrannte und sich ein Buch kaufte,<br \/>\n<br \/>\noder auslieh, es gibt ja auch Bibliotheken,<\/p>\n<p>blieb im Hinterkopf doch das Wesentliche aus diesen Diskussionen haften &#8211;<br \/>\n<br \/>\nein &#8222;touch&#8220; &#8211; sozusagen.<\/p>\n<p>So ging die Diskussion z.B. mal dar\u00fcber, ob Zeruya Shalevs Roman &#8222;Liebesleben&#8220; am Ende vielleicht doch einen Hauch von Pornographie und so weiter &#8211;<br \/>\n<br \/>\noder der Versuch eines wie auch immer, vielleicht sogar Plagiats des unerreichbaren &#8222;Der Liebhaber&#8220; (dazu weiter unten \u00fcbrigens ein paar S\u00e4tze, nach dem Film, der in der ARD wiederholt wurde) der Duras.<\/p>\n<p>Es waren diese Verkn\u00fcpfungen, die es auch leichter machten, einen Zusammenhang zu behalten, einen ersten Geschmack f\u00fcr ein Buch zu erhalten oder f\u00fcr den Autoren oder die Autorin.<\/p>\n<p>Das fehlt schmerzlich.<\/p>\n<p>Dieses Runterrei\u00dfen von B\u00fcchern, das ist schmerzlich.<\/p>\n<p>Da tun dir die B\u00fccher, die Autoren und auch die maltr\u00e4tierten Zuschauer leid.<\/p>\n<p>Und &#8211; es fehlt an einem Gew\u00fcrz&#8230;einem unentbehrlichen Gew\u00fcrz&#8230;..das sich nennt: &#8222;ESPRIT&#8220;&#8230;dieses franz\u00f6sische Wort kannst du auf Deutsch nicht wiedergeben&#8230;daher hat die deutsche Sprache es aus dem Franz\u00f6sischen einfach \u00fcbernommen, und es war eine gute Wahl&#8230;<\/p>\n<p>Auch W. Schoeller hatte uns fr\u00fcher VERW\u00d6HNT, mit seinen glasklaren Analysen, als es noch beim HR einst die vielgeliebte Sendung &#8222;B\u00fccher-B\u00fccher&#8220; (waren es wirklich zwei mal die B\u00fccher oder nur einmal&#8230;?&#8230;ja, so verblassst zwar die Erinnerung an den Titel, aber nicht an die Inhalte&#8230;wenn etwas wirklich gut war in dem Sinne, dass es dich &#8222;weitergebracht&#8220; hat.<\/p>\n<p>Vielleicht hat &#8222;LESEN&#8220; m\u00f6glicherweise diesen Anspruch gar nicht.<\/p>\n<p>Vielleicht erwartete man immer wieder &#8230;aber es kam nicht.<\/p>\n<p>Von der letzten Sendung blieb eigentlich gar nichts h\u00e4ngen, au\u00dfer du kanntest ein Buch schon vorher &#8211; so schnell ging das alles.<br \/>\n<br \/>\nRunterrasseln beim Thema Literatur aber bedeutet die MISSACHTUNG &#8222;derselben&#8220;&#8230;.<\/p>\n<p>Oder seht Ihr das (etwa&#8230;) anders&#8230;?<\/p>\n<p>Mit diesem vergn\u00fcgten Schlenker &#8211; dann &#8230;gute Nacht!<\/p>\n<p>Noch vor Weihnachten ein paar B\u00fccher, aber FEM h\u00e4lt sich nicht an &#8222;Bestseller-Listen&#8220;, das sagt GAR NICHTS \u00fcber die Qualit\u00e4t aus.<\/p>\n<p>Jedenfalls nicht automatisch.<\/p>\n<p>Dan Brown ist sicher keine &#8222;Literatur&#8220;, aber verkauft sich pr\u00e4chtig.<\/p>\n<p>Oft steht hinter dem &#8222;Erfolg&#8220; eines Buchs einfach nur ein ausgekl\u00fcgeltes Marketing.<\/p>\n<p>Was &#8222;Literatur&#8220; ist &#8211; <\/p>\n<p>stellt sich eigentlich letztlich erst l\u00e4ngerfristig heraus&#8230;(&#8222;das, was bleibt..&#8220;),k\u00f6nnte man sagen, aber auch Schund und Kitsch kann sich nat\u00fcrlich l\u00e4nger halten, aber nicht wirklich lange&#8230;<\/p>\n<p>Allgemein formuliert.<\/p>\n<p>Jemand schrieb einmal,<br \/>\n<br \/>\nwer sich anheischig mache, Literaturkritiker sein zu wollen,<br \/>\n<br \/>\nm\u00fcsse mindestens ein abgeschlossenes Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften vorweisen k\u00f6nnen.<br \/>\n<br \/>\nUnd noch gegen Germanistik, abgeschlossen, und weitere Erg\u00e4nzungen sei nichts einzuwenden -&#8230;<\/p>\n<p>Da ist sicher zum Teil richtig:<br \/>\n<br \/>\nweil du dich dann auskennst und auch diese Querverbindungen ziehen kannst, und auch sofort merkst, wer von wem abgeschrieben hat, oder beeinflusst war, und so , was ja viel mehr Spa\u00df macht, als nur einfach ein Buch ohne jeden Zusammenhang zu seiner Zeit oder vor seiner Zeit zu verschlingen&#8230;<\/p>\n<p>aber:<\/p>\n<p>Wenn dir das Gl\u00fcck einer wirklich guten Schulbildung zuteil wurde, und du jahrelang in einer &#8222;Literatur-AG&#8220; warst, die,<br \/>\n<br \/>\nmit noch mehr Gl\u00fcck! &#8211; von einem didaktisch wie literaturwissenschaftlich high-brow Lehrer angeboten wurde &#8211; <\/p>\n<p>dann hast du schon einen Geschmack mit auf den Weg bekommen.<br \/>\n<br \/>\nUnd kennst dich ziemlich gut aus:<br \/>\n<br \/>\nDarauf m\u00f6chtest du dann als geneigter Leser nat\u00fcrlich weiter aufbauen.<br \/>\n<br \/>\nDaher w\u00e4ren &#8222;Gelehrte&#8220; als MacherInnen von Literatur-Sendungen schon nicht schlecht.<br \/>\n<br \/>\nWenn sie denn auch noch den Witz, wenngleich oft bei\u00dfenden,<br \/>\n<br \/>\neines MRR ..besitzen.<\/p>\n<p>Unser Lehrer war nicht bei\u00dfend,<br \/>\n<br \/>\nsondern k\u00fchl-analytisch.<br \/>\n<br \/>\nKeine schlechte Ausgangsbasis f\u00fcr hitzige Diskussionen &#8211; \u00fcber Literatur.<\/p>\n<p>Und &#8211; ganz unter uns &#8211; <\/p>\n<p>&#8222;das bringt&#8217;s!&#8220;<\/p>\n<p>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>20. \/21. 12 &#8211; Sp\u00e4ter: Kommentar zur ARD-Wiederholung: &#8222;Die Kinder sind tot&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>20.12. 2005 &#8211; Der Abend &#8211; Impressionen&#8230;&#038; Beobachtungen.<\/p>\n<p>20. 12. &#8211; Gewu\u00dft, dass der Handel mit Raubkultur bei uns straffrei ist..?<\/p>\n<p>20. Dezember 2005 &#8211; Eine Prise Selbstironie zum Feste &#8211;<\/p>\n<p>20. Dezember &#8211; 2005 &#8211; noch einmal ein paar Worte &#8222;\u00fcber&#8220; Literatur ..<\/p>\n<p>19.12. Die Dekadenz der beiden einzigen Literaturmagazine passt zum Zeitgeist<\/p>\n<p>..Noch unrunder Text, passiert auch mal&#8230;eine &#8222;Atmo&#8220; &#8230;&#8220;Infos, Atmos&#8230;Sensationen&#8230;satirisch und auch nicht, aber auf keinen Fall genormt..hi, und willkommen..!Der Text wird sicher noch ein&#8230;na, oder ruht erst mal&#8230;im n\u00e4chsten Jahr dann eine Rubrik &#8222;Unfertige Texte&#8220;, anstatt sie einfach wegzuwerfen, hat vielleicht einen gewissen Unterhaltungswert&#8230;?! <\/p>\n<p>&#8230;wie schon angek\u00fcndigt, mu\u00df der Text der freiwilligen Selbstkontrolle &#8211; bis sp\u00e4ter..da sind wir doch einfach &#8222;weiblich!&#8220; \/&#8220;Etwas sp\u00e4ter&#8220; &#8211; \/kleine Ironie am Rande\/. Und auch &#8222;kosmische St\u00f6rung&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nDenn, wenn du erst einmal anf\u00e4ngst, n\u00e4her zu denken, gar nachzudenken, und auch festzustellen, was alles &#8222;nach-und-nach&#8220; und &#8222;wie von ungef\u00e4hr&#8220; &#8211; oder doch eher als sei es &#8222;gottgewollt&#8220; &#8211; in den von uns bezahlten &#8222;\u00d6ffentlich-Rechtlichen&#8220; einfach GAR NICHT mehr oder marginal-marginalst stattfindet &#8211; <\/p>\n<p>dann \u00fcberrennt dich ein solcher Zorn, dass du \u00fcber die Buchstaben stolperst und die k\u00f6nnen ja doch echt-nix-daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Lassen wir es mal vorerst, f\u00fcr den Moment &#8211; kurz &#038; unb\u00fcndig so stehen:<br \/>\n<br \/>\nLiteratursendungen mit der Lupe zu suchen.<br \/>\n<br \/>\nEin einziges mal f\u00fcr Wochen&#8230;in der ARD ..<br \/>\n<br \/>\ndaneben Hausmannskost auf dem ZDF:<\n<br \/>\n&#8222;ich bin die Elke,<br \/>\n<br \/>\nund finde alle B\u00fccher wunderersch\u00f6n,<br \/>\n<br \/>\nund die, die ich nicht wundersch\u00f6n finde,<br \/>\n<br \/>\nsind auch nicht basta!<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Bitte kaufen!&#8220;<br \/>\n<br \/>\nElke inzwischen mit auch BRIGITTE zur gekonntesten B\u00fccher-Gesch\u00e4ftsfrau aufgestiegen, mit Liebe zur Literatur oder gar ACHTUNG vor ihr&#8230;oder gar echten KENNTNISSEN &#8211; hat das nichts zu tun.<br \/>\n<br \/>\nDAS BLANKE GESCH\u00c4FT.<br \/>\n<br \/>\nDabei ist Elke l\u00e4ngst reich genug.<br \/>\n<br \/>\nAber der s\u00fc\u00dfe Vogel &#8222;ich-bin-wer&#8220;&#8230;egal, auf wem und was ich herumtramele, wie viele Geister ich mit meinem Flachsinn beleidige, sende und du bist&#8230;Sendungs-Bewu\u00dftsein, aha, daher der Name &#8222;Sender&#8220;&#8230;.in bin beim Sender, ich komm vom Sender ich bin mach-mich-fertisch-, nein-andere!- Missionar oder Missionarin!<br \/>\n<br \/>\nSchenk erinnert an den Kom\u00f6dianten irgendwie auf eine Privatsender, der auch &#8222;Hol mich hier raus&#8220; moderierte, so wie Schenk zwischen seinen ausgesuchten B\u00fcchern t\u00e4nzelt, das ist doch affig!<br \/>\n<br \/>\nBei Schenk sind B\u00fccher Marginalien, die Eitelkeit des &#8222;Wir sind eigentlich Fernsehen&#8220; hat sich hier zu Lasten der b\u00fccher, die auch sehr eigenartig sind, teilweise, aber schenk ist auch eigenartig&#8230;<br \/>\n<br \/>\ndiese eitlen Selbstdarsteller&#8230;.bitte: ES GEHT UM B\u00dcCHER &#8211; NICHT UM EUCH!!!!<\/p>\n<p>Schenk auf der ARD favorisiert gerade einen Krimi aus der Sicht von Schafen geschrieben..<br \/>\n<br \/>\nund ringt mit der Autorin nach letzten Werten, Worten, Sinnen und dem Allerletzten, oh ja &#8211; !<br \/>\n<br \/>\ndem s\u00fc\u00dfen Nichts &#8211; <\/p>\n<p>Ob Elke oder Denis &#8211;<br \/>\n<br \/>\ndie eine und auch der andere &#8211;<br \/>\n<br \/>\nauf diese wirklich nicht mehr aushaltbare Art maniriert -und so grausam saturiert&#8230;wir hatten auch neue \u00dcberlegungen inzwischen \u00fcber die Bedeutung von &#8222;3sat&#8220; angestellt, die Frische ist l\u00e4ngst weg&#8230;<\/p>\n<p>Dann die gewollten und immer seltener &#8222;guten&#8220; Kulturmagazine &#8222;sonntagabends immer&#8220; &#8211;<br \/>\n<br \/>\nwenn der erschlagene Mensch, der an einem Sonntagabend privat oder beruflich vor der Mattscheibe hockt, die Dauer-Werbe-Sendung-immer-wie-allm\u00e4hlich-l\u00e4ngst-Geklonter, ja, CHRISTIANSEN als letzte Pr\u00fcfung vor den Wonnen der Kultur&#8230;\u00fcberstanden..<\/p>\n<p>auch hier der Flach-Treibsand auf dem Weg, meandrierend das Land einzulullen.<\/p>\n<p>Es gibt keinen Jugendfunk mehr, KEINE SENDUNGEN F\u00dcR JUGENDLICHE &#8211; WEDER IN DER ARD NOCH BEIM ZDF&#8230;.<br \/>\n<br \/>\nmit &#8222;Mona Lisa&#8220;, dank der fr\u00fcheren Top-Journalistin, die auch nicht vergessen hat, dass sie es mal war, Barbara Dieckmann, die einzige &#8222;Frauen&#8220;- Sendung&#8230;oder auch sogar &#8222;Familien-Thema-Sendung&#8220;&#8230;sagte und schreibe VIER MAL pro Monat zu einer Sonntag-Fr\u00fch-Zeit, da im Sommer eigentlch kaum einer daheim ist.<\/p>\n<p>MUSIKSENDUNGEN BEI ARD UND ZDF?????<\/p>\n<p>FEHLANZEIGE.<\/p>\n<p>ABER VOLKSMUSIK IMMER UND IMMER UND IMMER &#8230;zu den besten Sendezeiten.<\/p>\n<p>VOLKSVERDUMMUNG per Geb\u00fchrenordnung&#8230;<\/p>\n<p>\nUnd nicht zu vergessen &#8211; ZWISCHEN FUSSBALL UND KOCHK\u00dcCHE BEI OBERK\u00d6CHER KERNER &#8211; der flugs auch schnell zu Weihnachten ein Buch draus gemacht hat&#8230;ah&#8230;da schau her..<\/p>\n<p>DIE VERKOCHTE GESELLSCHAFT&#8230;vielleicht ein sch\u00f6ne Buchtitel.?<br \/>\n<br \/>\n<r> Wir brauchen eigentlich nur ein paar Texte aus FEM zusammenzubasteln&#8230;<\/p>\n<p>Ja dann &#8211; sch\u00e4fliche Weihnachten, lasst Schafe sprechen.<br \/>\n<br \/>\nSo gesehen, war Schenk vielleicht nur zeitgeistig auf der H\u00f6he, als das f\u00fcr ihn das Allergr\u00f6\u00dfte &#8211; &#8222;lasst Schafe sprechen&#8220;. <\/p>\n<p>Er meinte die echten Vierbeiner.<\/p>\n<p>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>20. \/21. 12 &#8211; Sp\u00e4ter: Kommentar zur ARD-Wiederholung: &#8222;Die Kinder sind tot&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>20.12. 2005 &#8211; Der Abend &#8211; Impressionen&#8230;&#038; Beobachtungen.<\/p>\n<p>20. 12. &#8211; Gewu\u00dft, dass der Handel mit Raubkultur bei uns straffrei ist..?<\/p>\n<p>20. Dezember 2005 &#8211; Eine Prise Selbstironie zum Feste &#8211;<\/p>\n<p>20. Dezember &#8211; 2005 &#8211; noch einmal ein paar Worte &#8222;\u00fcber&#8220; Literatur ..<\/p>\n<p>19.12. Die Dekadenz der beiden einzigen Literaturmagazine passt zum Zeitgeist<\/p>\n<p>19.12.2005 &#8211; Schubladen &#038; Begrenzungen &#038; ihr Gegenteil..<\/p>\n<p>125700\u00b4. \/ Willkommen und &#8211; kommt gut durch den Tag&#8230;dieser Montag ist weniger leicht, als die anderen&#8230;bis denn; es ist 03 Uhr 27&#8230;welcome to the nightriders..!<\/p>\n<p>\nSie war 70, als sie den Olymp der Weltliteratur bestieg:<\/p>\n<p>Mit einem Liebesroman, bet\u00f6rend und verst\u00f6rend &#8211; &#8222;L&#8217;Amant&#8220; &#8211; DER LIEBHABER .<\/p>\n<p>Ja, die Rede ist von Marguerite Duras.<br \/>\n<br \/>\nGeboren 1914, im Jahr des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs, in Indochina,<br \/>\n<br \/>\n..ihre franz\u00f6sischen Eltern waren vom Fernweh getrieben&#8230;<br \/>\n<br \/>\nMit 30 Jahren zum Zirkel der Pariser Intellektuellen z\u00e4hlend, Sartre lebte unweit von ihr oder umgekehrt im Quartier Latin oder war es Montparnasse&#8230;es war eher Montparnasse, vielleicht die Kuppel von Sacr\u00e9 Coeur im Blick, diese Kuppel, die hinter so vielen engen Gassen im Viertel leuchtend wei\u00df hervorragt, und wenn du innendrin bist, diese Gem\u00e4lde in der Decke, diese H\u00e4nde Gottes, die dich, und nur dich meinen, und sich dir wie tr\u00f6stend und besch\u00fctzend entgegenzustrecken scheinen&#8230;.<\/p>\n<p>Sie war eine ungemein kleine, zierliche Person..und sie war 70, als sie diesen Roman schrieb &#8211; L&#8217;AMANT, die Liebe einer knapp 16j\u00e4hrigen Wei\u00dfen in Saigon zu einem fast doppelt so alten reichen Chinesen&#8230;.<br \/>\n<br \/>\nDer &#8218;coup de foudre&#8216; zwischen den beiden auf dem Deck einer F\u00e4hre, die \u00fcber den Mekong f\u00e4hrt&#8230;das junge M\u00e4dchen zur\u00fcck zum Internat, Ende der Sommerferien.<\/p>\n<p>Es ist eine Geschichte ohne Happy End.<\/p>\n<p>Der Liebhaber mu\u00df eine reiche Chinesin heiraten.<br \/>\n<br \/>\nDas junge M\u00e4dchen geht mit ihrer Mutter und ihrem j\u00fcngeren Bruder am Ende des Schuljahrs zur\u00fcck nach Frankfreich.<br \/>\n<br \/>\nSp\u00e4ter noch einen Kontakt, telefonisch, er, der Liebhaber, vertraut seiner Geliebten, die inzwischen l\u00e4ngst Romane schreibt, an, dass er sie bis zu seinem Tod lieben wird..<\/p>\n<p>Jean Jacques Annaud hat diesen Roman in einem Film verewigt, der schon l\u00e4ngst als Klassiker gilt, mit so grandiosen Bildern, solcher Sorgfalt, so sch\u00f6n und traurig&#8230;<br \/>\n<br \/>\nwenngleich auf eine andere Weise,<br \/>\n<br \/>\nwie der Filmklassiker CASABLANCA, den ARTE heute Abend ..wiederholt.<\/p>\n<p>&#8222;DER LIEBHABER &#8211; war heute Nacht &#8211; welch unerwartetes Gl\u00fcck!im Ersten wieder einmal nach l\u00e4ngerer Zeit kurz nach Mitternacht ausgestrahlt worden. <\/p>\n<p>Ein Film, 13 Jahre alt,&#8230;zeitlos&#8230;die Hauptdarstellerin Jane March, Engl\u00e4nderin, geboren 1975, faszinierend, &#8211; sie gewann das Casting f\u00fcr den Film &#8211; ihre erste Rolle.<\/p>\n<p>Marguerite Duras schrieb \u00fcbrigens auch: <\/p>\n<p>&#8222;HIROSHIMA, MON ANOUR&#8220;..<\/p>\n<p>Marguerite Duras starb im Jahre 1996.<\/p>\n<p>In deutschen Feuilletons wird ja oft bel\u00e4chelt, wer nicht mit mindestens unter 25&#8230;?<br \/>\n<br \/>\noder dann doch mindestens&#8230;unter 40&#8230;?<\/p>\n<p>seinen ersten &#8222;durchschlagenden&#8220; Roman schreibt.<br \/>\n<br \/>\nAuch die KLAGENFURTER TAGE, &#8211;<br \/>\n<br \/>\nerlauben preistr\u00e4chtige Schriftsteller-Qualit\u00e4t nur bis Anfang 40, sp\u00e4testens.<\/p>\n<p>In deutschen Feuilletons wurde sich des \u00f6fteren mokiert dar\u00fcber, von jenen, die selbst ja nicht schreiben&#8230;keine gro\u00dfen Werke, keine eigenen, sondern nur \u00fcber die der anderen&#8230;.herziehen&#8230;oder begeistert sind..<\/p>\n<p>da blieb jener Satz haften &#8211; <\/p>\n<p>&#8222;Die Kreativit\u00e4t n\u00e4hme im Alter ab&#8220;.<\/p>\n<p>Diesem K\u00e4stchendenken, Dearies &#038; Dears&#8230;m\u00f6chten wir uns gar heftig widersetzen,<br \/>\n<br \/>\nund nicht nur zum Thema Kreativit\u00e4t.<\/p>\n<p>Diese Starre, diese Begrenztheit, dieses K\u00e4stchendenken &#8211;<br \/>\n<br \/>\nfindest du in den romanischen L\u00e4ndern eigentlich nicht.<\/p>\n<p>Es mag daran liegen, dass man dort &#8230;mehr Lebensfreude besitzt&#8230;.<\/p>\n<p>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>20. \/21. 12 &#8211; Sp\u00e4ter: Kommentar zur ARD-Wiederholung: &#8222;Die Kinder sind tot&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>20.12. 2005 &#8211; Der Abend &#8211; Impressionen&#8230;&#038; Beobachtungen.<\/p>\n<p>20. 12. &#8211; Gewu\u00dft, dass der Handel mit Raubkultur bei uns straffrei ist..?<\/p>\n<p>20. Dezember 2005 &#8211; Eine Prise Selbstironie zum Feste &#8211;<\/p>\n<p>20. Dezember &#8211; 2005 &#8211; noch einmal ein paar Worte &#8222;\u00fcber&#8220; Literatur ..<\/p>\n<p>19.12. Die Dekadenz der beiden einzigen Literaturmagazine passt zum Zeitgeist<\/p>\n<p>19.12.2005 &#8211; Schubladen &#038; Begrenzungen &#038; ihr Gegenteil..<\/p>\n<p>18. 12. 2005 &#8211; Guten Abend &#8211; die Tagestexte haben &#8222;sal\u00fc&#8220; gesagt&#8230;<\/p>\n<p>125655.\/heute: \/1108<\/p>\n<p>\nBei Nachfragen gerne an<br \/>\n<br \/>\ninfo@feminissima.de <\/p>\n<p>Es ist jetzt 19 Uhr 30 &#8211; <\/p>\n<p>\nIn Berlin.<\/p>\n<p>Bis zur &#8222;Sp\u00e4tschicht&#8220; ..!<\/p>\n<p>\n&#8230;Die gro\u00dfe Erleichterung: Frau Osthoff als auch ihr Fahrer, frei und unverletzt.<\/p>\n<p>Bis sp\u00e4ter &#8211; \/22 Uhr 14 \/ .<\/p>\n<p>21.12.2005 &#8211; Ziemlich k\u00fchl drau\u00dfen!<\/p>\n<p>21.12.05 &#8211; &#8222;Wo kein Wert erkannt wird, kann auch keiner entstehen..&#8220;<\/p>\n<p>20. \/21. 12 &#8211; Sp\u00e4ter: Kommentar zur ARD-Wiederholung: &#8222;Die Kinder sind tot&#8220; &#8211;<\/p>\n<p>20.12. 2005 &#8211; Der Abend &#8211; Impressionen&#8230;&#038; Beobachtungen.<\/p>\n<p>20. 12. &#8211; Gewu\u00dft, dass der Handel mit Raubkultur bei uns straffrei ist..?<\/p>\n<p>20. Dezember 2005 &#8211; Eine Prise Selbstironie zum Feste &#8211;<\/p>\n<p>20. Dezember &#8211; 2005 &#8211; noch einmal ein paar Worte &#8222;\u00fcber&#8220; Literatur ..<\/p>\n<p>19.12. Die Dekadenz der beiden einzigen Literaturmagazine passt zum Zeitgeist<\/p>\n<p>19.12.2005 &#8211; Schubladen &#038; Begrenzungen &#038; ihr Gegenteil..<\/p>\n<p>18. 12. 2005 &#8211; Guten Abend &#8211; die Tagestexte haben &#8222;sal\u00fc&#8220; gesagt&#8230;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>\n(C) Feminissima 2002<br \/>\n<br \/>\nCMS by PostNuke<br \/>\n<br \/>\nHaftung f\u00fcr Inhalte auf verlinkten Seiten wird ausgeschlossen.<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>und andere Texte..&#8220;L&#8217;AMANT&#8220;, der Film, &#038; \u00fcber Literatur und das Schwinden, seit das Literarische Qartett so fehlt..und \u00fcber die neue Avantgarde, die konservativ daherkommt und &#8211; ja schaut rein! 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