{"id":84113,"date":"2005-12-04T23:50:12","date_gmt":"2005-12-04T23:50:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84113"},"modified":"2005-12-04T23:50:12","modified_gmt":"2005-12-04T23:50:12","slug":"alliierte-mitwisser-des-holocaust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/12\/04\/alliierte-mitwisser-des-holocaust\/","title":{"rendered":"Alliierte  Mitwisser des Holocaust?"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend Eva Schweitzers beinah 400-seitiges Sachbuch &#8222;Amerika und der Holocaust&#8220; &#8211; die verschwiegene Geschichte (siehe auch fem@B\u00fccher)darlegt, so deuten nun lange unter Verschlu\u00df gehaltene US-Dokumente darauf hin, dass die Alliierten vom Holocaust &#8222;wu\u00dften&#8220;. Hier eine PRESSE-Schau, gefunden bei TELEPOLIS, eigentlich war FEM bei der Netz-Recherche auf einer anderen Spur unterwegs &#8211; aber, es gibt keine Zuf\u00e4lle!<br \/>\n<br \/>\nDiesen bemerkenswerten Artikel bei TELEPOLIS gefunden &#8211; noch frisch, vom 1. 12. 2005 &#8211; und man fragt sich &#8211; wieso er nicht in der PRINT-PRESSE auftaucht. Fragen, wie immer, zu viele, und die unbeantwortet bleiben- bei FEMINISSIMA. Aber nat\u00fcrlich &#8222;kennt&#8220; man die Antwort&#8230;.<\/p>\n<p>Alliierte Mitwisser?<br \/>\n<br \/>\nThorsten Stegemann 01.12.2005<\/p>\n<p>Die amerikanischen und britischen Nachrichtendienste sammelten zahlreiche Informationen \u00fcber den Holocaust. Was sie mit ihrem Wissen anfangen konnten oder mussten, bleibt weiter umstritten<br \/>\n<br \/>\nAuch wenn sich die westlichen Nachrichtendienste w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs vor allem mit milit\u00e4rischen Fragen besch\u00e4ftigten, konnte ihnen die angek\u00fcndigte, geplante und schlie\u00dflich weitgehend realisierte Vernichtung des europ\u00e4ischen Judentums nicht entgehen. Doch was das &#8222;American Office of Strategic Services&#8220;, der britische &#8222;M.I.6&#8220;, die gemeinsamen Anstrengungen der &#8222;Allied communications intelligence&#8220; (COMINT) Agencies und insbesondere die Unterabteilungen der &#8222;British Government Code and Cypher School&#8220; (GC&#038;CS) sowie des &#8222;U.S. Army\u00b4s Signals Intelligence Service&#8220; (SIS) tats\u00e4chlich wussten, wissen konnten und an die politischen Entscheidungstr\u00e4ger weiterleiteten, blieb lange Zeit im Unklaren.<\/p>\n<p>\nAls F. H. Hinsley in den 80er Jahren sein Standardwerk &#8222;British Intelligence in the Second World War&#8220; vorlegte, begann eine intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema. Sie dauert bis heute an, erfordert durch die sukzessive Freigabe von Quellen allerdings st\u00e4ndige Perspektivwechsel und neue Bewertungsma\u00dfst\u00e4be. <\/p>\n<p>\nAbh\u00f6rabteilung von MS-1, Vint Hill Farms, Virginia. Bild: NSA <\/p>\n<p>Der Historiker Robert J. Hanyok hat in einer Studie der National Security Agency (NSA) nun eine vorl\u00e4ufige Bilanz gezogen und das umfangreiche Material, so weit es heute zur Verf\u00fcgung steht, noch- oder erstmals gesichtet. &#8222;Eavesdropping on Hell: Historical Guide to Western Communications Intelligence and the Holocaust, 1939-1945&#8220; st\u00fctzt sich im wesentlichen auf die Best\u00e4nde der amerikanischen &#8222;National Archives and Records Administration&#8220; und des &#8222;Public Record Office&#8220; des Vereinten K\u00f6nigreiches, das seit 2003 unter der Bezeichnung &#8222;National Archives&#8220; firmiert. <\/p>\n<p>Hanyok, der bereits den vermeintlichen Angriff auf amerikanische Kriegsschiffe im Golf von Tonkin, mit dem vor 40 Jahren der Einmarsch in Vietnam begr\u00fcndet wurde, als F\u00e4lschung von Funkspr\u00fcchen enttarnen konnte (Noble L\u00fcgen), sucht zun\u00e4chst eine objektivierbare Ausgangsbasis. Ausf\u00fchrlich zeichnet er die Arbeitsbedingungen der westlichen Nachrichtendienste nach. Schlie\u00dflich konnten die Alliierten nur die Mitteilungen verwerten, die abgefangen, unzweideutig entschl\u00fcsselt und richtig interpretiert wurden. Aber auch wenn es den Spezialisten schlie\u00dflich gelang, die legend\u00e4re Chiffriermaschine Enigma oder den japanischen Code JN-25 zu knacken, erwies sich die t\u00e4gliche Arbeit oft als Sisyphos-Aufgabe. Denn der Umfang des Nachrichtenverkehrs, Zeitverz\u00f6gerungen, technische Probleme, der Mangel an Empfangsstationen und personelle Engp\u00e4sse machten eine l\u00fcckenlose \u00dcberwachung unm\u00f6glich. <\/p>\n<p>\n Ein Gro\u00dfteil der deutschen Kommunikation, die in den besetzten Gebieten mit Telefonen und Telegrafensystemen gef\u00fchrt wurde, konnte \u00fcberhaupt nicht abgeh\u00f6rt werden. An s\u00e4mtlichen Fronten war der Verlust deutlich h\u00f6her als der Ertrag. So fing der &#8222;Signals Intelligence Service&#8220; im M\u00e4rz 1943 beispielsweise 114.000 Nachrichten ab, die vorzugsweise die japanische Armee betrafen. Die Zentrale in Arlington Hall konnte aber nur 4.500 \u00dcbersetzungen anfertigen. <\/p>\n<p>Insgesamt dechiffrierten die Fachleute mehrere Millionen Nachrichten, von denen nur knapp 1.000 Informationen \u00fcber die Vernichtungsmaschinerie der Nazis enthalten, die seinerzeit zumeist noch nicht als solche verstanden wurde. Trotzdem erreichten die Geheimdienste eine F\u00fclle von Informationen, die den Holocaust, Massenerschie\u00dfungen, &#8222;S\u00e4uberungsaktionen&#8220; und schwere Kriegsverbrechen, die Deportation der ungarischen Juden oder die Rolle der Vichy-Regierung bei der Verschleppung der franz\u00f6sischen Juden betrafen. <\/p>\n<p>\nSS-Bericht vom September 1942 aus Auschwitz, in dem die verf\u00fcgbaren Arbeitskr\u00e4fte aufgef\u00fchrt werden. Die handschriftliche Eintr\u00e4ge &#8211; &#8222;Total at beginning of day,&#8220; &#8222;Increase,&#8220; &#8222;Decrease,&#8220; &#8222;Total at end of day,&#8220; &#8222;Jews,&#8220; &#8222;Poles,&#8220; (unknown) und &#8222;Russians&#8220; &#8211; stammen von Bletchley-Analysten. Quelle: PRO HW 16\/10 ZIP\/GPCC\/3.10.42 <\/p>\n<p>Die sogenannte Record Group (RG) 457 des SIS enth\u00e4lt beispielsweise eine polizeiliche Mitteilung vom 18. Juli 1941 \u00fcber die Exekution von 1.153 &#8222;j\u00fcdischen Pl\u00fcnderern&#8220; in der N\u00e4he der wei\u00dfrussischen Stadt Slonim. Am 3. August berichtet eine SS-Brigade \u00fcber die Liquidation von 3.274 &#8222;Partisanen&#8220; und &#8222;j\u00fcdischen Bolschewisten&#8220;, nur vier Tage sp\u00e4ter teilt dieselbe Brigade mit, seit Beginn des Russland-Feldzuges insgesamt 7.819 Menschen get\u00f6tet zu haben. <\/p>\n<p>\nMitteilung vom Januar 1943 \u00fcber die Zahl der bei der Operation Reinhard get\u00f6teten Juden. Quelle: PRO HW16\/23 ZIP\/GPDD 355a\/ 15.1.43 <\/p>\n<p>Dass dem &#8222;Einsatz Reinhard&#8220; bis zum 31. Dezember 1942 in den vier Vernichtungslagern Lublin, Belzec, Sobibor und Treblinka 1.274.166 Menschen zum Opfer fielen, entging den Diensten ebenfalls nicht, auch wenn diese Meldung m\u00f6glicherweise falsch interpretiert wurde. Auf der entsprechenden Nachricht sind die Konzentrationslager nur mit einem Kennbuchstaben bezeichnet, hinter denen nicht n\u00e4her erkl\u00e4rte Zahlen auftauchen. Das Dokument wurde als &#8222;most secret&#8220; eingestuft und mit dem Zusatz &#8222;to be kept under lock and key&#8220; versehen. Hanyok h\u00e4lt es gleichwohl f\u00fcr ausgeschlossen, auf der Basis der abgefangenen und dekodierten Telefonate, Funkspr\u00fcche oder Telegramme &#8222;eine vollst\u00e4ndige Geschichte des Holocaust&#8220; zu schreiben. <\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Die Informationen sind in den meisten F\u00e4llen episodenhaft und betreffen oft nur Teilaspekte. In den wenigen F\u00e4llen, in denen Details bekannt wurden, betreffen die Informationen oft nur einzelne Aspekte eines gr\u00f6\u00dferen Ereignisses.<br \/>\n<br \/>\nRobert J. Hanyok <\/p>\n<p>Die Frage, was die Alliierten, insbesondere die politischen F\u00fchrungsriegen um den amerikanischen Pr\u00e4sidenten Franklin D. Roosevelt und den britischen Premierminister Winston Churchill, \u00fcber den Holocaust wissen konnten, l\u00e4sst sich ohnehin nicht allein auf der Basis der COMINT-Erkenntnisse beantworten. Schlie\u00dflich standen ihnen noch eine Vielzahl anderer Quellen zur Verf\u00fcgung: Aus den Berichten von Agenten, Diplomaten, Regimegegnern und Fl\u00fcchtlingen, Fotografien, Luftaufnahmen, geheimen Akten und Unterlagen lie\u00dfen sich weitere Informationen gewinnen. So verweist Hanyok auf eine Luftaufnahme des Konzentrationslagers Auschwitz I, die am 4. April 1944 entstand. Sie zeigt alle wesentlichen Details des Vernichtungslagers &#8211; Meldeb\u00fcro und K\u00fcche sind ebenso deutlich zu erkennen wie Gaskammer und Gef\u00e4ngnisbaracken. <\/p>\n<p>\nLuftaufnahme von Auschwitz vom 4.4.1944. Bild: Studies in Intelligence. Special Unclassified Edition, Fall 2000 <\/p>\n<p>Durch die alleinige Auswertung nachrichtendienstlicher T\u00e4tigkeiten entsteht kein vollst\u00e4ndiges Bild der historischen Ereignisse. Nach Einsch\u00e4tzung von Robert J. Hanyok haben die Aktivit\u00e4ten von GC&#038;CS und SIS allerdings zahlreiche Hinweise auf schwere Verbrechen geliefert, die manche Zeitgenossen richtig h\u00e4tten deuten k\u00f6nnen, auch wenn die Grausamkeit und das Ausma\u00df des Holocaust ihre Vorstellungskraft \u00fcbersteigen musste und die eigentlichen Vernichtungsbefehle selbstredend nicht im Radio durchgegeben wurden. Als Beweis f\u00fcr diese These f\u00fchrt er eine Notiz von Nigel de Grey an. Der stellvertretende Direktor des GC&#038;CS schrieb am 11. September 1941, zu einem Zeitpunkt, da die Vereinigten Staaten sich noch gar nicht im Krieg befanden und der industrialisierte Massenmord erst am Anfang stand: <\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> The fact that the Police are killing all Jews that fall into their hands should now be sufficiently well appreciated. It is not therefore proposed to continue reporting these butcheries unless so requested.<br \/>\n<br \/>\nNigel de Grey <\/p>\n<p>W\u00e4hrend einige Historiker auch im R\u00fcckblick keinen milit\u00e4rischen Spielraum f\u00fcr alliierte Hilfsaktionen sehen, sind Wissenschaftler wie Aaron Breitbart vom Simon Wiesenthal Center oder Rafael Medoff, Direktor des David S. Wyman Institute for Holocaust Studies in Pennsylvania, fest davon \u00fcberzeugt, dass auf amerikanischer und britischer Seite nicht genug getan wurde, um den V\u00f6lkermord zu stoppen. Da die Alliierten fr\u00fchzeitig \u00fcber viele Pl\u00e4ne und deren Realisierung informiert waren, h\u00e4tten sie wesentlich mehr Juden zur Emigration verhelfen oder den Holocaust durch gezielte Bombardierungen behindern m\u00fcssen. <\/p>\n<p>&#8222;Aber die Rettung von Juden hatte keine Priorit\u00e4t. J\u00fcdischen Anf\u00fchrern wurde gesagt, der beste Weg, den Holocaust zu stoppen, sei Deutschland zu besiegen&#8220;, erkl\u00e4rte Breitbart in der &#8222;New York Times&#8220; anl\u00e4sslich einer Vorabver\u00f6ffentlichung von Hanyoks Studie. <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend Eva Schweitzers beinah 400-seitiges Sachbuch &#8222;Amerika und der Holocaust&#8220; &#8211; die verschwiegene Geschichte (siehe auch fem@B\u00fccher)darlegt, so deuten nun lange unter Verschlu\u00df gehaltene US-Dokumente darauf hin, dass die Alliierten vom Holocaust &#8222;wu\u00dften&#8220;. Hier eine PRESSE-Schau, gefunden bei TELEPOLIS, eigentlich war FEM bei der Netz-Recherche auf einer anderen Spur unterwegs &#8211; aber, es gibt keine Zuf\u00e4lle!<br \/>\n<br \/>\nDiesen bemerkenswerten Artikel bei TELEPOLIS gefunden &#8211; noch frisch, vom 1. 12. 2005 &#8211; und man fragt sich &#8211; wieso er nicht in der PRINT-PRESSE auftaucht. 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