{"id":84078,"date":"2005-11-12T12:35:53","date_gmt":"2005-11-12T12:35:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84078"},"modified":"2005-11-12T12:35:53","modified_gmt":"2005-11-12T12:35:53","slug":"wo-ist-der-2jaehrige-tim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/12\/wo-ist-der-2jaehrige-tim\/","title":{"rendered":"WO ist der 2j\u00e4hrige TIM???"},"content":{"rendered":"<p>Es riecht nach einem Verbrechen. \/Presseschau:<br \/>\n<br \/>\nheute &#8211; spiegel-online. \/ W\u00fcrde ein 2j\u00e4hriger allein das Haus verlassen, sp\u00e4t-abends, in der Dunkelheit? Nein, oder? Die Kripo &#8222;ermittelt in alle Richtungen&#8220; &#8211; das Kind ist jetzt seit vorgestern Abend aus der Wohnung seiner 21j\u00e4hrigen Mutter&#8230;verschwunden&#8230;spurlos verschwunden.\/Am 16. November wird seine Leiche gefunden. Am 17. November will die Polizei eine Pressekonferenz geben. Ein Ger\u00fccht h\u00e4lt sich bislang: der neue Freund der Mutter von Tim sei&#8230;<br \/>Unter jeden Busch hat die Polizei schon geschaut, doch auch einen Tag nach seinem omin\u00f6sen Verschwinden gibt es keine Spur vom zweij\u00e4hrigen Tim aus Elmshorn. Die Fahnder sind ratlos. Sie schlie\u00dfen ein Verbrechen nicht aus.<\/p>\n<p>Elmshorn &#8211; Den Einwohnern Elmshorns bietet sich am Nachmittag ein gespenstisches Bild. Scharen von Polizisten durchk\u00e4mmen die Innenstadt, schauen in M\u00fclltonnen, unter B\u00fcsche und hinter B\u00e4ume. Auf dem Fl\u00fcsschen Kr\u00fcckau, das sich mitten durch die Stadt schl\u00e4ngelt, patrouilliert ein Schlauchboot der Feuerwehr, feiner Nieselregen bildet Kreise auf der dunklen Wasseroberfl\u00e4che. Rettungstaucher der Feuerwehr suchen auf dem Grund des schlickigen Hafenbeckens nach dem Jungen.<\/p>\n<p>\n Taucher auf der Suche nach Tim: Keine Hinweise<br \/>\n<br \/>\nAm grauen Himmel \u00fcber der Stadt im Norden Hamburgs kreist ein Hubschrauber und sucht mit einer W\u00e4rmebildkamera die Umgebung ab. Im Park vor dem Rathaus und an den Bahngleisen, die die Stadt durchschneiden, schn\u00fcffeln Suchhunde im Geb\u00fcsch. Rund 80 Beamte aus Eutin, Pinneberg und Elmshorn haben nur ein Ziel: den zweieinhalbj\u00e4hrigen Tim zu finden, der seit gestern Abend spurlos aus der Wohnung seiner Mutter in der Kirchenstra\u00dfe verschwunden ist.<\/p>\n<p>Monya H., die Mutter des Jungen, sagte der Polizei, sie habe den schlafenden Tim gegen 19 Uhr ins Bett gebracht. Weil sie ihn nicht wecken wollte, habe sie ihm keinen Schlafanzug angezogen, sondern ihn mit der Kleidung in sein Kinderbett gelegt, die er tags\u00fcber getragen hatte. Anschlie\u00dfend sei sie auf dem Sofa im Wohnzimmer eingenickt. Als sie um 22 Uhr aufgewacht sei, habe sie nach ihrem Sohn sehen wollen, Tim sei allerdings nicht mehr in seinem Zimmer gewesen.<\/p>\n<p>Sie habe zun\u00e4chst selbst in der Nachbarschaft nach dem Jungen gesucht, dann jedoch gegen 23 Uhr die Polizei gerufen. Ihre Eltern, die in einem Haus auf der anderen Stra\u00dfenseite wohnen, hatten Tim ebenfalls nicht gesehen. Auch der Ex-Mann der 21-J\u00e4hrigen, Thomas H., sagte, er habe keine Ahnung, wo Tim geblieben sein k\u00f6nnte. Der 26-J\u00e4hrige wohnt ebenfalls in der Kirchenstra\u00dfe, nur einen Steinwurf von der Wohnung seiner Ex-Frau entfernt. Noch in der Nacht hat die Polizei Thomas H. vernommen und seine Wohnung durchsucht, Streifenwagen fuhren die Umgebung ab &#8211; ohne Erfolg.<\/p>\n<p>Tims Verschwinden bleibt mysteri\u00f6s. Ist es denkbar, dass ein Zweieinhalbj\u00e4hriger am sp\u00e4ten Abend schlaftrunken allein auf die Stra\u00dfe geht, bei Nieselregen, K\u00e4lte und Dunkelheit? Ist es m\u00f6glich, dass er zu seinen Gro\u00dfeltern wollte, oder zu seinem Vater, und dort nie ankam? K\u00f6nnte ein Unbekannter den Jungen aus der Wohnung entf\u00fchrt haben? Oder hat Tims Verschwinden doch einen famili\u00e4ren Hintergrund, wof\u00fcr es derzeit laut Polizei keinerlei Anzeichen gibt?<\/p>\n<p>Die schmale Kirchenstra\u00dfe grenzt an die Elmshorner Innenstadt, das Rathaus und eine Fu\u00dfg\u00e4ngerzone liegen nur wenige hundert Meter entfernt. Wei\u00df verputzte oder geklinkerte Zweifamilienh\u00e4user dominieren das Viertel, es ist keine noble Gegend, aber auch keiner der sogenannten sozialen Brennpunkte. Vor dem Zaun des Hauses der Gro\u00dfeltern des kleinen Tim steht ein Kamerateam und filmt die Gartenzwerge, die auf dem gepflegten Rasen stehen. Dutzende bunte Keramikfiguren bilden dort einen Kreis &#8211; eine perfekte kleinb\u00fcrgerliche Idylle. <\/p>\n<p>Familie H. \u00f6ffnet die T\u00fcr nicht mehr, zu viele Journalisten haben heute schon vor dem Haus gestanden, um Fragen nach dem verschwundenen Enkel zu stellen. Der Zustand der Wohnung, in der Tim lebt, sei &#8222;den Umst\u00e4nden entsprechend normal&#8220; gewesen, so Polizeisprecher Rainer Holm. Es ist keine teure Wohnung, \u00fcberhaupt ist hier nichts au\u00dfergew\u00f6hnlich. Die Kirchenstra\u00dfe ist eine Stra\u00dfe, wie es sie tausendfach in deutschen Kleinst\u00e4dten gibt.<\/p>\n<p>&#8222;Tim spielt h\u00e4ufig mit anderen Kindern auf dem Parkplatz im Hinterhof&#8220;, sagt S\u00f6zen B., eine Nachbarin. Manchmal h\u00f6re man das Kind durch ein Fenster der Wohnung im ersten Stock des roten Klinkerhauses rufen oder lachen, aber das sei doch normal. Monya H. und ihr Sohn seien niemals negativ aufgefallen. Anhaltspunkte auf eine Gewalttat oder gravierende famili\u00e4re Probleme gebe es bisher nicht, so der Polizeisprecher. Monya H. sei beim Jugendamt unbekannt, es gebe &#8222;definitiv keine Verwahrlosung&#8220;.<\/p>\n<p>Nachdem Monya H. sich von ihrem Mann getrennt hatte, soll es zum Streit \u00fcber das Besuchsrecht gekommen sein, berichten Nachbarn. &#8222;Aber das Verh\u00e4ltnis hat sich wieder entspannt&#8220;, sagte Sprecher Holm. &#8222;Er konnte seinen Sohn jeden Sonntag sehen.&#8220;<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Abend, bei Einbruch der Dunkelheit, bricht die Polizei die Suche nach Tim ab. &#8222;Bisher haben wir keine Anhaltspunkte&#8220;, sagt Holm, &#8222;wir ermitteln in alle Richtungen&#8220;, auch ein Verbrechen sei denkbar. Tim trug bei seinem Verschwinden eine blaue Jeans, rot-wei\u00dfe Turnschuhe und einen graumelierten Pullover mit rotem Bruststreifen und kleinen Teddyb\u00e4ren. Am Abend sollen Anwohner in der N\u00e4he der Wohnung befragt werden, morgen Vormittag will die Polizei \u00fcber das weitere Vorgehen beraten. <\/p>\n<p>16. November:spiegel-online:    <\/p>\n<p>DER FALL TIM<\/p>\n<p>Polizei findet Leiche, R\u00e4tsel bleiben<br \/>\n<br \/>\nVon Swantje Dake, Elmshorn<\/p>\n<p>Die norddeutsche Kleinstadt Elmshorn steht unter Schock. In einem Haus ist jetzt die Leiche eines Kindes gefunden worden &#8211; vermutlich die des seit sechs Tagen verschwundenen Tim. Wilde Ger\u00fcchte \u00fcber seinen Tod entsetzen die Menschen. Doch noch immer ist der Fall r\u00e4tselhaft.<\/p>\n<p>\nElmshorn &#8211; Regen f\u00e4llt in dicken Tropfen auf den Asphalt der schmalen G\u00e4rtnerstra\u00dfe am Rande der Elmshorner Innenstadt. Autos rollen gem\u00e4chlich durch die sonst so ruhige Tempo-30-Zone. Doch vor einem zweist\u00f6ckigen Haus dr\u00e4ngeln sich Fotografen, Reporter und Kameram\u00e4nner. Fernsehsender bauen Scheinwerfer f\u00fcr ihre Live\u00fcbertragung auf. Hier wurde am Mittag die Leiche eines kleinen Jungen gefunden.<\/p>\n<p>&#8222;Wir m\u00fcssen leider davon ausgehen, dass es sich dabei um den kleinen Tim handelt&#8220;, sagt Polizeisprecher Rainer Holm den wartenden Journalisten. Die offizielle Best\u00e4tigung steht jedoch noch aus. Vor sechs Tagen war der Zweij\u00e4hrige aus der Wohnung der Mutter unter r\u00e4tselhaften Umst\u00e4nden verschwunden. Die Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Festnahmen soll es bisher noch nicht gegeben haben. <\/p>\n<p>DPA<br \/>\n<br \/>\nGedenken an Tim: Am Leichenfundort brennt eine Kerze f\u00fcr den Zweij\u00e4hrigen<br \/>\n<br \/>\nEine junge Frau mit einem kleinen Jungen an der Hand kommt die Stra\u00dfe entlang. Sie bahnt sich ihren Weg durch die Journalisten, kniet nieder und lehnt einen schwarzen Rahmen an die rosafarbene Hauswand. Er enth\u00e4lt ein Bild von Tim. In einem Plastikbecher entz\u00fcndet sie eine Kerze.<\/p>\n<p>Das Haus liegt im Dunkeln. Die Gardinen sind zugezogen, nur die Fensterb\u00e4nke im Erdgeschoss geben Hinweise darauf, dass hier jemand wohnt: eine langstielige rote Blume in einer Vase, ein Holzm\u00e4nnchen mit einem Strohhut, ein Sparschwein in Fischform. In den umliegenden H\u00e4usern linsen Nachbarn hinter der Gardine hervor, \u00f6ffnen Fenster fragen nach, stellen sich zu den Journalisten in den Regen und versuchen zu erkl\u00e4ren, was nicht zu verstehen ist. &#8222;Das ist unfassbar&#8220;, sagt eine \u00e4ltere Dame mit zitternder Stimme. Sie klammert sich an den Arm ihres Mannes. Auch er sch\u00fcttelt nur den Kopf.<\/p>\n<p>Die Nachricht hat sich in der 49.000-Einwohner-Stadt schnell herumgesprochen. Die Menschen sind schockiert, k\u00f6nnen den wahrscheinlichen Tod des Jungen nicht begreifen. Eine Kinderg\u00e4rtnerin aus der Nachbarschaft hat Tr\u00e4nen in den Augen. &#8222;Gucken Sie mal, wie s\u00fc\u00df er ist&#8220;, sagt sie und zeigt auf das Foto. Das Schicksal des kleinen Jungen habe sie in den vergangenen Tagen schwer besch\u00e4ftigt. Alle suchen nach einer Erkl\u00e4rung. Doch wof\u00fcr, wissen sie selbst nicht; denn es ist nicht viel, was die Polizei sagen kann oder will. &#8222;Aus ermittlungstaktischen Gr\u00fcnden k\u00f6nnen wir keine Details preisgeben&#8220;, so Holm.<\/p>\n<p>Ger\u00fcchte und Spekulationen auf dem Gehweg <\/p>\n<p>Das n\u00e4hrt die Ger\u00fcchte und Spekulationen auf dem Gehweg. Berichte, wonach die Leiche eingemauert gewesen sein soll, seien falsch, so Holm. Auch dass Tims Vater in dem Haus wohnt, sei falsch. Am Abend meldet ein Hamburger Radiosender, dass die Leiche in einer Sporttasche gefunden worden sei. Die Tasche geh\u00f6rt nach Angaben des Senders dem neuen Freund der Mutter. Ein weiteres unbest\u00e4tigtes Ger\u00fccht.<\/p>\n<p>Die Polizei entdeckte die Leiche heute gegen 14 Uhr. Die Beamten waren mit der Durchsuchung von ungef\u00e4hr hundert leer stehenden H\u00e4usern in Elmshorn besch\u00e4ftigt, &#8222;als dies hier dazwischen kam&#8220;, wie Rainer Holm sagte. Der Fundort geh\u00f6rte nicht zu den anvisierten Objekten. Auf der gesamten Hausl\u00e4nge, inklusive der Gartentore, wurde ein Sichtschutz aufgebaut. &#8222;Es waren pl\u00f6tzlich so viele Polizisten hier&#8220;, sagt ein Nachbar. &#8222;Nat\u00fcrlich habe ich sofort an Tim gedacht.&#8220;<\/p>\n<p>In einem Sarg wurde die Kinderleiche aus dem Haus getragen und zur Obduktion gebracht. Einzelheiten zu den Umst\u00e4nden, wie die Beamten auf den Fundort gesto\u00dfen sind und in welchen Zustand der Junge gefunden wurde, verr\u00e4t Holm nicht. Die Bewohner des Hauses stehen nicht unter Tatverdacht.<\/p>\n<p>Pressekonferenz f\u00fcr morgen angek\u00fcndigt <\/p>\n<p>Tagelang hatten Polizei und Feuerwehr mit einem Gro\u00dfaufgebot nach dem Jungen gefahndet. Taucher untersuchten Teiche und den Fluss Kr\u00fcckau. Am vergangenen Donnerstag war Tim aus seinem Kinderbett verschwunden. Nach Aussagen der 21 Jahre alten Mutter hatte sie den Kleinen noch mit Jeans und einem Pulli bekleidet ins Bett gebracht und sich dann selbst im Wohnzimmer hingelegt. Als sie nach gut drei Stunden gegen 22 Uhr wieder aufwachte, sei der Junge weg gewesen. Es begannen Tage der Ungewissheit f\u00fcr die Familie und die Polizei. Immer wieder wurden Angeh\u00f6rige vernommen. Morgen will sich die Polizei auf einer Pressekonferenz \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Das Haus, in dem Tim mit seiner Mutter wohnte, liegt nur eine Querstra\u00dfe entfernt. Am Eingang klebt ein signalroter Aufkleber der Polizei: &#8222;Tatort. Ist beschlagnahmt! Betreten verboten!&#8220; Gegen\u00fcber wohnen die Gro\u00dfeltern, ein Polizeiwagen steht davor. Tims Vater, der von der Mutter geschieden ist, lebt ebenfalls hier. Kinder spielen in den kleinen Hinterh\u00f6fen. Vor ein paar Tagen hat Tim noch mit ihnen getobt. <\/p>\n<p>18. November 2005 &#8211;<br \/>\n<br \/>\nQuelle: spiegel-online:<\/p>\n<p>GET\u00d6TETER TIM<\/p>\n<p>Verd\u00e4chtiger soll erneut vernommen werden<\/p>\n<p>F\u00fcr die Staatsanwaltschaft ist der Fall klar: Der kleine Tim aus Elmshorn wurde vom Freund seiner Mutter erschlagen. Der Anwalt des 38-J\u00e4hrigen relativiert jedoch das Teilgest\u00e4ndnis: Sein Mandant habe keine &#8222;aktive T\u00f6tungshandlung zugegeben&#8220;. Weitere Vernehmungen sollen nun Klarheit bringen.<\/p>\n<p>Itzehoe\/Elmshorn &#8211; Die Polizei will heute den Fundort der Leiche erneut untersuchen. Auch der gestern verhaftete, dringend tatverd\u00e4chtige Oliver H. solle ein weiteres Mal vernommen werden, sagte der Sprecher der &#8222;Soko Tim&#8220;, Rainer Holm. Nach Polizeiangaben hatte der Lebensgef\u00e4hrte von Tims 21 Jahre alter Mutter gestanden, den Zweij\u00e4hrigen vor rund einer Woche erschlagen zu haben.<\/p>\n<p>DPA<br \/>\n<br \/>\nTrauer um Tim: M\u00e4dchen gedenken vor dem Anwesen, auf dem die Leiche gefunden wurde, des kleinen Jungen<br \/>\n<br \/>\nDie Polizei hatte Oliver H. am Mittwochabend festgenommen. Er habe in einem Teilgest\u00e4ndnis zugegeben, den Jungen get\u00f6tet zu haben, sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Zepter gestern im schleswig-holsteinischen Itzehoe. Der Junge starb nach dem Ergebnis der Obduktion an &#8222;massiver Gewaltanwendung gegen den Kopf&#8220;.<\/p>\n<p>Ein Richter am Amtsgericht Itzehoe erlie\u00df wegen des &#8222;dringenden Tatverdachts des Totschlags&#8220; Haftbefehl gegen den Bautischler und Gelegenheitsarbeiter, best\u00e4tigte der Sprecher der &#8222;Soko Tim&#8220;, Rainer Holm. Nach Angaben des Oberstaatsanwalts m\u00fcssen noch Ungereimtheiten im Gest\u00e4ndnis gekl\u00e4rt werden. Zun\u00e4chst habe der Mann in den Vernehmungen versucht, die Tat als Unfall darzustellen.<\/p>\n<p>Der Anwalt des Tatverd\u00e4chtigen, Christoph Heer, sagte der Zeitung &#8222;Elmshorner Nachrichten&#8220;, Oliver H. habe &#8222;kein Gest\u00e4ndnis im eigentlichen Sinne&#8220; abgelegt. &#8222;Vorsichtig formuliert gibt es sehr viele Angabenl\u00fccken.&#8220; Der 38-J\u00e4hrige habe zudem keine &#8222;aktive T\u00f6tungshandlung zugegeben&#8220;.<\/p>\n<p>Als Todeszeitpunkt gab Zepter den Mittwoch der vergangenen Woche an, einen Tag, bevor die Mutter den Jungen als vermisst gemeldet hatte. Warum der 38-J\u00e4hrige den Jungen erschlug, auf den er aufpassen sollte, ist noch unklar: &#8222;Zur Motivlage sollen derzeit keine Erkl\u00e4rungen abgegeben werden&#8220;, sagte Zepter. Polizisten hatten Tims Leiche am Mittwoch in einer Sporttasche in einem Garten nahe der Wohnung von Tims Mutter gefunden. Dort hatte der Tatverd\u00e4chtige in einem Haus seines Vermieters Handwerksarbeiten ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Mutter hatte Tim am Donnerstag vergangener Woche als vermisst gemeldet und in ihrer Anzeige falsche Angaben gemacht. Sie wollte Tim angezogen in sein Bettchen gelegt und etwa drei Stunden sp\u00e4ter sein Verschwinden bemerkt haben. Der Junge hatte sich aber bereits seit mehreren Tagen bei Oliver H. befunden. Die Mutter hatte Tim nach Angaben des Oberstaatsanwalts zuletzt 48 Stunden vor der Vermisstenmeldung gesehen. Zepter sagte, der Zweij\u00e4hrige habe sich h\u00e4ufiger in der Obhut des Bautischlers befunden. &#8222;Das war durchaus \u00fcblich.&#8220; Das Paar war seit sechs Monaten zusammen. Im Einvernehmen mit der Mutter sollte Oliver H. bei Tim &#8222;eine Art Erzieherrolle \u00fcbernehmen&#8220;, sagte Zepter.<\/p>\n<p>&#8222;Die Mutter war best\u00fcrzt&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Am Donnerstag war Oliver H. in die Wohnung der Mutter gegangen. Er sagte, er habe das Kind ins Bett gebracht&#8220;, erkl\u00e4rte der Oberstaatsanwalt. Die Mutter sollte sp\u00e4ter noch einmal nachsehen. Ihre falschen Angaben begr\u00fcndete die alleinerziehende 21-J\u00e4hrige mit Bef\u00fcrchtungen wegen des Sorgerechts. &#8222;Sie d\u00fcrfen die optimale Vorstellung einer Mutterrolle nicht zu Grunde legen&#8220;, sagte Zepter in Anspielung auf die schwierigen Familienverh\u00e4ltnisse. &#8222;Leider wachsen Kinder nicht immer unter den gleichen beh\u00fcteten Verh\u00e4ltnissen auf, die man sich selber w\u00fcnschen w\u00fcrde.&#8220; Zwischen der 21-J\u00e4hrigen und ihrem Freund habe es auch Streitereien gegeben.<\/p>\n<p>Bei den ersten Ermittlungen gab es keine Hinweise auf einen famili\u00e4ren Hintergrund, betonte Holm. Es bestehe weder gegen die Mutter noch gegen andere Personen als den 38-J\u00e4hrigen ein Verdacht, sagte Zepter. Die 21-J\u00e4hrige werde \u00e4rztlich betreut. &#8222;Sie war best\u00fcrzt&#8220;, als sie vom Tod ihres Sohnes und der Festnahme ihres Lebensgef\u00e4hrten erfahren habe.<\/p>\n<p>Nach tagelanger erfolgloser Suche in Elmshorn hatten die Ermittler das Grundst\u00fcck, auf dem der Tatverd\u00e4chtige gearbeitet hatte, am Mittwoch mit Hilfe eines Sp\u00fcrhundes durchsucht. Zuvor waren Beamte dort schon einmal erfolglos gewesen, allerdings auf der Suche nach dem lebenden Kind. Daher sei die tief im Dickicht versteckte Tasche nicht entdeckt worden.<\/p>\n<p>Das ganze Drama spielte sich in einem Umkreis von nur etwa hundert Metern um die Wohnung von Tims Mutter ab. Die Gro\u00dfeltern des Kindes und der getrennt von der 21-J\u00e4hrigen lebende Vater haben ihre Wohnungen ebenfalls in unmittelbarer N\u00e4he des Fundortes am Rande der Elmshorner Innenstadt. Auch gestern kamen wieder zahlreiche Nachbarn zu dem rosa get\u00fcnchten alten Haus, um Blumen niederzulegen oder Kerzen anzuz\u00fcnden. <\/p>\n<p>18. November 2005:<\/p>\n<p>    |  \u00dcbersicht <\/p>\n<p>\nHome > Panorama <\/p>\n<p>\n18. November 2005 Druckversion | Versenden | Leserbrief <\/p>\n<p>\nERSCHLAGENER ZWEIJ\u00c4HRIGER<\/p>\n<p>Polizei pr\u00fcft Eifersucht als Tatmotiv<\/p>\n<p>Die Polizei untersucht, ob der Freund der Mutter den kleinen Tim aus Elmshorn aus Eifersucht auf den leiblichen Vater t\u00f6tete. Das berichten die &#8222;L\u00fcbecker Nachrichten&#8220;. Zun\u00e4chst hatte Oliver H. Tims Tod als Unfall dargestellt, sp\u00e4ter r\u00e4umte er jedoch ein, den Zweij\u00e4hrigen geschlagen zu haben.<\/p>\n<p>ANZEIGE <\/p>\n<p>\nItzehoe &#8211; Im Fall des get\u00f6teten zweij\u00e4hrigen Tim aus dem schleswig-holsteinischen Elmshorn sollen weitere Ermittlungen Klarheit bringen. Geplant sei eine weitere Vernehmung des dringend tatverd\u00e4chtigen Freundes der Mutter des Jungen, sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Zepter heute. Der Anwalt von Oliver H. hatte zuvor das Teilgest\u00e4ndnis seines Mandanten relativiert. Der 38-J\u00e4hrige habe &#8222;keine aktive T\u00f6tungshandlung zugegeben&#8220;, sagte Christoph Heer den &#8222;Elmshorner Nachrichten&#8220;.<\/p>\n<p>DPA<br \/>\n<br \/>\nTrauer um den toten Tim: &#8222;Kein Gest\u00e4ndnis im eigentlichen Sinne&#8220;<br \/>\n<br \/>\nDagegen betonte Zepter, Oliver H. habe zun\u00e4chst versucht, das Geschehene als Unfall im Badezimmer darzustellen. Mit den Ergebnissen der Obduktion konfrontiert, habe er jedoch Schl\u00e4ge einger\u00e4umt, sagte Zepter. Wer einen Zweieinhalbj\u00e4hrigen schlage, rechne zumindest mit dem Tod des Kindes. Nach Angaben des Sprechers der &#8222;Soko Tim&#8220;, Rainer Holm, soll heute m\u00f6glicherweise noch einmal die Wohnung des Tatverd\u00e4chtigen durchsucht werden.<\/p>\n<p>Nach Angaben seines Anwalts legte Oliver H. &#8222;kein Gest\u00e4ndnis im eigentlichen Sinne&#8220; ab. &#8222;Vorsichtig formuliert gibt es sehr viele Angabenl\u00fccken&#8220;, sagte Heer. Die Gerichtsmediziner gingen davon aus, dass Tim an den Folgen &#8222;multipler Gewaltanwendung&#8220; gestorben sei. Sein Mandat sei mit der Beaufsichtigung von Tim &#8222;m\u00f6glicherweise \u00fcberfordert gewesen&#8220;, sagte Heer.<\/p>\n<p>Als Motiv der Tat vermute die Polizei Eifersucht, berichteten die &#8222;L\u00fcbecker Nachrichten&#8220;. Der Lebensgef\u00e4hrte der Mutter soll sich durch die regelm\u00e4\u00dfigen Besuche des leiblichen Vaters von Tim gest\u00f6rt gef\u00fchlt haben. Oliver H. ist bei der Polizei kein Unbekannter. Nach Angaben des &#8222;Hamburger Abendblatts&#8220; handelt es sich bei den fr\u00fcheren Straftaten um mehrere Verkehrsdelikte und einen Fall von Betrug.<\/p>\n<p>Ein ehemaliger Gesch\u00e4ftspartner des mutma\u00dflichen T\u00e4ters sagte den &#8222;Elmshorner Nachrichten&#8220;, Oliver H. habe Kinder nicht leiden k\u00f6nnen. Die beiden Elmshorner hatten gemeinsam eine Tischlerei betrieben: &#8222;Auf einer Baustelle rannten einmal Kinder herum&#8220;, sagte der ehemaliger Gesch\u00e4ftspartner. Er f\u00fcgte hinzu: &#8222;Da ist Oliver komplett abgedreht, hat geschrien: Die G\u00f6ren haue ich noch einmal gegen die Wand.&#8220;<\/p>\n<p>Widerspr\u00fcchliche Angaben gibt es \u00fcber die famili\u00e4ren Verh\u00e4ltnisse. Zwar f\u00fchrte das Jugendamt Elmshorn wegen eines Sorgerechtsstreits mit dem Vater eine Akte \u00fcber den kleinen Tim, ein unangemeldeter Hausbesuch eines Mitarbeiters f\u00f6rderte jedoch keine Auff\u00e4lligkeiten zutage. &#8222;F\u00fcr mich gab es nichts Ungew\u00f6hnliches&#8220;, sagte Sachbearbeiter Artur Dembeck der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung, &#8222;das schien f\u00fcr mich ein sehr stabiles famili\u00e4res Umfeld zu sein.&#8220;<\/p>\n<p>Was eine Nachbarin der Boulevardzeitung erz\u00e4hlt haben soll, wirft jedoch ein anderes Licht auf die Verh\u00e4ltnisse in der Kirchenstra\u00dfe. Drei Wochen vor Tims Verschwinden habe es bereits einen Polizei-Einsatz bei Monya H. gegeben. Nachbarin Reyhan G. habe die Beh\u00f6rden informiert, weil Tim abends gegen 23 Uhr weinend und allein im Garten gestanden habe. Der Junge habe trotz Aufforderung seiner Mutter im Regen ausgeharrt und sei nicht zur\u00fcck ins Haus gegangen. Erst die Beamten h\u00e4tten Tim zur\u00fcck in die Wohnung seiner Mutter gebracht.<\/p>\n<p>Nach sechst\u00e4giger Suche hatte die Polizei das tote Kind am Mittwoch in einer Sporttasche versteckt in einem Garten in der N\u00e4he von Tims Elternhaus gefunden. Unmittelbar danach hatten Ermittler Oliver H. festgenommen. Gestern wurde gegen ihn Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags erlassen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es riecht nach einem Verbrechen. \/Presseschau:<br \/>\n<br \/>\nheute &#8211; spiegel-online. \/ W\u00fcrde ein 2j\u00e4hriger allein das Haus verlassen, sp\u00e4t-abends, in der Dunkelheit? Nein, oder? Die Kripo &#8222;ermittelt in alle Richtungen&#8220; &#8211; das Kind ist jetzt seit vorgestern Abend aus der Wohnung seiner 21j\u00e4hrigen Mutter&#8230;verschwunden&#8230;spurlos verschwunden.\/Am 16. November wird seine Leiche gefunden. Am 17. November will die Polizei eine Pressekonferenz geben. 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