{"id":84055,"date":"2005-11-01T13:39:07","date_gmt":"2005-11-01T13:39:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84055"},"modified":"2005-11-01T13:39:07","modified_gmt":"2005-11-01T13:39:07","slug":"nobelpreis-frauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/","title":{"rendered":"Nobelpreis-Frauen"},"content":{"rendered":"<p>Mehr als eine Liste &#8211; Portr\u00e4ts im Internet gefunden. Impressum gleich. \/Auch &#8222;WARUM&#8220; Nobel seinen Preis \u00fcberhaupt ins Leben gerufen hat.<br \/>\n<br \/>\nQuelle: www.meinhard.privat-t-online.de<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tr>\n<td style=\"background-image=url('images\/monet-heller.jpg')\"><font size=\"+1\"><\/p>\n<p>Der Namensgeber und Stifter des Preises, Alfred Nobel, wurde am 21. Oktober 1833 in Stockholm geboren. Bei der Suche nach risikoarmen Z\u00fcndungsmechanismen stie\u00df der gelernte Chemiker 1864 auf die M\u00f6glichkeit einer kontrollierten Explosion. Drei Jahre sp\u00e4ter erfand er das Dynamit, 1877 die Sprenggelatine. Mit Hilfe dieser Sustanzen begr\u00fcndete Nobel ein lukratives Sprengstoffunternehmen. Die milit\u00e4rische Verwendung seiner Produkte sowie die intensive Besch\u00e4ftigung mit der Friedensproblematik veranlassten ihn ein Jahr vor seinem Tod, am 10. Dezember 1896, den Nobelpreis zu stiften.<br \/>\n<br \/>\nAm f\u00fcnften Todestags des Stifters wurden erstmals die mit 150.800 schwedischen Kronen dotierten Nobelpreise verliehen. Ausgezeichnet wurden Personen, die in den Bereichen Physik, Chemie, Medizin, Literatur und Friedenserhaltung Herausragendes geleistet hatten. Unter den ersten Preistr\u00e4gern im Jahr 1901 waren u.a. Henri Dunant, der Gr\u00fcnder des Roten Kreuzes, sowie Wilhelm Conrad R\u00f6ntgen, der den ersten Physik-Nobelpreis erhielt.<br \/>\n<br \/>\nDie schwedische Reichsbank hat 1969 einen Nobelpreis f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften gestiftet, der von der Schwedischen Akademie der Wissenschaften verliehen wird. Diesen Nobelpreis hat bisher jedoch noch keine Frau erhalten.<\/p>\n<p>Als erste Frau wurde Marie Curie mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Sie erhielt 1903 den Nobelpreis f\u00fcr Physik.<\/p>\n<p>  Nobelpreis Physiologie<br \/>\n<br \/>\noder Medizin<br \/>\n<br \/>\n1947 &#8211; Gerty Therese Cori<br \/>\n<br \/>\n1977 &#8211; Rosalyn Sussman Yalow<br \/>\n<br \/>\n1983 &#8211; Barbara McClintock<br \/>\n<br \/>\n1986 &#8211; Rita Levi-Montalcini<br \/>\n<br \/>\n1988 &#8211; Gertrude Elion<br \/>\n<br \/>\n1995 &#8211; Christiane Nusslein-Volhard<\/p>\n<p>Nobelpreis Chemie<br \/>\n<br \/>\n1911 &#8211; Marie Curie<br \/>\n<br \/>\n1935 &#8211; Irene Joliot-Curie<br \/>\n<br \/>\n1964 &#8211; Dorothy Crowfoot Hodgkin<\/p>\n<p>Nobelpreis Physik<br \/>\n<br \/>\n1903 &#8211; Marie Curie<br \/>\n<br \/>\n1963 &#8211; Maria Goeppert-Mayer  Nobelpreis Frieden<br \/>\n<br \/>\n1905 &#8211; Berta von Suttner<br \/>\n<br \/>\n1931 &#8211; Jane Addams<br \/>\n<br \/>\n1946 &#8211; Emily Greene Balch<br \/>\n<br \/>\n1976 &#8211; Betty Williams<br \/>\n<br \/>\n1976 &#8211; Mairead Corrigan<br \/>\n<br \/>\n1979 &#8211; Mutter Teresa<br \/>\n<br \/>\n1982 &#8211; Alva Myrdal<br \/>\n<br \/>\n1991 &#8211; Aung San Suu Kyi<br \/>\n<br \/>\n1992 &#8211; Rigoberta Menchu Tum<br \/>\n<br \/>\n1997 &#8211; Jody Williams<br \/>\n<br \/>\n2003 &#8211; Schirin Ebadi<br \/>\n<br \/>\n2004 &#8211; Wangari Maathai<br \/>\n<br \/>\nNobelpreis Literatur<br \/>\n<br \/>\n1909 &#8211; Selma Lagerl\u00f6f<br \/>\n<br \/>\n1926 &#8211; Grazia Deledda<br \/>\n<br \/>\n1928 &#8211; Sigrid Undset<br \/>\n<br \/>\n1938 &#8211; Pearl S. Buck<br \/>\n<br \/>\n1945 &#8211; Gabriela Mistral<br \/>\n<br \/>\n1966 &#8211; Nelly Sachs<br \/>\n<br \/>\n1991 &#8211; Nadine Gordimer<br \/>\n<br \/>\n1993 &#8211; Toni Morrison<br \/>\n<br \/>\n1996 &#8211; Wislawa Szymborska<br \/>\n<br \/>\n2004 &#8211; Elfriede Jelinek<\/p>\n<p>Nobelpreis Physiologie oder Medizin<br \/>\n<br \/>\n1947 &#8211; Gerty Theresa Cori (*1896, \u20201957), USA<br \/>\n<br \/>\nGerty Theresa Cori und ihr Ehemann Carl Ferdinand Cori bekommen den Preis &#8222;f\u00fcr ihre Entdeckung des Verlaufs des katalytischen Glykogen-Stoffwechsels&#8220;. Das Ehepaar Cori kl\u00e4rte mit seinen Forschungen die einzelnen Vorg\u00e4nge bei der Umwandlung des Kohlehydrats Glykogen in Zucker. Dabei fanden sie als Biokatalysatoren wirkende Enzyme aus einer Zucker-Phosphors\u00e4ure-Kombination, die sie rein herstellen konnten.<\/p>\n<p>  1977 &#8211; Rosalyn Yalow (*1921), USA<\/p>\n<p>Die Physikerin und Nuklearmedizinerin Yalow fand eine radioimmunologische Indikatormethode, um geringste Spuren von Peptidhormonen im menschlichen K\u00f6rper bestimmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>  1983 &#8211; Barbara McClintock (*1902, \u20201992), USA<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre Entdeckung der beweglichen Strukturen in der Erbmasse.&#8220; Die Bedeutung der in den 1940er Jahren von der Botanikerin gemachten Entdeckung wurde erst in den 1970er Jahren deutlich. Bei Experimenten an Maiszellen hatte McClintock festgestellt, dass &#8211; wie bis dahin angenommen &#8211; die Struktur der Chromosomen nicht starr war, sondern beweglich. Als bewegliche Elemente \u00fcbernehmen sog. Springgene Kontrollfunktionen.<\/p>\n<p>  1986 &#8211; Rita Levi-Montalcini (*1909), Italien<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors.&#8220; Levi-Montalcini wies 1950 eine Substanz nach, die das Wachstum der Nerven f\u00f6rdert (sog. NGF; nerv growth factor). Cohen analysierte deren Funktionsweise und entdeckte sp\u00e4ter einen weiteren Faktor, den EGF (epidermis growth factor), der das Wachstum von Hautgewebe und damit die Heilung von Wunden f\u00f6rdert. Der NGF wird von K\u00f6rperzellen, die nicht an das Nervensystem angeschlossen sind, in kleinsten Mengen ausgesendet. Nerven, die durch die Substanz angeregt werden, beginnen daraufhin mit der Ausbildung von Fasern in Richtung dieser K\u00f6rperzelle.<\/p>\n<p>  1988 &#8211; Gertrude B. Elion (*1918, \u20201999), USA<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre Entdeckung der wichtigen Prinzipien f\u00fcr die Arzneimittelbehandlung.&#8220; Gertrude B. Elion entwickelte zusammen mit Georg H. Hitchings 1951 (erhielt ebenfalls 1988 den Nobelpreis Medizin) das Mercaptopurin, das die Zellvermehrung hemmt. Es wird das erfolgreichste Pr\u00e4parat gegen Leuk\u00e4mie bei Kindern. Weiter fanden die beiden Wissenschaftler Mittel, die Immunreaktionen nach Transplantationen verhindern, und eine Substanz, die die Vermehrung des Aids-Virus hemmt.<\/p>\n<p>  1995 &#8211; Christiane N\u00fcsslein-Volhard (*1942), Deutschland<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre Entdeckungen betreffend die genetische Kontrolle der fr\u00fchen Embryonalentwicklung.&#8220; Die Entwicklungsbiologen Christiane N\u00fcsslein-Volhard und Eric F. Wieschaus identifizierten und klassifizierten Ende der 1970er Jahre durch Experimente an der Fruchtfliege Drosophila eine Gruppe von Genen, die aus der befruchteten Eizelle den Aufbau des K\u00f6rpers und die Formung der K\u00f6rperteile steuern.<\/p>\n<p>  Nobelpreis Chemie<br \/>\n<br \/>\n1911 &#8211; Marie Curie, geb. Sklodowska (*1867, \u20201934), Frankreich<br \/>\n<br \/>\n&#8222;als Anerkennung des Verdienstes, das sie sich um die Entwicklung der Chemie erworben hat durch die Entdeckung der Elemente Radium und Polonium, durch die Charakterisierung des Radiums und dessen Isolierung in metallischem Zustand und durch ihre Untersuchungen \u00fcber die Natur und die chemischen Verbindungen dieses wichtigen Elements.&#8220; Zusammen mit ihrem Ehemann (Heirat 1895) Pierre Curie erforschte Marie Curie die radioaktiven Stoffe, was zur Entdeckung des Radiums und des Poloniums f\u00fchrte. Daf\u00fcr erhielten sie 1903 den Physiknobelpreis. Nach dem Tode ihres Mannes (1906) \u00fcbernahm Marie Curie dessen Funktionen an der Pariser Universit\u00e4t. Hier gelang ihr die Isolation von Radium und die Gewinnung von Polonium in hoher Konzentration.<\/p>\n<p>  1935 &#8211; Ir\u00e8ne Joliot-Curie (*1897, \u20201956), Frankreich<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre gemeinsam mit ihrem Ehemann durchgef\u00fchrten Synthesen von neuen radioaktiven Elementen.&#8220;<br \/>\n<br \/>\nIr\u00e8ne, Tochter der Nobelpreistr\u00e4ger Pierre und Marie Curie, entdeckte gemeinsam mit ihrem Ehemann (verheiratet seit 1926) Fr\u00e9d\u00e9ric Joliot, dass beim Beschuss von Atomkernen mit Alpha-Teilchen u.a. instabile neue Atome (z.B. radioaktiver Stickstoff oder Phosphor) entstehen.<br \/>\n<br \/>\nDie auf diese Weise k\u00fcnstlich erzeugten radioaktiven Isotope mit Halbwertszeiten von wenigen Sekunden bis zu mehreren Jahren gewannen u.a. Bedeutung als chemische Indikatoren und Radiotherapeutika.<\/p>\n<p>  1964 &#8211; Dorothy Hodgkin (*1910, \u20201994), Gro\u00dfbritannien<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre Strukturbestimmung biologisch wichtiger Substanzen mit R\u00f6ntgenstrahlen.&#8220; Dorothy Hodgkin besch\u00e4ftigte sich sowohl mit chemischer, arch\u00e4ologischer und Metallforschung, um schlie\u00dflich auf dem Gebiet der Sterine zu arbeiten. Das sind organische Verbindungen, zu denen das bekannte Cholesterin z\u00e4hlt. Sterin-Derivate sind u.a. die Geschlechtshormone und die Hormone der Nebennierenrinde, das Vitamin D, Ester, Glykoside und die Gallens\u00e4uren. Die Nobelpreistr\u00e4gerin bestimmte die Strukturen zahlreicher Sterine sowie anderer biologisch wichtiger Molek\u00fcle wie Insulin, Penicillin und Vitamin B. Das wichtigste Instrument ihrer analytischen Arbeiten war die R\u00f6ntgenstrukturanalyse.<\/p>\n<p>\n  Nobelpreis Physik<br \/>\n<br \/>\n1903 &#8211; Marie Curie (*1867, \u20201934), Frankreich<br \/>\n<br \/>\nMarie Curie und ihr Ehemann Pierre Curie werden geehrt &#8222;als Anerkennung des au\u00dferordentlichen Verdienstes, den sie sich durch ihre gemeinsamen Arbeiten \u00fcber die von H. Becquerel entdeckten Strahlungsph\u00e4nomene erworben haben&#8220;. Das Ehepaar entdeckte die Elemente Polonium und Radium.<\/p>\n<p>\n  1963 &#8211; Maria Goeppert-Mayer (*1906, \u20201972), USA<\/p>\n<p>Maria Goeppert-Mayer erh\u00e4lt den Nobelpreis<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr die Entdeckung der nuklearen Schalenstruktur.&#8220;<\/p>\n<p>  Nobelpreis Frieden<br \/>\n<br \/>\n1905 &#8211; Bertha von Suttner (*1843, \u20201914), \u00d6sterreich<br \/>\n<br \/>\nMit ihrem pazifistischen Roman &#8222;Die Waffen nieder!&#8220; (1889), der in viele Sprachen \u00fcbersetzt wurde, konnte die Schriftstellerin weite Kreise f\u00fcr die Friedensbewegung einnehmen. 1891 gr\u00fcndete Suttner die &#8222;\u00d6sterreichische Gesellschaft der Friedensfreunde&#8220;. Als Vizepr\u00e4sidentin des &#8222;Internationalen Friedensb\u00fcros in Bern&#8220; warb die Adlige auf zahlreichen Reisen und Vortr\u00e4gen unerm\u00fcdlich f\u00fcr Frieden und Abr\u00fcstung. Sie regte Alfred Nobel zur Stiftung des Friedensnobelpreises an.<\/p>\n<p>  1931 &#8211; Jane Addams (*1860, \u20201935), USA<br \/>\n<br \/>\nAls zweite Frau nach Bertha von Suttner (1905) erh\u00e4lt die amerikanische Sozialreformerin den Friedensnobelpreis. Unter dem Eindruck der ersten Weltkriegsjahre konzentrierte Jane Addams ihre Kraft auf die internationale Friedensarbeit. Sie gr\u00fcndete eine &#8222;Friedenspartei der Frauen&#8220;, organisierte Friedenskonferenzen und versuchte die Regierungen neutraler Staaten zu eine Friedensvermittlung zu bewegen. Als Mitbegr\u00fcnderin (1915) und Pr\u00e4sidentin (1919-35) der &#8222;Women&#8217;s International League for Peace and Freedom&#8220; Internationale Frauenliga f\u00fcr Frieden und Freiheit) k\u00e4mpfte sie unerm\u00fcdlich f\u00fcr Vers\u00f6hnung und friedliche Koexistenz der V\u00f6lker.<\/p>\n<p>\n  1946 &#8211; Emily G. Balch (*1867, \u20201961), USA<br \/>\n<br \/>\nZusammen mit Jane Addams (Nobelpreis 1931) rief Emily Balch 1915 die &#8222;Women&#8217;s International League for Peace and Freedom&#8220; (Internationale Frauenliga f\u00fcr Frieden und Freiheit) ins Leben, die sie seit 1935 leitet. Sie widmet &#8222;von Jahrzehnt zu Jahrzehnt jede Minute ihres Lebens der Arbeit an der Sicherheit des Friedens unter den V\u00f6lkern&#8220; &#8211; so der Kolumbianer Simkoovitsch. Wegen ihrer ablehnenden Haltung zum Kriegseintritt der USA 1917 musste sie ihre Professur f\u00fcr Wirtschaft und Politik aufgeben.<\/p>\n<p>  1976 &#8211;<br \/>\n<br \/>\nBetty Williams (*1943), Nordirland<br \/>\n<br \/>\nMairead Corrigan Maguire (*1944), Nordirland<br \/>\n<br \/>\nNach dem Tod von drei Kindern bei einem Terroranschlag initiierten Betty Williams und Mairead Corrigan Maguire 1976 einen Friedensmarsch nach Belfast. Aus dieser spontanen Aktion erwuchs unter dem Namen &#8222;Peace People&#8220; in ganz Nordirland eine Friedensbewegung, die Angeh\u00f6rige beider Konfessionen umfasste. Nachdem Bestrebungen Oberhand gewannen diese Bewegung einseitig zu politisieren, verzichteten die beiden Frauen 1978 auf weitere Mitarbeit.<\/p>\n<p>  1979 &#8211; Mutter Teresa (*1910, \u20201997), Indien<br \/>\n<br \/>\nDer in Albanien geborenen katholische Ordensschwester wird der Nobelpreis f\u00fcr ihre jahrzehntelange Betreuung von Armen, Kranken und Sterbenden in den Slums von Kalkutta zuerkannt. Mutter Teresa gr\u00fcndete 1950 in Kalkutta den Orden &#8222;Missionarinnen der N\u00e4chstenliebe&#8220; (seit 1963 auch ein m\u00e4nnlicher Zweig), der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Armen und Hilfsbed\u00fcrftigen ohne jede Bezahlung zu helfen. Inzwischen betreuen 10 000 Ordensmitglieder 160 Missionsstationen in aller Welt.<\/p>\n<p>  1982 &#8211; Alva Myrdal (*1902, \u20201986), Schweden<br \/>\n<br \/>\nDie Friedensforscherin und Politikerin Myrdal erh\u00e4lt die Auszeichnung f\u00fcr ihren unerm\u00fcdlichen Kampf f\u00fcr weltweite Abr\u00fcstung. Nach Botschaftert\u00e4tigkeiten vertrat Myrdal auf der Genfer Abr\u00fcstungskonferenz 1963-73 Schweden. Daneben war sie 1966-72 schwedische Ministerin f\u00fcr Abr\u00fcstungsfragen. Die Expertin f\u00fcr die Abr\u00fcstungsproblematik nahm durch zahlreiche Schriften auch erheblichen Einfluss auf die Friedensbewegung.<\/p>\n<p>  1991 &#8211; Aung San Suu Kyi (*1945), Myanmar<br \/>\n<br \/>\nMit der Verleihung des Friedenspreises an Aung San Suu Kyi w\u00fcrdigt das Osloer Nobelkomitee den entschlossenen Einsatz der birmanesischen Oppositionspolitikerin f\u00fcr Demokratie und Menschenrechte. Suu Kyi war Mitbegr\u00fcnderin (1988)und seit 1989 F\u00fchrerin der Oppositionspartei National League for Democracy (NLD). Trotz massiver Behinderungen durch das seit 1988 regierende Milit\u00e4rregime &#8211; von 1989 bis 2002 stand Suu Kyi unter Hausarrest &#8211; gewann die NLD 1990 \u00fcberlegen mit rund 80% die ersten freien Parlamentswahlen in Myanmar. Die Milit\u00e4rs ignorierten das Wahlergebnis und versuchen weiterhin, Suu Kyi mundtot zu machen. Im Dezember 1991 wird sie auf Druck der Milit\u00e4rs aus der NLD ausgeschlossen. Suu Kyis Weigerung, das Land zu verlassen, macht sie zu einer Leitfigur des demokratischen Widerstands gegen die Junta. (Suu Kyi wird an der Entgegennahme des Nobelpreises durch die Milit\u00e4rjunta von Myanmar gehindert.)<\/p>\n<p>  1992 &#8211; Rigoberta Mench\u00fa (*1959), Guatemala<br \/>\n<br \/>\nDie B\u00fcrgerrechtlerin erh\u00e4lt als erste amerikanische Ureinwohnerin den Friedensnobelpreis. Die Quich\u00e9-Indianerin setzt sich aus dem mexikanischen Exil f\u00fcr die Rechte der Indios in ihrer Heimat Guatemala ein. W\u00e4hrend die linksgerichteten Guerilla der &#8222;Nationalen Revolution\u00e4ren Einheit Guatemalas&#8220; seit bereits 30 Jahren in einem B\u00fcrgerkrieg soziale Gerechtigkeit und Rechtstaatlichkeit f\u00fcr die unterdr\u00fcckten Indios erk\u00e4mpfen wollen, engagiert sich Mench\u00fa mit politischer Informationsarbeit friedlich f\u00fcr ihre Landsleute.<\/p>\n<p>  1997 &#8211; Jody Williams (*1950) USA<br \/>\n<br \/>\nDen Friedensnobelpreis teilen sich zu gleichen Teilen die Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL) und ihre Koordinatorin Jody Williams. Das Preiskomitee w\u00fcrdigt in seiner Begr\u00fcndung, &#8222;die beiden h\u00e4tten innerhalb weniger Jahre einen Prozess in Gang gesetzt, der die Vision eines vollst\u00e4ndigen Verbots von Landminen in eine greifbare Realit\u00e4t verwandelt hat&#8220; und damit ein &#8222;\u00fcberzeugendes Beispiel f\u00fcr eine wirkungsvolle Friedenspolitik gegeben.&#8220; Mit der Preisvergabe unterstreicht das Komitee die ma\u00dfgebliche Rolle von Jody Williams f\u00fcr das Zustandekommen der Konvention von Oslo, in der \u00fcber 100 Staaten ihren Verzicht auf Herstellung, Verkauf und Einsatz von Antipersonenminen erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>  2003 &#8211; Schirin Ebadi (*1947), Iran<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihren Einsatz bei der Demokratisierung Irans und im Kampf um mehr Rechte f\u00fcr Frauen und Kinder&#8220;. Ebadi habe ihre Stimme &#8222;klar und kr\u00e4ftig&#8220; f\u00fcr die Menschenrechte erhoben. In der Begr\u00fcndung des Komitees hie\u00df es weiter: &#8222;In einer \u00c4ra der Gewalt ist sie konstant f\u00fcr Gewaltfreiheit eingetreten.&#8220; Sie habe sich in ihrem Engagement auch \u00fcber Bedrohungen der eigenen Person hinweg gesetzt.<br \/>\n<br \/>\nEbadi war 1969 als erste Frau in Iran Richterin geworden, musste das Amt aber nach der Revolution 1979 aufgeben. Danach vertrat sie in Teheran viele Verfolgte und musste selbst Repressalien, darunter auch Haft, erdulden. Sie gr\u00fcndete die Vereinigung zur Unterst\u00fctzung von Kinderrechten im Iran und schrieb mehrere B\u00fccher, wie das 1994 erschienene Werk &#8222;Die Rechte des Kindes&#8220;. <\/p>\n<p>\n  2004 &#8211; Wangari Maathai (*1940), Kenia<\/p>\n<p>Die Umweltsch\u00fctzerin Wangari Maathai ist die erste Afrikanerin, die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Das Osloer Nobelkomitee begr\u00fcndete die Vergabe mit dem Einsatz der 64-J\u00e4hrigen f\u00fcr eine &#8222;nachhaltige Umweltentwicklung sowie Demokratie und Frieden&#8220; in ihrem Heimatland und in ganz Afrika. &#8222;Maathai denkt global und handelt lokal&#8220;, sagte der Komiteevorsitzende Ole Danholt Mjs. <\/p>\n<p>\n  Nobelpreis Literatur<br \/>\n<br \/>\n1909 &#8211; Selma Lagerl\u00f6f (*1858, \u20201940), Schweden<br \/>\n<br \/>\n&#8222;aufgrund des edlen Idealismus&#8216;, des Fantasiereichtums und der seelenvollen Darstellung, die ihre Dichtung pr\u00e4gen.&#8220; Ihre Heimat V\u00e4rmland und die nordische Sagenwelt bilden den Hintergrund f\u00fcr Lagerl\u00f6fs Erz\u00e4hlungen und Romane, die durch tiefe Religi\u00f6sit\u00e4t und eine psychologische Gestaltung der Charaktere gekennzeichnet sind. &#8222;G\u00f6sta Berling&#8220;, ihr gr\u00f6\u00dftes erz\u00e4hlerische Werk, erschien 1891 und geh\u00f6rt zu den meistgelesenen B\u00fcchern der schwedischen Sprache. Ihr popul\u00e4rstes Buch, &#8222;Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildg\u00e4nsen&#8220; (1906\/07), entstand als p\u00e4dagogische Lekt\u00fcre f\u00fcr den Schulgebrauch.<\/p>\n<p>  1926 &#8211; Grazia Deledda (*1871, \u20201936), Italien<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre von hohem Idealismus getragenen Werke, die mit Anschaulichkeit und Klarheit das Leben auf ihrer heimatlichen Insel schildern und allgemein menschliche Probleme mit Tiefe und W\u00e4rme behandeln.&#8220; Die karge, b\u00e4uerliche Welt Sardiniens, die magischen Vorstellungen seiner von der Zivilisation weitgehend unber\u00fchrt gebliebenen Bev\u00f6lkerung bilden den Hintergrund f\u00fcr die Werke Deleddas, in denen Themen wie Leidenschaft, Religi\u00f6sit\u00e4t, Schuld und S\u00fchne die Hauptrolle spielen. Mit dem Roman &#8222;Stra\u00dfe des \u00dcbels&#8220; wurde sie 1896 bekannt. Zu ihren Hauptwerken z\u00e4hlen u.a. die Romane &#8222;Elias Portolu&#8220; (1903), &#8222;Die Mutter&#8220; (1920) und &#8222;Die Flucht nach \u00c4gypten&#8220; (1925), der ausschlaggebend f\u00fcr die Nobelpreisverleihung wurde.<\/p>\n<p>  1928 &#8211; Sigrid Undset (*1882, \u20201949), Norwegen<br \/>\n<br \/>\n&#8222;vor allem f\u00fcr ihre kraftvollen Schilderungen des nordischen Lebens im Mittelalter.&#8220; Ehe und Familie sowie der Konflikt zwischen romantischen Gl\u00fccksvorstellungen und der Alltagswirklichkeit mit ihren Pflichten stehen im Mittelpunkt vieler Werke der norwegischen Romanautorin. Undset schilderte zun\u00e4chst vor allem moderne Frauenschicksale (u.a. &#8222;Jenny&#8220;, 1911); den Weltruhm brachten jedoch ihre an nordische Sagas erinnernden historischen Romane &#8222;Kristin Lavranstocher&#8220; (Trilogie, 1920-22) und &#8222;Olav Audunssohn&#8220; (1925-27). Ende der 1920er Jahre widmete sich die zum Katholizismus konvertierte Autorin wieder dem Gegenwartsroman, der stark von ihrer religi\u00f6sen \u00dcberzeugung gepr\u00e4gt war (u.a. &#8222;Der brennende Busch&#8220;, 1930). 1940 bis 1945 lebte die engagierte Antifaschistin im Exil in den USA.<\/p>\n<p>  1938 &#8211; Pearl S. Buck (*1892, \u20201973), USA<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre reichen und wahrhaft epischen Schilderungen des chinesischen Bauernlebens und f\u00fcr ihre biografischen Meisterwerke.&#8220; Mit ihren Werken versuchte Buck, die insgesamt rd. 40 Jahre in China lebte, zwischen der amerikanischen und chinesischen Kultur zu vermitteln. In der Romantrilogie &#8222;Das Haus der Erde&#8220; mit den B\u00e4nden &#8222;Die gute Erde&#8220; (1931), &#8222;S\u00f6hne&#8220; (1932) und &#8222;Das geteilte Haus&#8220; (1935) schilderte Buck das Leben einer Bauernfamilie, das sich durch Revolutionswirren und die Konfrontation mit der westlichen Kultur ver\u00e4ndert. China bildet auch den Hintergrund zahlreicher weiterer Romane, mit denen Buck weltweit popul\u00e4r wurde (u.a. &#8222;Drachensaat&#8220;, 1942; &#8222;Die Frauen des Hauses Wu&#8220;, 1946; &#8222;Die verborgene Blume&#8220;, 1952).<\/p>\n<p>  1945 &#8211; Gabriela Mistral (*1889, \u20201957), Chile<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre von starkem Gef\u00fchl getragene Lyrik, die ihren Namen zu einem Symbol f\u00fcr die ideellen Bestrebungen der lateinamerikanischen Welt gemacht hat.&#8220; Trauer und Verzweiflung \u00fcber den Tod, die Liebe &#8211; vor allem zu Kindern und zur Natur &#8211; und die Verbundenheit mit ihrer lateinamerikanischen Heimat sind die Hauptthemen von Mistrals Lyrik. Zu den bedeutendsten Werken der chilenischen Dichterin und Politikerin geh\u00f6ren die Sammlungen &#8222;Trostlosigkeit&#8220; (1922), &#8222;Z\u00e4rtlichkeit&#8220; (1924), &#8222;Holzschlag&#8220; (1938) und &#8222;Kelter&#8220; (1954).<\/p>\n<p>  1966 &#8211; Nelly Sachs (*1891, \u20201970), Deutschland<br \/>\n<br \/>\nNelly Sachs erh\u00e4lt den Preis &#8222;f\u00fcr ihre hervorragenden lyrischen und dramatischen Werke, die das Schicksal Israels mit ergreifender St\u00e4rke interpretieren&#8220;. Die Judenverfolgung zur Zeit des Nationalsozialismus steht im Mittelpunkt des Schaffens von Sachs, die 1940 unter Vermittlung von Selma Lagerl\u00f6f nach Schweden auswandern konnte. Ihre reimlose, oft rhythmisch gegliederte Lyrik ist von der biblischen Psalmendichtung, chassidischen und kabbalistischen Texten beeinflusst. Sie ver\u00f6ffentlichte u.a. &#8222;In den Wohnungen des Todes&#8220; (Gedichte, 1949), &#8222;Flucht und Verwandlung&#8220; (Gedichte, 1959), &#8222;Zeichen im Sand&#8220; (szenische Dichtungen, 1962) und &#8222;Teile dich Nacht&#8220; (Gedichte, hg. 1971).<\/p>\n<p>  1991 &#8211; Nadine Gordimer (*1923), S\u00fcdafrika<br \/>\n<br \/>\n&#8222;weil sie durch ihre gro\u00dfartige epische Dichtung der Menschheit einen gro\u00dfen Nutzen erwiesen hat.&#8220; Die bedeutendste s\u00fcdafrikanische Autorin der Gegenwart war eine entschiedene Gegnerin des Apartheidsystems. In ihren fr\u00fchen Werken zun\u00e4chst an der Verarbeitung allgemein-menschlicher Konflikte interessiert (&#8222;Entzauberung&#8220;, 1953; &#8222;Fremdling unter Fremden&#8220;, 1958), besch\u00e4ftigte sie sich zunehmend mit der Rassenfrage und ihren Auswirkungen auf das menschliche Zusammenleben (&#8222;Der Ehrengast&#8220;, 1970; &#8222;Burgers Tochter&#8220;, 1979; &#8222;July&#8217;s Leute&#8220;, 1981; &#8222;Eine Laune der Natur&#8220;, 1987).<\/p>\n<p>  1993 &#8211; Toni Morrison (*1931), USA<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr ihre literarische Darstellung einer wichtigen Seite der US-amerikanischen Gesellschaft durch vision\u00e4re Kraft und poetische Pr\u00e4gnanz.&#8220;<br \/>\n<br \/>\nToni Morrison, US-amerikanische Schriftstellerin afrikanischer Herkunft, behandelt in ihren Romanen Rassenprobleme aus der Sicht schwarzer Frauen.<\/p>\n<p>  1996 &#8211; Wislawa Szymborska (*1923), Polen<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr eine Poesie, die mit ironischer Pr\u00e4zision den historischen und biologischen Zusammenhang in Fragmenten menschlicher Wirklichkeit hervortreten l\u00e4sst.&#8220; Die in Krakau lebende Dichterin und Kritikerin ist in Polen wie international weitgehend unbekannt, obwohl ihr Schaffen durchaus Einfluss auf andere, popul\u00e4rere K\u00fcnstler hatte &#8211; wie zum Beispiel auf den Regisseur Kristof Kriezlowski (&#8222;Drei Farben Rot&#8220;). 1953 bis 1981 war Szymborska in der Redaktion der Zeitschrift &#8222;Das literarische Leben&#8220; t\u00e4tig, f\u00fcr die sie B\u00fccher aus unterschiedlichsten Bereichen besprach. Von ihren ersten beiden Gedichtsammlungen (erschienen 1952 bzw. 1954), in denen sie sich dem \u00f6ffentlich geforderten Sozialrealismus anschmiegte, distanzierte sich Szymborska sp\u00e4ter. Ihre Poesie zeichnet sich durch stilistische Vielfalt und technische Meisterschaft aus und wurde in zahlreiche Sprachen \u00fcbersetzt. 1991 erhielt Szymborska den Goethe-Preis, 1995 den Herder-Preis und 1996 den Preis des polnischen PEN-Clubs.<\/p>\n<p>  2004 &#8211; Elfriede Jelinek (*1946), \u00d6sterreich<br \/>\n<br \/>\n&#8222;f\u00fcr den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdit\u00e4t und zwingende Macht der sozialen Klischees enth\u00fcllen&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nElfriede Jelinek wurde am 20. Oktober 1946 in M\u00fcrzzuschlag in der Steiermark geboren. Nach der Matura, die sie an einer Klosterschule ablegte, studierte sie am Wiener Konservatorium Klavier und Komposition, belegte daneben aber auch Sprachen,Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Noch als Studentin ver\u00f6ffentlichte sie 1967 ihren ersten Gedichtband &#8222;Lisas Schatten&#8220;. Sowohl ihr Romandeb\u00fct &#8222;wir sind Lockv\u00f6gel, baby&#8220; (1970) als auch die Romane &#8222;Die Ausgesperrten&#8220; (1980) und &#8222;Die Klavierspielerin&#8220; (1983) begeisterten die Kritiker, stie\u00dfen jedoch in gleichem Ma\u00dfe auf heftigen Widerstand. In ihrer literarischen Arbeit \u00fcbt Jelinek immer wieder scharfe Kritik an der M\u00e4nner- und Klassengesellschaft und setzt sich kritisch mit den Themen Sexualit\u00e4t, Gewalt und Macht auseinander. Aufsehen, Neugier und Widerspruch erregte besonders der Roman &#8222;Lust&#8220; (1989). Als ihr &#8222;opus magnum&#8220; bezeichnet sie selbst &#8222;Die Kinder der Toten&#8220; (1995). Im Jahr 2000 erschien &#8222;Gier&#8220;, ein vieldeutiger Kriminalroman aus der \u00f6sterreichischen Provinz.<br \/>\n<br \/>\nIn der mehr als 100-j\u00e4hrigen Geschichte des Literatur-Nobelpreises ist Elfriede Jelinek bisher die zehnte Frau, die diese Auszeichnung zuerkannt bekommen hat. <\/p>\n<p>[Start] [Chronik] [Frauenwahlrecht] [Frauentag]<br \/>\n<br \/>\n[Art. 3 Abs. 2 GG]<br \/>\n<br \/>\n[Nobel-Frauen] [Patente-Frauen] [Biografien] [Zitate] [Nachgeschlagen] [Links]<br \/>\n<br \/>\n[G\u00e4stebuch] [Kontakt]<\/p>\n<p>\nLetzte Aktualisierung : 11\/01\/2004 15:44:23 <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als eine Liste &#8211; Portr\u00e4ts im Internet gefunden. Impressum gleich. \/Auch &#8222;WARUM&#8220; Nobel seinen Preis \u00fcberhaupt ins Leben gerufen hat.<br \/>\n<br \/>\nQuelle: www.meinhard.privat-t-online.de<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[],"class_list":["post-84055","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-supissima","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Nobelpreis-Frauen - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Nobelpreis-Frauen - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mehr als eine Liste - Portr\u00e4ts im Internet gefunden. Impressum gleich. \/Auch &quot;WARUM&quot; Nobel seinen Preis \u00fcberhaupt ins Leben gerufen hat. Quelle: www.meinhard.privat-t-online.de\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Feminissima\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2005-11-01T13:39:07+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"15\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/\",\"name\":\"Nobelpreis-Frauen - Feminissima\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2005-11-01T13:39:07+00:00\",\"dateModified\":\"2005-11-01T13:39:07+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/feminissima.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Nobelpreis-Frauen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/\",\"name\":\"Feminissima\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Nobelpreis-Frauen - Feminissima","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Nobelpreis-Frauen - Feminissima","og_description":"Mehr als eine Liste - Portr\u00e4ts im Internet gefunden. Impressum gleich. \/Auch \"WARUM\" Nobel seinen Preis \u00fcberhaupt ins Leben gerufen hat. Quelle: www.meinhard.privat-t-online.de","og_url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/","og_site_name":"Feminissima","article_published_time":"2005-11-01T13:39:07+00:00","author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"15\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/","url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/","name":"Nobelpreis-Frauen - Feminissima","isPartOf":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website"},"datePublished":"2005-11-01T13:39:07+00:00","dateModified":"2005-11-01T13:39:07+00:00","author":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/11\/01\/nobelpreis-frauen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/feminissima.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Nobelpreis-Frauen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website","url":"https:\/\/feminissima.de\/","name":"Feminissima","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84055","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=84055"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84055\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=84055"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=84055"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=84055"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}