{"id":84012,"date":"2005-10-08T11:31:35","date_gmt":"2005-10-08T11:31:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84012"},"modified":"2005-10-08T11:31:35","modified_gmt":"2005-10-08T11:31:35","slug":"presse-cicero-cafe-umberto-drama-arbeitslosigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/10\/08\/presse-cicero-cafe-umberto-drama-arbeitslosigkeit\/","title":{"rendered":"Presse-: CICERO &#8211; &#8222;Caf\u00e9 Umberto&#8220; &#8211; Drama Arbeitslosigkeit"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Caf\u00e9 Umberto&#8220; &#8211; von Moritz Rinke bringt die Lebensrealit\u00e4t des heutigen Arbeitslosen auf die B\u00fchne. CICERO sprach mit dem Autor. \/F\u00fcr SUPISSIMA ausgew\u00e4hlt, um nicht vergessen zu werden. \/ Moritz Rinke lebt und arbeitet als Dramatiker in Berlin.<br \/>Das Drama der Arbeitslosigkeit<br \/>\n<br \/>\nvon Moritz Rinke<\/p>\n<p>Moritz Rinke bringt die Lebenswirklichkeit der Arbeitslosen auf die B\u00fchne: Sein neues St\u00fcck \u201eCaf\u00e9 Umberto\u201c schildert drei Beziehungsgeschichten in Zeiten von Hartz IV. Auf die D\u00fcsseldorfer Urauff\u00fchrung im September folgen Inszenierungen in Hamburg, Bremen und Bielefeld.<\/p>\n<p>Warum braucht Deutschland ein Theaterst\u00fcck \u00fcber Arbeitslosigkeit?<\/p>\n<p>Ob Deutschland ein St\u00fcck dar\u00fcber braucht, wei\u00df ich nicht. Aber es ist die Realit\u00e4t von f\u00fcnf Millionen Menschen und weiteren Millionen, die gro\u00dfe Angst haben, pl\u00f6tzlich dazuzugeh\u00f6ren. Fr\u00fcher wurde Arbeitslosigkeit auf dem Theater inszenatorisch gleich mit einer Szenerie von M\u00e4nnern in Unterhemden assoziiert, die um 12 Uhr Bier trinken und sich so ausdr\u00fccken, dass der Zuschauer denkt, na ja, kein Wunder, dass die keinen Job haben. Das geht nat\u00fcrlich nicht mehr. Jeder von uns kennt Arbeitslose, die hoch qualifiziert und dreimal kl\u00fcger sind als wir. Im akademischen Bereich mussten manche Arbeits\u00e4mter die Wartezonen vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n<p>Wie ver\u00e4ndert sich eine Gesellschaft, die nicht haupts\u00e4chlich ihre \u00e4u\u00dferen Grenzen sch\u00fctzen muss, sondern in der die Angst vor einem inneren, \u00f6konomischen Feind umgeht?<\/p>\n<p>Sie wird unsolidarischer, k\u00e4mpferischer, immer roher, und wenn sie keine Schuldigen findet, sucht sie sich welche. Stellen Sie sich vor, eine gro\u00dfe Koalition oder CDU und FDP werkeln ab dem 18. September am Arbeitsmarkt weiter und sp\u00e4testens zwei Jahre sp\u00e4ter merkt auch der Letzte, dass das eben nicht die Wende war. Die Konzeptlosigkeit der gro\u00dfen Parteien macht die R\u00e4nder stark, so schwammig sie auch sind. <\/p>\n<p>Worin liegt das Versagen der Politik?<\/p>\n<p>Die Politik vers\u00e4umt es, eine Gesellschaft zu skizzieren, die \u00fcberlebensf\u00e4hig jenseits des Erwerbssystems ist. Da sie immer noch Arbeit als das einzige Kriterium f\u00fcr Gesellschaftlichkeit und Selbstachtung postuliert, das System aber immer weniger Arbeit und immer mehr freie Zeit produziert, werden sich bald immer mehr Menschen ausgeschlossen und minderwertig vorkommen. Ein Satz von Frau Merkel wie: \u201eDas gesamte deutsche Volk muss endlich zum Gewinner der Globalisierung werden\u201c ist haarstr\u00e4ubend. Da es nat\u00fcrlich nicht so kommt, produzieren solche Aussagen eine zunehmende Abkehr vom Politischen und Ressentiments.<\/p>\n<p>Ist der Kampf gegen Arbeitslosigkeit mit einem Waffenarsenal aus Fortbildungen, Ein-Euro-Jobs und dem Heer der Vermittler sinnlos?<\/p>\n<p>Ja, es wirkt so ein bisschen wie die Bordapotheke auf der Titanic.<\/p>\n<p>Werden Akademiker durch Arbeitslosigkeit besonders traumatisiert?<\/p>\n<p>Ich ma\u00dfe mir nicht an, die Erlebnisse des Nicht-Akademikers als weniger traumatisch zu bezeichnen. Vielleicht aber erscheint die selbstempfundene Fallh\u00f6he gr\u00f6\u00dfer, wenn man vormals in h\u00f6heren Positionen gearbeitet hat. In \u201eCaf\u00e9 Umberto\u201c gibt es ein Paar, Paula und Anton, deren Liebe den gesellschaftlichen Herabstufungen und Dem\u00fctigungen nicht mehr standhalten kann. <\/p>\n<p>Glauben Sie an eine offene \u201eErwerbsbiografie\u201c, ausgef\u00fcllt mit wechselnden Jobs und Fortbildungen, oder an die lebenslange Berufung?<\/p>\n<p>Schwer f\u00fcr Schriftsteller und K\u00fcnstler zu beantworten. Grunds\u00e4tzlich glaube ich aber, dass der Traum der lebenslangen Berufung ungl\u00fccklich machen k\u00f6nnte. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht sind es ja die Tr\u00e4ume, die uns das andere Leben aushalten lassen. Das andere Leben erinnert mich an den griechischen Gott Proteus, der sich beliebig verwandeln kann, also eine Art \u201eflexibler Mensch\u201c im Sinne Richard Sennetts war. Wem es gelang, Proteus im Mittagsschlaf, in dem er sich verwandelte, zu \u00fcberraschen, konnte sich ja von ihm die Zukunft voraussagen lassen. Menelaos, der sich auf der Irrfahrt befand, schaffte es und fand so wieder zur\u00fcck nach Sparta. Heute aber, glaube ich, verwandelt sich Proteus nicht mehr beim Mittagsschlaf, sondern st\u00fcndlich. F\u00fcr den Markt muss man sich permanent verwandeln und st\u00e4ndig neues Self-Branding betreiben. Daher findet Menelaos auch nicht mehr nach Sparta und muss ab sofort \u00fcberall zu Hause sein.<\/p>\n<p>Ist die Fixierung auf Erwerbsarbeit grunds\u00e4tzlich neurotisch?<\/p>\n<p>Wenn wir bei dem Bild bleiben, dass Menelaos mit Helena nur in Sparta leben will und kann, ja. Man muss wohl die permanenten Irrfahrten heute konkret mit einrechnen. Vielleicht ist es auch gut, einmal erfahren zu haben, sich auch ohne Erwerbsjob nicht total wertlos zu f\u00fchlen oder den eigenen Wert nicht nur an dem zu messen, was und ob man verdient.<\/p>\n<p>Sollten Heranwachsende sich mit dem Gedanken vertraut machen, vielleicht nicht zu arbeiten, etwa durch ein Schulfach \u201eZeitgestaltung mit Sinn\u201c?<\/p>\n<p>Je l\u00e4nger wir bei der Konzentration auf Arbeit als alleinigem Lebenssinn bleiben, desto mehr produziert das System \u201eleere Zeit\u201c, mit der die Herausgefallenen umgehen m\u00fcssen. Da w\u00e4re gezieltes Nachdenken \u00fcber Selbststeuerung bestimmt richtig.<\/p>\n<p>In Ihrem St\u00fcck \u201eCaf\u00e9 Umberto\u201c ist nur Umberto erfolgreich, der Verk\u00e4ufer von gutem Latte Macchiato an die Wartenden im Arbeitsamt. Sieht so Unternehmergeist im 21. Jahrhundert aus?<\/p>\n<p>Umberto beantragt die Gr\u00fcndung einer Ich-AG. Und da er arbeitslos ist, Ausl\u00e4nder und anscheinend auch noch stumm, muss man ihm das bewilligen. Au\u00dferdem hat er gelernt mit den andalusischen Bohnen seines Vaters und dem Milchschaumrezept seiner Mutter vom Comer See den besten Kaffee der Stadt zu machen. Er macht aber nicht nur Kaffee, er erschafft auch einen anderen Kommunikationsraum innerhalb eines Ortes, wo die Menschen eigentlich verstummen.<\/p>\n<p>Die Fragen stellte Eva Hausteiner<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Caf\u00e9 Umberto&#8220; &#8211; von Moritz Rinke bringt die Lebensrealit\u00e4t des heutigen Arbeitslosen auf die B\u00fchne. 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