{"id":83998,"date":"2005-10-04T12:57:00","date_gmt":"2005-10-04T12:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83998"},"modified":"2005-10-04T12:57:00","modified_gmt":"2005-10-04T12:57:00","slug":"hos-geldin-int-presse-zu-eu-tuerkei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/10\/04\/hos-geldin-int-presse-zu-eu-tuerkei\/","title":{"rendered":"&#8222;Hos geldin!&#8220; &#8211; Int.Presse zu EU &#038; T\u00dcRKEI"},"content":{"rendered":"<p>Im Spiegel der internationalen Presse &#8230;wird Politik, werden Stimmungen und nationale Kalk\u00fcls sichtbarer &#8230;\/Quellen: Internet, Google, online-Presse, spiegel-online, u.a. &#8211; <\/p>\n<p>\u00dcbrigens &#8222;Hos geldin!&#8220; ist T\u00fcrkisch und hei\u00dft: Willkommen!<br \/>PRESSESCHAU ZU T\u00dcRKEI-GESPR\u00c4CHEN<\/p>\n<p>\u00d6sterreichs Skepsis \u00fcber die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit der T\u00fcrkei finden ihren Widerhall auch in den Zeitungen der Alpenrepublik. Besonders ruhmreich wird Wiens Rolle in Hinblick auf anstehende EU-Pr\u00e4sidentschaft \u00d6sterreichs nicht bewertet.<\/p>\n<p>Hamburg &#8211; Die &#8222;Kronen Zeitung&#8220; bietet heute in seiner Online-Ausgabe keinen eigenen Kommentar. Stattdessen l\u00e4sst es seine Leser \u00fcber die Frage abstimmen: &#8222;Soll die T\u00fcrkei der EU beitreten d\u00fcrfen?&#8220;. Am sp\u00e4ten Vormittag hatten sich nur 15 Prozent der Abstimmenden zu einem Ja durchringen k\u00f6nnen, 85 Prozent sprachen sich dagegen aus. <\/p>\n<p>&#8222;Der Standard&#8220; (Wien):<\/p>\n<p>&#8222;Die \u00d6sterreicher haben in den vergangenen Tagen f\u00fcr Hochspannung auf dem europ\u00e4ischen Parkett und in der T\u00fcrkei gesorgt. Mit dem Beharren darauf, dass es eine Alternative zu einem Vollbeitritt im Verhandlungsmandat geben m\u00fcsse, hat sich \u00d6sterreich in der Union der 25 Staaten isoliert. \u00d6sterreichs Regierung hat unverhohlen darauf gesetzt, dass es in Deutschland einen Regierungswechsel geben w\u00fcrde und eine schwarz- gelbe Koalition dann der n\u00f6tige &#8222;gro\u00dfe&#8220; Partner w\u00e4re, mit dem an der Seite auch das kleine Mitgliedsland \u00d6sterreich etwas durchsetzen k\u00f6nnte. (&#8230;) Da das Wahlergebnis in Deutschland nicht das von Sch\u00fcssel und anderen Regierungsmitgliedern erwartete Ergebnis gebracht hat, stand \u00d6sterreich weiterhin allein da. Aber statt einzulenken, stellte man sich erst recht stur. (&#8230;) Dieser Auftritt war auch kein gutes Vorspiel f\u00fcr die EU-Pr\u00e4sidentschaft, die \u00d6sterreich zu Jahresbeginn 2006 von Gro\u00dfbritannien \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p>Salzburger Nachrichten<\/p>\n<p>&#8222;\u00d6sterreichs Kanzler Wolfgang Sch\u00fcssel hat Recht. Die Verhandlungen mit der T\u00fcrkei d\u00fcrfen nicht automatisch zu einem Beitritt f\u00fchren. Das Ergebnis der auf mindestens ein Jahrzehnt angelegten Gespr\u00e4che muss offen bleiben. (&#8230;) Hinter dem Theaterdonner und der B\u00fchnendekoration aber tanzen die Gespenster. Sie haben immer dann ihre Stunde, wenn es um das geht, was nicht ausgesprochen wird. Was ist die Union eigentlich? Wohin geht die Reise? Was sind ihre Ziele und Methoden? Wo sind ihre Grenzen? Was soll die Rolle der einzelnen Nationen sein? Fragen, die von den 25 Chefs der Union auch seit der Bruchlandung der EU-Verfassung im Fr\u00fchjahr nur am Rand behandelt werden.<\/p>\n<p>Es m\u00fcsse auf die Bedenken der Menschen R\u00fccksicht genommen werden, betonte \u00d6sterreichs Kanzler vor der Luxemburger T\u00fcrkei-Show. Mangels Inhalts bleiben da nur Worte und Signale. Sie spielen mit Emotionen und appellieren an alte, tief verwurzelte und ganz und gar mehrheitsf\u00e4hige Feindbilder. Christlich hier, muslimisch dort; neuerdings auch: Reich hier und Arm dort. Das ist es, was der ehemalige EU-Au\u00dfenkommissar Chris Patten &#8218;erb\u00e4rmlich&#8216; an \u00d6sterreichs Position im Poker mit Ankara nannte. Daran \u00e4ndert sich nichts, wenn anderen EU-Regierungen ebenfalls keine kl\u00fcgeren Beitr\u00e4ge einfallen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Presse&#8220; (Wien)<\/p>\n<p>&#8222;Was den \u00d6sterreichern ihr Widerstand gebracht hat, ist auf den ersten Blick nicht ganz einfach zu sagen: Sollte es, was Kanzler Sch\u00fcssel und Au\u00dfenministerin Plassnik immer betont haben, tats\u00e4chlich ausschlie\u00dflich darum gegangen sein, die EU durch das Abgehen vom &#8222;alleinigen Verhandlungsziel Vollbeitritt&#8220; vor einer k\u00fcnftigen Katastrophe zu bewahren, kann man nur n\u00fcchtern das Scheitern dieser Bem\u00fchungen konstatieren. Gleiches l\u00e4sst sich f\u00fcr den Fall sagen, dass der hinhaltende Widerstand ausschlie\u00dflich f\u00fcr die \u00f6sterreichische Galerie inszeniert war. (&#8230;)<\/p>\n<p>&#8222;Kurier&#8220; (Wien)<\/p>\n<p>&#8222;Sch\u00fcssels zwischenzeitliches Z\u00e4hnefletschen w\u00e4re grunds\u00e4tzlich selbst f\u00fcr einen T\u00fcrkei-Bef\u00fcrworter zu verstehen gewesen. Es entspricht dem Willen der Mehrheit der EU-B\u00fcrger, die schon lang den Kontakt zu den Br\u00fcsseler Technokraten verloren hat. Der Zeitpunkt aber war unverst\u00e4ndlich. Ebenso wie die Taktik, einsam in die Schlacht zu ziehen. Sch\u00fcssel d\u00fcrfte \u00d6sterreich (wieder) das Image eines unsicheren Kantonisten verpasst haben. Knapp vor der \u00dcbernahme des EU-Vorsitzes und der ungel\u00f6sten Fragen Budget, Verfassung, allgemeine Sinnkrise in der EU &#8211; abgesehen von der T\u00fcrkei &#8211; ist das kein guter Dienst an der eigenen Pr\u00e4sidentschaft.&#8220;<\/p>\n<p>Auch Kommentatoren in anderen EU-L\u00e4ndern \u00e4u\u00dfern sich zu der Aufnahme der Verhandlungen und den Widerst\u00e4nden aus Wien: <\/p>\n<p>&#8222;Eleftherotypia&#8220; (Athen)<\/p>\n<p>&#8222;Hos Geldin (t\u00fcrkisch: Willkommen) aber &#8230; langsam, langsam. Das gestrige Abkommen ist ein Erfolg der &#8218;europ\u00e4ischen Denkweise&#8216; &#8211; also dass man immer, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter, eine L\u00f6sung der Goldenen Mitte findet, damit das Versprochene und die Regeln eingehalten werden. (&#8230;) Ankara musste sich anpassen. Und das ist ein erster Schritt. Es m\u00fcssen viele andere folgen. Ankara muss jetzt nach den Spielregeln agieren. Zeit dazu gibt es genug. Wenn die T\u00fcrkei die Regeln dennoch nicht einh\u00e4lt wird sie das Spielfeld verlassen m\u00fcssen oder verlieren. Und das wird niemandem dienen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;De Morgen&#8220; (Br\u00fcssel)<\/p>\n<p>&#8222;Die \u00f6sterreichische Au\u00dfenministerin Ursula Plassnik hatte in den vergangenen Wochen Himmel und Erde bewegt, um die EU von ihrem Njet zu \u00fcberzeugen. Vor allem der Umstand, dass die T\u00fcrkei ein muslimisches Land ist, und die Furcht, dass der europ\u00e4ische Markt von billigen t\u00fcrkischen Arbeitskr\u00e4ften &#8218;\u00fcberflutet&#8216; werden k\u00f6nnte, bereitete den \u00d6sterreichern Sorgen. Zum Schluss beugten sich die \u00d6sterreicher, als eine andere Forderung von ihnen erf\u00fcllt wurde: Die Er\u00f6ffnung von Beitrittsgespr\u00e4chen mit Kroatien.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Guardian&#8220; (London)<\/p>\n<p>&#8222;F\u00fcr Europa w\u00e4re es sehr kurzsichtig gewesen, diese muslimisch gepr\u00e4gte, weltliche Demokratie abzuweisen &#8211; das h\u00e4tten Populismus und Vorurteile beg\u00fcnstigt.&#8220; (&#8230;) Es gibt, kurz gesagt, keinen Grund zur Panik f\u00fcr all jene, die eine &#8222;Islamisierung&#8220; Europas f\u00fcrchten oder eine Flut von t\u00fcrkischen Niedriglohn-Arbeitern. Aber es gibt allen Grund, diese Gelegenheit zu ergreifen, damit die EU in der T\u00fcrkei das bewirkt, was sie am besten kann: ein ehemals repressives Regime zu ver\u00e4ndern mit dem Anreiz eines Platzes in der gemeinsamen europ\u00e4ischen Wirtschaft &#8211; und damit in der Weltwirtschaft.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Corriere della Sera&#8220; (Rom) <\/p>\n<p>&#8222;Die T\u00fcrken sind zwar dieses Mal nicht vor den Toren Wiens gestoppt worden, wie es den Ottomanen vor mehr als drei Jahrhunderten passiert ist, aber die Vereinbarungen, die am Montag zwischen den Europ\u00e4ern und dem Anw\u00e4rter aus Ankara ausgehandelt wurden, lassen doch einige alte Gespenster wieder auferstehen. (&#8230;) Pl\u00f6tzliche \u00dcberraschungen, taktische Spiele, und gegenseitige Unnachgiebigkeiten zwischen den 25 EU-Staten, die in Luxemburg gestritten, und den T\u00fcrken, die in Ankara gewartet haben, lassen ganz unvermeidlich den Vergleich mit dem doch ganz anderen politischen Klima aufkommen, das seinerzeit herrschte als es um die EU- Erweiterung in Richtung der ehemaligen kommunistischen L\u00e4nder ging.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;La Repubblica&#8220; (Rom) <\/p>\n<p>&#8222;Die europ\u00e4ischen Regierungen, die derzeit nicht in der Lage sind, sich in der T\u00fcrkeifrage den \u00f6ffentlichen Meinungen in ihren L\u00e4ndern zu stellen und die zudem erschrecken angesichts eines m\u00f6glichen Konflikts mit dem amerikanischen Verb\u00fcndeten und dem t\u00fcrkischen Nachbarn, haben wieder einmal den Weg der Mehrdeutigkeiten und des Kompromisses vorgezogen. Die T\u00fcr f\u00fcr die T\u00fcrken \u00f6ffnen ohne aber zu sagen, was das nach sich ziehen k\u00f6nnte. Reichlich Pfl\u00f6cke einschlagen und dann hoffen, dass die Verhandlungen \u00fcber den einen oder den anderen zu Fall kommen. Eine List, die sich am Ende sogar auszahlen k\u00f6nnte.&#8220; <\/p>\n<p>&#8222;Neue Z\u00fcrcher Zeitung&#8220; <\/p>\n<p>&#8222;Die T\u00fcrkei besch\u00e4ftigt die EU gen\u00fcgend lange, dass die Europ\u00e4er eigentlich wissen sollten, was sie wollen. Immerhin ist der Beginn der Verhandlungen nun beschlossene und best\u00e4tigte Sache, ein richtiger und wichtiger Schritt. (&#8230;) Wie lange diese Verhandlungen nun dauern werden, ist offen. Reibereien, Druckversuche, ja Unterbr\u00fcche k\u00f6nnte es geben, und selbst ein Scheitern ist nat\u00fcrlich m\u00f6glich. Doch auch einer von der CDU gef\u00fchrten gro\u00dfen Koalition in Deutschland wird es kaum gelingen, den Beitritt einer T\u00fcrkei zu verhindern, die die von der EU gestellten Bedingungen schlie\u00dflich ganz klar erf\u00fcllt. Welche Gr\u00fcnde f\u00fcr ein &#8222;Nein&#8220; g\u00e4be es dann noch?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Tages-Anzeiger&#8220; (Z\u00fcrich)<\/p>\n<p>&#8222;Viel schlimmer wiegt aber, dass die EU, die sich doch so gerne auf dem internationalen Parkett mit den USA vergleicht, mit solchen diplomatischen Patzern und Kuhhandeln jegliche Glaubw\u00fcrdigkeit zu verlieren droht. Das gestrige Datum wird kaum als weiterer Schritt der T\u00fcrkei und Kroatiens Richtung Europa in die Annalen eingehen: Vielmehr steht der 3. Oktober 2005 f\u00fcr ein groteskes und peinliches Theater &#8211; mit der EU in der Hauptrolle.&#8220; <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Spiegel der internationalen Presse &#8230;wird Politik, werden Stimmungen und nationale Kalk\u00fcls sichtbarer &#8230;\/Quellen: Internet, Google, online-Presse, spiegel-online, u.a. &#8211; <\/p>\n<p>\u00dcbrigens &#8222;Hos geldin!&#8220; ist T\u00fcrkisch und hei\u00dft: Willkommen!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-83998","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fempolitik","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>&quot;Hos geldin!&quot; - Int.Presse zu EU &amp; T\u00dcRKEI - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/10\/04\/hos-geldin-int-presse-zu-eu-tuerkei\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"&quot;Hos geldin!&quot; 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