{"id":83964,"date":"2005-09-17T18:37:08","date_gmt":"2005-09-17T18:37:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83964"},"modified":"2005-09-17T18:37:08","modified_gmt":"2005-09-17T18:37:08","slug":"buchtipp-altenpflege-im-akkord","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/09\/17\/buchtipp-altenpflege-im-akkord\/","title":{"rendered":"BUCHTIPP : Altenpflege im Akkord"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;.der Titel sagt beinah alles &#8211; ein Mensch, weder Journalist, noch Autor, noch undercover-recherchierend, war vom Arbeitsamt in diverse Altenpflegeheime als Aushilfs-Pflegekraft geschickt worden. Was der Mann dort sah und erlebte, &#8211; verarbeitete er zu einem Buch &#8211; mehr: quelle wams vom 5.9. 2005<br \/> Altenpflege im Akkord <\/p>\n<p>\u00dcber die Reform des Pflegesystems wird seit langem diskutiert. <\/p>\n<p>Wie notwendig sie wirklich ist, zeigt ein neues Skandalbuch<br \/>\n<br \/>\nAm schlimmsten war die Scham in den Augen der alten Frauen, wenn er sie in Akkordzeit ausziehen und mit einem Lappen waschen mu\u00dfte. Eine weibliche Pflegerin war nicht eingeteilt. Also mu\u00dfte er die Frauen versorgen. Das Geschlecht spielte keine Rolle ebensowenig wie der Name in jener Welt, in die Markus Breitscheidel f\u00fcr mehr als ein Jahr eintauchte. Denn Menschen galten dort oft nicht mehr als die Nummern auf ihren Zimmert\u00fcren. <\/p>\n<p>\nGetarnt als Pflegehilfskraft hat der 36j\u00e4hrige aus Cochem an der Mosel in sechs Altenheimen zwischen M\u00fcnchen und Hamburg gearbeitet. Was Markus Breitscheidel dort erlebte, hat er in einem Buch aufgeschrieben. Dessen Inhalt hat Skandalpotential. <\/p>\n<p>\nAm Freitag hat er es gemeinsam mit der fr\u00fcheren Bundestagspr\u00e4sidentin Rita S\u00fc\u00dfmuth (CDU) und dem Schriftsteller G\u00fcnter Wallraff vorgestellt. Kurz zuvor hatte eines der namentlich genannten Heime bereits rechtliche Schritte angek\u00fcndigt. Markus Breitscheidel hat damit gerechnet, er sagt: &#8222;Ich habe f\u00fcr alles Beweise&#8220;, und verweist auf Fotos, Videos und Aufzeichnungen, die er gemacht hat. <\/p>\n<p>\nDie Aufregung verwundert nicht, denn er schildert, wie alte Menschen um halb f\u00fcnf am Morgen zum Waschen aus dem Schlaf gerissen werden, weil in der Fr\u00fchschicht zu wenige Pflegekr\u00e4fte eingeteilt sind. Wie Demenzkranke mit Beruhigungsmitteln vollgepumpt, eingesperrt oder an Rollst\u00fchle gefesselt werden, weil sich niemand um sie k\u00fcmmern kann. Und wie Bettl\u00e4gerige faustgro\u00dfe offene Wunden bekommen, weil sie von ungelernten Kr\u00e4ften unsachgem\u00e4\u00df gepflegt werden. <\/p>\n<p>\nMarkus Breitscheidel ist ein kleiner, unauff\u00e4lliger Mann mit Schnauzbart und ruhiger Stimme. Fr\u00fcher war er einmal Verkaufsleiter f\u00fcr einen Werkzeughersteller. Er k\u00fcndigte, weil er nicht l\u00e4nger Mitarbeiter aus Kostengr\u00fcnden entlassen wollte. Auf der Suche nach etwas Sinnvollem landete er in der Altenpflege. Was er dort erlebte, habe auch sein Leben ver\u00e4ndert, sagt er. 20 Kilo hat er verloren und die Erkenntnis gewonnen, da\u00df Altenpflege einer der h\u00e4rtesten Berufe ist. <\/p>\n<p>\nIn f\u00fcnf von sechs Heimen, an die er vom Arbeitsamt vermittelt wurde, seien die Zust\u00e4nde katastrophal gewesen. Nicht, weil die Pfleger Unmenschen waren, &#8222;sondern weil sie in einem System arbeiten m\u00fcssen, in dem sich alles um Zeiten und Pauschalen dreht, aber nicht um die Bed\u00fcrfnisse der Bewohner&#8220;, sagt er. <\/p>\n<p>\nRolf Hirsch erstaunen Breitscheidels Erlebnisse nicht. Der Gerontopsychiater und Chefarzt der Rheinischen Kliniken in Bonn k\u00e4mpft als Vorsitzender der Initiative &#8222;Handeln statt Mi\u00dfhandeln&#8220; seit Jahren gegen die Mi\u00dfst\u00e4nde im Pflegesystem. Er hat durchaus Verbesserungen registriert, vor allem Versuche, wegzukommen von gro\u00dfen unpers\u00f6nlichen Heimen hin zu kleineren Wohneinheiten, die ambulante und station\u00e4re Pflege miteinander verbinden. &#8222;Trotzdem werden die Probleme noch immer nicht konsequent angegangen&#8220;, sagt Hirsch. Dabei w\u00e4re das dringend notwendig. <\/p>\n<p>\nIn Deutschland gibt es derzeit mehr als zwei Millionen Menschen, die pflegebed\u00fcrftig sind. Im Jahr 2020 werden es fast drei Millionen sein. Denn die Deutschen werden immer \u00e4lter und die Pflegebed\u00fcrftigen immer mehr. Um dem absehbaren Problem zu begegnen, wurde vor zehn Jahren die Pflegeversicherung als eine Teilkaskoversicherung eingef\u00fchrt. Gestaffelt in drei Stufen je nach Pflegebedarf (siehe Kasten), wurde sie mit festen Pauschalen gedeckelt. Seit Jahren betr\u00e4gt der Beitragssatz 1,7 Prozent, obwohl die Kosten gestiegen sind. Inzwischen hat sich ein Defizit von fast einer Milliarde Euro aufgebaut. Allein f\u00fcr die Finanzierung ist eine Reform \u00fcberf\u00e4llig. Doch es mangelt nicht nur an Geld, sondern auch an einem besseren Pflegesystem. <\/p>\n<p>\nVor zwei Jahren haben das Familien- und das Gesundheitsministerium daher einen &#8222;Runden Tisch Pflege&#8220; einberufen, an dem Vertreter der L\u00e4nder und Kommunen, aus Verb\u00e4nden, Praxis und Wissenschaft sitzen. In K\u00fcrze sollen sie ihre Empfehlungen vorstellen. Schon die Zwischenergebnisse zeigen, da\u00df allen Beteiligten die Mi\u00dfst\u00e4nde bewu\u00dft sind. So wird unter anderem gefordert, die Arbeitsbedingungen von Pflegern zu verbessern, mehr zu qualifizieren und in Heimen f\u00fcr bessere E\u00df- und Trinkkulturen zu sorgen. <\/p>\n<p>\nMarkus Breitscheidel teilt vieles davon. Er hat gesehen, wie den Menschen Pudding eingefl\u00f6\u00dft wurde, egal ob Diabetiker oder nicht, weil es schnell geht und billig ist. Oft sei das Management genauso \u00fcberfordert gewesen wie das unterbesetzte Pflegepersonal. <\/p>\n<p>\nWenn der Sozialverband Deutschland sch\u00e4tzt, da\u00df jedes Jahr 10 000 Menschen infolge schlechter Pflege sterben, glaubt er das gern. <\/p>\n<p>\nDie Schuld sieht er nicht nur in den Rahmenbedingungen, die durch starre Pauschalen und Zeitkorridore bestimmt sind, sondern auch in schlechtem Management und mangelhaften Kontrollen. Er selbst erlebte nur einen Besuch der Heimaufsicht, die sich zwei Wochen vorher ank\u00fcndigte und die Bewohner nannte, die \u00fcberpr\u00fcft werden sollten. <\/p>\n<p>\nDabei gibt es durchaus Einrichtungen, in denen menschenw\u00fcrdig gepflegt wird. Breitscheidel erlebte es in einem Berliner Seniorenheim. Dort gab es ein Management, das auf Qualit\u00e4t setzte, interne Kontrollen und Fehleranalysen durchf\u00fchrte, das Personal schulte und unterst\u00fctzte. Die Bewohner wurden nicht nur gepflegt, sondern auch gef\u00f6rdert. Das Heim arbeitete nicht gewinnorientiert, sondern kostendeckend. <\/p>\n<p>\nDie Experten vom &#8222;Runden Tisch Pflege&#8220; empfehlen, Qualit\u00e4tsmerkmale zu definieren, damit solch vorbildliche Einrichtungen zum Standard werden. Und sie wollen eine Charta der Rechte hilfe- und pflegebed\u00fcrftiger Menschen herausgeben, an der sich Heime messen lassen m\u00fc\u00dften. Einrichtungen sollten au\u00dferdem endlich ihre Bilanzen offenlegen, fordert Kornelie Rahnema, Leiterin der M\u00fcnchner Beschwerdestelle f\u00fcr Probleme in der Altenpflege, die ebenfalls am Expertentisch sitzt. Doch dagegen wehren sie sich noch erfolgreich. <\/p>\n<p>\nZugleich glaubt Rahnema aber, da\u00df es nicht reicht, auf die &#8222;tollen Ausnahmen zu verweisen&#8220;. Das seien oft neue H\u00e4user mit gut geschulten Managern, die es unter hohem pers\u00f6nlichen Einsatz schafften, qualifiziertes Personal an sich zu binden: &#8222;Dem Durchschnitt ist unter den Rahmenbedingungen nur eine existenzsichernde Pflege m\u00f6glich.&#8220; <\/p>\n<p>\nSie pl\u00e4diert daher daf\u00fcr, das Fallpauschalen-System zu \u00fcberdenken. Denn das schaffe keine Anreize, Pflegebed\u00fcrftige so zu versorgen, da\u00df sie selbst\u00e4ndiger leben k\u00f6nnen, weil sie dann in eine niedrigere Stufe rutschen, f\u00fcr die es weniger Geld gibt. <\/p>\n<p>\nEine Alternative k\u00f6nnten pers\u00f6nliche Pflegebudgets sein, die derzeit von der Evangelischen Fachhochschule Freiburg in sieben St\u00e4dten erprobt werden. Pflegebed\u00fcrftige k\u00f6nnen dabei \u00fcber die Pauschale in Form eines monatlichen Budgets selbst verf\u00fcgen. Qualifizierte Berater, sogenannte Case Manager, helfen ihnen, sich individuell Pflege-Leistungen zusammenzustellen. <\/p>\n<p>\n&#8222;Es mangelt nicht an Alternativen, sondern am politischen und gesellschaftlichen Willen&#8220;, sagt Rolf Hirsch von &#8222;Handeln statt Mi\u00dfhandeln&#8220;. Er glaubt nicht, da\u00df Breitscheidels Skandalbuch daran etwas \u00e4ndert oder der runde Tisch. Denn dessen Empfehlungen sind nicht verbindlich. &#8222;Jeder einzelne mu\u00df sich f\u00fcr Alte engagieren.&#8220; In Heimen mit vielen Ehrenamtlichen gebe es keine Mi\u00dfst\u00e4nde. Das hat er selbst erlebt. Heike Vowinkel<\/p>\n<p>\nArtikel erschienen am 4. September 2005<\/p>\n<p> Quelle: <\/p>\n<p>  \u00a9 WAMS.de 1995 &#8211; 2005<br \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;.der Titel sagt beinah alles &#8211; ein Mensch, weder Journalist, noch Autor, noch undercover-recherchierend, war vom Arbeitsamt in diverse Altenpflegeheime als Aushilfs-Pflegekraft geschickt worden. 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