{"id":83946,"date":"2005-09-12T10:09:33","date_gmt":"2005-09-12T10:09:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83946"},"modified":"2005-09-12T10:09:33","modified_gmt":"2005-09-12T10:09:33","slug":"11-september-2005-reflektionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/09\/12\/11-september-2005-reflektionen\/","title":{"rendered":"11. September 2005 \/Reflektionen"},"content":{"rendered":"<p>Unter &#8222;Kultur?&#8220; Ja, vielleicht. Die Gedanken.<br \/>last page view: 75635. \/gestern: 1.072\/ heute: 215\/ Es ist inzwischen 17 Uhr 46 in Berlin. Wir sehen uns sp\u00e4ter! Hier ein Text, der nicht&#8230;der unter die Haut geht&#8230;Wissen ist immer bedrohlich&#8230;<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tr>\n<td style=\"background-image=url('images\/monet-heller.jpg')\"><font size=\"+1\"><\/p>\n<p>Inzwischen macht der Begriff &#8222;TITANIC-EFFEKT&#8220; die Runde, in bezug auf NEW ORLEANS &#8211; die Reichen werden gerettet, der Tod der Armen, der unteren Etagen&#8230;wird in Kauf genommen. <\/p>\n<p>In der NEW YORK TIMES liest man, derzeit,<br \/> \u00fcbersetzt in deutschen Zeitungen,<\/p>\n<p>dass das Verbrechen schon lange in NEW ORLEANS pr\u00e4chtig gediehen sei, \u00fcber 192 Kinder seien allein schon in diesem Jahr dort ermordet worden &#8211; <\/p>\n<p>und dass die D\u00e4mme seit Jahren nicht gewartet&#8230;<\/p>\n<p>alles ein St\u00fcck jener Bush-Administration-Realit\u00e4t, <\/p>\n<p>die man so gerne \u00fcbersieht, wie auch die Tatsachen, was seit dem 11. September 2001 sich alles in dem BIG CONTINENT verschlechtert hat, <\/p>\n<p>an Demokratie &#8211; <\/p>\n<p>an Lebensquealit\u00e4t &#8211; <\/p>\n<p>und dem sukzessiven Abbau von Recht und Menschenrechten. <\/p>\n<p>Jeder halbwegs normale Mensch w\u00fcrde ja Armut bek\u00e4mpfen wollen.<\/p>\n<p>Menschenleben retten wollen.<\/p>\n<p>Je mehr Du Dich indessen mit Politik besch\u00e4ftigst, <\/p>\n<p>desto mehr merkst Du , durch Forschung, <\/p>\n<p>wie NAIV du offenbar denkst.<\/p>\n<p>Es bedarf also des MENSCHEN, des NICHTPOLITIKERS, der sich einmischt &#8211; <\/p>\n<p>einmischt, einmischt &#8211; <\/p>\n<p>um all das Elend, <br \/>all die zunehmende Ungerechtigkeit <br \/> aber fr\u00fcher war es auch nicht wirklich besser  &#8211;<\/p>\n<p>dem irgendwie einen Riegel vorzuschieben.<\/p>\n<p>Frage &#8211; was haben der 11. September 2001 und die Naturkatastrophe in den S\u00fcdstaaten der USA , insbesondere das Ertrinken von New Orleans gemeinsam?<\/p>\n<p>Zumindest eines &#8211; <\/p>\n<p>George W. Bush, der amtierende amerikanische Pr\u00e4sident wirft beide &#8222;Ereignisse&#8220; &#8211; <\/p>\n<p>VERBAL in einen Topf&#8230;.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber gilt es nachzudenken.<\/p>\n<p>Denn spontan w\u00fcrdest Du aufschreien &#8211; wie kann er die Schuld der USA an der krassen Mi\u00dfachtung von Klimaschutz, die USA, weltweit gr\u00f6\u00dfter Energie-Schlucker und Umwelt-Zerst\u00f6rer -und ein Attentat von Menschen gemacht, mit einer Naturkatastrophe vergleichen &#8211; <\/p>\n<p>die letztlich zwar auch von Menschen verursacht &#8230;.<\/p>\n<p>aber doch ganz andere R\u00fcckschl\u00fcsse, Konsequenzen &#8211; Handlungen &#8211; erwarten lie\u00dfe.<\/p>\n<p>Irgendwo ne Ank\u00fcndigung &#8211; <\/p>\n<p>&#8222;WIR UNTERSCHREIBEN AB SOFORT DAS KYOTO-ABKOMMEN ZUM KLIMASCHUTZ?<\/p>\n<p>Mitnichten.<\/p>\n<p>Irgendwo eine Erkl\u00e4rung &#8211; <\/p>\n<p>&#8222;Wir haben den \u00fcberwiegend von afro-amerikanischer Bev\u00f6lkerung besiedelten S\u00fcden des Kontinents seit Ewigkeiten vernachl\u00e4ssigt&#8230;?!&#8220; <\/p>\n<p>Mitnichten.<\/p>\n<p>Oder gar &#8211; <\/p>\n<p>ANGEBOT EINES R\u00dcCKTRITTS?<\/p>\n<p>Mitnichten.<\/p>\n<p>Stattdessen &#8211; <\/p>\n<p>&#8222;Lasst uns alle am 16. September beten!&#8220;<\/p>\n<p>Warum eigentlich am 16. September?<\/p>\n<p>Und wof\u00fcr BETEN?<\/p>\n<p>Wof\u00fcr? <\/p>\n<p>&#8222;Herr, vergib uns unsere Schuld?&#8220;<\/p>\n<p>Das meinte Bush sicherlich nicht.<\/p>\n<p>Und bleiben wir bei dem heutigen Gedenk-Datum.<\/p>\n<p>Bis heute ist es nicht bewiesen, <\/p>\n<p>ob nicht doch ganz andere Hintergr\u00fcnde hinter GROUND ZERO&#8230;.sich an Abgr\u00fcnden auftun.<\/p>\n<p>Es will einfach nicht einleuchten, dass drei Typies mal eben so ein bissi Flug-Privat-Unterricht genommen haben, um dann diese Jets so zielsicher einzusetzen&#8230;und es auch keiner &#8230;vorher gemerkt haben soll oder will. <\/p>\n<p>Nein, Dearies &#038; Dears &#8211; <\/p>\n<p>wir glauben es nicht mehr.<\/p>\n<p>Im Schock der ersten Zeit, nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Da greifst Du gerne nach dem S\u00fcndenbock, der so nah zu sein scheint.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter mehr &#8211; hold on! \/ 15 Uhr 10<\/p>\n<p>CUT &#8211; <\/p>\n<p>Niemals kannst Du alles aus Dir selbst herausschreiben. <br \/>Du bist das, was du gelesen, erlebt und danach &#8211; gedacht hast&#8230;<\/p>\n<p>und das \u00e4ndert sich t\u00e4glich &#8230;<\/p>\n<p>sofern Du t\u00e4glich weiter liest&#8230;und wach bleibst&#8230;<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen TABUS des vergangenen Jahrhunderts&#8230;.<\/p>\n<p>dazu z\u00e4hlen WIR &#8211; die Deutschen &#8211; bzw. unsere Vorfahren oder noch lebenden Eltern oder Gro\u00dfeltern&#8230;.<\/p>\n<p>diese Tabus werden allm\u00e4hlich erst&#8230;60 Jahre danach&#8230;<\/p>\n<p>gel\u00fcftet&#8230;<\/p>\n<p>aber die vielen FRAGEN, die uns bleiben, geblieben sind, <\/p>\n<p>uns, den Nachkommen, die wir uns &#8211; gerade als &#8222;erste Generation danach&#8220; &#8211; ewig schuldig f\u00fchlen, viele jedenfalls  &#8211; <\/p>\n<p>und das ist gut so &#8211; <\/p>\n<p>denn das bedeutet auch etwas wie Verantwortung, Aufkl\u00e4rung&#8230;Nachforschen&#8230;.warum hat es soweit kommen k\u00f6nnen&#8230;<\/p>\n<p>nach den neuesten Forschungen, die wir lesen, <\/p>\n<p>und eigentlich m\u00fc\u00dfte man direkt in das Archiv in Washington fahren, denn, was Du liest, ist bereits schon vorab &#8211; gesichtet und ausgewertet worden &#8211; <\/p>\n<p>aber, wenn es stimmt &#8211; und wieso sollte es in einem seri\u00f6sen Verlag ver\u00f6ffentlicht werden, &#8211; wenn es falsch w\u00e4re &#8211; <\/p>\n<p>bzw. h\u00e4tte es gewi\u00df auch schon Verbote, Unterlassungsklagen gegeben &#8211; <\/p>\n<p>zitieren wir nach so viel ..vorwort-Geklimpere &#8211; noch wieder einmal aus einem unserer Begleit-B\u00fccher&#8230;<\/p>\n<p>jene, die immer dicht bei sind, <br \/>in die du aber nicht jeden Tag schauen kannst, <br \/>weil Du es sonst nicht aush\u00e4ltst &#8211; <\/p>\n<p>aber immer wieder reinschaust &#8211; <\/p>\n<p>weil es SEIN MUSS &#8211; <\/p>\n<p>das von uns immer wieder empfohlene Sachbuch &#8211; &#8222;AMERICA UND DER HOLOCAUST &#8211; Die verschwiegene Geschichte&#8220; &#8211; etwa, ist eines dieser Sachb\u00fccher.<\/p>\n<p>Von Eva Schweitzer, Knaur-Sachbuch &#8211; <\/p>\n<p>Aus dem Vorwort:<\/p>\n<p>&#8222;Allein die Akten (in den National Archives in Washington D.C.) <br \/> \u00fcber die IG FARBEN, die Zyklon B f\u00fcr Auschwitz herstellten, <br \/>und die mit der Standard Oil of New Jersey der Rockefellers &#8211; <br \/>Patente tauschte, <br \/>umfassen Regale mit Zehntausenden von Kartons&#8230;&#8220; (S. 7 ). <\/p>\n<p>Oder: <\/p>\n<p>&#8222;&#8230;Vieles ist noch geheim.<br \/>Anderes, insbesondere die Akten der Geheimdienste OSS, CIA und FBI und der U.S. Army aus der Zeit des Dritten Reichs, <br \/>sind 1998 mit dem <br \/>&#8222;Nazi War Disclosure Act&#8220; <br \/>freigegeben worden.<\/p>\n<p>So erschien im Sommer 2004 die Studie &#8211; <br \/>&#8222;U.S. Intelligence and the Nazis&#8220; &#8211; <br \/>deren Autoren herausfanden,<br \/>dass der US-Geheimdienst beziehungsweise die amerikanische Regierung<br \/>bereits Anfang 1942 \u00fcber den Holocaust Bescheid wu\u00dfte, <br \/>und nicht erst, <br \/>wie bis dahin angenommen,<br \/>Mitte 1942, als der deutsche Bergwerksdirektor Eduard Schulte den J\u00fcdischen Weltkongress alarmierte.&#8220; (S. 7 ).<\/p>\n<p>Dennoch, schreibt die Autorin  &#8211; <\/p>\n<p>&#8222;Vieles ist noch nicht bekannt, und bei weitem fehlt es an einer Vorstellung von dem, <br \/>was sich w\u00e4hrend der Nazizeit in den USA <br \/>wirklich abgespielt hat.<\/p>\n<p>Die meisten Amerikaner glauben,<br \/>sie h\u00e4tten stets auf der Seite der Antifaschisten gestanden.<br \/>Aber das ist nicht wahr.<br \/>Tats\u00e4chlich bediente die industrielle Elite Amerikas sowohl die Antifaschisten als auch die Faschisten.<\/p>\n<p>Die MEDIEN SPIELTEN DEN HOLOCAUST HERUNTER und die NAZIS BEKAMEN FINANZIELLE UND IDEELLE UNTERST\u00dcTZUNG AUS DEN USA.<\/p>\n<p>Die Menschen, die in New York und Chicago gegen die Verfolgung der Juden demonstrierten, <br \/>viele Zehntausende sogar &#8211; <br \/>wurden oft genug als Kommunisten, Anarchisten und Unruhestifter denunziert.<\/p>\n<p>PRESCOTT BUSH, <br \/>so schreibt die Autorin weiter &#8211; <\/p>\n<p>der Gro\u00dfvater von US-Pr\u00e4sident George Walker Bush, <br \/>hatte kommerzielle Partnerschaften mit Friedrich Flick und Fritz Thyssen und den Vereinigten Stahlwerken,<br \/>die erste Ende 1942, <br \/> nach dem &#8222;Trading with the Enemy Act&#8220; &#8211; <br \/>beschlagnahmt wurden.<\/p>\n<p>Die Bank, bei der Prescott Bush Teilhaber war, <br \/>besa\u00df Fabriken in Schlesien, die sp\u00e4ter Stahl bei Auschwitz produzierten.<br \/>Sie deponierte Anleihen der IG-FARBEN-TOCHTER General Aniline &#038; Film auf chilenischen Konten.<br \/>Und die Z\u00fcge, die nach Auschwitz rollten,<br \/>wurden mit Brennstoff befeuert, <br \/>die aus Bushs Kohlenminen stammte. <\/p>\n<p>Doch auch andere US-Firmen haben sich mit den Nazis eingelassen, mehr als gut war&#8230;<\/p>\n<p>Die Federal Reserve Bank in New York kaufte RAUBGOLD, <br \/>w\u00e4hrend die CHASE NATIONAL BANK &#8211; heute die Chase Manhattan &#8211; <br \/>Gesch\u00e4fte mit den Nazis in Paris machten.<\/p>\n<p>GENERAL MOTORS stattete die Wehrmacht mit den LKWs und Kampfbombern aus<br \/>und versorgte die Luftwaffe mit Flugbenzin.<\/p>\n<p>ITT verkaufte elektronische Z\u00fcndungen f\u00fcr Granaten an das Dritte Reich.<\/p>\n<p>HENRY FORD verlegte antisemitische Literatur, die HITLER ALS VORBILD f\u00fcr &#8222;Mein Kampf&#8220; diente, <br \/>und besch\u00e4ftigte Zwangsarbeiter in Buchenwald.<\/p>\n<p>Das sollte, so das Sachbuch weiter &#8211; <\/p>\n<p>&#8222;die US-Regierung nach dem Krieg nicht hindern, <br \/>FORD, GM, und ITT Entsch\u00e4digungen f\u00fcr Bombentreffer zu zahlen &#8211; <br \/>aus Geldern, die diese Regierung selbst von Holocaust-Opfern beschlagnahmt hatte.<\/p>\n<p>Der VERLEGER DER NEW YORK TIMES &#8211; <br \/>Arthur Hays Sulzberger, wollte nicht, dass<br \/>&#8222;j\u00fcdische Probleme&#8220; &#8211; sprich &#8211; der HOLOCAUST! &#8211; <\/p>\n<p>allzu prominent in der Zeitung auftauchte. <\/p>\n<p>Metro-Goldwyn-Mayer produzierte antisemitische Werbespots &#8211; <br \/>um einen, nach Ansicht des Studiobosses Louis B. Mayer zu fortschrittlichen Kandidaten als Gouverneur von Kalifornien zu verhindern.<\/p>\n<p>Und COSMOPOLITAN, das Magazin von William Randolph Hearst &#8211; druckte Kolumnen,<br \/>von Adolf Hitler, Germann G\u00f6ring und Benito Mussolini.<\/p>\n<p>Das State Department erlie\u00df Richtlinien, die Erteilung von VISA AN JUDEN SO LANGE ES IRGEND GING, ZU VERZ\u00d6GERN.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter mehr. &#8211; hold on \/<\/p>\n<p>****Noch ein paar Zeilen.<\/p>\n<p>Das SSachbuch selbst hat 400 Seiten. <br \/>Dort erfahrt Ihr auch, was Ihr gerne schon einmal \u00fcber &#8222;namenlose Konten&#8220; gewu\u00dft h\u00e4ttet&#8230;<br \/>und woher dieser &#8222;Name&#8220; stammt&#8230;.<\/p>\n<p>Also hier ein Vorschlag &#8211; (S. 9, immer noch Vorwort des zitierten Sachbuchs) &#8211; <\/p>\n<p>&#8222;Amerika nahm keinen einzigen ungarischen Juden auf, obwohl die Regierung wu\u00dfte, dass die Z\u00fcge nach Auschwitz rollten, <br \/>schaffte nach dem Krieg aber deren <br \/>gesamtes Verm\u00f6gen in die USA.<\/p>\n<p>Der Schweizer B\u00fcrochef des CIA-Vorg\u00e4ngers OSS, <\/p>\n<p>Allen Dulles, WOLLTE die ATTENT\u00c4TER DES 20. JULI UNTERST\u00dcTZEN &#8211; <\/p>\n<p>wurde aber von Pr\u00e4sident Franklin D. Roosevelt zur\u00fcckgepfiffen.<\/p>\n<p>Gleich weiter &#8211; <\/p>\n<p>DAS MUSST DU DIR MAL GEBEN!!!!!<\/p>\n<p>&#8222;Und nicht nur besch\u00e4ftigte der CIA nach dem Krieg Offiziere des NS-Geheimdienstes und der Gestapo, <br \/>so das Vorwort des zitierten Buchs weiter &#8211; <\/p>\n<p>die U.S. Army heuerte Nazi-Wissenschaftler an, <br \/>die Menschenversuche in KZs gemacht hatten und die nach 1945 Giftgas an US-Soldaten testeten.<\/p>\n<p>Doch zum Krieg &#8211; <\/p>\n<p>da gab es dann noch den nazifreundlichen Atlantikflieger Charles Lindbergh,<br \/>den \u00fcberaus gesch\u00e4ftst\u00fcchtigen IBM-Chef Thomas Watson, <br \/>den antisemitischen Radiopfarrer Charles Coughlin,<br \/>den faschistischen Industriellen Ir\u00e9n\u00e9e du Pont<br \/>oder den US-Botschafter in London, JOSEPH KENNEDY, <br \/>der weder Briten noch Juden mochte.<\/p>\n<p>&#8222;Der milit\u00e4risch-industrielle Komplex der USA sah die Faschisten als hilfreiches Bollwerk gegen den Kommunismus &#8211; <\/p>\n<p>und wandte sich erst von den Nazis ab,<br \/>als es klar war,<\/p>\n<p>dass Hitler den Krieg verlieren w\u00fcrde&#8230;<\/p>\n<p>Die Vernichtung der europ\u00e4ischen Juden wurde dabei als &#8222;Kollateralschaden&#8220; in Kauf genommen.<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Franklin D. Roosevelt sagte den besorgten j\u00fcdischen F\u00fchrern seiner Tage,<br \/>der beste Weg,<br \/>die Juden zu retten, sei,<br \/> den Krieg zu gewinnen.<\/p>\n<p>Diese glaubten nun, Roosevelt f\u00fchre den Krieg, um die Juden zu retten.<\/p>\n<p>Und hielten still.<\/p>\n<p>Aber als der Krieg gewonnen war, brauchte die U.S. Army Monate, um Essensrationen f\u00fcr wenige zehntausend Holocaust-\u00dcberlebende heranzuschaffen.&#8220;<\/p>\n<p>Soweit ein paar Ausschnitte nur aus dem Vorwort von &#8222;America und der Holocaust &#8211; Die verschwiegene Geschichte&#8220; von Eva Schweitzer. 400 Seiten, Knaur, Sachbuch. <\/p>\n<p>Noch einen sch<br \/>\n\u00f6nen Sonntag &#8211; !<\/p>\n<p>Die Ironie war beabsichtigt, sorry. <\/p>\n<p>info@feminissima.de<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter &#8222;Kultur?&#8220; Ja, vielleicht. 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