{"id":83822,"date":"2005-07-04T13:18:38","date_gmt":"2005-07-04T13:18:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83822"},"modified":"2005-07-04T13:18:38","modified_gmt":"2005-07-04T13:18:38","slug":"mobbing-lenfer-cest-les-autres","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/07\/04\/mobbing-lenfer-cest-les-autres\/","title":{"rendered":"Mobbing &#8211; l&#8217;enfer c&#8217;est les autres!"},"content":{"rendered":"<p>Der Text &#8222;Mobbing &#8211; l&#8217;enfer c&#8217;est les autres!&#8220; (Der franz\u00f6sische Zusatz &#8211; &#8222;Die H\u00f6lle sind die anderen&#8220; -ist einem Theaterst\u00fcck von Jean Paul Sartre &#8222;huis clos&#8220; entliehen. &#8230;&#8220;Wie das Unsichtbare wirksam wirkt&#8220;&#8230;. Der Text wurde am Erscheinungsnachmittag (3. Juli 05) bis zum sp\u00e4ten Abend rund 700 mal gelesen. Die Erg\u00e4nzungen sind Hinweisen unserer UserInnen zu verdanken &#8211; etwa die hohe Selbstmordrate bei Berliner Polizistinnen und der Selbstmord der Berliner Polizeibeamtin Bianca M\u00fcller :<br \/>Dass es bei der POLIZEI auch intern krass zugeht, ist bekannt. GE\u00c4NDERT hat sich indessen nichts. Auch fehlen noch immer PSYCHOLOGISCHE EIGNUNGSTESTS  &#8230;etwa vergleichbar den &#8222;Charaktertests bei Kampfhunden&#8220;&#8230;(&#8230;.)). Dabei ist seit Jahrzehnten bekannt,  es ist Fakt, dass die deutsche Polizei auf dem rechten Auge blind ist, dass sie sich Vorw\u00fcrfe von Rassismus gefallen lassen mu\u00df, um nur einen der massiven Vorw\u00fcrfe, wie etwa auch die unvergleichliche Brutalit\u00e4t deutscher Polizeibeamter bei Eins\u00e4tzen, aufzugreifen. Immer wieder, und zwar im Vergleich zur Gesamt-Bev\u00f6lkerung \u00fcberproportional h\u00e4ufig! -bringen sich GEMOBBTE POLIZISTINNEN um. &#8211; Und nat\u00fcrlich immer wieder &#8211; siehe unten den Text &#8222;MOBBING&#8220; &#8211; sind die Opfer selbst dran schuld. Erinnern wir uns der anderen F\u00e4lle, auch noch nicht lange her : &#8211; Jene junge  Polizistin in Bayern, die sich in ihrem Wagen mit der Dienstpistole umbrachte; in NRW hatten die &#8222;lieben Kollegen&#8220; eine Kollegin vor\u00fcbergehend am Kragen ihrer Bluse an den Haken des Garderobenst\u00e4nders aufgeh\u00e4ngt, sollte ein Scherz sein, es war ihre Vorgesetzte&#8230;In BERLIN hat sich Ende April ein Polizistin das Leben genommen. Und, klar &#8211;  &#8222;NIEMAND HAT GEMOBBT&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nFEMINISSIMA sind Polizistinnen in der Ausbildung bekannt, die schon im Vorfeld versuchen, bei &#8222;gewissen Polizeistationen&#8220; NICHT stationiert sein zu m\u00fcssen, weil sie f\u00fcr ihr frauenfeindliches, sexistisches Verhalten, ihren asozialen, r\u00fcden Ton und ihren Bezug zur NPD und rechtsorientierten &#8222;Ansichten&#8220; bekannt sind. HIER SCHWEIGT HERR SCHILY. Und die Beh\u00f6rden dazu. &#8222;Die Beh\u00f6rde als solche hat nicht gemobbt&#8220;, so in Berlin. IST DAS NICHT EIN SATZ ZUM VERLIEBEN??????????\/Es ist 9 Uhr 30 in Central Europe und auch in Berlin ! <\/p>\n<p>Noch eine weitere Info:<\/p>\n<p>4. 7. 05 \/In Berlin haben sich allein seit vergangenem Jahr 6 Polizeibeamtinnen umgebracht &#8211; ..doch in allen F\u00e4llen spricht Chef-Psychologe Mollenhauer..na, was? &#8222;Von privaten Hintergr\u00fcnden&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nSonst lautet die Standardformel: &#8222;Tragischer Einzelfall&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nMindestens 6,4 der Berliner Polizistinnen leiden unter MOBBING, stellt der Psychologe KLAUS MUCHA Ende der 90er Jahre fest. Karl Mollenhauer, Chefpsychologe der Berliner Polizei, spricht von einer &#8222;leicht erh\u00f6hten Zahl an Suiziden bei Polizistinnen im Vergleich zur Normalbev\u00f6lkerung&#8230;&#8220; und beruft sich dabei auf eine Studie der Polizei-F\u00fchrungsakademie Hiltrup. Danach haben  sich zwischen 1991 und 1998 bundesweit 388 PolizistInnen das Leben genommen &#8211; darunter 14 Frauen. BERLIN WURDE IN DER UNTERSUCHUNG NICHT BER\u00dcCKSICHTIGT. <\/p>\n<p>last page view: 53619. FEMINISSIMA begr\u00fc\u00dfte heute bisher 675 G\u00e4ste. Es ist 23 Uhr in Berlin. Willkommen ! <\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tr>\n<td style=\"background-image=url('images\/monet-heller.jpg')\"><font size=\"+1\"><\/p>\n<p>..MOBBING &#8211; Wie das Unsichtbare wirksam wirkt.. .<\/p>\n<p> 1.6 Millionen Menschen sollen j\u00e4hrlich von Mobbing betroffen sein,<br \/>so g\u00e4ngige Statistiken. <br \/>Die Dunkelziffer d\u00fcrfte weitaus h\u00f6her sein.<\/p>\n<p>Mit rund 1000 Betroffenen hat j\u00e4hrlich die Hamburger Mobbing-Zentrale zu tun.<\/p>\n<p>Unter www.mobbing-zentrale.de <br \/>oder<br \/>www.mobbing-zentrale.com <\/p>\n<p>findet Ihr Hinweise, Ratschl\u00e4ge, Kontakte,<\/p>\n<p> aber auch die Hotline der Mobbing-Zentrale Hamburg.<\/p>\n<p>Sie existiert seit 1997, <br \/>gegr\u00fcndet von einer Frau, <br \/>MARGIT RICARDA ROLF,<br \/>(Ihr Buch stellen wir im Anschlu\u00df an den Text vor )<\/p>\n<p>die wu\u00dfte, worum es geht &#8211; :<br \/>Sie war selbst ein traumatisiertes Mobbing-Opfer.<\/p>\n<p>Die MOBBING-ZENTRALE HAMBURG, <br \/>die schnell und kompetent hilft, eingreift und auch Anw\u00e4lte vermittelt, <br \/>falls es soweit<br \/>kommen mu\u00df &#8211; <br \/>geht selbst auch auf Einladung zur &#8222;Vermittlung&#8220;, <br \/>zur &#8222;Mediation&#8220;,<br \/> in die Betriebe &#8211; .<\/p>\n<p>Doch auch SCHULEN sind ein weites Feld f\u00fcr MOBBING &#8211; <\/p>\n<p>Die schlimmsten Resultate <\/p>\n<p>gelangen dann in die Presse,<br \/>&#8230;wenn ein Mobbing-Opfer Amok l\u00e4uft.<\/p>\n<p>Soweit sollte es nicht kommen. <br \/> Und doch ist MOBBING wohl die am weitest verbreitete Form von MENSCHENVERNICHTUNG &#8211; .<br \/>Der Tod tritt dann oft sp\u00e4ter ein.<\/p>\n<p>&#8230;&#8220;Starb pl\u00f6ztlich und unerwartet.. an einem Herzinfarkt, <\/p>\n<p>Schlaganfall &#8211; <br \/>Krebs &#8211; &#8222;.<\/p>\n<p>Die PSYCHOSOMATISCHEN Folgen von Mobbing und die daraus resultierenden konkreten somatischen, also k\u00f6rperlichen Folgen &#8211;<\/p>\n<p>d\u00fcrften eine der Haupt-Ursachen von Erkrankungen und Ausbruch von Depressionen sein.<br \/>Oft ist die sichtbare Erkrankung eine <br \/>&#8222;somatisierte Depression&#8220; &#8211; <br \/> also eine seelische Verletzung-Verstimmung-Kr\u00e4nkung-,<br \/>die sich dann ihre Bahn im K\u00f6rper sucht, um sich auszudr\u00fccken&#8230;<\/p>\n<p>Als in den fr\u00fchen 70ern, <br \/>einer weit moderneren Zeit als heute,<br \/>die Diplom-Psychologin Dagmar Frantzen sich in ihrer Diplom-Arbeit mit dem Thema &#8222;STRESS UND KREBS&#8220; &#8211; auseinandersetzte &#8211; <br \/>und dabei zu dem Ergebnis kam &#8211; <br \/> &#8222;STRESS KANN KREBS VERURSACHEN&#8220; &#8211; <\/p>\n<p>wurde sie, wie es so oft &#038; gern der Fall ist, <br \/>bei News und Erkenntnissen,<br \/>die nicht allen schmecken, <br \/>daf\u00fcr angegriffen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wurde vieles vermischt, vermengt, in einer Presse,<br \/>die gerne mit den Themen STRESS und KREBS<br \/>LeserInnen anzieht, <br \/> und popul\u00e4rwissenschaftlich wurde schnell eine &#8222;Krebspers\u00f6nlichkeit&#8220;<\/p>\n<p>apostrophiert,<br \/>mit dem sch\u00f6nen-deutschen-schlag-Dich-selbst-Effekt- &#8222;Oh, das ist eine Krebs-Pers\u00f6nlichkeit&#8220; &#8211; und so unsinnig der Begriff, <br \/>so wenig klar, <br \/>was damit eigentlich gemeint war und ist.<\/p>\n<p>Ist das jemand, der sich nicht wehren kann?<br \/>Oder &#8211; der sich &#8222;falsch&#8220; wehrt, <br \/>also &#8211; &#8222;unangemessen?&#8220; <br \/>Und sich auf diesen Weise auch wieder selbst schadet?<\/p>\n<p>Wobei &#8222;unangemessen&#8220; von au\u00dfen festgelegt wird,<br \/>von einer Gesellschaft, und welcher?<\/p>\n<p>Wie auch immer&#8230;eine Verkn\u00fcpfung von verdr\u00e4ngter Angst, verdr\u00e4ngten aggressiven Gef\u00fchlen und Ausbruch von Krankheiten, bis hin zu schweren psychischen Erkrankungen, bis hinein in die Psychose und den Tod &#8211; <\/p>\n<p> und UMFELD <\/p>\n<p>lie\u00df sich irgendwann nicht mehr (ver)leugnen.<\/p>\n<p>Es waren die sogenannten &#8222;GASTARBEITER&#8220;, <br \/>die mit ihren <br \/>schwerwiegenden Heimweh-Problemen und dem Leben in einer <br \/>anderen Kultur,<br \/>gleichzeitig auf der untersten Stufe des gesellschaftlichen Seins <br \/>in einem fremden Land angesiedelt, <\/p>\n<p>deren Erkrankungen &#8211; <\/p>\n<p>zuallererst deren &#8218;Betreuer&#8216; auf den Plan riefen, bei der CARITAS und der AWO. <\/p>\n<p>Die &#8222;Magenprobleme&#8220;,<\/p>\n<p>Magengeschw\u00fcre mit Durchbruch&#8220; &#8211; und <br \/> Absturz in tiefe Depression<\/p>\n<p>stellten ein Symptom dar, <\/p>\n<p>das sich nicht einfach bagatellisieren lie\u00df.<\/p>\n<p>Vor allem nicht, <br \/>weil die Industrie die &#8222;Gastarbeiter&#8220; zum Arbeiten bestellt hatten,<br \/> und nicht als Menschen, <br \/> die auch krank werden k\u00f6nnen, <br \/>weil sie eben keine Arbeitsroboter sind, <br \/>sondern Menschen.<\/p>\n<p>Dieser Ausfall von &#8222;humanem Produktionskapital&#8220;, n\u00e4mlich der &#8222;Gastarbeiter&#8220; &#8211; verhalf so den Theses der fr\u00fchen 70er Jahre zu einer neuen Beweiskraft: &#8222;wer sich am Arbeitsplatz und in seiner sozialen Umgebung nicht wohl f\u00fchlt, wird fr\u00fcher oder sp\u00e4ter krank.&#8220;<\/p>\n<p> Jahrzehnte sp\u00e4ter sollten diese Symptome verst\u00e4rkt und auffallend h\u00e4ufig bei den dann nachgeholten Frauen aus dem Ursprungsland, den &#8222;MIGRANTINNEN&#8220; auftreten: &#8211; <br \/> Insbesondere bei jenen Musliminnnen &#8211; <br \/>die nicht fertig werden,<br \/> mit dem Eingesperrtsein<br \/>durch ihren Clan oder ihre M\u00e4nner oder beidem,<\/p>\n<p>angesichts eines Lebens in einem westlichen Land, <br \/>in dem Frauen zumindest f\u00fcr muslimische Frauen &#8211; <\/p>\n<p>&#8222;alle Freiheiten&#8220; zu besitzen scheinen.<\/p>\n<p>Die Betonung liegt auf &#8222;scheinen&#8220;.<\/p>\n<p>Die Erkenntnisse von Soziologen, Arbeitsforschern, Psychologen, und nicht zuletzt auch der MOBBING-ZENTRALE HAMBURG gehen dahin, <\/p>\n<p>dass die breite Mehrheit der MOBBING-OPFER FRAUEN sind, in Deutschland.<\/p>\n<p>Und &#8211; dass Mobbing oft\/ einhergeht mit sexuellen \u00dcbergriffen &#8211; <br \/>oder sexuell motivierten Aggressionen <br \/>gegen\u00fcber weiblichen und oft in der Hierarchie &#8218;untergebenen&#8216; Kolleginnen, <br \/>wenn die &#8222;nicht wollen&#8220;.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe traurige Titel des Mobbing, der Dachbegriff sozusagen &#8211; lautet:<\/p>\n<p> MACHT-MISSBRAUCH. <\/p>\n<p>WO BEGINNT MOBBING? <\/p>\n<p>WAS I S T MOBBING?<\/p>\n<p>WELCHEN ZWECK SOLL ES ERF\u00dcLLEN?<\/p>\n<p>Der Begriff kommt aus dem Englischen, das Verb dazu &#8222;to mob&#8220; &#8211; &#8230;Auf Deutsch ist das nicht so griffig in einem Wort darstellbar &#8211; <br \/>einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Eindeutschung zahlreicher ehemals englischer oder franz\u00f6sischer oder auch griechischer Begriffe &#8211; wegmobben-  sagt schon fast alles &#8230;<\/p>\n<p>Das kann in allen Lebensbereichen statfinden&#8230;ohne Ausnahme.<br \/>Jemanden ausbremsen, ausgrenzen, kaltstellen, der L\u00e4cherlichkeit preisgeben, bis der- oder diejenige &#8222;aufgibt&#8220;, und das Weite sucht. <\/p>\n<p>Doch in MOBBING steckt noch mehr.<\/p>\n<p>Da steckt dieses duckm\u00e4userische, hinterh\u00e4ltige, verdeckte, unoffene Verhalten mit drin, <\/p>\n<p>MOBBEN ist ja kein offener Angriff,<br \/>auf den Du ad\u00e4quat reagieren kannst.<\/p>\n<p>Nein, das KRANKMACHENDE an MOBBING ist &#8211; <\/p>\n<p>dass Deine WAHRNEHMUNGEN bestritten werden.<\/p>\n<p>Und da geht es dann ja schon los.<\/p>\n<p>Den Selbstzweifeln sind Tor &#038; T\u00fcr ge\u00f6ffnet&#8230;<\/p>\n<p>&#8222;Ist das meine Schuld, dass die so komisch sind, neuerdings, im B\u00fcro?&#8220;<\/p>\n<p>Dieses Atmosph\u00e4rische, nicht Greifbare&#8230;wirkt wie ein schleichendes Gift.<\/p>\n<p>Im konkreten Sinn des Wortes.<\/p>\n<p>Die Verunsicherung des\/der Betroffenen steigt mit jedem Tag, und gleichzeitig die Angst &#8211; <\/p>\n<p>an diesen Arbeitsplatz jeden Morgen zur\u00fcckkehren zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Sich fest vorzunehmen, <br \/>&#8222;sich nichts anmerken zu lassen&#8220;, <\/p>\n<p>ganz besonders achtsam und auch &#8211; freundlich &#8211; zu sein.<\/p>\n<p>Vergeblich.<\/p>\n<p>Das Mobbing-Opfer prallt gegen eine unsichtbare Wand. <\/p>\n<p>Des j\u00e4hen Schweigens, wenn es den Raum betritt.<\/p>\n<p>Der scheelen Blicke, des R\u00e4usperns..<br \/>Die unausgesprochene, aber vollzogene &#8222;Ausgrenzung&#8220; des Mobbing-Opfers ist vielleicht eine der schlimmsten-krankmachenden Formen im Arbeitsleben &#8211; denn Du wei\u00dft nicht, erf\u00e4hrst nicht,<br \/>warum sie dich anscheinend nicht m\u00f6gen,<br \/>aber es ist offenbar, <br \/>dass Du nicht (mehr) dazugeh\u00f6rst.<\/p>\n<p>Die Selbstmordrate unter Mobbing-Opfern d\u00fcrfte hoch sein.<br \/>Denn es geht ja darum, <br \/>wie soll man etwas beweisen,<br \/>das nicht &#8222;greifbar&#8220;, <br \/>sondern nur &#8222;sp\u00fcrbar&#8220; ist?<\/p>\n<p>Oder das buchst\u00e4blich-in-den-Wahnsinn-getrieben-werden.<\/p>\n<p>F. war selbst Psychologin, <br \/>als sie in einer gro\u00dfen Institution in Mi\u00dfkredit geriet.<\/p>\n<p>Sie war m\u00f6glicherweise zu progressiv, zu sehr an innerbetrieblichem Fortschritt interessiert &#8211;<\/p>\n<p>m\u00f6glicherweise war sie auch einfach nur &#8222;gut&#8220; &#8211; <\/p>\n<p>und weckte damit &#8222;Neid&#8220; &#8211; <\/p>\n<p>NEID ist ein nicht zu untersch\u00e4tzender Faktor, in der MOBBING-Killer-Industrie!<\/p>\n<p>Jedenfalls begann die Zersetzung der Psychologin F. damit, dass ihr Termine nicht rechtzeitig oder zu sp\u00e4t..<br \/>mitgeteilt wurden.<br \/>Das war erst der Start.<br \/>Es endete damit, <br \/>dass jemand eine leere Flasche Alkohol in ihrem Schreibtisch fand &#8211; <\/p>\n<p>dabei trank die Psychologin F. \u00fcberhaupt keinen Alkohol.<\/p>\n<p>Die Psychologin wurde nach und nach, <br \/>man kann es sich ausmalen,<br \/>selbst zu einem Fall f\u00fcr den Psychologen:<\/p>\n<p>Sie vermutete zuletzt auch Abh\u00f6r-Einrichtungen \u00fcberall in ihrer Wohnung, besonders in der Heizung, <br \/>sie telefonierte nicht mehr, <br \/>traf sich nur noch weit au\u00dferhalb der Stadt, <br \/>um eventuellen Richtmikrofonen zu entgehen..<br \/>Die Psychologin landete mit einer schweren Psychose in einer Nervenheilanstalt.<\/p>\n<p>Hilde lebt l\u00e4ngst nicht mehr.<\/p>\n<p>Hilde war Mitte Drei\u00dfig, als sie nach geschiedener Ehe auch aus dem Familienbetrieb, <br \/> den ihr Ex-Mann behielt, <br \/>zwangsweise aussteigen mu\u00dfte &#8211; und sich in der freien Wirtschaft einen Job suchen mu\u00dfte.<\/p>\n<p>Zwar war Hilde eine prima Chefin, <\/p>\n<p>etc. pp., gewesen,<br \/>aber nun stellte sich auf dem <br \/>freien Markt heraus&#8230;<\/p>\n<p>es fehlten ihr Abschl\u00fcsse, Papiere!<\/p>\n<p>Sie hatten fr\u00fch geheiratet, Kinder, den Betrieb aufgebaut.<\/p>\n<p> Hilde konnte hervorragend mit Kunden umgehen, und hatte sich in die Buchhaltung eingearbeitet.<\/p>\n<p>Nun aber, war sie eine &#8222;ungelernte B\u00fcro-Hilfskraft&#8220;.<\/p>\n<p>Hilde, <br \/>die ihr offenes und gewinnendes Wesen,<br \/>nicht von jetzt auf gleich wie einen Mantel ablegen konnte,<\/p>\n<p>erfuhr gleich in der ersten Woche, <br \/>dass sie nicht mehr &#8222;Chefin&#8220; sei,<br \/>sondern eine kleine, sehr kleine Angestellte.<\/p>\n<p>Entsprechend zur\u00fcckhaltend habe sie sich zu verhalten.<\/p>\n<p>Dass Hilde Hochdeutsch sprach, wurde ihr auch zum Verh\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>Damit galt sie pl\u00f6tzlich als hochn\u00e4sig, was Besseres, dabei war sie doch nur eine kleine B\u00fcroangestellte, <br \/>die froh sein sollte, <br \/>dass man sie \u00fcberhaupt genommen hatte.<\/p>\n<p>Nach einem Wechsel in der F\u00fc<br \/>\nhrung, wurde Hilde vorgeschrieben, wie sie ihren Schreibtisch hinzustellen hatte. <\/p>\n<p>Nicht so, wie Hilde ihn hingestellt hatte.<\/p>\n<p>\u00dcBer den Diskussionen \u00fcber die Art, wie der Schreibtisch zu stehen h\u00e4tte, <\/p>\n<p>wurde Hilde krank.<\/p>\n<p>Hilde wurde dann zur Kur geschickt.<\/p>\n<p>In eine psychosomatische Klinik mit Gespr\u00e4chstherapien.<\/p>\n<p>Dort, in den Gruppengespr\u00e4chen mu\u00dfte Hilde sich, <br \/>ob sie wollte oder nicht,<\/p>\n<p>Sachen mitanh\u00f6ren,<br \/>von denen sie eigentlich gar nichts wissen wollte.<\/p>\n<p>Ihr setzte nur seit einiger Zeit die Bauchspeicheldr\u00fcse zu, <\/p>\n<p>und sie begann zu schnell zu weinen.<\/p>\n<p>Eigentlich weinte sie am liebsten nur noch den ganzen Tag.<\/p>\n<p>Deswegen war sie hier, jetzt, in dieser Klinik.<\/p>\n<p>Als Hilde die Klinik verlie\u00df, ging es ihr schlechter als zuvor.<\/p>\n<p>Man hatte ihr Problem, das &#8222;Schreibtisch-Problem&#8220; <\/p>\n<p>nicht wirklich ernstgenommen,<br \/>es gab da in den Gruppen &#8222;ganz andere&#8220; Probleme &#8211; !<\/p>\n<p>Kurz, Hilde k\u00fcndigte, weil sie nicht so sitzen wollte, wie es der neue Chef von ihr verlangte.<\/p>\n<p>Der Schreibtisch hatte zu stehen, wie er es verlangte, <br \/>und nicht so, wie Hilde meinte,<\/p>\n<p>so s\u00e4\u00dfe sie besser, und auch ihr Blickwinkel sei besser.<\/p>\n<p>Hilde k\u00fcndigte also.<\/p>\n<p>Und es ging ihr noch schlechter. <br \/>Als \u00e4u\u00dferst pflichtbewu\u00dfter Mensch sch\u00e4mte sie sich in Grund und Boden, <br \/>nun &#8222;arbeitslos&#8220; zu sein.<\/p>\n<p>Sie nahm den n\u00e4chstbesten Job an, <br \/>um sich wieder &#8222;n\u00fctzlich&#8220; zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Es war ein Job in einem Getr\u00e4nke-Gro\u00dfmarkt.<\/p>\n<p>Hilde, sehr gewissenhaft, <\/p>\n<p>hatte t\u00e4glich Hunderte von telefonischen Bestellungen aufzunehmen. <\/p>\n<p>Und gleich von Anfang an, hatte man ihr eingesch\u00e4rft, <\/p>\n<p>wenn sie einen Fehler mache, <\/p>\n<p>g\u00e4be das einen riesigen \u00c4rger.<\/p>\n<p>Dann w\u00fcrde vielleicht ein Supermarkt keine Limo bekommen, <br \/> oder das Restaurant XY kein Mineralwasser, etc. pp.<\/p>\n<p>Allein dieses Angeschnauztwerden, von vornherein,<br \/>diese r\u00fcde Art, <\/p>\n<p>lie\u00df Hild gleich vom ersten Tag an<br \/>&#8222;Blut schwitzen&#8220;.<br \/>Hilde besorgte sich ein Lineal. <br \/>Sie legte es immer unter die Reihe der jeweils eingehenden Bestellungen von Limos, W\u00e4ssern und Fruchts\u00e4ften.<\/p>\n<p>Doch Hildes Angst, einen Fehler zu machen, <br \/> war gr\u00f6\u00dfer,<br \/>als ihr tats\u00e4chliches K\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sie war die einzige Frau in diesem M\u00e4nnerbetrieb, <\/p>\n<p>und einer der Fahrer lud sie zum Essen ein.<\/p>\n<p>Hilde wehrte ab, nein, nein, dazu hatte sie keine Zeit&#8230;zuhause noch ein Kind&#8230;<\/p>\n<p>Ab dem Tag schien Hildes Bestell-Liste fehlerhaft.<\/p>\n<p>Fast jeden zweiten Tag klagte dieser Fahrer, <\/p>\n<p>Hilde habe wohl nicht richtig am Telefon zugeh\u00f6rt, oder falsche Eintragungen in den Bestell-Listen..<\/p>\n<p>Wieder sa\u00df Hilde abends daheim, <\/p>\n<p>und weinte sich die Augen aus.<\/p>\n<p>Sie wu\u00dfte, sie hatte nichts falsch gemacht.<\/p>\n<p>Aber &#8211; vielleicht doch??<\/p>\n<p>Hatte sie nicht diese unglaubliche Angst davor, einen Fehler zu machen&#8230;?<\/p>\n<p>Um Hildes traurige Geschichte abzuk\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Hilde war noch keine 60 Jahre alt, als sie an einem bereits dann weitverzweigten Pankreas-Tumor starb. <\/p>\n<p>Ihre Magenschmerzen hatte sie immer wieder verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Die &#8222;Kuren&#8220; schienen alles immer nur noch verschlimmert zu haben.<\/p>\n<p>Hilde hatte schon fr\u00fch eine Arbeitsunf\u00e4higkeit dann beantragt, <\/p>\n<p>weil sie in den Betrieben offenbar nicht&#8230;<\/p>\n<p>aber das war einerseits zu wenig Geld, <br \/>und andererseits entsprach dies nicht Hildes Mentalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Hilde konnte nichts mit dem Nichtstun anfangen.<\/p>\n<p>Hilde starb. <\/p>\n<p>Besonders \u00fcbel geht es in Rundfunk- und Fernseh-Anstalten zu :<\/p>\n<p> Aber&#8230;dar\u00fcber erscheint vielleicht absehbar ein Buch&#8230;Wenn die jungen flotten Journalistinnen nicht so wollen, wie der Redakteur&#8230;ja, dann bleiben halt die Auftr\u00e4ge aus&#8230;<\/p>\n<p>Oder in Spitzenpositionen &#8211; wer kennt das nicht als Frau? <\/p>\n<p>Wenn pl\u00f6tzlich Unterlagen in der &#8222;Hauspost verschwunden&#8220; bleiben&#8230;??<\/p>\n<p>okay..wenn Ihr Euch schlecht f\u00fchlt, an Eurem Arbeitsplatz, oder auch in der Familie, auch dort wird gern gemobbt, noch subtiler, aber umso wirksamer&#8230;<\/p>\n<p>vielleicht hilft ein Seminar, ein Training, vielleicht auch nur ein REDEN mit kompetenten Leuten oder Selbsthilfegruppen.<\/p>\n<p>HAUPTSACHE, man bleibt nicht allein damit!<\/p>\n<p>Auf einem Wochenend-Seminar von &#8222;BETROFFENEN&#8220; &#8211; <br \/> ungef\u00e4hr 50 Frauen nahmen daran teil,<\/p>\n<p>wurden so unglaubliche F\u00e4lle besprochen, <\/p>\n<p>dass eine Reportage \u00fcber das Seminar selbst nicht mehr m\u00f6glich war:<\/p>\n<p>Au\u00dfer einem allgemein gefa\u00dften Bericht keine Originalt\u00f6ne, keine selbsterlebten Berichte:<\/p>\n<p> Zu GROSS war die Angst der Teilnehmerinnen, <\/p>\n<p>&#8222;ihre&#8220; Geschichte k\u00f6nne erkannt werden.<\/p>\n<p>Ihr Leid damit noch versch\u00e4rft. <\/p>\n<p>UND HIER DER BUCHTIP: <br \/>****** ******<\/p>\n<p>&#8222;AMEISE GEGEN GIGANTEN&#8220; &#8211; <\/p>\n<p>Ein Mobbing-Trauma &#8211; <br \/> erz\u00e4hlt von Margit Ricarda Rolf <\/p>\n<p>Wie eine Obsession, <br \/>eine ZWANGSST\u00d6RUNG entstehen kann, <br \/>vorzeitiges Verlassen des Arbeitsmarktes,<br \/> Arbeitsunf\u00e4higkeit&#8230;<\/p>\n<p>MIT L\u00d6SUNGS-VORSCHLAGEN&#8230;<br \/>und nicht zuletzt &#8211; <br \/>Margit Ricarda Rolf hat die MOBBINGZENTRALE HAMBURG gegr\u00fcndet! als Konsequenz aus dem, was sie durchgemacht hat!<\/p>\n<p>ISBN: 3 &#8211; 980 &#8211; 5333 2 8<\/p>\n<p>FEMINISSIMA w\u00fcnscht Ihren LeserINNEN noch einen GUTEN Sonntag&#8230;<\/p>\n<p>Bis sp\u00e4ter..!<\/p>\n<p>(info@feminissima.de)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>\/Reaktionen- neue Informationen: <\/p>\n<p>vom 4. 7. 05 :last page view: 53751.\/gestern: 713\/ heute: 94\/um 9 Uhr 30 &#8211; willkommen:&#8230;Der Text &#8222;Mobbing&#8220; &#8211; bitte weiter nach unten scrollen &#8211; von gestern &#8211; hat nicht nur f\u00fcr einen Sonntag \u00fcberdurchschnittlich viele User ..na, \u00fcber 700 &#8211; die Reaktionen und Hinweise rei\u00dfen inzwischen nicht mehr ab. (info@feminissima.de)****Hier noch ein Zusatz-Hinweis &#8211; bei www.MONSTER.de &#8211;  als auch bei JOBPILOT.de gibt es Hilfen und Tipps f\u00fcr MOBBING-OPFER &#8211; und hier noch einmal direkt die *****www.mobbing-zentrale.de *** IN HAMBURG &#8211; oder auch &#8211; www.mobbing-zentrale.com \/ Dass es bei der POLIZEI auch intern krass zugeht, ist bekannt. GE\u00c4NDERT hat sich indessen nichts. Auch fehlen noch immer PSYCHOLOGISCHE EIGNUNGSTESTS  &#8230;etwa vergleichbar den &#8222;Charaktertests bei Kampfhunden&#8220;&#8230;(&#8230;.)). Dabei ist seit Jahrzehnten bekannt,  es ist Fakt, dass die deutsche Polizei auf dem rechten Auge blind ist, dass sie sich Vorw\u00fcrfe von Rassismus gefallen lassen mu\u00df, um nur einen der massiven Vorw\u00fcrfe, wie etwa auch die unvergleichliche Brutalit\u00e4t deutscher Polizeibeamter bei Eins\u00e4tzen, aufzugreifen. Immer wieder, und zwar im Vergleich zur Gesamt-Bev\u00f6lkerung \u00fcberproportional h\u00e4ufig! -bringen sich GEMOBBTE POLIZISTINNEN um. &#8211; Und nat\u00fcrlich immer wieder &#8211; siehe unten den Text &#8222;MOBBING&#8220; &#8211; sind die Opfer selbst dran schuld. Erinnern wir uns der anderen F\u00e4lle, auch noch nicht lange her : &#8211; Jene junge  Polizistin in Bayern, die sich in ihrem Wagen mit der Dienstpistole umbrachte; in NRW hatten die &#8222;lieben Kollegen&#8220; eine Kollegin vor\u00fcbergehend am Kragen ihrer Bluse an den Haken des Garderobenst\u00e4nders aufgeh\u00e4ngt, sollte ein Scherz sein, es war ihre Vorgesetzte&#8230;In BERLIN hat sich Ende April ein Polizistin das Leben genommen. Und, klar &#8211;  &#8222;NIEMAND HAT GEMOBBT&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nFEMINISSIMA sind Polizistinnen in der Ausbildung bekannt, die schon im Vorfeld versuchen, bei &#8222;gewissen Polizeistationen&#8220; NICHT stationiert sein zu m\u00fcssen, weil sie f\u00fcr ihr frauenfeindliches, sexistisches Verhalten, ihren asozialen, r\u00fcden Ton und ihren Bezug zur NPD und rechtsorientierten &#8222;Ansichten&#8220; bekannt sind. HIER SCHWEIGT HERR SCHILY. Und die Beh\u00f6rden dazu. &#8222;Die Beh\u00f6rde als solche hat nicht gemobbt&#8220;, so in Berlin. IST DAS NICHT EIN SATZ ZUM VERLIEBEN??????????\/Es ist 9 Uhr 30 in Central Europe und auch in Berlin ! <\/p>\n<p>Noch eine weitere Info:<\/p>\n<p>4. 7. 05 \/In Berlin haben sich allein seit vergangenem Jahr 6 Polizeibeamtinnen umgebracht &#8211; ..doch in allen F\u00e4llen spricht Chef-Psychologe Mollenhauer..na, was? &#8222;Von privaten Hintergr\u00fcnden&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nSonst lautet die Standardformel: &#8222;Tragischer Einzelfall&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nMindestens 6,4 der Berliner Polizistinnen leiden unter MOBBING, stellt der Psychologe KLAUS MUCHA Ende der 90er Jahre fest. Karl Mollenhauer, Chefpsychologe der Berliner Polizei, spricht von einer &#8222;leicht erh\u00f6hten Zahl an Suiziden bei Polizistinnen im Vergleich zur Normalbev\u00f6lkerung&#8230;&#8220; und beruft sich dabei auf eine Studie der Polizei-F\u00fchrungsakademie Hiltrup. Danach haben  sich zwischen 1991 und 1998 bundesweit 388 PolizistInnen das Leben genommen &#8211; darunter 14 Frauen. BERLIN WURDE IN DER UNTERSUCHUNG NICHT BER\u00dcCKSICHTIGT. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Text &#8222;Mobbing &#8211; l&#8217;enfer c&#8217;est les autres!&#8220; (Der franz\u00f6sische Zusatz &#8211; &#8222;Die H\u00f6lle sind die anderen&#8220; -ist einem Theaterst\u00fcck von Jean Paul Sartre &#8222;huis clos&#8220; entliehen. &#8230;&#8220;Wie das Unsichtbare wirksam wirkt&#8220;&#8230;. Der Text wurde am Erscheinungsnachmittag (3. Juli 05) bis zum sp\u00e4ten Abend rund 700 mal gelesen. Die Erg\u00e4nzungen sind Hinweisen unserer UserInnen zu verdanken &#8211; etwa die hohe Selbstmordrate bei Berliner Polizistinnen und der Selbstmord der Berliner Polizeibeamtin Bianca M\u00fcller :<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-83822","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femrecht","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Mobbing - l&#039;enfer c&#039;est les autres! - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/07\/04\/mobbing-lenfer-cest-les-autres\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mobbing - l&#039;enfer c&#039;est les autres! - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Text &quot;Mobbing - l&#039;enfer c&#039;est les autres!&quot; (Der franz\u00f6sische Zusatz - &quot;Die H\u00f6lle sind die anderen&quot; -ist einem Theaterst\u00fcck von Jean Paul Sartre &quot;huis clos&quot; entliehen. ...&quot;Wie das Unsichtbare wirksam wirkt&quot;.... 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