{"id":83811,"date":"2005-06-29T13:33:03","date_gmt":"2005-06-29T13:33:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83811"},"modified":"2005-06-29T13:33:03","modified_gmt":"2005-06-29T13:33:03","slug":"lysterien-symposium-in-paris","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/06\/29\/lysterien-symposium-in-paris\/","title":{"rendered":"LYSTERIEN &#8211; SYMPOSIUM IN PARIS"},"content":{"rendered":"<p>hier ist der Text wieder. Er war k\u00fcrzlich durch eine falsche Bearbeitung &#8222;gel\u00f6scht&#8220;  worden, sorry! Er ist sehr informativ , daher zeitlos &#8211; und ein schlagendes Argument daf\u00fcr, dass LEBENSMITTELKONTROLLE tunlichst nicht privatisiert werden sollte..! Ein Symposium \u00fcber Lebensmittelsicherheit in einer &#8222;offenen Welt&#8220;, der oft auch weiten Transportwege.<br \/>  Bundesverband der<br \/>\n<br \/>\nLebensmittelchemiker\/-innen<br \/>\n<br \/>\nim \u00f6ffentlichen Dienst e.V. (BLC)  <\/p>\n<p>Bericht \u00fcber das Symposium der E.A.L.V. in Paris<br \/>\n<br \/>\nvon Helma Haffke, Paderborn<br \/>\n<br \/>\nDie Europ\u00e4ische Arbeitsgemeinschaft der Lebensmittelkontrolle und des Verbraucherschutzes &#8222;Food Inspection&#8220; hat am 13.3.1998 in Paris ihr 1. Internationale Symposium der Lebensmittelsicherheit und des Verbraucherschutzes in Europa veranstaltet. Sie wurde dabei seitens Diversey Lever &#8211; der Welt gr\u00f6\u00dfter Dienstleistungsbetrieb im Bereich der &#8222;Hygiene am Arbeitsplatz&#8220; &#8211; unterst\u00fctzt. <\/p>\n<p>Zu der Veranstaltung, die im &#8222;Palais des Congres de Paris&#8220; stattfand, waren Referenten der EU-Kommission, der Industrie und der Verbraucherverb\u00e4nde geladen. <\/p>\n<p>Als Auftakt wurde am Vormittag ein Workshop zum Thema &#8222;Lebensmittelsicherheit und Hygiene&#8220; durchgef\u00fchrt. Nach dem Grundsatz &#8222;vorbeugen ist besser als heilen&#8220; wurde deutlich, wie wichtig es ist, so fr\u00fch wie m\u00f6glich in der Nahrungskette mit Hygienema\u00dfnahmen zu beginnen. Dies erfordert entsprechendes Hygieneverst\u00e4ndnis bei allen, die Lebensmittel herstellen, weiterverarbeiten und handeln. Da diese Voraussetzung nicht immer gegeben ist, bedarf es entsprechender Schulungsma\u00dfnahmen. Von Seiten der teilnehmenden Kontrolleure und Inspektoren der verschiedenen EU-Mitgleidsstaaten wurde deutlich, da\u00df kleine Betriebe oftmals sehr z\u00f6gernd reagieren, w\u00e4hrend gro\u00dfe Produzenten oder Gemeinschaftsverpfleger eher bereit sind, entsprechende Eigenkontrollsysteme einzuf\u00fchren, die die Sicherheit der produzierten Lebensmittel garantieren sollen. <\/p>\n<p>Diversey Lever versucht als Dienstleistungsunternehmen zusammen mit den Lebensmittel-Produzenten Strategien zu entwickeln, die den verschiedenen Hygieneanspr\u00fcchen gen\u00fcgen und die Gesundheitsrisiken f\u00fcr die Verbraucher minimieren. Dabei spielen auch Hygiene-Leitlinien eine Rolle, die zusammen mit der Lebensmittel\u00fcberwachung erarbeitet werden sollen. <\/p>\n<p>Nach dem Workshop bestand Gelegenheit, sich \u00fcber neue Entwicklungen im Bereich Hygiene, z.B. zu Desinfektionsmitteln, Temperaturmessungen, und vieles mehr an den Ausstellungsst\u00e4nden der Firmen Testo, Raytec, Diversey Lever und Rubbermaid zu informieren. <\/p>\n<p>Am Nachmittag moderierte Marcel Verger (Food Inspection, F) das Symposium \u00fcber &#8222;Lebensmittel-Sicherheit und Verbraucherschutz in Europa&#8220;. <\/p>\n<p>Kees de Winter von der europ\u00e4ischen Verbraucherorganisation BEUC begann mit der Vortagsreihe. Als Vertreter aller Konsumenten betonte er die Notwendigkeit einer unabh\u00e4ngigen amtlichen Kontrolle. <\/p>\n<p>Er forderte, da\u00df die gesamte Lebensmittelkette von &#8222;the stable to the table&#8220; geschlossen kontrollierbar sein sollte, um so die Sicherheit und den Verbraucherschutz zu gew\u00e4hrleisten. Durch die zunehmend horizontale Gesetzgebung ist den Mitgliedstaaten ein breiter Spielraum f\u00fcr die Interpretation der rechtlichen Bestimmungen gegeben (siehe Novel Food oder die kommende QUID-Regelung). Daraus ergibt sich die Forderung nach einer Harmonisierung der Lebensmittelkontrolle. <\/p>\n<p>Durch den freien Warenverkehr kann es auch zu einer steten Zunahme von Kontaminationen im Bereich von Salmonellen, E.colii, Lysterien, etc. kommen. Dies erfordert rasches, effektives und einheitliches Handeln der amtlichen Kontrolle. <\/p>\n<p>Aber auch der Verbraucher selbst sollte Verantwortung \u00fcbernehmen. Dies kann er jedoch nur, wenn Aufkl\u00e4rung und Transparenz von allen Betroffenen gew\u00e4hrleistet wird. Neben den Kontrollen durch nationale amtliche Stellen \u00fcber die Eigenkontrolle der Unternehmen, ist auch den Verbraucherverb\u00e4nden Einblick zu gew\u00e4hren, d.h. auch die amtlichen Kontrollen sollten Transparenz zeigen. Zus\u00e4tzlich gilt es \u00fcber die im privaten K\u00fcchenbereich zu treffenden Hygienema\u00dfnahmen aufzukl\u00e4ren. <\/p>\n<p>Desweiteren f\u00fchrte der Vertreter der BEUC aus, da\u00df Lebensmittelproduzenten bereits bei der Urproduktion mit entsprechenden Eigenkontrollen beginnen sollten. Es wurde die Wichtigkeit von entsprechenden Reglementierungen nicht nur im Bereich der Lebensmittel tierischen Ursprungs, sondern auch der pflanzlichen Lebensmittel unterstrichen. Dort sollten auch die amtlichen Kontrollen verst\u00e4rkt werden. <\/p>\n<p>Eine Harmonisierung der Kontrollen ist schon deshalb sinnvoll, damit Unternehmen in jedem Mitgliedsstaat die gleichen Voraussetzungen vorfinden und um zu verhindern, da\u00df Betriebe, die Lebensmittel in Verkehr bringen, ihre Gesch\u00e4ftssitze verlagern. <\/p>\n<p>Dr. Patrice Dewevre (EU-Kommission, GD 24, Verbraucherschutz) hat diese Ausf\u00fchrungen vertieft. Die EU-Kommission verfolgt seit dem BSE-Skandal das Hauptziel, alle Kontrollma\u00dfnahmen f\u00fcr den Verbraucher transparenter zu machen und den Bereich der amtlichen Kontrollen zu harmonisieren. Ziel ist es, durch eine neue Struktur Nahrungsmittelpolitik f\u00fcr den Verbraucher zu gew\u00e4hrleisten. Daher wurden alle den Verbraucherschutz betreffenden Angelegenheiten zusammengef\u00fchrt und in die neu organisierte Generaldirektion 24 eingegliedert. Dies sichert Gewaltentrennung, Transparenz und Unabh\u00e4ngigkeit der wissenschaftlichen Aussch\u00fcsse. <\/p>\n<p>Auf wissenschaftliche Beratung, entsprechende Risikobeurteilung, sowie Kontrollen und Inspektionen wird gro\u00dfer Wert gelegt. Dabei sind die im Bereich der tierischen Lebensmittel bereits vorhandenen Regelungen auch auf den pflanzlichen Lebensmittelbereich auszudehnen. <\/p>\n<p>Um den Verbraucherschutz in Europa zu gew\u00e4hrleisten, sind neben Eigenkontrollma\u00dfnahmen der Wirtschaft insbesondere auch nationale Kontrollma\u00dfnahmen zu verst\u00e4rken. Auf EU-Ebene werden von Seiten der GD 24 au\u00dferdem Kontrollen in Form von Audits durchgef\u00fchrt. Die Resultate dieser Audits wiederum werden den Verbrauchern durch entsprechende Ver\u00f6ffentlichungen in Form von Pressemitteilungen oder \u00fcber das Internet zug\u00e4nglich gemacht. (http:\/\/europa.eu.int\/comm\/dg24) <\/p>\n<p>Peter Bird (Diversey Lever) unterstrich aus Sicht der Industrie und Wirtschaft die Wichtigkeit von den im Rahmen der Eigenkontrolle zu treffenden Hygienema\u00dfnahmen. Hier gilt es praktikable Konzepte zu entwickeln, die die Lebensmittelsicherheit gew\u00e4hrleisten. Daher haben gro\u00dfe Firmen bereits vor Beginn der rechtlichen Regelungen entsprechende Ma\u00dfnahmen getroffen. Dies sollte nicht nur den Verbraucher vor gesundheitlichen Gefahren sch\u00fctzen, sondern auch die Lebensmittelqualit\u00e4t sicherstellen. F\u00fcr die Hersteller resultierte hieraus auch ein entsprechender Schutz des eigenen Markennamens. <\/p>\n<p>Das Hygieneverst\u00e4ndnis geginnt im Kopf jedes einzelnen Mitarbeiters, daher steht die Personalschulung mit an erster Stelle der zu treffenden Ma\u00dfnahmen. Gerade hierf\u00fcr bietet der Dienstleister Diversey Lever seinen Service an. Es werden zusammen mit Herstellern und seit einiger Zeit auch zusammen mit \u00dcberwachungsbeh\u00f6rden komplette Hygienekonzepte entwickelt. Dieser Weg sollte unter Ber\u00fccksichtigung des hier vorhanden Know-hows mit Blick auf die Gew\u00e4hrleistung der Lebensmittel-Sicherheit und des Verbraucherschutzes weiterverfolgt werden. <\/p>\n<p>Bernd Weber (Food Inspection, D) unterstrich zu diesem Thema die Wichtigkeit der amtlichen Kontrolle. Die in der \u00dcberwachung t\u00e4tigen Personen stellen das Bindeglied zwischen Wirtschaft und Verbraucher dar. Somit sollten alle hier beteiligten Berufsgruppen, sei es Lebensmittelkontrolleur (Inspektor), Lebensmittelchemiker oder Veterin\u00e4r, als Kontrollteam entsprechende Inspektionen durchf\u00fchren. So k\u00f6nnte das Wissen jedes einzelnen genutzt werden. Dies wird gerade im Hinblick auf die \u00dcberpr\u00fcfung der von Seiten der Wirtschaft einzuf\u00fchrenden Eigenkontrollsysteme f\u00fcr erforderlich gehalten. Auch Anregungen zur Zusammenarbeit mit anderen Verb\u00e4nden (BEUC, FLEP, CAA, etc) werden seitens der &#8222;Food Inspection&#8220; erfolgen, um gemeinsam den Auftrag zur Lebensmittelsicherheit und zum Verbraucherschutz in Europa zu bew\u00e4ltigen. <\/p>\n<p>Der Vizepr\u00e4sident stellte am Schlu\u00df der Vortragsreihe noch einmal die Organisation, die Struktur und die Ziele der Europ\u00e4ischen Arbeitsgemeinschaft &#8222;Food Inspection&#8220; vor. <\/p>\n<p>Die Gr\u00fcndung erfolgte 1991 mit folgender Zielrichtung: <\/p>\n<p>die Berufs- und Bundesverb\u00e4nde der Lebensmittel\u00fcberwachung der einzelnen Mitgliedsstaaten Europas zusammenzuf\u00fchren,<br \/>\n<br \/>\nden Austausch von Erfahrungen und Infromationen zu intensivieren und beschleunigen,<br \/>\n<br \/>\ndie \u00dcberwachungst\u00e4tigkeit in Europa zu harmonisieren, sowie<br \/>\n<br \/>\nden Schutz der Verbraucher zu gew\u00e4hrleisten.<br \/>\n<br \/>\nDerzeitige Mitglieder sind Verb\u00e4nde von Lebensmittelkontrolleuren (-inspektoren), Lebensmittelchemikern und Fleischkontrolleuren aus Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Niederlande und \u00d6sterreich. Zu Lebensmittelinspektoren aus Spanien, Schweden und Luxemburg besteht Verbindung. <\/p>\n<p>Die abschie\u00dfende Diskussion leitete der Moderator Marcel Verger und es gab zahlreiche Wortmeldungen. Zu den wichtigsten Punkten: <\/p>\n<p>personelle Besetzung der EU-Audit-Gruppen und der EU-Kontrollbeh\u00f6rden<br \/>\n<br \/>\nLebensmittelkontrolleure, bzw. -inspektoren und Lebensmittelchemiker sollten sowohl im nichttierischen als auch im Bereich des Catering und der Gemeinschaftsverpflegung eingebunden werden, um ihr umfassendes Wissen einbringen zu k\u00f6nnen<br \/>\n<br \/>\nPrivatisierung der offiziellen amtlichen Kontrollen<br \/>\n<br \/>\nwurde sowohl vom Vertreter der GD 24 als auch der BEUC entschieden abgelehnt<br \/>\n<br \/>\nAustausch-Programm auf Beamtenebene der EU (Karolus)<br \/>\n<br \/>\nwird bis Ende 1999 weitergef\u00fchrt. Der Vorschlag der &#8222;Food Inspection&#8220;, da\u00df jeweils 10 bis 15 Lebensittelkontrollorgane zweier Mitgliedsstaaten in Form von 5-t\u00e4gigen Workshops zusammentreffen, um Erfahrungen und Arbeitsweisen auszutauschen und so dem Harmonisierungsgedanken effizient gerecht zu werden, wurde mit Interesse aufgenommen.<br \/>\n<br \/>\nAbschlie\u00dfend kann gesagt werden, da\u00df das von etwa 360 Teilnehmern besuchte Symposium als weiterer wichtiger Mosaikstein zu sehen ist, der es <\/p>\n<p>erm\u00f6glichte, die Europ\u00e4ische Arbeitsgemeinschaft &#8222;Food Inspection&#8220;, ihre Ziele und Projekte auf breiter Basis zu pr\u00e4sentieren,<br \/>\n<br \/>\nZustimmung und finanzielle Unterst\u00fctzung seitens der GD 24 f\u00fcr das eingereichte Projekt, betreffend Erarbeitung von &#8222;Leitlinien \u00fcber die gute Kontrollpraxis&#8220; zu erlangen und<br \/>\n<br \/>\ngemeinsam mit den zust\u00e4ndigen Verantwortlichen in der Europ\u00e4ischen Union Zukunftsperspektiven zu erarbeiten.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br \/>\n<br \/>\n zur\u00fcck zur BLC Homepage  Volltextsuche  1 Seite zur\u00fcck <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>hier ist der Text wieder. 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