{"id":83780,"date":"2005-06-16T14:53:28","date_gmt":"2005-06-16T14:53:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83780"},"modified":"2005-06-16T14:53:28","modified_gmt":"2005-06-16T14:53:28","slug":"presse-schau-faz-unterm-marx-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/06\/16\/presse-schau-faz-unterm-marx-kopf\/","title":{"rendered":"PRESSE-SCHAU: FAZ &#8211; &#8222;UNTERM MARX-KOPF&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>wie Lafontaine die Massen aufwiegelt und seinen \u00fcblen Satz formuliert &#8230;au\u00dfer der FAZ, der BILD und dem ORF (\u00d6sterreich) hat laut google niemand an Lafontaines in der Presse bislang sich aufgeregt&#8230;\u00fcber &#8222;Fremdarbeiter&#8220; , Ausspruch von Lafontaine &#8211; hier im Bericht der FAZ von gestern und heute:<br \/> FAZ.NET Services   <\/p>\n<p>  Lafontaine unter dem Karl-Marx-Denkmal<br \/>\n<br \/>\n  Oskar Lafontaine<br \/>\n<br \/>\nUnterm Marx-Kopf<br \/>\n<br \/>\nVon Reiner Burger<\/p>\n<p>\n15. Juni 2005 Noch um 18 Uhr scheint der erste \u00f6ffentliche Auftritt Oskar Lafontaines nach dem Beginn der Debatte \u00fcber ein neues Linksb\u00fcndnis unter keinem guten Stern zu stehen. Es regnet in Str\u00f6men, und vielleicht 400 Leute haben sich unter dem kolossalen Chemnitzer Marx-Kopf zur nun schon 42. Montagsdemonstration gegen Sozialabbau zusammengefunden. <\/p>\n<p>\nF\u00fcr die Chance, Lafontaine als Redner zu gewinnen, verlegte man gerne die Zusammenkunft auf den Dienstag. Zumal die Montagsdemonstrationen in Chemnitz wie anderswo zuletzt eine intime Veranstaltung waren. Also f\u00fcgten sich die Veranstalter dem eigentlichen Anla\u00df des ehemaligen SPD-Vorsitzenden, nach Chemnitz zu kommen: Eine Buchhandlung hatte ihn eingeladen, aus seinem neuen Werk mit dem sch\u00f6nen Titel \u201ePolitik f\u00fcr alle\u201d zu lesen.<\/p>\n<p>\u201eAus Wut wird Widerstand\u201d<\/p>\n<p>Bevor es unter dem Marx-Kopf richtig losgehen kann, verk\u00fcndet einer der Organisatoren wie jede Woche die Regularien. Wenn sich nach den Ansprachen der Demonstrationszug formiere, sei den Anweisungen Folge zu leisten. Fahrr\u00e4der d\u00fcrften im Zug nur geschoben werden. Wer ein Fahrrad dabei habe, d\u00fcrfe sich ebenso wie die Besitzer von Hunden, die anzuleinen seien, am Ende des Zugs einreihen. W\u00e4hrend dann der erste Redner spricht, l\u00f6st sich einer der Klebestreifen, der das Transparent mit der Buchstabenfolge \u201eAWWW\u201d am Podest des Marx-Kopfes halten soll. \u201eAWWW\u201d steht f\u00fcr \u201eAus Wut wird Widerstand\u201d, das Motto der Veranstaltung. <\/p>\n<p>Schlaff und na\u00df h\u00e4ngt das Tuch herunter. Die Geduld der Demonstranten wird noch von zwei weiteren Rednern strapaziert. Aber wenigstens h\u00f6rt es auf zu regnen, und als endlich Lafontaine spricht, bleiben immer mehr Leute stehen. Zwischen 1.000 und 1.500 h\u00f6ren dem fr\u00fcheren saarl\u00e4ndischen Ministerpr\u00e4sidenten, SPD-Vorsitzenden und Bundesfinanzminister zu.<\/p>\n<p>Die Denkfabriken der Wirtschaftsverb\u00e4nde<\/p>\n<p>Lafontaine redet sich schnell in Rage. Auch hier zeige sich, da\u00df das Volk nicht mehr wolle, da\u00df die Politik \u00fcber seine K\u00f6pfe hinweg entscheide. Die Hartz-Gesetze seien ein Beispiel f\u00fcr Entscheidungen, die von der Mehrheit des Volkes abgelehnt w\u00fcrden, dennoch aber von der Mehrheit der Volksvertreter beschlossen worden seien. \u201eDa stimmt etwas nicht mehr mit unserer Demokratie in Deutschland\u201d, ruft Lafontaine erregt, und die Leute klatschen frenetisch und pfeifen und rufen. Nirgendwo auf der Welt sei die neoliberale Geistesverfassung so gr\u00fcndlich verankert wie in Deutschland. Das komme daher, da\u00df die Abgeordneten nicht mehr Vertreter des Volkes, sondern Vertreter irgendwelcher wirtschaftlichen Interessen seien. \u201eWeil das so ist, sind alle Reformen nicht mehr in demokratischen Diskussionen entwickelt worden, und deshalb sind sie auch so erb\u00e4rmlich. Sie sind alle entwickelt worden in den Denkfabriken der Wirtschaftsverb\u00e4nde.\u201d <\/p>\n<p>Die L\u00f6sungen f\u00fcr die Schwierigkeiten Deutschlands liegen nach seiner Auffassung auf der Hand. Man brauche staatlich verordnete Mindestl\u00f6hne; wer behaupte, der Sozialstaat sei nicht mehr zu bezahlen, der l\u00fcge. \u201eWenn wir eine ordentliche Steuer- und Abgabenquote h\u00e4tten wie unsere Nachbarn, dann h\u00e4tten wir gewaltige \u00dcbersch\u00fcsse in allen \u00f6ffentlichen Kassen. Und keine der sozialen Schweinereien w\u00e4re n\u00f6tig gewesen.\u201d Auch eine andere Aussage wird unter den Augen Marx&#8216; und dem hinter dem Monument angebrachten Spruch \u201eProletarier aller L\u00e4nder vereinigt euch\u201d begeistert beklatscht: Weil der Staat verpflichtet sei, seine B\u00fcrger zu sch\u00fctzen, m\u00fcsse der Staat verhindern, \u201eda\u00df Familienv\u00e4ter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen L\u00f6hnen ihnen die Arbeitspl\u00e4tze wegnehmen\u201d.<\/p>\n<p>Lafontaine kommt gut an<\/p>\n<p>Zur Lesung im Lichthof des ehemaligen Warenhauses \u201eTietz\u201d erscheint Lafontaine leicht versp\u00e4tet. Zun\u00e4chst mu\u00dften etliche Autogrammw\u00fcnsche erf\u00fcllt und schlie\u00dflich noch demonstriert werden. Lafontaine liest ein bi\u00dfchen \u00fcber Manipulation durch Sprache und redet dann doch frei. Von den meisten Pl\u00e4tzen aus wird er dabei l\u00e4chelnd angeschaut. Auch seine Empfehlung f\u00fcr den Umgang mit Steuerfl\u00fcchtlingen kommt bei dem vorwiegend grauschopfigen Publikum gut an: Wer sich nicht \u00fcber Steuern an der Finanzierung des Staats beteilige, dem solle die Staatsb\u00fcrgerschaft entzogen werden.<\/p>\n<p>In der Fragerunde erhebt sich ein junger Mann, der zun\u00e4chst bekundet, die Ausf\u00fchrungen h\u00e4tten ihn begeistert. Au\u00dfer der Sache mit der Staatsb\u00fcrgerschaft. Da\u00df man diese nicht so einfach verlieren k\u00f6nne, stehe doch im Grundgesetz Artikel 16, und der sei gar nicht einfach abzuschaffen. Da\u00df es \u00fcberhaupt eines Artikels 16 bed\u00fcrfe, zeigten doch die Ausb\u00fcrgerungen durch die Nationalsozialisten und zu DDR-Zeiten. Nein, nein, erwidert Lafontaine ohne Z\u00f6gern, er wolle ja keine Aberkennung aus politischen Gr\u00fcnden und auch geh\u00f6re der Artikel 16 gar nicht zum ehernen Bestand des Grundgesetzes.<\/p>\n<p>\nText: F.A.Z., 16.06.2005, Nr. 137 \/ Seite 2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>wie Lafontaine die Massen aufwiegelt und seinen \u00fcblen Satz formuliert &#8230;au\u00dfer der FAZ, der BILD und dem ORF (\u00d6sterreich) hat laut google niemand an Lafontaines in der Presse bislang sich aufgeregt&#8230;\u00fcber &#8222;Fremdarbeiter&#8220; , Ausspruch von Lafontaine &#8211; hier im Bericht der FAZ von gestern und heute:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-83780","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fempolitik","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>PRESSE-SCHAU: FAZ - &quot;UNTERM MARX-KOPF&quot; 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