{"id":83760,"date":"2005-06-10T22:23:27","date_gmt":"2005-06-10T22:23:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83760"},"modified":"2005-06-10T22:23:27","modified_gmt":"2005-06-10T22:23:27","slug":"literatur-brigitte-kronauer-buechnerpreistraegerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/06\/10\/literatur-brigitte-kronauer-buechnerpreistraegerin\/","title":{"rendered":"LITERATUR: Brigitte Kronauer &#8211; B\u00fcchnerpreistr\u00e4gerin"},"content":{"rendered":"<p>Zum Roman &#8222;TEUFELSBR\u00dcCK&#8220; hier ein Text aus dem Internet\/bei GOOGLE her\u00fcberkopiert, um Euch einen Appetizer anzubieten &#8211; ein Text von 2002 &#8211; nach einer Besprechung von Ursula M\u00e4rz, in der FR vom 18. 10. 2000 &#8211; unter dem Stichwort &#8222;KRONAUER&#8220; gefunden &#8211; unter anderen, nat\u00fcrlich.<br \/>Teufelsbr\u00fcck.<br \/>\n<br \/>\nRoman von Brigitte Kronauer (2002, Klett-Cotta).<br \/>\n<br \/>\nBesprechung von Ursula M\u00e4rz in der Frankfurter Rundschau, 18.10.2000:<\/p>\n<p>&#8222;Eros im Takt der Stoppuhr&#8220;<br \/>\n<br \/>\nBrigitte Kronauer huldigt in \u00abTeufelsbr\u00fcck\u00bb einer entmachteten K\u00f6nigin, der literarischen Illusion<\/p>\n<p>Auf die erste Szene, ja buchst\u00e4blich die erste Seite des neuen Romans der Hamburger Schriftstellerin Brigitte Kronauer geht ein intertextuelles Hinweis- und literaturgeschichtliches Referenzgewitter nieder, das es in sich hat, Maria Fraulob, der Heldin und Ich-Erz\u00e4hlerin, vergeht auch gleich H\u00f6ren und Sehen. Genauer gesagt, sie geht in die Knie. Maria Fraulob befindet sich im EZZ, \u00abdem Elbe-Einkaufszentrum\u00bb, und ist in den Anblick eines dreifarbigen Herrenslips in einem Schaufenster vertieft. Da passiert es. Eine kleine pyknoleptische Absence, ein kurzer Aussetzer der Zeit, \u00abmomentan keine Ahnung, wieviel Zeit inzwischen vergangen ist\u00bb, und Maria Fraulob rutscht gleichsam an sich selber ab.<\/p>\n<p>Mit einem solchen Sturz aufs Pflaster endete das Leben des Apothekers Willi in Brigitte Kronauers vorangegangenem Roman Das Taschentuch. Dieses Finale greift die Autorin nun als Erz\u00e4hlbeginn von Teufelsbr\u00fcck auf. <\/p>\n<p>Aber der Kniefall im EZZ hat noch eine andere werkgeschichtliche Spur. Sie f\u00fchrt zur\u00fcck zu Rita M\u00fcnster. Auch bei dieser war es eine Kleinigkeit, ein m\u00fcckengro\u00dfer Vorfall, n\u00e4mlich der Satz \u00abWollen sie noch ein St\u00fcck Zucker?\u00bb, der eine elefant\u00f6se Epiphanie ausl\u00f6ste, nach der nichts mehr so war wie vorher. \u00abMeine herrliche neue Empfindung\u00bb, sagt sich Maria Fraulob keine Stunde sp\u00e4ter vor. Der Blitz, der sie trifft, hei\u00dft Leo: Leo Ribbat. Er f\u00e4ngt die St\u00fcrzende auf, sie sieht in sein Gesicht, sie bildet sich ein, der Inkarnation des m\u00e4nnlich Verf\u00fchrerischen ins Gesicht zu sehen. <\/p>\n<p>Sie bildet sich ab jetzt alles M\u00f6gliche ein. Sie h\u00f6rt zum Beispiel aus dem Hintergrund der Szene, mitten im EZZ, pl\u00f6tzlich ein V\u00f6glein, das \u00abzuk\u00fcth, zik\u00fcth, zik\u00fcth\u00bb ruft. F\u00fcr Maria Fraulobs Ohren hei\u00dft das aber: \u00abwie bl\u00f6d, wie bl\u00f6d\u00bb. Ein solches, in menschlich verstellbaren Phonemen zwitscherndes V\u00f6glein f\u00fchrte auch in Grimms M\u00e4rchen Das Aschenputtel heimlich Regie. Von der Aschenputtelgeschichte hat Teufelsbr\u00fcck \u00fcberhaupt viel; zum einen das Bildmotiv des Schuhs, zum anderen das Verlassenheitstrauma der Hauptfigur. Denn Aschenputtel ist ein Waisenkind. Maria Fraulob indes, die allein lebt und als Schmuckherstellerin ihr Geld verdient, hat in der Vergangenheit Mann und Kind durch einen Unfall verloren. <\/p>\n<p>Mit Willi, Rita M\u00fcnster und Aschenputtel ist die hermeneutische Spurensicherung dieser allerersten Romanszene noch l\u00e4ngst nicht erledigte In die \u00e4u\u00dfere Komposition und die innere Sinnstiftung von Teufelsbr\u00fcck mischt sich un\u00fcbersehbar ein weiteres M\u00e4rchen der Romantik, Der goldene Topf von E. T. A. Hoffmann. Dort st\u00fcrzt im ersten Kapitel der Student Anselmus in eine Marktbude und bleibt so liegen, dass er pl\u00f6tzlich einer Schlange ins Auge starrt &#8211; wie Maria Fraulob dem Leo Ribbat. <\/p>\n<p>Der Schock ist der gleiche. Aber strukturell ist die Initialbegegnung bei Brigitte Kronauer weitaus komplizierter und aufwendiger. Da sich in ihrem neuen Roman fast jedes Erz\u00e4hlelement, jedes Motiv und jede Figur verdoppelt, verzweigt, vervielf\u00e4ltigt, hat es Maria Fraulob bei ihrem Kniefall nicht nur mit einer, sondern gleich mit zwei Verf\u00fchrerschlangen zu tun. <\/p>\n<p>Neben Leo steht Zara. Ein pomp\u00f6ses, charismatisches Exemplar weiblichen Geschlechts, launisch und multivalent, durchgehend mond\u00e4n, in der Regel manipulatorisch und, wenn ihr der Sinn danach steht, sogar m\u00fctterlich. In ihrem Wesen haben Zarah Leander, die Zarin Katharina und die Rote Zora als Vorbilder spielend Platz. In ihrem Gesicht dr\u00fccken sich gleich zwei schl\u00fcpfrige Tierarten als \u00abFischmaul\u00bb und \u00abFroschauge\u00bb aus. Zara zieht die F\u00e4den, und Maria Fraulob scheint den Roman \u00fcber daran zu h\u00e4ngen. Zumindest sieht es 490 von gut 500 Romanseiten so aus. <\/p>\n<p>Denn die Heldin betritt im EZZ die W\u00fcste der Ungewissheit, in die Gott einst Abraham schickte und in die Eros alle schickt, die einer fremden Seele oder, was noch schlimmer ist, einem fremden K\u00f6rper verfallen sind. Aber Brigitte Kronauer sucht und sammelt zwar in der Vergangenheitstiefe der Literaturgeschichte. Sie denkt und argumentiert jedoch vollkommen auf der H\u00f6he der Zeit. Und deshalb hat die W\u00fcste der Ungewissheit in Teufelsbr\u00fcck die Gestalt eines semiotischen Dschungels. Eines Dschungels, in dem Metaphern busch- und b\u00fcndelweise auftreten, weil eine allein die Sache gar nicht richtig treffen kann. Ein Dschungel, in dem Erz\u00e4hlwege zu T\u00e4uschungsman\u00f6vern und Geschichten zu Kreuzwortr\u00e4tseln werden. \u00dcber den diffusen Zustand der Wirklichkeit, ihren Rollentausch mit der Fiktion und die zeitgen\u00f6ssischen Orientierungsprobleme der Literatur kann man sich kaum intelligenter und raffinierter \u00e4u\u00dfern, als Brigitte Kronauer es hier tut. <\/p>\n<p>Maria Fraulob ger\u00e4t von heute auf morgen ins Haus der R\u00e4tsel und Undurchsichtigkeiten. Es geh\u00f6rt Zara. Sie residiert mit Leo, der ihr als Liebhaber und vermutlich auch als Handlanger dubioser Gesch\u00e4fte dient, in einer Villa, die jenseits der Elbe im sogenannten \u00abAlten Land\u00bb liegt. Im Kontext des M\u00e4rchenhaften verwandeln sich jedoch sowohl die Topographie des Romans als auch Maria Fraulobs sehns\u00fcchtige Fluss\u00fcberquerungen in Bestandteile einer Parabel. Auch Zaras inszenatorische Einf\u00e4lle bedienen sich bei der Hinterlist der Symbolik. Einmal wohnt Maria Fraulob, von Zara zum Teetrinken eingeladen, einer privaten Filmvorf\u00fchrung bei. Auf der Leinwand erscheinen zwei Riesenschildkr\u00f6ten beim Begattungsakt. F\u00fcr die leohungrige Schmuckherstellerin ist die Darbietung eine Zumutung. F\u00fcr den Leser ein Genuss. Bei der Inneneinrichtung der Zara-Villa befindet sich die Autorin \u00fcberhaupt und generell auf der Luxush\u00f6he ihrer Fantasie. Hier ein siebenteiliger Tafelaltar, auf dem in Tierparabeln das Leben Jesu abgebildet ist und der an den Isenheimer Altar erinnert, ein Herzst\u00fcck der Kronauer\u00b4schen Poetik. Dort eine frivole chinesische Puppe, durch die sich eine Art Tapetent\u00fcr \u00f6ffnet, hinter der sich ein Geheimkabinett mit Zaras gigantischer Schuhsammlung befindet. Exotisches und Gespenstisches, Flora und Fauna, Terrarien und Vitrinen: Dekadenz vom Feinsten also. Organisiert als reine Kunstwelt, errichtet im Stil b\u00fcrgerlicher Salons des sp\u00e4ten 19. Jahrhunderts mit seiner wohnhaften Leidenschaft f\u00fcr das Interieur, f\u00fcr theatralische Winterg\u00e4rten und hermetische Vorh\u00e4nge an den Fenstern. Die Illusion war das Wohnideal dieser Epoche. Und sie war das Kapital des gro\u00dfformatigen Romans, das die Literatur des 20. Jahrhunderts sich zu verspielen gezwungen sah. In Teufelsbriick trauert Brigitte Kronauer dem sch\u00f6nen Schein des Erz\u00e4hlens nach. Auf den ersten Blick ist Eros das Hauptthema ihres Romans, auf den zweiten aber die Illusion und die Frage, ob und unter welchen Versuchsbedingungen das literarische Erfinden \u00fcberhaupt noch illusionistisch zu wirken vermag. <\/p>\n<p>Besuch f\u00fcr Besuch, Kapitel f\u00fcr Kapitel kommt Maria Fraulob ihrem Leo n\u00e4her. Sie kriegt ihn auch. Nicht am Ende, sondern etwa in der Romanmitte, wobei die Vereinigung mit dem nie richtig wach und pr\u00e4sent werdenden Mann keineswegs das Ende, sondern nur einen neuen, gesteigerten Anfang im Prozedere der Ungewissheit darstellt. Wer nun allerdings glaubt, bei Maria Fraulob handele es sich um eine Vertreterin der Authentizit\u00e4t, der Gegenidee zu Zaras artifiziellem Haushalt also, die nichts mit den \u00dcberformungen der Kunst, sondern nur die nackte Natur des Hautkontaktes im Sinn hat, der wird im zweiten oder dritten Romankapitel langsam eines Besseren belehrt. Der Leser lernt die Erz\u00e4hlerin selbst als zwielichtige Gestalt und literarische Dreht\u00fcr kennen, die sich in verschiedene Richtungen \u00f6ffnet. Zun\u00e4chst erscheint sie als das Double einer gewissen Sophie, die als Angestellte bei Zara ein- und ausgeht und ihrerseits in Leo verschossen ist. Des weiteren ist Maria Fraulob aber selbst das Objekt einer unerwiderten Begierde. <\/p>\n<p>Wolf Specht ist wie der Teufel hinter ihr her. Und sie ist Schicksalsgef\u00e4hrtin Leos. Denn dieser h\u00e4ngt, was \u00fcber 400 Seiten nicht unbedingt zu erwarten war, ungl\u00fccklich an Zara. Mit Fraulob- und Sophie-Aff\u00e4ren tr\u00f6stet er sich lediglich \u00fcber seine Schmach hinweg. Sie alle treiben in ihrem Leid, ihrem Begehren und Vermissen in die gleiche Richtung: die der symbiotischen N\u00e4he und zwillingshaften Unterscheidbarkeit. Am Ende h\u00e4ngen sie, erotisch und erz\u00e4hltechnisch in einem Rondo aneinander, als w\u00e4re einer der Austauschspieler des jeweils anderen. Als w\u00e4ren sie einstmals eine einzige Figur gewesen, die der Roman in ein Ensemble zerlegt. Der junge Mann, der pl\u00f6tzlich bei Maria Fraulob im Wohnzimmer hockt, sich als Sohn Wolf Spechts ausgibt und ihr eine Moralpredigt h\u00e4lt, sieht er nicht zum Verwechseln jenem jungen Liebhaber \u00e4hnlich, den Zara sich zum Leide Leos nebenbei h\u00e4lt? Oder Zaras Villa: Auf dem Nachbargrundst\u00fcck steht ein Haus, das sich nur durch die Hausnummer. architektonisch aber \u00fcberhaupt nicht unterscheidet. <\/p>\n<p>Der Sturz im EZZ zu Romanbeginn ereignet sich gegen Ende des Romans ein zweites Mal. Diesmal f\u00e4llt Zara \u00fcbel auf die Nase. Alles, ihr ganzes Romanmaterial bearbeitet Brigitte Kronauer mit den Methoden der Zellteilung. Sie lenkt es furios in die Substanzform der Masse, sie treibt es in die Situation des Staus. Auch sein metaphorisches Inbild entstammt, wie das \u00abAlte Land\u00bb bei Hamburg, der geografischen Realit\u00e4t. Es handelt sich um den Stausee am Glockner-Kaprun-Kraftwerk, von dem der Roman \u00fcber Seiten hinweg berichtet. Dort oben, in alpiner H\u00f6henluft und mitten im Schnee sitzen zwei Damen und arbeiten an einem Roman namens Teufelsbr\u00fcck. Die eine spricht, die andere h\u00f6rt zu. Aber wer sind sie? Diese so arglos wirkende Maria Fraulob qu\u00e4lt als Erz\u00e4hlerin den Leser mit Geheimniskr\u00e4merei und minimal dosierter Geheimnisl\u00fcftung, wie Leo und Zara es mit ihr tun. Ohne detektivische Aufmerksamkeit sind die winzigen Hinweise darauf, dass es sich bei dem gesamten Roman mit seinen neun Kapiteln um eine m\u00fcndliche Erz\u00e4hlung handelt, die sich an neun Abenden abspielt, leicht zu \u00fcbersehen. Hin und wieder ein versteckt eingestreutes \u00abSie\u00bb, mit dem Maria Fraulob ihr unsichtbares Gegen\u00fcber anspricht &#8211; mehr nicht. <\/p>\n<p>Brigitte Kronauer begibt sich in einen Wettlauf mit sich selbst: einen Roman, so extrem es geht, den Prinzipien der stofflichen Anh\u00e4ufung und sprachlichen Dehnung, zugleich aber dem Takt der Stoppuhr auszusetzen. Keine Frage, wir haben es hier mit einem der ambitioniertesten und hochrangigsten Romanwerke der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur zu tun. Aber ein wenig sportiv, laborhaft und erarbeitet wirkt das Ganze auch. Brigitte Kronauer st\u00f6\u00dft &#8211; und sie wei\u00df es nat\u00fcrlich &#8211; an die Grenze einer Aporie. Am Rei\u00dfbrett entworfene Geheimnisse, geplante Illusionen haben die Eigenschaft, durchschaubar und somit genau genommen keine mehr zu sein. \u00dcberplanung und \u00dcberf\u00fcllung sind der Preis,. den die Schriftstellerin f\u00fcr ihren k\u00fchnen Versuch zahlt, die verlassenen Formen der Romansuggestion und -halluzination in der Werkstatt der Sp\u00e4tmoderne so zu restaurieren, dass ein zeitgem\u00e4\u00dfes St\u00fcck Reflexionsprosa dabei herauskommt. <\/p>\n<p>Es stimmt ja, sie ist einer der letzten vom Stamm der Mohikaner; jener Romantasie, deren ph\u00e4nomenale Fantasie und exzessive Beschreibungslust einen klassischen Erz\u00e4hlkosmos erschafft. Der Reichtum und die Weite ihrer Sprache ist unersch\u00f6pflich, und jedes Wort lebt auf, wenn Brigitte Kronauer es hinschreibt. Sie verf\u00fcgt \u00fcber eine Stimme, mit der sie spielend \u00fcber zwei Oktaven kommt, von feinsten T\u00f6nen bis zu rotzfrechen. Ein gewisser Hang zum Manierismus findet sich bei Brigitte Kronauer allerdings auch &#8211; und, was den Eindruck des Manieristischen mindert, eine tiefernste \u00dcberzeugtheit vom Sinn des Erz\u00e4hlens. <\/p>\n<p>Denn, wie es aussieht, kommt Maria Fraulob aus der gro\u00dfen ungl\u00fccklichen Liebe ihres Lebens heil heraus. Es geht ihr nicht wie Abraham, der aus der W\u00fcste der Ungewissheit nicht zur\u00fcckfindet ins Land der V\u00e4ter, sondern wie Odysseus, der heim- und im Epos ankommt. <\/p>\n<p>Der erotische Hei\u00dfhunger, der Maria Fraulob hinter einem Leo hertrieb, der ohnehin immer blasser und nebens\u00e4chlicher wird, geh\u00f6rt am Ende vollkommen der Lust, die ganze Sache in Worte zu bringen, und dem Anblick der neun Abende zuh\u00f6renden Person. Einer geheimnisvollen Frau mit einer schwarzen Sonnenbrille. Sie sieht Zara so \u00e4hnlich, dass sie diese wohl ist. Letzte Gewissheit haben wir nicht.\u00ab<\/p>\n<p>[&#8230;diese und weitere Besprechungen finden Sie unter www.fr-aktuell.de]<\/p>\n<p>Leseprobe I Buchbestellung I home 1002 LYRIKwelt \u00a9 Frankfurter Rundschau<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Roman &#8222;TEUFELSBR\u00dcCK&#8220; hier ein Text aus dem Internet\/bei GOOGLE her\u00fcberkopiert, um Euch einen Appetizer anzubieten &#8211; ein Text von 2002 &#8211; nach einer Besprechung von Ursula M\u00e4rz, in der FR vom 18. 10. 2000 &#8211; unter dem Stichwort &#8222;KRONAUER&#8220; gefunden &#8211; unter anderen, nat\u00fcrlich.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-83760","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fembcher","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>LITERATUR: Brigitte Kronauer - B\u00fcchnerpreistr\u00e4gerin - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/06\/10\/literatur-brigitte-kronauer-buechnerpreistraegerin\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"LITERATUR: Brigitte Kronauer - B\u00fcchnerpreistr\u00e4gerin - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Zum Roman &quot;TEUFELSBR\u00dcCK&quot; 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