{"id":83738,"date":"2005-05-20T11:03:35","date_gmt":"2005-05-20T11:03:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83738"},"modified":"2005-05-20T11:03:35","modified_gmt":"2005-05-20T11:03:35","slug":"max-liebermann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/20\/max-liebermann\/","title":{"rendered":"MAX LIEBERMANN \/"},"content":{"rendered":"<p>..hier eine Kurzbiographie des j\u00fcdischen Malers &#8211; nach einer Darstellung von <\/p>\n<p>www.hagalil.com \/ siehe auch fem@Gewalt &#8211;<br \/>\n<br \/>\nBei Neu-Einweihung die Rolle der Preu\u00dfischen Akademie der K\u00fcnste in der NaziZeit verharmlost und ihr Verhalten Max Liebermann gegen\u00fcber&#8230;!<br \/>MAX LIEBERMANN<\/p>\n<p>Max Liebermann wird am 20. Juli 1847 als zweites von vier Kindern des Louis Liebermann und seiner Frau Philippine, geb. Haller, in Berlin geboren. Louis Liebermann ist Teilhaber der Kattunfabrik &#8222;Liebermann &#038; Co&#8220;, deren Aktivit\u00e4ten durch den Kauf eisenverarbeitender H\u00fctten in Schlesien eine Erweiterung erfahren. Die Mutter entstammt einer Juweliersfamilie. <\/p>\n<p>Unter den Vettern von Max Liebermann findet man Emil Rathenau, den Gr\u00fcnder der AEG. Ungeachtet der finanziellen M\u00f6glichkeiten ist die Haushaltsf\u00fchrung einfach und orientiert an preu\u00dfischer Disziplin und Strebsamkeit. Seine Kinder erzieht der strenggl\u00e4ubige Vater &#8222;treu dem Glauben der V\u00e4ter, in der j\u00fcdischen Religion&#8220;. <\/p>\n<p>Schon w\u00e4hrend der Schulzeit erh\u00e4lt Liebermann privaten Malunterricht bei Eduard Holbein und Carl Steffeck. Das Abitur besteht er mit M\u00fche. Nach zwei lustlosen Semestern an der Philosophischen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Berlin setzt Max Liebermann gegen den Willen des Vaters seinen Wunsch durch, Maler zu werden. Im Fr\u00fchjahr 1868 \u00fcbersiedelt er an die Kunstakademie nach Weimar, ohne Anschlu\u00df an die dort gelehrte Historienmalerei zu finden. Erst im D\u00fcsseldorfer Atelier des Ungarn Mih\u00e1ly Munk\u00e1csy 1871 findet er in dessen Realismus eine k\u00fcnstlerische Offenbarung. Im Herbst des n\u00e4chsten Jahres deb\u00fctiert der junge Maler mit den &#8222;G\u00e4nserupferinnen&#8220; auf der Berliner Akademieausstellung. Die \u00f6ffentliche Kritik ist angesichts der &#8222;H\u00e4\u00dflichkeit&#8220; entsetzt, Adolph von Menzel aber verlangt den Kollegen kennenzulernen. <\/p>\n<p>Mit 26 Jahren \u00fcbersiedelt Liebermann 1873 nach Paris: &#8222;Munk\u00e1csy zog mich m\u00e4chtig an, aber noch mehr taten es die Troyon, Daubigny, Corot, vor allem aber Millet&#8220;. Doch Millet verweigert jeden Kontakt mit dem &#8222;Prussien&#8220;. Auch der Kontakt zu Edouard Manet scheitert. Dennoch bleibt der Maler sechs Jahre und kultiviert seine Pleinair-Kunst. Als erster Deutscher nach dem Krieg von 1870\/71 wird Liebermann mit einer &#8222;mention honorable&#8220; ausgezeichnet. Den franz\u00f6sischen Beifall quittiert man in der Heimat mit Mi\u00dffallen. Die Annahme des Ordens der Ehrenlegion 1890 verbietet die preu\u00dfische Regierung. Nationalisten werfen dem Maler moralisches \u00dcberl\u00e4ufertum und Vaterlandslosigkeit vor.<\/p>\n<p>Liebermanns Fr\u00fchwerk ist ohne seine Reisen nach Holland nicht zu denken. Erstmals h\u00e4lt sich der Maler 1872 l\u00e4ngere Zeit in den Niederlanden auf. Seitdem kehrt er im Sommer fast allj\u00e4hrlich wieder. 1881 lernt er Josef Israels kennen, mit dem er lebenslang freundschaftlich verbunden bleibt. Liebermanns Darstellungen des Menschen und seiner Arbeit, der Weber, Bauern und Netzflickerinnen, einfacher Szenen aus den Waisen- und Altm\u00e4nnerh\u00e4usern, B\u00fcrgerschulen und Stra\u00dfenalltag werden wegen ihrer unpathetischen Schlichtheit in Auffassung und Darstellung von den einen ger\u00fchmt, von den anderen aus eben diesen Gr\u00fcnden heftig abgelehnt. Doch statt sozialer Anklage sucht Liebermann die &#8222;Poesie des einfachen Lebens&#8220;. Malerisch ist es das unbedingte Bekenntnis zur Freilichtmalerei. Um die Jahrhundertwende, als sich der Maler den modernen Freizeitvergn\u00fcgungen zuwendet, h\u00e4lt er sich bevorzugt in Scheveningen und Noordwijk auf, wo er kriegsbedingt 1913 das letzte Mal weilt. Typisch f\u00fcr diese Phase sind die zahlreichen Strandszenen mit badenden und sporttreibenden Urlaubern. <\/p>\n<p>1879 bis 1884 lebt Liebermann in M\u00fcnchen. Seine Darstellung &#8222;Der zw\u00f6lfj\u00e4hrige Jesus im Tempel&#8220; erregt die Gem\u00fcter. Obwohl damals Bayerns Metropole als f\u00fchrende deutsche Kunststadt gilt, empfinden manche die unheroische Allt\u00e4glichkeit der Bildauffassung als Blasphemie. Die heftigen antisemitischen Erregungen gipfeln in einer zweit\u00e4gigen Debatte im Bayerischen Landtag. Danach wird der Jude Liebermann nie wieder ein Thema aus dem Neuen Testament malen. <\/p>\n<p>Nach seinen Studien- und Wanderjahren kehrt der 37j\u00e4hrige Liebermann 1884 in seine Heimatstadt Berlin zur\u00fcck. Im September desselben Jahr heiratet er Martha Marckwald (1857-1943), eine Schw\u00e4gerin seines \u00e4lteren Bruders. Am 19. August 1885 wird den Jungverm\u00e4hlten die einzige Tochte K\u00e4the geboren. Die Familie lebt ab 1892 im noblen Wohnhaus am Pariser Platz Nr. 7, das direkt an das Brandenburger Tor grenzt und am Beginn der Allee &#8222;Unter den Linden&#8220; liegt. Dieses Mietpalais hatte der Vater Liebermanns 1859 erworben. Sein erwachsener Sohn zieht nach dem Tod der Mutter 1892 ein. Nach dem Ableben des Vaters wird Liebermann Eigent\u00fcmer des Palais und Erbe eines Millionenverm\u00f6gens. Der neue Hausherr l\u00e4\u00dft die Wohnr\u00e4ume durch Hans Grisebach, den Architekten der Berliner Secession, umgestalten. Die nobel gelegene Residenz bleibt bis zu Liebermanns Tod seine Heimst\u00e4tte. <\/p>\n<p>Nach seiner \u00dcbersiedlung von M\u00fcnchen nach Berlin bezieht Liebermann 1884 ein Atelier im Garten seines Wohnhauses an Nordrand des Tiergartens In den Zelten 11. Sp\u00e4ter mietet der Maler eine Werkst\u00e4tte in der K\u00f6nigin-Augusta-Stra\u00dfe bzw. in der Bismarckstra\u00dfe. Seit 1892 arbeitet er am Pariser Platz, wo er als Hausherr nach vierj\u00e4hrigem Beh\u00f6rdenstreit 1898 ein gro\u00dfz\u00fcgiges Dachatelier mit Glasaufbau errichten lassen kann. Der Kaiser selbst soll die Umbaupl\u00e4ne mit dem Vermerk &#8222;scheu\u00dflich&#8220; bezeichnet haben. Liebermanns Sp\u00e4twerk entsteht vor allem in der Villa am Wannsee. <\/p>\n<p>Die Berliner Secession<\/p>\n<p>Nach dem Vorbild in M\u00fcnchen, Wien und anderswo versteht sich die 1899 gegr\u00fcndete Berliner Secession als Gegenpol zum verstaubten Akademiebetrieb. An der Spitze der Neugr\u00fcndung stehen Walter Leistikow und Max Liebermann, den man zum Pr\u00e4sidenten w\u00e4hlt. In der Kantstra\u00dfe entsteht ein eigenes Vereins- und Ausstellungsgeb\u00e4ude. Etwa gleichzeitig er\u00f6ffnen die Cousins Bruno und Paul Cassirer ihre legend\u00e4re Verkaufsgalerie. Unter Liebermanns F\u00fchrung erringt die Secession eine das gesamtdeutsche Kunstleben \u00fcberragende Stellung. Bedingt durch das Ausstellungsprogramm wird die Secession in der \u00d6ffentlichkeit mit Impressionismus gleichgesetzt. Selbsternannte Mahner beargw\u00f6hnen die impressionistische &#8222;\u00dcberfremdung&#8220; der deutschen Kulturlandschaft. Aber auch innerhalb der Secession vermehren sich die Spannungen. Nach der Zur\u00fcckweisung zahlreicher expressionistischer Werke wirft Emil Nolde Liebermann in einem offenen Brief hohle Phrasen und eitles Machtstreben vor. Unter der F\u00fchrung von Max Pechstein spaltet sich die neue Avantgarde ab. Nach zw\u00f6lfjahriger T\u00e4tigkeit legt Liebermann die Pr\u00e4sidentschaft zur\u00fcck, Lovis Corinth wird sein Nachfolger. <\/p>\n<p>Die Villa in Wannsee<\/p>\n<p>Liebermann war stolz darauf, die finanzielle Basis f\u00fcr seine Villa nicht geerbt, sondern innerhalb von zwei Jahren &#8222;ermalt&#8220; zu haben. Er erwirbt das auf halbem Weg zwischen Berlin und Potsdam direkt am Gro\u00dfen Wannsee in der Gro\u00dfen Seestra\u00dfe gelegene Grundst\u00fcck 1909. Architektonisch orientiert sich das von Paul Baumgarten nach Liebermanns Angaben geplante Landhaus am konservativen Vorbild Hamburger Patriziervillen. Im Juli 1910 kann der Bauherr einziehen. Aus der Stadtwohnung l\u00e4\u00dft Liebermann Werke seiner Impressionisten-Sammlung \u00fcbertragen. In der Idylle seines geliebten Gartens sucht der Nestor der deutschen Kunst einen Ausgleich f\u00fcr die altersbedingt immer beschwerlicheren Studienreisen nach Holland. Immer mehr findet er hier eine Gegenwelt zu den Unruhen und Wirren der Zeit. Mit Ausnahme der Portr\u00e4tauftr\u00e4ge entsteht hier die Summe des Sp\u00e4twerks: rund 200 Gartenbilder, zahlreiche Pastellen und ungez\u00e4hlte Graphiken. Wenige Jahre nach Liebermanns Tod fand unweit von seinem geliebten Refugium am 20. J\u00e4nner 1942 in einem G\u00e4stehaus des NS-Sicherheitsdienstes die Wannsee-Konferenz statt. Erkl\u00e4rtes Ziel der Beteiligten war die reibungslose Zusammenarbeit zur &#8222;Endl\u00f6sung der Judenfrage&#8220;. Als nach dem Krieg Liebermanns Villa an seine Tochter zur\u00fcckgestellt wurde, verkaufte sie sie an die Stadt Berlin. Gegenw\u00e4rtig bem\u00fcht sich die deutsche Max Liebermann-Gesellschaft um eine Widmung und Rekonstruktion des Areals, das trotz aller Bem\u00fchungen unverst\u00e4ndlicherweise noch immer an einen Tauchclub vermietet ist. <\/p>\n<p>Max Liebermann und die Weimarer Republik<\/p>\n<p>Der parteilose Max Liebermann war eine Symbolfigur der Weimarer Republik. In Opposition zum Milit\u00e4r- und Obrigkeitsstaat unter Wilhelm II. wurde der Impressionismus auch zum Ausdruck f\u00fcr das erstarkte B\u00fcrgertum und Liebermann sein k\u00fcnstlerischer Repr\u00e4sentant schlechthin. Um die Jahrhundertwende avancierte Liebermann zum gesuchtesten Maler des liberalen B\u00fcrgertums. Nun stellten sich auch die h\u00f6chsten Spitzen des Staates an, um Portr\u00e4t zu sitzen. Wie der Impressionismus wurde auch Liebermann zu einem Klassiker. So \u00fcberraschte es nicht, da\u00df der international Anerkannte 1920 zum Pr\u00e4sidenten der deutschen Akademie der K\u00fcnste gew\u00e4hlt wurde. Dieses Amt hatte Liebermann bis 1932 inne, anschlie\u00dfend war er deren Ehrenpr\u00e4sident. Mit den Anliegen der nachsto\u00dfenden Generation aber tat sich der scharfz\u00fcngige Maler oft schwer. Dennoch blieb Liebermann wohl auch aufgrund seiner eigenen Erfahrungen ein konsequenter Mahner f\u00fcr eine offene Kulturpolitik und gelebte Liberalit\u00e4t. <\/p>\n<p>Max Liebermann und das Judentum<\/p>\n<p>Max Liebermann, der j\u00fcdischen Institutionen fernstand, lie\u00df es sich nicht nehmen, sein Judentum zu betonen. Als bald Achtzigj\u00e4hriger res\u00fcmiert er 1931, er habe sich ein &#8222;ganzes Leben als Deutscher gef\u00fchlt&#8220;, aber zuletzt mu\u00dfte er erkennen, da\u00df er einen Traum getr\u00e4umt hatte, der grausam scheiterte. Schon seit fr\u00fchesten Anf\u00e4ngen finden sich in der Kritik an Liebermanns Kunst antisemitische Untergriffe. Um der drohenden Entlassung nach der nationalsozialistischen Machtergreifung zuvorzukommen, legt Liebermann am 7. Mai 1933 das Ehrenpr\u00e4sidium der Preu\u00dfischen Akademie der K\u00fcnste nieder und erkl\u00e4rt seinen Austritt. Als letzte \u00c4u\u00dferung des Malers erschien in der Presse die Mitteilung: &#8222;Ich habe w\u00e4hrend meines langen Lebens mit allen meinen Kr\u00e4ften der deutschen Kunst zu dienen gesucht. Nach meiner \u00dcberzeugung hat Kunst weder mit Politik noch mit Abstammung etwas zu tun, ich kann daher der Preu\u00dfischen Akademie der K\u00fcnste, deren ordentliches Mitglied ich seit mehr als drei\u00dfig Jahren und deren Pr\u00e4sident ich zw\u00f6lf Jahre gewesen bin, nicht l\u00e4nger angeh\u00f6ren, da dieser mein Standpunkt keine Geltung mehr hat.&#8220;<\/p>\n<p>Das Ende<\/p>\n<p>Nach 1933 wird es einsam um den Maler. Im November 1934 erkrankt Liebermann schwer und stirbt am 8. Februar 1935 in seinem Haus am Pariser Platz. Am 11. Februar wird er in der Familiengruft auf dem j\u00fcdischen Friedhof an der Sch\u00f6nhauser Allee beigesetzt. Nur wenige geben dem Toten die letzte Ehre. Unter den nichtj\u00fcdischen Trauernden finden sich Pers\u00f6nlichkeiten wie der Chirurg Ferdinand Sauerbruch und die Maler Hans Purrmann und K\u00e4the Kollwitz. <\/p>\n<p>Weiteres Schicksal der Familie<\/p>\n<p>Martha Liebermann ist nicht bereit, Berlin und das Grab ihres Mannes zu verlassen. Die Tochter K\u00e4the, die 1915 den Legationsrat und sp\u00e4teren Gesandten Dr. Kurt Riezler geheiratet hat, emigriert mit ihrer Familie 1939 in die USA. Als die Mutter endlich einwilligt, ihrem Beispiel zu folgen, ist es zu sp\u00e4t. Sie mu\u00df das Haus am Pariser Platz zwangsweise aufgeben, die Villa am Wannsee verkaufen, ihr Aktien- und Barverm\u00f6gen wird gesperrt. Die NS-Beh\u00f6rden nehmen sie in Geiselhaft. Zwar versuchen die Familie und ausl\u00e4ndische Freunde, die wiederholt h\u00f6her lizitierte &#8222;Reichsfluchtsteuer&#8220; bereitzustellen. Aber immer neue Schikanen verz\u00f6gern die Ausreise. Nach einem Schlaganfall im Winter 1942\/43 ist Martha Liebermann ans Bett gefesselt. Am 5. M\u00e4rz erh\u00e4lt sie die Aufforderung, sich zur Deportation in ein &#8222;Altersheim&#8220; nach Theresienstadt bereit zu halten. Martha Liebermann nimmt eine \u00dcberdosis Veronal und stirbt am 10. M\u00e4rz 1943 im J\u00fcdischen Krankenhaus. <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>..hier eine Kurzbiographie des j\u00fcdischen Malers &#8211; nach einer Darstellung von <\/p>\n<p>www.hagalil.com \/ siehe auch fem@Gewalt &#8211;<br \/>\n<br \/>\nBei Neu-Einweihung die Rolle der Preu\u00dfischen Akademie der K\u00fcnste in der NaziZeit verharmlost und ihr Verhalten Max Liebermann gegen\u00fcber&#8230;!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-83738","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>MAX LIEBERMANN \/ - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/20\/max-liebermann\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"MAX LIEBERMANN \/ - 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