{"id":83717,"date":"2005-05-09T23:03:43","date_gmt":"2005-05-09T23:03:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83717"},"modified":"2005-05-09T23:03:43","modified_gmt":"2005-05-09T23:03:43","slug":"gefunden-faz-das-berliner-holocaust-mahnmal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/09\/gefunden-faz-das-berliner-holocaust-mahnmal\/","title":{"rendered":"GEFUNDEN: FAZ: Das Berliner Holocaust-Mahnmal"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;Wider alle Erwartungen wurde es gebaut. Wird es morgen feierlich eingeweiht. Der Text von Heinrich Wefing ist ebenso filigran wie die wogenden Steinfelder der Erinnerung &#8211; bitte sehr&#8230;f\u00fcr Euch und uns&#8230;gegen das Vergessen, das sicher versuchen wird, als tiefer Seufzer gegen die nun so  geballte &#8211; Fernsehen vor allem &#8211; Kinofilme hatten wir bereits &#8211; Inszenierung, sich erst einmal wieder &#8230;durchzusetzen. Dank des Holocaust-Mahnmals in Berlin &#8211; wird es nicht gelingen. Das Vergessen. <br \/>Wessen wird hier gedacht?<br \/>\n<br \/>\nLetzte Arbeiten am Holocaust-Mahnmal in Berlin <\/p>\n<p>Wider alle Erwartungen<br \/>\n<br \/>\nVon Heinrich Wefing<\/p>\n<p>\n04. Mai 2005 Da\u00df am kommenden Dienstag in Berlin nach zw\u00f6lfj\u00e4hriger Debatte und f\u00fcnf Jahren Bauzeit das &#8222;Denkmal f\u00fcr die ermordeten Juden Europas&#8220; eingeweiht wird, grenzt an ein Wunder. Wir m\u00f6gen uns angesichts der verschlungenen Diskussionen und immer neuen Entw\u00fcrfe irgendwann an den Gedanken gew\u00f6hnt haben, der Bau des Mahnmals sei zwingend, das Projekt habe etwas Unaufhaltsames. Dabei ist die Vollendung ein Ereignis, das gegen alle Wahrscheinlichkeit durchgesetzt worden ist. <\/p>\n<p>\nNicht zuf\u00e4llig stand das Vorhaben mehrfach am Rande des Scheiterns &#8211; nicht aus b\u00f6sem Willen oder mangelndem Ernst, sondern wegen der Probleme, die der Absicht notwendig innewohnen, eine nationale Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr den V\u00f6lkermord an den europ\u00e4ischen Juden zu errichten.<\/p>\n<p>Nicht Energie und Hartn\u00e4ckigkeit allein<\/p>\n<p>Keine andere Nation habe je den Versuch unternommen, &#8222;sich auf dem steinigen Untergrund der Erinnerung an ihre Verbrechen wiederzuvereinigen oder das Erinnern an diese Verbrechen in den geographischen Mittelpunkt ihrer Hauptstadt zu r\u00fccken&#8220;, hat der amerikanische Judaist James E. Young einmal notiert, um das objektive Dilemma des Projektes zu beschreiben. <\/p>\n<p>Da\u00df diese Schwierigkeiten nun doch, wider alle Einspr\u00fcche, \u00fcberwunden wurden, hat viele Gr\u00fcnde: zun\u00e4chst die einmalige Situation des \u00dcbergangs von der Bonner zur Berliner Republik, w\u00e4hrenddessen das Gemeinwesen sich intensiver noch als zuvor \u00fcber seine historische Verantwortung zu vergewissern suchte; dann das unerm\u00fcdliche, bisweilen schonungslose Engagement einiger Antreiber, namentlich des Historikers Eberhard J\u00e4ckel, der Fernsehjournalistin Lea Rosh und des zeitweiligen Kulturstaatsministers Michael Naumann. Weder Energie noch Hartn\u00e4ckigkeit allein aber h\u00e4tten das Vorhaben retten k\u00f6nnen, wenn nicht schlie\u00dflich in dem qu\u00e4lend schwierigen Auswahlverfahren ein Entwurf gefunden worden w\u00e4re, der abstrakt, pr\u00e4gnant und geschmeidig genug war, die irrwitzigen, teils widerspr\u00fcchlichen Erwartungen an das Mahnmal zu erf\u00fcllen oder wenigstens zu reflektieren.<\/p>\n<p>Wie ein wogender Felsenwald<\/p>\n<p>Der New Yorker Architekt Peter Eisenman und der Bildhauer Richard Serra (der sich nach kurzer Zeit von der Arbeit wieder zur\u00fcckzog) schlugen im November 1997 f\u00fcr das fast zwanzigtausend Quadratmeter gro\u00dfe Gel\u00e4nde in den ehemaligen Ministerg\u00e4rten eine enorme, begehbare Skulptur vor, die nun, nach einigen wichtigen Modifikationen, realisiert worden ist. <\/p>\n<p>L\u00e4ngst hat sich f\u00fcr die Anlage unweit des Brandenburger Tors der Begriff &#8222;Stelenfeld&#8220; eingeb\u00fcrgert. Tats\u00e4chlich aber handelt es sich bei den 2711 &#8222;Stelen&#8220; um graue Scheiben aus Beton, riesigen dunklen Dominosteinen nicht un\u00e4hnlich, je 95 Zentimeter breit, knapp zweieinhalb Meter lang, unterschiedlich hoch, die allesamt leicht gegeneinander verkantet sind. In subtil variierten Reihen aufgestellt, mitunter von Leerstellen und einigen jungen B\u00e4umen punktiert, \u00f6ffnen sich zwischen den Steintafeln schulterbreite Pfade, vierundf\u00fcnfzig in Nord-S\u00fcd-Richtung, siebenundachtzig von Ost nach West, durch die der Besucher wie durch einen regelm\u00e4\u00dfigen Felsenwald spazieren kann. <\/p>\n<p>Von jedem Punkt in dem Rasterfeld f\u00fchren vier Wege nach drau\u00dfen, die zu den R\u00e4ndern hin leicht ansteigen. Mehreren Wellen gleich hebt und senkt sich der Boden unter dem Mahnmal, w\u00e4hrend gegenl\u00e4ufig dazu die Betonquader von den R\u00e4ndern zum Zentrum hin an H\u00f6he gewinnen, wodurch die Anlage eine geradezu wogende Anmutung erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Ein neuer Typus der Gedenkst\u00e4tte<\/p>\n<p>Das leicht verzogene Gitternetz, das dem Entwurf zugrunde liegt, ist ein Motiv, das Eisenman in vielen seiner Arbeiten verwendet hat &#8211; nicht immer mit Erfolg. Beim Berliner Holocaust-Mahnmal jedoch verbinden sich in der fein gest\u00f6rten Rasterstruktur gl\u00fccklich die Intentionen des Baumeisters mit den W\u00fcnschen seiner Auftraggeber. <\/p>\n<p>Gezielt n\u00e4mlich unterl\u00e4uft das Scheibenfeld alle Erwartungen, die mit Denkmalen verbunden werden, und schafft damit tats\u00e4chlich einen neuen Typus der Gedenkst\u00e4tte. Es gibt darin weder Eingang noch Ausgang, kein Ziel, keine &#8222;Kranzabwurfstelle&#8220; und keine vorgeschriebenen Wege; die Anlage kommt ohne Symmetrien aus, kennt keine Hierarchie von Bedeutendem und Unwichtigem, keine Dramaturgie, die den Besucher vom Peripheren zum Innersten f\u00fchrte, und auch die klassische Regel, das Wichtige auf einen Sockel zu stellen, ist bewu\u00dft umgekehrt. Der Schwerpunkt des Feldes liegt nicht \u00fcber, sondern erkennbar unter dem Normalniveau.<\/p>\n<p>Darf ein Holocaust-Mahnmal reizvoll sein?<\/p>\n<p>Diese Einsenkung der Gro\u00dfplastik in den Berliner Sand ist eine dezidiert kontemplative Geste, die dem Denkmal trotz seiner Dimensionen alles vors\u00e4tzlich Verst\u00f6rende nimmt. Wer einen &#8222;fu\u00dfballfeldgro\u00dfen Albtraum&#8220; erwartet hatte, wie ihn Martin Walser 1998 in seiner Paulskirchen-Rede prophezeite, eine &#8222;Monumentalisierung der Schande&#8220;, der sieht sich \u00fcberrascht. Artig schmiegt sich das Denkmal in das unregelm\u00e4\u00dfige Viereck, das die Stra\u00dfen ringsum bilden. Wie beil\u00e4ufig erheben sich an den R\u00e4ndern die Betonvierkante aus den Fu\u00dfwegen, kaum kn\u00f6chelhoch, gerade so, als tauche hier etwas sichtbar an die Oberfl\u00e4che, das auch anderswo im Untergrund stecken k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Es ist diese Gef\u00e4lligkeit, diese spr\u00f6de Anmut, die beim ersten Besuch vielleicht am st\u00e4rksten irritiert. Darf denn ein Holocaust-Mahnmal reizvoll sein? Darf es, wenn das Licht auf den scharfkantigen Bl\u00f6cken spielt, wenn die Sonne das Schiefergrau des Betons schraffiert, wenn Regen und Staub feine Schlieren darauf legen, darf es dann, man scheut sich fast, es zu sagen: sch\u00f6n sein?<\/p>\n<p>Kein Hinweis, wessen zu gedenken sei<\/p>\n<p>Dr\u00e4ngender noch stellt sich freilich die Frage nach der Widmung des Denkmals. In seiner radikalen Absage an die tradierte Ikonographie der Erinnerung verzichtet der Berliner Steinwald auch auf jede Aussage \u00fcber seinen Daseinszweck. Es gibt in der Anlage keinen Hinweis, wessen zu gedenken sei. Jede Inschrift fehlt, vergeblich sucht man nach den Namen der Ermordeten, nach Davidsternen oder anderen j\u00fcdischen Symbolen. <\/p>\n<p>Nicht ganz zu Unrecht ist denn auch behauptet worden, ein Tourist aus fernen L\u00e4ndern k\u00f6nne Eisenmans Gro\u00dfplastik ebensogut als Memorial f\u00fcr die deutschen Soldaten von Stalingrad lesen oder als Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr den Genozid in Ruanda. Die sehr unterschiedlichen Aufgaben, die die Initiatoren dem Denkmal bereits zugeschrieben haben, sprechen gleichfalls vernehmlich von dessen vielf\u00e4ltiger Deutbarkeit. Mal soll es ein Friedhof f\u00fcr die Namenlosen sein, deren Grab in den L\u00fcften \u00fcber den Gaskammern ist, mal wird es als un\u00fcbersehbare Mahnung &#8222;Nie wieder!&#8220; interpretiert. Eisenman hat erkl\u00e4rt, der Gang durch das Denkmal erzeuge ein &#8222;Gef\u00fchl, auseinandergerissen zu sein&#8220;, das dem Gef\u00fchl in Auschwitz \u00e4hnle, &#8222;wo viele Kinder ihren Eltern entrissen wurden&#8220;.<\/p>\n<p>Keiner der Quader ein Zeigefinger<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck aber ist das Quaderfeld intelligenter als die Deutungsvorschl\u00e4ge seines Architekten. Es mag vieles sein, aber eines ist es gewi\u00df nicht: ein Holocaust-Simulator. Zu behaupten, hier lie\u00dfen sich die Gef\u00fchle der Opfer nachempfinden (und hinterher eine Tasse Kaffee trinken) &#8211; das w\u00e4re nicht nur obsz\u00f6n; es hie\u00dfe auch, die Qualit\u00e4ten des Denkmals verleugnen. Es geh\u00f6rt gerade zu dessen Vorz\u00fcgen, dem Betrachter nicht zu diktieren, was er denken oder empfinden soll. <\/p>\n<p>Keiner der 2711 Quader ist ein erhobener Zeigefinger aus Beton. Wer es vorzieht, den Steingarten als abstraktes Kunstwerk zu betrachten, als bedeutungsfreie Land-art-Installation, wird daran nicht gehindert. Wer in dem Stelenfeld nicht nachdenken, wer partout nichts empfinden will, ist frei, sich der Leere in seinem Sch\u00e4del hinzugeben, so schwer es auch f\u00e4llt, sich vorzustellen, man k\u00f6nne ganz unber\u00fchrt durch die Anlage gehen. Denn wer nur ein paar Schritte hinein macht, findet sich fast \u00fcbergangslos allein, eingetaucht in einen Reflexionsraum inmitten der Stadt, in dem man nur noch ged\u00e4mpft den L\u00e4rm der Stra\u00dfen ringsum h\u00f6rt. Rasch verliert man den Sichtkontakt zu seinen Begleitern, kann sich nur noch durch Rufe verst\u00e4ndigen und ist ganz zur\u00fcckgeworfen auf sich selbst, auf die eigenen Gedanken. <\/p>\n<p>Der \u201eOrt der Information\u201d st\u00f6rt<\/p>\n<p>F\u00fcr alle, die dieses Erlebnis scheuen oder der eigenen Imagination mi\u00dftrauen, gibt es den &#8222;Ort der Information&#8220;. Er wurde dem Mahnmal in endlosen Streitereien regelrecht untergeschoben, politisch als didaktischer Kompromi\u00df zwischen den Verfechtern des Denkmals und denen, die statt dessen ein deutsches Holocaust-Museum gefordert hatten; architektonisch als unterirdische Ausstellungshalle am s\u00fcd\u00f6stlichen Rand der Eisenmanschen Anlage. <\/p>\n<p>\u00c4sthetisch l\u00e4uft der &#8222;Ort der Information&#8220; allen Intentionen des offenen Denkmals zuwider. Der oberirdische Pavillon des subterranen Dokumentationsbereichs st\u00f6rt das Gleichma\u00df der Quaderordnung; die Zug\u00e4nge durchkreuzen buchst\u00e4blich das filigrane Wegenetz; vor allem aber gibt der Ausstellungsbereich dem Mahnmal, was es seiner Konzeption nach gar nicht haben sollte: einen definierten Anziehungspunkt. Statt richtungslos durch das Feld zu streunen, werden die Besucher in eine Richtung gelenkt, hin zu den Toiletten und Garderoben und zu den Schautafeln.<\/p>\n<p>Innen verstummen die Vorw\u00fcrfe<\/p>\n<p>Alle Einw\u00e4nde gegen die p\u00e4dagogische Zugabe freilich verstummen, wenn man die Freitreppe zum &#8222;Ort der Information&#8220; hinabgestiegen und den ersten der vier R\u00e4ume betreten hat. Was hier auf engem Raum anhand sorgsam ausgew\u00e4hlter Beispiele in sparsamer, aber suggestiver Inszenierung \u00fcber den Holocaust vermittelt wird, sucht in Berlin seinesgleichen.<\/p>\n<p>Gleich im ersten Raum findet sich auf einer wei\u00dfen Glasplatte, eingelassen in den Boden, ein Brief, den die zw\u00f6lfj\u00e4hrige Judith Wischnjatskaja aus dem ostpolnischen Byten im Juli 1942 an ihren Vater in Amerika geschrieben hat: &#8222;Lieber Vater! Vor dem Tod nehme ich Abschied von Dir. Wir m\u00f6chten so gerne leben, doch man l\u00e4\u00dft uns nicht, wir werden umkommen. Ich habe solche Angst vor diesem Tod, denn die kleinen Kinder werden lebend in die Grube geworfen. Auf Wiedersehen f\u00fcr immer. Ich k\u00fcsse Dich inniglich. Deine J.&#8220; <\/p>\n<p>Wann genau das M\u00e4dchen ermordet wurde, wissen wir nicht. Sicher ist nur, da\u00df ein sowjetischer Offizier ihren Brief fand und nach Moskau schickte, von wo er auf verschlungenen Wegen nach Jerusalem gelangte und schlie\u00dflich nach Berlin. Wer ihn gelesen hat, wer die Hochzeitsbilder, die Postkarten und Familienfotos der Ermordeten in den drei folgenden R\u00e4umen anschaut und daneben die Bilder der Leichenhaufen, der fragt nicht mehr nach der Widmung des Mahnmals oder nach dessen Sinnhaftigkeit. Wer den Brief der kleinen Judith gelesen hat, der begreift, da\u00df das Mahnmal ein Klotz ist, den sich die Republik demonstrativ ans Bein gebunden hat, um nicht abzuheben vom Boden der Vergangenheit.<\/p>\n<p>\nText: F.A.Z., 04.05.2005, Nr. 103 \/ Seite 37<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;Wider alle Erwartungen wurde es gebaut. Wird es morgen feierlich eingeweiht. Der Text von Heinrich Wefing ist ebenso filigran wie die wogenden Steinfelder der Erinnerung &#8211; bitte sehr&#8230;f\u00fcr Euch und uns&#8230;gegen das Vergessen, das sicher versuchen wird, als tiefer Seufzer gegen die nun so  geballte &#8211; Fernsehen vor allem &#8211; Kinofilme hatten wir bereits &#8211; Inszenierung, sich erst einmal wieder &#8230;durchzusetzen. Dank des Holocaust-Mahnmals in Berlin &#8211; wird es nicht gelingen. 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