{"id":83709,"date":"2005-05-05T21:15:46","date_gmt":"2005-05-05T21:15:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83709"},"modified":"2005-05-05T21:15:46","modified_gmt":"2005-05-05T21:15:46","slug":"keyserling-der-fontane-in-moll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/05\/keyserling-der-fontane-in-moll\/","title":{"rendered":"Keyserling &#8211; der Fontane in Moll"},"content":{"rendered":"<p>Ein Text aus dem Jahre 1999 &#8211; aus GOOGLE\/Quelle: LiteraturWelt<br \/>Der Fontane in Moll<\/p>\n<p>Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr den zu Unrecht vergessenen Erz\u00e4hler Eduard von Keyserling<\/p>\n<p>Von Tilman Krause<\/p>\n<p>Das Fontane-Jahr ist vor\u00fcber. Es wurde auch Zeit. Beflissen haben wir uns gegenseitig unserer Begeisterung f\u00fcr ihn versichert, haben beif\u00e4llig zur Edition seiner Ehebriefe genickt, konnten anhand einer aufsehenerregenden Berliner Ausstellung feststellen, da\u00df Fontane sich (bei einem gebildeten Menschen selbstverst\u00e4ndlich) auch f\u00fcr Malerei interessierte, was Leser von &#8222;L&#8216; Adultera&#8220; sich schon fast gedacht hatten. Vor allem aber durften wir uns, nach der Wiederbegegnung mit &#8222;Irrungen, Wirrungen&#8220; oder &#8222;Frau Jenny Treibel&#8220;, beruhigt bescheinigen: Auch wir besa\u00dfen doch einmal, was so k\u00f6stlich ist und was man sonst nur Franzosen, Skandinaviern und Angelsachsen zutraut: den realienges\u00e4ttigten Gesellschaftsroman urbanen Zuschnitts.<\/p>\n<p>Brav die Gebote \u00e4sthetischer Korrektheit ber\u00fccksichtigend, hat nicht ein einziger Gedenkartikel den oft leerlaufenden Konversationston der Fontaneschen Romane kritisiert, jene jung und alt in den Mund gelegten Hausvater-Weisheiten, die auf die Dauer genauso penetrant wirken wie Fonanes Behaglichkeits-Ton, der eher den Ohrensessel im Kr\u00e4hwinkel heraufbeschw\u00f6rt als die beschleunigte Modernisierung der Reichshauptstadt nach 1871 und der daf\u00fcr sorgt, da\u00df, wer Fontane verschenkt, den Sherry zum Buch immer gleich mitliefern m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Nun sollten wir es freilich mit der Nestbeschmutzung nicht \u00fcbertreiben und dankbar sein f\u00fcr die landeskundlichen Possierlichkeiten, die wir mit den &#8222;Wanderungen durch die Mark Brandenburg&#8220; unser Eigen nennen k\u00f6nnen oder den skeptischen Huma-<br \/>\n<br \/>\nnismus eines &#8222;Stechlin&#8220; und die Motivkunst einer &#8222;Effi Briest&#8220; achten. Auch die Reserviertheit Fontanes gegen\u00fcber dem Deutsch-Weltanschaulichen, das im Wilhelminismus besonders grassierte, sein Bestehen auf dem Primat der Erfahrung vor aller Spekulation, schlie\u00dflich seine F\u00e4higkeit zur Selbstironie ber\u00fchren ja durchaus sympathisch.<\/p>\n<p>Dennoch: als Gesellschafts- und Milieuschilderer, als Zeitdiagnostiker und Stimmungsmaler hat er einen gewichtigen Konkurrenten, f\u00fcr den das abgelaufene Jahr gleichfalls Jubil\u00e4umscharakter h\u00e4tte haben m\u00fcssen, wenn wir den Mut aufbr\u00e4chten, auch das in unserem geistigen Erbe anzuerkennen, was aus dem Rahmen f\u00e4llt. Wir sprechen von dem verf\u00fchrerischen Erz\u00e4hler Eduard von Keyserling, dessen 80. Todestag 1998 lediglich dadurch begangen wurde, da\u00df man einige seiner wichtigsten Werke wieder aufgelegt hat, \u00fcberwiegend resonanzlos, wie man leider sagen mu\u00df.<\/p>\n<p>Einen &#8222;Fontane in Moll&#8220; haben schon die Zeitgenossen den 1855 geborenen Keyserling genannt. Die Aszendenz von dem 35 Jahre \u00c4lteren ist offenkundig. Aber auch die Unterschiede fallen ins Gewicht. Sie verm\u00f6gen \u00fcbrigens auch, zumindest teilweise, zu erkl\u00e4ren, warum dem baltischen Edelmann die Popularit\u00e4t des m\u00e4rkischen B\u00fcrgers versagt blieb. &#8222;Es fehlt bei Keyserling&#8220;, schrieb Thomas Mann in seinem Nachruf auf den Kollegen, mit dem er im M\u00fcnchen der Jahrhundertwende oft zusammenkam, &#8222;die Breite, der lange Atem, die gesunde Furchtlosigkeit vor dem Langweiligen&#8220;, welche Fontane eignete. Keyserlings Werk sei &#8222;schmaler, graziler, sp\u00e4ter, w\u00e4hlerischer, es hat nerv\u00f6seren Puls; der Blick auf das Leben ist k\u00e4lter geworden, die Ironie geistiger, das Wort pr\u00e4ziser, der Gesamthabitus ungem\u00fctlicher, k\u00fcnstlerischer und weltl\u00e4ufiger &#8211; man sp\u00fcrt die Europ\u00e4isierung der deutschen Prosa seit 1900.&#8220; Hinzusetzen mu\u00df man: Keyserling ist pessimistischer, unvers\u00f6hnlicher als Fontane. Und er ist elit\u00e4rer, was seiner Beliebtheit hierzulande nat\u00fcrlich besonders beeintr\u00e4chtigt hat.<\/p>\n<p>Apropos &#8222;Europ\u00e4isierung der deutschen Prosa&#8220;: anders als Fontane hat Keyserling die Einfl\u00fcsse von Turgenjew, Tschechow und Herman Bang verarbeitet, mithin die impressionistische Erfahrung sich anverwandelt, allerdings angereichert durch einen nun doch wieder sehr deutsch wirkenden Seelenton, der aber, ganz dem Lebensgef\u00fchl des gesamteurop\u00e4ischen fin de si\u00e8cle entsprechend, in eine morose M\u00fcdigkeit, in einen Mangel an Lebensmut umschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Das alles ist nicht nur viel weniger bodenst\u00e4ndig als die Welt vor allem der &#8222;Berliner Romane&#8220; des alten Fontane. Keyserling, der sich im Grunde nur f\u00fcr die Lebenssph\u00e4re des baltischen Adels interessierte, in der auch seine nach 1900 geschriebenen Erz\u00e4hlungen und Romane ausschlie\u00dflich spielen, ist zudem viel weniger Panoramatiker als Fontane. Wo der auf breiter Leinwand in \u00d6l malt, strichelt Keyserling auf Oktavformat.<\/p>\n<p>Seine B\u00fccher sind auch keine Tourismus-Anbegote f\u00fcr die Anh\u00e4nger literarischer Zeitreisen, die von der Belletristik die historische Epochendarstellung erwarten. Gleichwohl sind die Themen der Zeit durchaus pr\u00e4sent: Die Sehnsucht nach dem gro\u00dfen Gef\u00fchl, das Leiden an den lebensverhindernden Konventionsschablonen der gehobenen St\u00e4nde, Unbehagen in der Kultur, Einsamkeits- und Entfremdungsgef\u00fchle, dekadente Nervenschw\u00e4che &#8211; all dies kommt vor, aber es erhellt eher wie der Blitz hier einen Konflikt, untersp\u00fclt dort kaum merklich eine dramaturgische Konstellation, ohne da\u00df Keyserling dies ausf\u00fchrlich dokumentierte, wie es Fontane in seinen Romanen tut.<\/p>\n<p>Dabei ist die Haltung existentieller Distanz f\u00fcr Keyserling \u00e4hnlich bestimmend wie f\u00fcr Fontane. Nur kommt sie bei ihm nicht vom Alter, sondern erkl\u00e4rt sich aus seiner Krankheit. Keyserling litt bereits als Mitvierziger an R\u00fcckenmarksschwund. 1907 wurde es so schlimm, da\u00df er erblindete und fortan ans Bett gefesselt war. Aber gerade in seinem letzten Lebensjahrzehnt gab er literarisch sein Bestes. Der Roman &#8222;Dumala&#8220; (dtv, M\u00fcnchen, 128 S., 12, 90 Mark) erscheint 1908. Es folgen dicht aufeinander 1910 &#8222;Wellen&#8220; (Steidl, G\u00f6ttingen, 200 S., 20 Mark), 1913 &#8222;Abendliche H\u00e4user&#8220; (ebd., 175 S., 20 Mark) und 1914 die Erz\u00e4hlung &#8222;Am S\u00fcdhang&#8220; (Reclam, Stuttgart, mit einem Nachwort von Richard Brikmann, 88 S., 4 Mark).<\/p>\n<p>Sie alle sind Geschichten gebremster Aufbr\u00fcche. In den bekannteren, auch gesch\u00e4tzteren Romanen &#8222;Wellen&#8220; und &#8222;Abendliche H\u00e4user&#8220; handelt es sich, epochentypisch, um Frauen, die den Weg ins Offene wagen. Aber immer geht es schief. Am Ende triumphiert die erstarrte Welt des Herkommens, triumphieren die &#8222;alten Heren&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Abendliche H\u00e4user&#8220; beispielsweise, die Geschichte zweier gescheiterter Ausbruchsversuche von Fastrade, ihres Zeichens Baronesse Warthe auf Schlo\u00df Paduren in Kurland, geht folgenderma\u00dfen zu Ende: &#8222;,Nichts Neues in der Gegend?&#8216; fragte der Baron Warthe. ,Nein, nichts&#8216;, erwiderte der Baron Port, ,Gott sei Dank ist hier alles wieder ruhig.&#8216; &#8211; ,Das ist gut&#8216;, meinte der Baron Warthe in belehrendem Stimmtone, ,man hat im Leben ja seine Unruhe gehabt, nun will man Ruhe im windstillen Winkel.&#8220; Drei junge M\u00e4nner sind tot, einer im Krankenbett gestorben, der zweite im Duell gefallen, der dritte durch Selbstmord geendet, Fastrade sowie zwei weitere junge Frauen bleiben zerst\u00f6rt und zerbrochen zur\u00fcck. Aber die Alten, in grausigem Behagen, &#8222;lachten bei dem Gedanken an den guten Padurenschen Rotwein&#8220;. So der letzte Satz.<\/p>\n<p>Interessanterweise und f\u00fcr einen Mann seiner Generation eher untypisch zeigt Keyserling allerdings auch das sogenannte starke Geschlecht bei seinen erfolglosen Emanzipationsversuchen, ohne es jedoch als &#8222;verweichlicht&#8220; zu denunzieren. Wie Fastrade wartet beispielsweise Dietz von Egloff, ein Zyniker aus entt\u00e4uschter Sehnsucht nach Selbstverwirklichung, auf das &#8222;gro\u00dfe, starke Leben&#8220;. Nicht anders geht es Karl Erdmann von West-Wallbaum in der Erz\u00e4hlung &#8222;Am S\u00fcdhang&#8220; oder dem Pastor Erwin Werner in &#8222;Dumala&#8220;.<\/p>\n<p>Fl\u00fcchtet sich Dietz von Egloff aus den &#8222;Abendlichen H\u00e4usern&#8220; noch standesbewu\u00dft in die Leben und Verantwortung ersetzenden Besch\u00e4ftigungen Jagd und Gl\u00fccksspiel, so sympatisiert der soeben zum Leutnant ernannte Karl Erdmann in &#8222;Am S\u00fcdhang&#8220; auf bedenklich passive Weise mit der Todesgefahr: er erwartet &#8222;das Gro\u00dfe, die Hauptsache&#8220; von einem Duell, an dessen Vorabend ihn die von ihm verehrte Daniela &#8222;nimmt&#8220;, wie man in diesem Fall nur sagen kann, dem drohenden Tode eine seltsam erotische F\u00e4rbung beimischend.<\/p>\n<p>Ganz und gar dem m\u00e4nnlichen Rollenkodex zuwiderhandelnd sucht der Pastor im baltischen Dumala die Selbsterm\u00e4chtigung in Gesang &#8211; und Mord, eine wahrlich nicht ganz allt\u00e4gliche Kom-<br \/>\n<br \/>\nbination. Gesang, sonst bei Keyserling vorwiegend Dom\u00e4ne<br \/>\n<br \/>\nverbl\u00fchter M\u00e4dchen &#8211; Gertrud hei\u00dft eines, in &#8222;Abendliche H\u00e4user&#8220; &#8211; wird gleich zu Beginn des kleinen Romans &#8222;Dumala&#8220; auf eine so r\u00fchrende, aber auch komische Weise als Surrogat f\u00fcr<br \/>\n<br \/>\nSexualit\u00e4t geschildert, da\u00df man nur staunen kann \u00fcber die raffinierte Erz\u00e4hlstrategie dieses kalt blickenden Autors, der seine Figuren gleichwohl nicht verr\u00e4t.<\/p>\n<p>&#8222;Es war zu sch\u00f6n, wie der Mann, von der Musik hingerissen, sich wiegte, wie er wuchs, gr\u00f6\u00dfer und breiter wurde, wie all das S\u00fc\u00dfe und Starke, all die Leidenschaft herausstr\u00f6mten&#8220;, schildert Keyserling, aus der Perspektive der vernachl\u00e4ssigten Pastorenfrau &#8222;mit ihrer kleinen, legitimen Sinnlichkeit&#8220;, einen Hausmusikabend bei den Werners.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es Schubert, den man im trauten Beieinander zu Geh\u00f6r bringt. (So f\u00e4ngt es bei Gertrud in &#8222;Abendliche H\u00e4user&#8220; auch immer an, bis &#8222;es dann etwas ganz S\u00fc\u00dfes sein mu\u00df&#8220;: Mendelssohn). Doch zur\u00fcck zum Pastorenhaushalt. &#8222;Das ganze Haus, bis in den Winkel, wo die Katze am Herde schlief, klang wider von den wilden und schmelzenden Liebest\u00f6nen. (. . .),Wie Siegfried!&#8216;, kam es leise \u00fcber die Lippen der kleinen Frau. ,Wer?&#8216;, fuhr Pastor Werner auf. ,Du&#8216;, sagte seine Frau. Werner lachte sp\u00f6ttisch, wandte sich ab und begann im Zimmer auf und ab zu gehen. So war es jedesmal, wenn er sich im Singen hatte gehen lassen. Dann kam der R\u00fcckschlag.&#8220; Post musicam omne animal triste! Die Pstorenfrau wei\u00df, da helfen nur noch gef\u00fcllte Pfannkuchen. Und gottergeben tischt sie sie auf.<\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf der Handlung wird Pastor Werner seinen Mitpr\u00e4tendenten um die Gunst der sch\u00f6nen Baronin Karola umzubringen versuchen, einen weitgehend besch\u00e4ftigungslosen Adeligen \u00fcbrigens, der aber Bonmots von abgefeimter Geschliffenheit zu produzieren imstande ist. Nachdem er jene &#8222;Br\u00fccke \u00fcber den Abgrund&#8220; &#8211; eines von Keyserlings die N\u00e4he zur Kolportage nicht scheuenden Dingsymbolen -, welche der Baron Rast passieren mu\u00df, wenn er zu Karola strebt, um die wenigen stabilen ihrer Bretter erleichtert hat, warnt Werner den Baron dann doch in einer dramatischen Winternacht-und-Nebel-Szene vor der Todesgefahr, die er jenem just bereitet hatte.<\/p>\n<p>Das Ende auch von dieser Geschichte ist, da\u00df alle einsam sind, wof\u00fcr Keyserling diesmal ein besonds sch\u00f6nes Bild einf\u00e4llt: &#8222;Ach, Kind! Was wissen wir, was verstehen wir von dem, was in anderen vorgeht&#8220;, sagt Werner &#8211; wahrscheinlich ebenfalls &#8222;in belehrendem Stimmtone&#8220; &#8211; zu seiner &#8222;kleinen Frau&#8220;. Dann aber: &#8222;Wie die Pakete im G\u00fcterwagen, so stehen die Menschen nebeneinander. Ein jeder gut verpackt und versiegelt, mit einer Adresse. Was drin ist, wei\u00df keines vom anderen. Man reist eine Strecke zusammen, das ist alles, was wir wissen.&#8220;<\/p>\n<p>Also doch nur wieder deutsche Depressions-Literatur und somit die Kehrseite jener Innerlichkeit, der wir doch das Eigent\u00fcmlichste verdanken, was deutsche Geistigkeit hervorgebracht hat? Jein! Die von Keyserling geschilderten Lebens- und Liebesverfehlungen sind deprimierend, wohl wahr. Aber sie sind angereichert mit den Finessen, Brechungen, literarischen und sonstigen Anz\u00fcglichkeiten, die den Artisten ausweisen. Davon haben wir nicht viele. Halten wir uns also an Keyserling &#8211; und, trotz allem, an den alten Fontane!<\/p>\n<p>erschienen am: 09. 01. 1999 <\/p>\n<p>Channel: Literarische Welt <\/p>\n<p>Bereich: Literarische Welt <\/p>\n<p>\n  Druckversion<br \/>\n<br \/>\n  Artikel versenden<br \/>\n<br \/>\n  Leserbrief<br \/>\n<br \/>\n  Tagesinhalt 09. 01. 1999 <\/p>\n<p>\n07:31  M\u00fcnchen &#8211; 05.05.2005<br \/>\n<br \/>\n15:11  Zum 50. Todestag Ausstellung zum \u00abzweiten Leben\u00bb Thomas Manns<br \/>\n<br \/>\n13:55  Die deutschen Belletristik-Charts<br \/>\n<br \/>\n  weitere aktuelle Meldungen <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Text aus dem Jahre 1999 &#8211; aus GOOGLE\/Quelle: LiteraturWelt<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-83709","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Keyserling - der Fontane in Moll - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/05\/keyserling-der-fontane-in-moll\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Keyserling - der Fontane in Moll - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein Text aus dem Jahre 1999 - aus GOOGLE\/Quelle: LiteraturWelt\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/05\/keyserling-der-fontane-in-moll\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Feminissima\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2005-05-05T21:15:46+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/05\/keyserling-der-fontane-in-moll\/\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/05\/keyserling-der-fontane-in-moll\/\",\"name\":\"Keyserling - der Fontane in Moll - Feminissima\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2005-05-05T21:15:46+00:00\",\"dateModified\":\"2005-05-05T21:15:46+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/05\/keyserling-der-fontane-in-moll\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/05\/keyserling-der-fontane-in-moll\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/05\/05\/keyserling-der-fontane-in-moll\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/feminissima.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Keyserling &#8211; 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