{"id":83627,"date":"2005-03-07T14:49:32","date_gmt":"2005-03-07T14:49:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83627"},"modified":"2005-03-07T14:49:32","modified_gmt":"2005-03-07T14:49:32","slug":"neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/","title":{"rendered":"Neues vom Buchmarkt&#038;Schwarzen Schafen"},"content":{"rendered":"<p>ja&#8230;in Frankfurt kokettiert seit ein paar Jahren mit dem Namen &#8222;Goethe&#8220;  &#8211; so da\u00df auf den ersten Blick der (falsche) Eindruck entsteht, es handele sich&#8230;ja, FEMINISSIMA damals auch schon als keineswegs seri\u00f6s aufgefallen (Du sollst auch zahlen&#8230;Druckzuschu\u00df-Kosten und so..) &#8211; hat sich nun ein breiterer Bereich kritisch dieses &#8222;Verlags&#8220; und seiner &#8222;Machenschaften&#8220; angenommen. Hier mehr und insgesamt &#8211; ne MENGE &#8211; Quelle: www.autorenhaus.de (Sitz in Berlin). \/ auch DATEN ZUR LEIPZIGER BUCHMESSE\/ und WETTBEWERBSTERMINE.<br \/>Selbst enttarnt<br \/>\n<br \/>\n07.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Bad Boys &#8211; Bad Request<\/p>\n<p>\nAm 17.2.2005 wurde die Internetseite der so genannten &#8222;World Writers Association (WWA)&#8220;, London &#8211; worldwritersassociation.co.uk &#8211; bereits zum zweiten Mal abgeschaltet. Sie enthielt Beleidigungen und unrichtige Tatsachenbehauptungen \u00fcber uns. Ein Impressum fehlte. Der in Deutschland vermutete Urheber hat auch KZ-Parolen gebraucht. Wer jetzt die WWA-Adresse anklickt, erh\u00e4lt die Mitteilung: Bad Request.<\/p>\n<p>Indeed.<\/p>\n<p>Der Hintergrund: Im Deutschen Jahrbuch f\u00fcr Autoren 2005\/2006 ist ein redaktioneller Beitrag erschienen, der den Hinterm\u00e4nnern nicht gefallen kann.<\/p>\n<p>Der so genannte &#8222;Bund deutscher Schriftsteller (BDS)&#8220; hatte von seiner Homepage einen Link zur WWA und der Cornelia Goethe Literaturverlag erkl\u00e4rte stolz: &#8222;Empfohlen vom Weltverband der Schriftsteller&#8220;.<\/p>\n<p>Einen weiteren, sehr deutlichen Hinweis auf die &#8222;rein zuf\u00e4lligen&#8220; Verbindungen liefert diesmal vermutlich derjenige selbst, der offenbar dahintersteht: Der Text, der auf der World Writers Association-Website stand, ist dann etwas ver\u00e4ndert auf der Homepage ixlibris.de als Buchrezension getarnt erschienen; diesmal sollen wir mit Scientology in Verbindung gebracht werden.<\/p>\n<p>Ixlibris geh\u00f6rt laut Impressum zur Brentano-Gesellschaft Frankfurt\/M. mit beschr\u00e4nkter Haftung, diese wiederum geh\u00f6rt zur Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe (u.a. Conelia Goethe Verlag, Fouqu\u00e9 Literaturverlag, H\u00e4nsel-Hohenhausen, Frankfurter Taschenbuchverlag etc.). Bei der Brentano-Gesellschaft Frankfurt mit beschr\u00e4nkter Haftung, Ixlibris-Redaktion, kann man sich eine &#8222;Rezension&#8220; des eigenen Buchs gegen eine &#8222;Redaktionsgeb\u00fchr&#8220; bestellen \u2013 nur wir haben sie gratis bekommen.<\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Kinder- und Jugenddramatikerpreis<br \/>\n<br \/>\n05.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Einsendeschluss: 1. April 2005<\/p>\n<p>\nAusschreibung des 7. Niederl\u00e4ndisch-Deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreises in Duisburg<\/p>\n<p>Die Stadt Duisburg verleiht im Rahmen des Deutsch &#8211; Niederl\u00e4ndischen Kinder- und Jugendtheater-Festivals KAAS &#038; KAPPES im Juni 2005 den 7. niederl\u00e4ndisch-deutschen Autorenpreis f\u00fcr Kinder- und Jugendtheater.<br \/>\n<br \/>\nDer Autorenwettbewerb verfolgt das Ziel, dramatische Literatur f\u00fcr Kinder und Jugendliche zu f\u00f6rdern, Autoren und Theatermacher zu Arbeiten f\u00fcr diese Zielgruppe zu ermutigen und dar\u00fcber hinaus die Bedeutung und Wertigkeit von Kinder &#8211; und Jugendtheater in einer breiteren \u00d6ffentlichkeit anzuheben. Insbesondere m\u00f6chte der ausgeschriebene Preis den Austausch zwischen deutschen und niederl\u00e4ndischen Autoren und Theatermachern im Bereich Kinder &#8211; und Jugendtheater intensivieren, um ein Mehr an unterhaltsamem, spannenden, inhaltsreichen, \u00fcberraschenden Theater f\u00fcr Kinder &#8211; und Jugendliche zu erreichen.<br \/>\n<br \/>\nDie H\u00f6he des ausgeschriebenen Preises betr\u00e4gt insgesamt 7.500 Euro.<br \/>\n<br \/>\nEine Jury, die sich aus 4 niederl\u00e4ndischen und deutschen Autoren, Medienfachleuten und Theatermachern zusammensetzt, entscheidet \u00fcber die Preisvergabe.<br \/>\n<br \/>\nDer Text sollte sich vornehmlich an Kinder und \/ oder Jugendliche richten, f\u00fcr die Auff\u00fchrung im Kinder-  und Jugendtheater geschrieben sein und nicht vor Mai 2004 ver\u00f6ffentlicht oder aufgef\u00fchrt worden sein. Neben St\u00fccken von einzelnen Autoren k\u00f6nnen auch kollektiv im Inszenierungsprozess erarbeitete Texte am Wettbewerb teilnehmen. Pro Autor ist nur ein Text zur Vorlage zugelassen.<br \/>\n<br \/>\nDer Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br \/>\n<br \/>\nDer Text sollte in 5-facher Ausfertigung und wenn m\u00f6glich mit einer deutschen bzw. einer niederl\u00e4ndischen \u00dcbersetzung an die folgende Adresse geschickt werden. Die Kopien k\u00f6nnen nicht zur\u00fcckgesandt werden.<\/p>\n<p>Kom&#8217;ma Festival B\u00fcro<br \/>\n<br \/>\nSchwarzenberger Stra\u00dfe 147<br \/>\n<br \/>\n47226 Duisburg<br \/>\n<br \/>\nTel. +49 203 283 8485<br \/>\n<br \/>\nFax: +49 203 283 8486<br \/>\n<br \/>\nE-Mail: info@kaasundkappes.de<br \/>\n<br \/>\nwww.kaasundkappes.de<\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Gedichtwettbewerb zum Welttag des Buchs<br \/>\n<br \/>\n04.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>H\u00fcbsche Preise f\u00fcr die neuen Schillers<\/p>\n<p>\n2005 steht ganz im Zeichen von Friedrich Schiller \u2013 so auch die Welttags-Kampagne f\u00fcr Jugendliche und Erwachsene: Unter dem Motto \u201eIch schenk dir ein Gedicht\u201c l\u00e4dt sie mit zwei Schiller-Gedichten dazu ein, selbst als Dichter aktiv zu werden. Dar\u00fcber hinaus bietet sie Lesetipps.<\/p>\n<p>Die gleichnamige Brosch\u00fcre der Stiftung Lesen erscheint in einer Auflage von fast einer Million Exemplaren. Sie wird in K\u00fcrze von Buchhandlungen und Bibliotheken abgegeben.<\/p>\n<p> Jeder, der mitdichtet und sein neues Werk an die Stiftung Lesen sendet, hat die Chance, attraktive Preise zu gewinnen. Als Hauptpreis winkt eine Wochenendreise f\u00fcr zwei Personen mit der Deutschen Bahn AG in eine der bedeutenden St\u00e4dte aus Schillers Leben. Au\u00dferdem werden Gedichte in einer Anthologie ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Hier steht was, alle suchen<br \/>\n<br \/>\n04.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Oder ist das Komma nur verrutscht?<\/p>\n<p>\n&#8222;Kleines Zeichen, gro\u00dfe Wirkung.&#8220; Alle Freunde der kleinen Zeichen sind aufgerufen, \u00e4hnliche Beispiele einzusenden. Die witzigsten Beispiele werden hier:<\/p>\n<p>http:\/\/www.autorenhaus.de\/autorenservice\/zeichensetzung.shtml<\/p>\n<p>ver\u00f6ffentlicht und der Einsender erh\u00e4lt ein Exemplar der deutschen Ausgabe von &#8222;Hier steht was alle suchen &#8211; Eats, Shoots and Leaves&#8220;, das im April erscheint.<\/p>\n<p>Bitte Ihre Vorschl\u00e4ge an: autoren@autorenhaus.de<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Die Mitternachtskrankheit<br \/>\n<br \/>\n04.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Rezensionen in der S\u00fcddeutschen Zeitung und in der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung<\/p>\n<p>\nGleich zwei fantastische W\u00fcrdigungen hat das Buch von Alice Flaherty erhalten &#8211; hier mehr:<\/p>\n<p>http:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/20216.html<\/p>\n<p>nachdem es Hanns-Josef Ortheil bereits in der literarischen Welt vorgestellt hatte, schreiben jetzt Florian Welle und Hans-Ulrich Treichel dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Die Mitternachtskrankheit<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Deutsches Jahrbuch f\u00fcr Autoren 2005\/2006<br \/>\n<br \/>\n04.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>So genannter &#8222;Bund deutscher Schriftsteller&#8220; gegen das neue Jahrbuch f\u00fcr Autoren 2005\/2006<\/p>\n<p>\nDer Autorenhaus Verlag wehrt sich gegen den Versuch, des so genannten &#8222;Bund deutscher Schriftsteller e.V.&#8220; in 63128 Dietzenbach \u2013 nicht zu verwechseln mit dem Verband deutscher Schriftsteller (VS) in der ver.di, Berlin \u2013 bestimmte Inhalte des Deutschen Jahrbuchs f\u00fcr Autoren 2005\/2006 zu blockieren.<\/p>\n<p>Rechtsanwalt Franz Frank vom Anwaltsb\u00fcro Frank, Bolz &#038; Stock in St. Wendel will im Auftrag des &#8222;Bund Deutscher Schriftsteller&#8220; verhindern, dass im neuen Jahrbuch f\u00fcr Autoren 2005\/2006 \u00fcber die Internetverbindungen, Links und Namensgleichheiten zwischen den Verlagen der Frankfurter Verlagsgruppe einerseits und dem &#8222;Bund Deutscher Schriftsteller (BDS)&#8220; und der &#8222;World Writers Association (WWA)&#8220;, London andererseits berichtet wird. Vor Gericht wollte der BDS den redaktionellen Beitrag &#8222;Das weltweite Netz&#8220; samt dazugeh\u00f6rigem Schaubild verbieten lassen. Damit ist er, was den redaktionellen Beitrag angeht, vor dem Landgericht Stuttgart gescheitert. Wegen des dazugeh\u00f6rigen Schaubildes wird es auf Betreiben des Autorenhaus Verlags eine gerichtliche Auseinandersetzung geben. <\/p>\n<p>Autorenhaus-Verleger Manfred Plinke weist darauf hin, dass Rechtsanwalt Frank, der noch 2004 Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe war, heute als Rechtsbeistand nicht nur Firmen der Frankfurter Verlagsgruppe, sondern auch den &#8222;Bund Deutscher Schriftsteller (BDS)&#8220; und die in englischen Autorenverbandskreisen weithin unbekannte &#8222;World Writers Association (WWA)&#8220; vertritt. <\/p>\n<p>&#8222;Tausendseitiges Vademecum \u2026Das neue Jahrbuch f\u00fcr Autoren gibt der Literatur ihre Adressen.&#8220; S\u00fcddeutsche Zeitung<\/p>\n<p>&#8222;Unverzichtbar f\u00fcr etablierte und neue Autoren.&#8220; Bochumer Krimi-Archiv<\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Leipziger Buchmesse 2005<br \/>\n<br \/>\n04.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>17. bis 20. M\u00e4rz 2005<\/p>\n<p>\nDer Gemeinschaftsstand \u201eStudium rund ums Buch\u201c (Halle 3, Stand H 300) hat dieses Jahr viele Veranstaltungen zu bieten. Auf dem Programm steht eine Versteigerung von handsignierten Autorenexemplaren, ein Poetry Slam, eine Podiumsdiskussion zur IKO-Buchreihe \u201eStudien zur Medienwirtschaft\u201c sowie ein Sch\u00e4tzwettbewerb.<br \/>\n<br \/>\nAlle Veranstaltungen finden am Gemeinschaftsstand \u201eStudium rund ums Buch\u201c statt, den die Studenten der HTWK Leipzig als Projektarbeit selbstst\u00e4ndig planen und gestalten.<br \/>\n<br \/>\nOb Leipzig, M\u00fcnchen, Stuttgart, Mainz oder Erlangen \u2013 Hochschulen dieser St\u00e4dte sind mit ihren Studieng\u00e4ngen \u201erund ums Buch\u201c an diesem Stand vertreten.<br \/>\n<br \/>\nW\u00e4hrend der Messe k\u00f6nnen sich Besucher und Studieninteressierte mit ihren Fragen zum \u201eStudium rund ums Buch\u201c jederzeit an die Studenten der Hochschulen wenden! <\/p>\n<p>Programm:<\/p>\n<p>\u201eDer unsichtbare  Zweite\u201c<br \/>\n<br \/>\nAm Donnerstag, den 17.03.05 wird Frau Dr. Ute Schneider um 15 Uhr ihr Buch \u201eDer unsichtbare Zweite. Die Berufsgeschichte des Lektors im literarischen Verlag\u201c vorstellen.<\/p>\n<p>Versteigerung:<br \/>\n<br \/>\nAnschlie\u00dfend findet um 16 Uhr als Highlight am Gemeinschaftsstand eine einst\u00fcndige Versteigerung von handsignierten Autorenexemplaren statt.<br \/>\n<br \/>\nDazu geh\u00f6ren B\u00fccher der Autoren Frank Sch\u00e4tzing, Paulo Coelho, Juli Zeh, Udo J\u00fcrgens, Sten Nadolny, Uschi Glas, Peter Handke, Ulla Hahn, Zoran Drvenkar, Andreas Steinh\u00f6fel, Peter Merseburger, Umberto Eco und Sven Regener.<br \/>\n<br \/>\nDer Erl\u00f6s der versteigerten B\u00fccher kommt den Buchkindern Leipzig e.V. zu Gute, in dem Kinder eigene B\u00fccher schreiben, gestalten und drucken.<\/p>\n<p>Poetry Slam:<br \/>\n<br \/>\nAm Freitag, den 18. M\u00e4rz wird 14 Uhr zum Poetry Slam eingeladen.<br \/>\n<br \/>\nHier haben Laien und Profis von livelyrix Leipzig die Chance mit eigenen Werken gegeneinander anzutreten. Neben dem Text spielt auch die Performance, also die \u00fcberzeugende Vorstellung eine gro\u00dfe Rolle. <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Man sprach Deutsch<br \/>\n<br \/>\n03.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>World Writers Association WWA in England weithin unbekannt<\/p>\n<p>\nMan sprach viel Deutsch auf der Londoner Homepage der so genannten &#8222;World Writers Association (WWA)&#8220; &#8211; \u00fcber uns. Dieser &#8222;Weltverband der Schriftsteller&#8220; ist recht innig mit dem so genannten &#8222;Bund Deutscher Schriftsteller e.V.&#8220; in Dietzenbach verbunden. Inzwischen ist er wegen seiner rechtswidrigen Texte abgeschaltet worden. Wir wollten gerne wissen, mit wem wir es da zu tun haben und starteten eine kleine Recherche. Hier die Ergebnisse (Stand Januar 2005): <\/p>\n<p>> Auf Anfrage erkl\u00e4rte die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung des gr\u00f6\u00dften britischen Autorenverbands, die Society of Authors (7.500 Mitglieder), es handele sich &#8222;nicht um eine Organisation, von der ich jemals geh\u00f6rt habe&#8220; und bezeichnet sie als &#8222;Spam&#8220;. <\/p>\n<p>> Der European Writers&#8216; Congress meint, es sei nicht verwunderlich, dass die WWA bei der SoA in England nicht bekannt sei.<\/p>\n<p>> Auch der Writer&#8217;s Guild of Great Britain ist die WWA in London unbekannt. <\/p>\n<p>Der wache Autor fragt sich jetzt interessiert:<br \/>\n<br \/>\nWer, bei der &#8222;Wolrd Writers Association&#8220; hatte dann 2002 das &#8222;feine Buchprogramm&#8220; des Cornelia Goethe Literaturverlag ausgezeichnet?<br \/>\n<br \/>\nUnd wer empfiehlt  den zur Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe (doch, wirklich) geh\u00f6renden Fouqu\u00e9-Verlag so w\u00e4rmstens?<br \/>\n<br \/>\nVermutlich der Pr\u00e4sident, nur geht der nicht gerne ans Telefon, auch seinen Namen mochte er nicht auf der WWA-Homepage verraten.<br \/>\n<br \/>\nOb er nicht so gut Englisch spricht?<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>S\u00fcddeutsche Zeitung:<br \/>\n<br \/>\n02.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Das neue Jahrbuch f\u00fcr Autoren gibt der Literatur ihre Adressen<\/p>\n<p>\n&#8222;Dieses Werk will &#8230; durch das Gesch\u00e4ft der Literatur lotsen. Dazu geh\u00f6ren Handreichungen zu Themen wie Stipendien, Honoraren, Literaturzeitschriften, Schreibkursen, Sitten des Buchmarkts, H\u00fcrden des Lektorats, Ghostwriting, Books on Demand und Verwertungsgesellschaften. Beigestellt sind Berichte und Betrachtungen von Autoren, etwa Harald Hartung \u00fcber Lyrik oder Wilhelm Genazino \u00fcber Literaturpreise.<\/p>\n<p>Den wuchtigsten Teil des Buches machen aber die Sammlung von Adressen aus. Damit ist plastisch und n\u00fctzlich angezeigt, dass Schreiber zum Re\u00fcssieren nicht blo\u00df Begabung, Gl\u00fcck und g\u00fcnstige Zeitstimmung brauchen &#8211; sondern h\u00e4ufig, wie alle anderen im Leben, vorallem die richtige Telefonnummer.&#8220;<\/p>\n<p>Hier mehr: Jahrbuch f\u00fcr Autoren, Autorinnen 2005\/2006<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>BuchMarkt wehrt sich vergeblich gegen Frankfurter Verlagsgruppe<br \/>\n<br \/>\n01.03.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Chefredakteur im Knastkost\u00fcm<\/p>\n<p>\nEin interessanter Artikel \u00fcber die Frankfurter Verlagruppe Holding AG August von Goethe, zuvor Dr. H\u00e4nsel-Hohenhausen AG, steht auf der Website des renommierten Branchenmagazins BuchMarkt:<\/p>\n<p>http:\/\/www.buchmarkt.de\/index.php?mod=subpage&#038;page=16233<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>&#8222;Ich werde ihn wegschicken&#8220;<br \/>\n<br \/>\n25.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Frieling-Verleger Huffmann im Interview<\/p>\n<p>\nDr. Johann-Friedrich Huffmann ist seit einigen Jahren Inhaber des &#8222;Privatverlags&#8220; Frieling &#038; Huffmann. In einem Interview mit Oliver Buslau in TextArt erkl\u00e4rt er die Gesch\u00e4ftspolitik seines Unternehmens &#8211; offen und ohne den Fragen auszuweichen, ein auffallender Unterschied zu dubiosen Anbietern im Markt. <\/p>\n<p>Auf die Frage, ob er einem Autor, der einen Bestseller landen wolle, abraten w\u00fcrde, sagt Dr. Huffmann: &#8222;Wenn aber einer sagt, er schreibt das Buch nur, weil er einen Besztseller landen will, oder haupts\u00e4chlich deshalb, dann werde ich ihm sagen, dass wir daf\u00fcr weniger pr\u00e4destiniert sind, und ich werde ihn wegschicken.&#8220;<\/p>\n<p>Huffmann erkl\u00e4rt, dass 30 Prozent der Frieling-Autoren mehrere B\u00fccher bei ihnen machten. Das Basispaket beg\u00e4nne bei 4000 Euro, eine 1000er Auflage sei \u00fcblich, bei Lyrik 500 Exemplare. Bei der zweiten Auflage erhielten die Autoren 20 Prozent Honorar vom Ladenpreis und brauchten keinen Zuschuss mehr zu zahlen.<\/p>\n<p>Link: Frieling &#038; Huffmann<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Neu: Uwe-Johnson-Preis f\u00fcr Nachwuchsautoren<br \/>\n<br \/>\n22.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Prosa-Deb\u00fcts werden mit 2500 Euro ausgezeichnet<\/p>\n<p>\nErstmals wird es in diesem Jahr einen Uwe-Johnson-Preis f\u00fcr Nachwuchsautoren geben. Die Auszeichnung der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft f\u00fcr deutschsprachige Prosa-Deb\u00fcts ist mit 2500 Euro dotiert und soll w\u00e4hrend der Uwe-Johnson-Tage am 24. September in Neubrandenburg verliehen werden. Die Entscheidung \u00fcber den Preistr\u00e4ger f\u00e4llt eine Jury, die aus den Ver\u00f6ffentlichungen der Verlage zwischen Juni 2003 bis Juni 2005 ausw\u00e4hlt. Mit dem Preis sollen deutschsprachige Autorinnen und Autoren gef\u00f6rdert werden, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Johnsons Poetik finden und die in ihren literarischen oder essayistischen Texten ebenso unbestechlich und jenseits der &#8222;einfachen Wahrheiten&#8220; heute deutsche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in den Blick bekommen. Der Uwe-Johnson-F\u00f6rderpreis wird zweij\u00e4hrlich, im Wechsel mit dem Uwe-Johnson-Preis vergeben, der vom Nordkurier und der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft 2006 wieder f\u00fcr einen Einreiche-Wettbewerb ausgeschrieben wird.<\/p>\n<p>Mehr hier: http:\/\/www.nordkurier.de\/uwe-johnson-preis\/frame.html<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Limerick-Wettbewerb<br \/>\n<br \/>\n19.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Spa\u00df beim Dichten<\/p>\n<p>\nBrigitte Stolles Limerick-Wettbewerb kann zwar keine Geldpreise versprechen, daf\u00fcr gibt&#8217;s Ruhm und Ehre und \u00dcberraschungpreise in Form von B\u00fcchern. Ihr Bitte an alle Teilnehmer: Reimen Sie nicht gleich wild drauflos. Informieren Sie sich zuerst \u00fcber Aufbau, Inhalt und korrekte Form eines Limericks.  Arbeiten Sie sich ein bisschen ein, schauen Sie sich um \u2013 umso ansprechender wird das Ergebnis sein!<br \/>\n<br \/>\nN\u00e4heres zum Wettbewerb unter www.brigitte-stolle.de.<\/p>\n<p>Das Buch dazu: Gedichte schreiben<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>M\u00e4rchenhafter Schweriner Schreibwettbewerb<br \/>\n<br \/>\n17.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Einsendeschluss: 15. August 2005<\/p>\n<p>\n&#8222;M\u00e4rchen! M\u00e4rchen?&#8220; \u2013 unter diesem Motto steht der 4. offene Schreibwettbewerb der Landeshauptstadt Schwerin. Die f\u00fcnf besten St\u00fccke werden bei der Abschlussveranstaltung der X. Schweriner Literaturtage \u00f6ffentlich vorgetragen und in der Literaturreihe &#8222;Reflexe&#8220; publiziert.<\/p>\n<p>Die Anregung f\u00fcr das diesj\u00e4hrige Thema &#8222;M\u00e4rchen! M\u00e4rchen?&#8220; \u2013 bewusst mit Ausrufezeichen und Fragezeichen versehen \u2013 lieferte der in diesem Jahr zu feiernde 200. Geburtstag von Hans Christian Andersen, dessen Heimatstadt Odense in D\u00e4nemark Partnerstadt von Schwerin ist. <\/p>\n<p>Die eingereichten Texte d\u00fcrfen bislang noch nicht ver\u00f6ffentlicht sein und sollten vom Umfang her zehn DIN A 4 Seiten, maschinenschriftlich eineinhalbzeilig getippt, nicht \u00fcberschreiten. Das Mindestalter der Autoren wurde auf 16 Jahre gesenkt, lokale Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Wettbewerb aufgehoben. Eingereichte Manuskripte k\u00f6nnen aus Kostengr\u00fcnden nicht zur\u00fcckgeschickt oder kommentiert werden. Die Sieger werden von einer Jury ermittelt, der Autorin Alice Erika Lintoiu, Journalistin Gitta Lindemann, Redakteurin Birgitt Hamm, Schriftstellerin Sonja Vo\u00df-Scharfenberg und Publizist Werner Stockfisch angeh\u00f6ren. Einsendungen bis 15.8.2005 an:<br \/>\n<br \/>\nKulturb\u00fcro Schwerin<br \/>\n<br \/>\nPuschkinstra\u00dfe 13<br \/>\n<br \/>\n19 055 Schwerin<\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Mehr Honorar<br \/>\n<br \/>\n15.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Drehbuchautoren m\u00fcssen an der Auswertung beteiligt werden<\/p>\n<p>\nIn einem Gespr\u00e4ch mit der FAZ zur Berlinale \u00e4u\u00dferte sich Fred Breinersdorfer, dessen Film &#8222;Sophie Scholl&#8220; gerade auf der Berlinale die Welturauff\u00fchrung hatte, \u00fcbers Drehbuchschreiben, Filmeproduzieren und das Geld:<\/p>\n<p>Kino ist f\u00fcr Drehbuchautoren meistens nicht nur finanziell unattraktiv, sondern auch inhaltlich und vom Renommee her. Wenn man normalerweise f\u00fcrs Kino schreibet, steht in den &#8222;Credits&#8220;: Ein Film von &#8230;&#8220; oder, noch h\u00e4rtere Variante, &#8222;ein Max-M\u00fcller-Film&#8220;. Dann ist der Autor in der Wahrnehmung fast gar nicht existent und kriegt zudem zuwenig Gage.<\/p>\n<p>&#8222;Sophie Scholl&#8220; ist dagegen ein Teamfilm. Das hei\u00dft Rothemund ist als Regisseur das Herz des Films, er hat die meiste Arbeit, bei ihm l\u00e4uft alles zusammen, aber er ist wie ein guter Mittelfeldregisseur im Fu\u00dfball, er macht die kreativen R\u00e4ume auf und bildet sich nicht ein, er m\u00fcsse jedes Tor selber schie\u00dfen.<\/p>\n<p>Zudem arbeite ich als Produzent am Film mit. W\u00e4re ich nur als Autor dabei gwesen, dann w\u00e4re das finanzielle Ergebnis erb\u00e4rmlich. Als Produzent bleiben mir die die Rechte am Filmnegativ mit allen Auswertungsm\u00f6glichkeiten, als Autor bleibt mir nichts. Da ist die Symmetrie falsch. Produzenten leisten unbestreitbar viel f\u00fcr einen Film. Doch wir Kreativen leisten mindestens genausoviel. Ohne uns kann kein Film entstehen. Also m\u00fcssen wir auch an der Auswertung beteiligt werden.<\/p>\n<p>Im neuen Jahrbuch f\u00fcr Autoren 2005\/2006 gibt es ein umfangreiches Kapitel zu Film und TV<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Literaturwettbewerb 2005 \u201ewir schreiben\u201c f\u00fcr Analphabeten<br \/>\n<br \/>\n15.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Vier Mio Menschen k\u00f6nnen in Deutschland nicht ausreichend lesen und schreiben<\/p>\n<p>Aus Anlass des Jahrestages der Weltalphabetisierungsdekade und des \u00fcberw\u00e4ltigenden Erfolges des Literaturwettbewerbs 2004 startet APOLL gemeinsam mit dem Bundesverband Alphabetisierung e.V.zum zweiten Mal den Literaturwettbewerb \u201ewir schreiben\u201c.<br \/>\n<br \/>\nTeilnehmerinnen und Teilnehmer aus Alphabetisierungskursen sind eingeladen, zu Bildern eigene Texte zu verfassen.<br \/>\n<br \/>\nVier Millionen Menschen k\u00f6nnen in Deutschland nicht ausreichend lesen und schreiben. Mehr als 20.000 von ihnen erlernen in Volkshochschulen den Umgang mit Schrift. Ihre gr\u00f6\u00dfte Sehnsucht ist es, lesen und schreiben zu lernen. Der Literaturwettbewerb \u201ewir schreiben\u201c aus dem Vorjahr zeigte eindrucksvoll, wie kreativ und phantasievoll funktionale Analphabeten mit Schrift umgehen k\u00f6nnen.<br \/>\n<br \/>\n2004 wurden \u00fcber 230 Texte eingereicht, 30 sind in dem Buch \u201eW\u00f6rtersehnsucht\u201c (Verlag Ernst Klett Sprachen GmbH) ver\u00f6ffentlicht worden.<br \/>\n<br \/>\nIm diesj\u00e4hrigen Literaturwettbewerb stehen Bilder der Lebenswelten aus dem E-Learning-Portal www.ich-will-schreiben-lernen.de als Schreibanregung zur Verf\u00fcgung.<br \/>\n<br \/>\nBis zum 15. Mai 2005 k\u00f6nnen Teilnehmer aus Alphabetisierungskursen Beitr\u00e4ge einreichen. Die Texte werden von einer Fachjury aus Alphabetisierungsexperten, Autoren und Journalisten bewertet.<br \/>\n<br \/>\nwww.wir-schreiben.de<br \/>\n<br \/>\nwww.apoll-online.de<br \/>\n<br \/>\nwww.alphabetisierung.de<br \/>\n<br \/>\nwww.ich-will-schreiben-lernen.de<br \/>\n<br \/>\nAnsprechpartner:<br \/>\n<br \/>\nMartin Ragg<br \/>\n<br \/>\nDeutscher Volkshochschul-Verband e.V. \/ APOLL<br \/>\n<br \/>\nHans B\u00f6ckler-Stra\u00dfe 29<br \/>\n<br \/>\n53225 Bonn<br \/>\n<br \/>\nTel.: 0228 \/ 97 569 &#8211; 81<br \/>\n<br \/>\nragg@apoll-online.de<br \/>\n<br \/>\nMarion D\u00f6bert<br \/>\n<br \/>\nBundesverband Alphabetisierung e.V.<br \/>\n<br \/>\nSalzstra\u00dfe 45<br \/>\n<br \/>\n48143 M\u00fcnster<br \/>\n<br \/>\nTel.: 0251 \/ 53469 &#8211; 40<br \/>\n<br \/>\ndoebert@alphabetisierung.de<\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Leitfaden f\u00fcr politisch-satirisches Schreiben<br \/>\n<br \/>\n14.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Wer nimmt an Diskussion teil?<\/p>\n<p>\nEinladung zur Diskussion:  Die Abraxas-Redaktion diskutiert derzeit einen &#8222;Leitfaden f\u00fcr politisch-satirisches Schreiben&#8220;. Wer die Diskussion mitverfolgen oder sich daran beteiligen m\u00f6chte, kann dies unter www.abraxas-magazin.de (Rubrik: Diskussion) tun.<\/p>\n<p>www.abraxas-magazin.de (Rubrik: Diskussion) tun.<\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Schreibwettbewerb f\u00fcr junge Menschen<br \/>\n<br \/>\n14.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Einsendeschluss: 31. M\u00e4rz 2005<\/p>\n<p>\nIn einem Foto- und Schreibwettbewerb des Deutschen Bundesjugendrings unter dem Titel &#8222;bite 05&#8220; sollen junge Menschen ermuntert werden, ihr Lebensumfeld kritisch unter die Lupe zu nehmen und eine jugendgerechte Welt in Wort und Bild zu zeichnen. Der Titel &#8222;bite 05&#8220; steht nicht nur f\u00fcr den &#8222;Biss&#8220;, den die Heranwachsenden zeigen sollen, sondern auch f\u00fcr Bild und Text. Ob einfache Einwegkamera oder hoch moderne Digitalkamera, ob Foto oder Gedicht, Glosse, Reportage oder Artikel, alles ist m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Preise: Mit Bundesinnenminister Otto Schily in der VIP-Lounge \u00fcber das Fu\u00dfball-L\u00e4nderspiel der Nationalelf fachsimpeln, gemeinsam mit Au\u00dfenminister und Vize-Kanzler Joschka Fischer essen, hinter die Kulissen von &#8222;Wetten, dass &#8230;?&#8220; schauen oder die Redaktionskonferenz beim Nachrichtenmagazin &#8222;Der Spiegel&#8220; erleben. &#8222;Und dies sind nur einige der 20 au\u00dfergew\u00f6hnlichen Preise, die mit Geld nicht zu bezahlen sind&#8220;, so Hagemann.<\/p>\n<p>Einsendeschluss f\u00fcr den Wettbewerb ist der 31. M\u00e4rz. Es gibt vier Kategorien &#8211; je eine f\u00fcr Text und Bild in den Altersstufen 14 bis 16 und 17 bis 21 Jahren. Die genauen Teilnahmebedingungen und weitere Informationen gibt es beim <\/p>\n<p>Deutschen Bundesjugendring<br \/>\n<br \/>\nM\u00fchlendamm 3<br \/>\n<br \/>\n10178 Berlin<br \/>\n<br \/>\nTelefon (030) 40 04 04-41\/-42<br \/>\n<br \/>\nE-Mail: bite05@dbjr.de. <\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Deutsche Filme 2004: 24 % Marktanteil<br \/>\n<br \/>\n10.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>157 Millionen Kinobesucher<\/p>\n<p>\nEine neue Generation von deutschen Filmemachern hat  die Zauberformel f\u00fcr den Erfolgsfilm gefunden, meint die FFA. Sie h\u00e4trten einen ganz eigenen Blick auf die deutsche Geschichte und die Geschichten des deutschen Alltags entwickelt &#8211; und ihn genial umgesetzt. <\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich:  Zwei Oscar-Nominierungen, Berlinale-Sieg, Europ\u00e4ischer Filmpreis, internationale Anerkennung in vielen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern und beim Festival in Cannes &#8211; noch nie sch\u00fctteten die Kritiker so viel Lob und die Juroren so viele Troph\u00e4en \u00fcber den deutschen Film aus.<br \/>\n<br \/>\nDie Zahlen: 156,7 Millionen Filmfans kauften sich ein Ticket, das sind 7,8 Millionen Besucher mehr als im Vorjahr und bedeutet eine Steigerung um 5,2 Prozent. Das brachte, bei einem gleich gebliebenen Durchschnittspreis von 5,70 Euro einen Gesamtumsatz von 892,9 Millionen Euro (Vorjahr 850 Millionen Euro). <\/p>\n<p>36,7 Millionen Kinofans sahen sich einen deutschen Film an, das bedeutet einen \u00fcberragenden Marktanteil, der mit 23,8 Prozent so hoch ist wie noch nie seit der FFA-Datenerfassung 1990.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Der Goldene Lorbeer<br \/>\n<br \/>\n08.02.2005<br \/>\n<br \/>\n nach oben  <\/p>\n<p>Einsendeschluss: 15. Mai 2005<\/p>\n<p>\nIn diesem Jahr soll zum ersten Mal der Literaturpreis des Autorenkreises Historischer<\/p>\n<p>Roman Quo Vadis ausgelobt werden.<\/p>\n<p>Gew\u00fcrdigt werden sollen inhaltlich und literarisch herausragende aktuelle<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichungen aus dem Genre historischer Roman. Der Preis soll sich dauerhaft im<\/p>\n<p>Literaturbetrieb etablieren und ist mit maximal 15.000 Euro Preisgeld, dotiert, aufgeteilt<\/p>\n<p>auf drei Preistr\u00e4ger, die in Gold- und Silberm\u00fcnzen \u00fcberreicht werden.<\/p>\n<p>Die Arbeiten m\u00fcssen den klassischen Kriterien des historischen Romans entsprechen,<\/p>\n<p>verbunden mit Recherche und erkennbarem Quellenstudium. Eingereicht werden k\u00f6nnen<\/p>\n<p>Neuerscheinungen oder verlagsvertr\u00e4glich zur Ver\u00f6ffentlichung vorgesehene<\/p>\n<p>fertiggestellte Manuskripte (jeweils f\u00fcnf Exemplare), ein zur Publizierung freigegebener<\/p>\n<p>Auszug aus dem eingereichten Roman, eine kurze inhaltliche Beschreibung des Romans<\/p>\n<p>und eine Kurzbiographie des Autors. Fantasy-Romane und \u00dcbersetzungen werden nicht<\/p>\n<p>ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Die Jury besteht aus Prof. Johann Holzner und Prof. Wolfgang Wiesm\u00fcller (Institut f\u00fcr<\/p>\n<p>deutsche Sprache, Literatur und Literaturkritik, Universit\u00e4t Innsbruck), Prof. Horst<\/p>\n<p>Bosetzky (Vorsitzender des Verbandes Deutscher Schriftstelle in Berlin), einem weiteren<\/p>\n<p>Autor von QUO VADIS sowie einer freien Journalistin.<\/p>\n<p>Weitere Details k\u00f6nnen Sie bei Quo Vadis oder im Internet unter<\/p>\n<p>http:\/\/www.akqv.org\/litpreis.htm erfahren. Dort findet sich auch ein Infoblatt f\u00fcr<\/p>\n<p>interessierte Sponsoren. Auch k\u00f6nnen Sie das \u00f6ffentliche Forum des Autorenkreises<\/p>\n<p>unter http:\/\/www.akqv.org\/foren nutzen.<\/p>\n<p>Die Texte sind einzureichen bei Dr. Olaf Kappelt, Seestrasse 106, 13353 Berlin.<\/p>\n<p>Ausschreibungsbeginn: Zur Leipziger Buchmesse 2005. Einsendeschlu\u00df: 15. Mai 2005.<\/p>\n<p>F\u00fcr R\u00fcckfragen zum Literaturpreis steht Ihnen Dr. Olaf Kappelt, biographie (at) tonline.<\/p>\n<p>de, (030) 45023874, sowie f\u00fcr Presse zu Quo Vadis allgemein Herr Eric Walz,<\/p>\n<p>ericwalz (at) yahoo.de, (030) 695 079 75, zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>\nQUO VADIS sowie einer freien Journalistin.<br \/>\n<br \/>\nWeitere Details k\u00f6nnen Sie bei Quo Vadis oder im Internet unter<\/p>\n<p>http:\/\/www.akqv.org\/litpreis.htm erfahren. Dort findet sich auch ein Infoblatt f\u00fcr<\/p>\n<p>interessierte Sponsoren. Auch k\u00f6nnen Sie das \u00f6ffentliche Forum des Autorenkreises<\/p>\n<p>unter http:\/\/www.akqv.org\/foren nutzen.<\/p>\n<p>Die Texte sind einzureichen bei Dr. Olaf Kappelt, Seestrasse 106, 13353 Berlin.<\/p>\n<p>Ausschreibungsbeginn: Zur Leipziger Buchmesse 2005. Einsendeschlu\u00df: 15. Mai 2005.<\/p>\n<p>F\u00fcr R\u00fcckfragen zum Literaturpreis steht Ihnen Dr. Olaf Kappelt, biographie (at) tonline.<\/p>\n<p>de, (030) 45023874, sowie f\u00fcr Presse zu Quo Vadis allgemein Herr Eric Walz,<\/p>\n<p>ericwalz (at) yahoo.de, (030) 695 079 75, zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>1 \/ 2 \/ 3 \/ 4 \/ 5 \/ 6 \/ 7 \/ 8 \/ 9 \/ 10 \/ 11 \/ 12 \/ 13 \/ 14 \/ 15 \/ weiter \u00bb  <\/p>\n<p>zur\u00fcck \/ nach oben \/ Startseite \/ Alle News f\u00fcr Autoren<\/p>\n<p>\nAutorenhaus.de \/ Autorenhaus-Bookshop \/ Impressum \/ Kontakt<br \/>\n<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> 256881 <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ja&#8230;in Frankfurt kokettiert seit ein paar Jahren mit dem Namen &#8222;Goethe&#8220;  &#8211; so da\u00df auf den ersten Blick der (falsche) Eindruck entsteht, es handele sich&#8230;ja, FEMINISSIMA damals auch schon als keineswegs seri\u00f6s aufgefallen (Du sollst auch zahlen&#8230;Druckzuschu\u00df-Kosten und so..) &#8211; hat sich nun ein breiterer Bereich kritisch dieses &#8222;Verlags&#8220; und seiner &#8222;Machenschaften&#8220; angenommen. Hier mehr und insgesamt &#8211; ne MENGE &#8211; Quelle: www.autorenhaus.de (Sitz in Berlin). \/ auch DATEN ZUR LEIPZIGER BUCHMESSE\/ und WETTBEWERBSTERMINE.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-83627","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fembcher","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Neues vom Buchmarkt&amp;Schwarzen Schafen - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Neues vom Buchmarkt&amp;Schwarzen Schafen - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"ja...in Frankfurt kokettiert seit ein paar Jahren mit dem Namen &quot;Goethe&quot; - so da\u00df auf den ersten Blick der (falsche) Eindruck entsteht, es handele sich...ja, FEMINISSIMA damals auch schon als keineswegs seri\u00f6s aufgefallen (Du sollst auch zahlen...Druckzuschu\u00df-Kosten und so..) - hat sich nun ein breiterer Bereich kritisch dieses &quot;Verlags&quot; und seiner &quot;Machenschaften&quot; angenommen. Hier mehr und insgesamt - ne MENGE - Quelle: www.autorenhaus.de (Sitz in Berlin). \/ auch DATEN ZUR LEIPZIGER BUCHMESSE\/ und WETTBEWERBSTERMINE.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Feminissima\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2005-03-07T14:49:32+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"18\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/\",\"name\":\"Neues vom Buchmarkt&Schwarzen Schafen - Feminissima\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2005-03-07T14:49:32+00:00\",\"dateModified\":\"2005-03-07T14:49:32+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/feminissima.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Neues vom Buchmarkt&#038;Schwarzen Schafen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/\",\"name\":\"Feminissima\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Neues vom Buchmarkt&Schwarzen Schafen - Feminissima","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Neues vom Buchmarkt&Schwarzen Schafen - Feminissima","og_description":"ja...in Frankfurt kokettiert seit ein paar Jahren mit dem Namen \"Goethe\" - so da\u00df auf den ersten Blick der (falsche) Eindruck entsteht, es handele sich...ja, FEMINISSIMA damals auch schon als keineswegs seri\u00f6s aufgefallen (Du sollst auch zahlen...Druckzuschu\u00df-Kosten und so..) - hat sich nun ein breiterer Bereich kritisch dieses \"Verlags\" und seiner \"Machenschaften\" angenommen. Hier mehr und insgesamt - ne MENGE - Quelle: www.autorenhaus.de (Sitz in Berlin). \/ auch DATEN ZUR LEIPZIGER BUCHMESSE\/ und WETTBEWERBSTERMINE.","og_url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/","og_site_name":"Feminissima","article_published_time":"2005-03-07T14:49:32+00:00","author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"18\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/","url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/","name":"Neues vom Buchmarkt&Schwarzen Schafen - Feminissima","isPartOf":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website"},"datePublished":"2005-03-07T14:49:32+00:00","dateModified":"2005-03-07T14:49:32+00:00","author":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/03\/07\/neues-vom-buchmarktschwarzen-schafen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/feminissima.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Neues vom Buchmarkt&#038;Schwarzen Schafen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website","url":"https:\/\/feminissima.de\/","name":"Feminissima","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83627","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83627"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83627\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83627"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83627"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83627"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}