{"id":83598,"date":"2005-02-20T17:20:57","date_gmt":"2005-02-20T17:20:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83598"},"modified":"2005-02-20T17:20:57","modified_gmt":"2005-02-20T17:20:57","slug":"das-war-berlinale-2005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/","title":{"rendered":"Das war BERLINALE 2005"},"content":{"rendered":"<p>..Die dauerhaft halbnackte chinesische Schauspielerin und Mitglied der BERLINALE-Jury, Bai Ling, gilt, so zeigt ein Blick in die google-news-Site &#8211; als der &#8222;Lichtblick&#8220; der BERLINALE. Alles nur noch YELLOW-PRESS? Anstelle spannender Filme spannende Busen-Ausschnitte-und-Einsichten? <\/p>\n<p>Wie von der YELLOW PRESS gewohnt-gew\u00f6hnt, entstand daher auch (leider) in der deutschen Berichterstattung, ob Print oder TV, der Eindruck, er konnte leicht enstehen!,  das FILMFESTIVAL w\u00fcrdeletztlich von 2 bis 5 Personen beherrscht. Schade!<br \/>\n<br \/>\nEINE SCHAND auch, dass alle fast ausschlie\u00dflich vom &#8222;roten Teppich&#8220; vor dem Festival-Spielhaus, vom &#8222;Etablierten&#8220; also,  berichten, und Du kaum FernsehBilder vom Nachwuchs-CAMPUS siehst.<br \/>\n<br \/>\nAuch nicht von der FILM-MESSE, wo sich Producer und Film-W\u00fcnschelruteng\u00e4nger trafen: die war der TV-Presse nur einen Wischer wert, und dabei wurde dann noch ein begr\u00fc\u00dfender Politiker gezeigt..als ob wir den nun-schon-wieder-sehen-wollten!<br \/>\n<br \/>\nWir werden SO WAS VON MANIPULIERT&#8230;!! Also &#8211; FEMINISSIMA lesen und WACH WERDEN oder WACH BLEIBEN!!<br \/>\n<br \/>\nWir posten einen Kommentar der &#8222;Deutschen Welle&#8220; &#8211; online, die auf eigentlich erstaunlich-aber-auch-nicht, ist ja ne WERBE-WELLE-f\u00fcr-Deutschland&#8230;eine Kritik, die keine ist &#8211; eine SCH\u00d6NSCHREIBEREI, die wir so \u00fcberhaupt nicht teilen. Wir fanden die diesj\u00e4hrige BERLINALE eher &#8222;fad&#8220; &#8211; was nicht f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Treffen jenseits des offiziellen Tam-Tams..gilt &#8211; wenn der Kommentator \u00fcber ein FILMFESTIVAL schreibt&#8230;&#8220;es wird normal&#8220;&#8230;dann klingt das in unseren Ohren vernichtend. Und nicht als etwas Positives. Und der deutsche Film sei beim Weltniveau angekommen&#8230;ist ja wohl auch leicht \u00fcbertrieben..so verallgemeinernd l\u00e4sst sich das bestimmt nicht sagen\/schreiben.<br \/>\n<br \/>\nUnd letztlich ist auch Fatih Akin zum Gl\u00fcck kein Deutscher &#8211; sonst fehlte ihm wohl diese LEIDENSCHAFT&#8230;und dann w\u00e4re auch kein &#8222;Gegen die Wand&#8220; entstanden&#8230;man soll sich also nicht, wenn es gerade passt, mit falschen Federn schm\u00fccken, und auf der anderen Seite noch immer Kurden&#8230;abschieben&#8230;na- bitte sehr &#8211; so seid Ihr gut vorbereitet auf den &#8222;Deutsche-Welle-Kommentar: <br \/>20.02.2005    <\/p>\n<p>Im Kreis der Gro\u00dfen   <\/p>\n<p>K\u00fcnstlerisch mag die heute (20.2.) zu Ende gehende 55. Berlinale eine Entt\u00e4uschung gewesen sein. F\u00fcr den deutschen Film gibt es aber ein positives Fazit zu ziehen &#8211; und das ganz unaufgeregt.<\/p>\n<p>Mit der Preisverleihung haben die 55. Internationalen Filmfestspiele in Berlin am Samstag (19.2.) ihren H\u00f6hepunkt erreicht. Zwar stie\u00df die Jury-Entscheidung, dem s\u00fcdafrikanischen Regisseur Mark Dornford-May f\u00fcr seine getanzte und gesungenen Bizet-Adaption &#8222;U Carmen&#8220; den Goldenen B\u00e4ren zu verleihen, eher auf Unverst\u00e4ndnis als auf breite Zustimmung, doch an \u00fcberraschende Preistr\u00e4ger bei der Berlinale hat man sich in den letzten Jahren gew\u00f6hnt. Und die restlichen Auszeichnungen, die Silbernen B\u00e4ren f\u00fcr die Schauspieler und f\u00fcr andere herausragende Einzelleistungen, gingen durchaus in Ordnung. Der Wettbewerb der 55. Ausgabe der Festspiele wird nicht lange in Erinnerung bleiben, das k\u00fcnstlerische Niveau war eher m\u00e4\u00dfig. Doch in den anderen Programmreihen waren viele gute Filme zu sehen. Auch das ist ein Ph\u00e4nomen in Berlin, das nicht neu ist. Neu dagegen ist die Normalit\u00e4t, die bei der Beurteilung des deutschen Films eingekehrt ist. <\/p>\n<p>F\u00fcr den deutschen Film bedeutete die Berlinale 2005 die endg\u00fcltige R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t. Noch im vergangenen Jahr war das anders. Als Fatih Akins Drama &#8222;Gegen die Wand&#8220; den Goldenen B\u00e4ren zugesprochen bekam, brach die deutsche Filmszene in Jubelarien aus. Der deutsche Film habe sich zur\u00fcckgemeldet auf der Landkarte des Weltkinos, endlich wieder ein Hauptpreis beim zweitwichtigsten Filmfestival der Welt f\u00fcr einen deutschen Film &#8211; so lauteten die Schlagzeilen. In diesem Jahr ist der Jubel \u00fcber die zwei Silbernen B\u00e4ren f\u00fcr die Regie und die Schauspielkunst in dem Film &#8222;Sophie Scholl &#8211; die letzten Tage&#8220; verhaltener. Die Preise werden schon als ein St\u00fcck Normalit\u00e4t betrachtet. Und das ist gut so.<\/p>\n<p>Der B\u00e4r f\u00fcr die beste Schauspielerin war schon im Vorfeld der Berlinale der sicherste Tipp bei den Buchmachern. Die junge Julia Jentsch in der Rolle der Widerstandsk\u00e4mpferin Sophie Scholl ist der Shooting Star der Saison und l\u00e4chelt derzeit von allen Magazin- und Zeitschriftentiteln herunter. Der Regie-B\u00e4r f\u00fcr Marc Rothemund ist zwar in Kritikerkreisen auf wenig Verst\u00e4ndnis gesto\u00dfen, doch auch diese Entscheidung l\u00f6ste keine zornigen Debatten aus.<\/p>\n<p>An Anerkennungen f\u00fcr das deutsche Kino hat es in den vergangenen Jahren keinen Mangel gegeben. Preise bei Festivals in aller Welt, gar ein Oscar in Hollywood f\u00fcr Regisseurin Caroline Link, dazu der enorme Zuspruch des Publikums hierzulande f\u00fcr die deutschen Filme im ganz normalen w\u00f6chentlichen Kinoangebot. All das hat das deutsche Kino wieder an die Seite erfolgsverw\u00f6hnter Nationen wie Frankreich, Italien oder die USA katapultiert.<\/p>\n<p>Was die Berlinale betrifft, so hat der Aufschwung des deutschen Kinos auch etwas mit Dieter Kosslick, dem Chef des Festivals zu tun. Im vierten Jahr unter Kosslick hat sich die Veranstaltung endg\u00fcltig zu einer Plattform f\u00fcr den einheimischen Film entwickelt. Drei Beitr\u00e4ge im Wettbewerb waren in den vergangenen Tagen zu sehen, dazu Dutzende in den anderen Programmsektionen, zwei Reihen stellten gar ausschlie\u00dflich deutsches Kino vor. Die Kritik zieht inzwischen auch mit, positive Besprechungen sind an der Tagesordnung, man schielt nicht mehr neidisch \u00fcber die Landesgrenzen.  Deutschlands Filmemacher haben &#8211; und das ist viel entscheidender als die beiden Silbernen B\u00e4ren &#8211; auf breitem Niveau gleichgezogen mit internationalen Kinostandards. &#8222;Sophie Scholl&#8220; geh\u00f6rte &#8211; bei aller ge\u00e4u\u00dferten Kritik an der biederen Inszenierung &#8211; zu den st\u00e4rkeren Filmen im Wettbewerb. &#8222;One Day in Europe&#8220; von Hannes St\u00f6hr war auch nicht schlechter als die Konkurrenz aus Italien, Frankreich oder Skandinavien. Und der dritte deutsche Film, &#8222;Gespenster&#8220; von Christian Petzold, war sogar der Lieblingsfilm vieler Kritiker. Ein halbes Dutzend deutsche Filme in anderen Programmteilen h\u00e4tte ebenso gut und gerne im Wettbewerb gezeigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das deutsche Kino arbeitet also inzwischen auf einem breiten k\u00fcnstlerischen und auch kommerziellen Fundament. Es sind nicht nur herausragende Einzelleistungen wie in der Vergangenheit, die die Aufmerksamkeit auch der internationalen Filmpresse auf sich ziehen. Wenn die beiden nominierten deutschen Filme &#8222;Der Untergang&#8220; und &#8222;Die Geschichte vom weinenden Kamel&#8220; also in der kommenden Woche bei der Oscar-Verleihung in Hollywood leer ausgehen sollten, dann sollte das kein Grund zur Trauer sein. Die 55. Berlinale hat gezeigt, dass das deutsche Kino wieder mitspielt im Kreis der gro\u00dfen Kinonationen.<\/p>\n<p>Jochen K\u00fcrten  <\/p>\n<p>Goldener B\u00e4r an &#8222;U-Carmen eKhayelitsha&#8220;<br \/>\n<br \/>\nDer Goldene B\u00e4r f\u00fcr den besten Film der 55. Berlinale ist am Samstag an den s\u00fcdafrikanischen Film &#8222;U-Carmen eKhayelitsha&#8220; von Regisseur Mark Dornford-May gegangen. Preise gab es aber auch f\u00fcr deutsche Wettbewerber. (19.2.2005)<\/p>\n<p>\n      Der Berlinale Weblog von DW-WORLD <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>..Die dauerhaft halbnackte chinesische Schauspielerin und Mitglied der BERLINALE-Jury, Bai Ling, gilt, so zeigt ein Blick in die google-news-Site &#8211; als der &#8222;Lichtblick&#8220; der BERLINALE. Alles nur noch YELLOW-PRESS? Anstelle spannender Filme spannende Busen-Ausschnitte-und-Einsichten? <\/p>\n<p>Wie von der YELLOW PRESS gewohnt-gew\u00f6hnt, entstand daher auch (leider) in der deutschen Berichterstattung, ob Print oder TV, der Eindruck, er konnte leicht enstehen!,  das FILMFESTIVAL w\u00fcrdeletztlich von 2 bis 5 Personen beherrscht. Schade!<br \/>\n<br \/>\nEINE SCHAND auch, dass alle fast ausschlie\u00dflich vom &#8222;roten Teppich&#8220; vor dem Festival-Spielhaus, vom &#8222;Etablierten&#8220; also,  berichten, und Du kaum FernsehBilder vom Nachwuchs-CAMPUS siehst.<br \/>\n<br \/>\nAuch nicht von der FILM-MESSE, wo sich Producer und Film-W\u00fcnschelruteng\u00e4nger trafen: die war der TV-Presse nur einen Wischer wert, und dabei wurde dann noch ein begr\u00fc\u00dfender Politiker gezeigt..als ob wir den nun-schon-wieder-sehen-wollten!<br \/>\n<br \/>\nWir werden SO WAS VON MANIPULIERT&#8230;!! Also &#8211; FEMINISSIMA lesen und WACH WERDEN oder WACH BLEIBEN!!<br \/>\n<br \/>\nWir posten einen Kommentar der &#8222;Deutschen Welle&#8220; &#8211; online, die auf eigentlich erstaunlich-aber-auch-nicht, ist ja ne WERBE-WELLE-f\u00fcr-Deutschland&#8230;eine Kritik, die keine ist &#8211; eine SCH\u00d6NSCHREIBEREI, die wir so \u00fcberhaupt nicht teilen. Wir fanden die diesj\u00e4hrige BERLINALE eher &#8222;fad&#8220; &#8211; was nicht f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Treffen jenseits des offiziellen Tam-Tams..gilt &#8211; wenn der Kommentator \u00fcber ein FILMFESTIVAL schreibt&#8230;&#8220;es wird normal&#8220;&#8230;dann klingt das in unseren Ohren vernichtend. Und nicht als etwas Positives. Und der deutsche Film sei beim Weltniveau angekommen&#8230;ist ja wohl auch leicht \u00fcbertrieben..so verallgemeinernd l\u00e4sst sich das bestimmt nicht sagen\/schreiben.<br \/>\n<br \/>\nUnd letztlich ist auch Fatih Akin zum Gl\u00fcck kein Deutscher &#8211; sonst fehlte ihm wohl diese LEIDENSCHAFT&#8230;und dann w\u00e4re auch kein &#8222;Gegen die Wand&#8220; entstanden&#8230;man soll sich also nicht, wenn es gerade passt, mit falschen Federn schm\u00fccken, und auf der anderen Seite noch immer Kurden&#8230;abschieben&#8230;na- bitte sehr &#8211; so seid Ihr gut vorbereitet auf den &#8222;Deutsche-Welle-Kommentar: <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-83598","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femmedien","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das war BERLINALE 2005 - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das war BERLINALE 2005 - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"..Die dauerhaft halbnackte chinesische Schauspielerin und Mitglied der BERLINALE-Jury, Bai Ling, gilt, so zeigt ein Blick in die google-news-Site - als der &quot;Lichtblick&quot; der BERLINALE. Alles nur noch YELLOW-PRESS? Anstelle spannender Filme spannende Busen-Ausschnitte-und-Einsichten?   Wie von der YELLOW PRESS gewohnt-gew\u00f6hnt, entstand daher auch (leider) in der deutschen Berichterstattung, ob Print oder TV, der Eindruck, er konnte leicht enstehen!, das FILMFESTIVAL w\u00fcrdeletztlich von 2 bis 5 Personen beherrscht. Schade! EINE SCHAND auch, dass alle fast ausschlie\u00dflich vom &quot;roten Teppich&quot; vor dem Festival-Spielhaus, vom &quot;Etablierten&quot; also, berichten, und Du kaum FernsehBilder vom Nachwuchs-CAMPUS siehst.  Auch nicht von der FILM-MESSE, wo sich Producer und Film-W\u00fcnschelruteng\u00e4nger trafen: die war der TV-Presse nur einen Wischer wert, und dabei wurde dann noch ein begr\u00fc\u00dfender Politiker gezeigt..als ob wir den nun-schon-wieder-sehen-wollten! Wir werden SO WAS VON MANIPULIERT...!! Also - FEMINISSIMA lesen und WACH WERDEN oder WACH BLEIBEN!!  Wir posten einen Kommentar der &quot;Deutschen Welle&quot; - online, die auf eigentlich erstaunlich-aber-auch-nicht, ist ja ne WERBE-WELLE-f\u00fcr-Deutschland...eine Kritik, die keine ist - eine SCH\u00d6NSCHREIBEREI, die wir so \u00fcberhaupt nicht teilen. Wir fanden die diesj\u00e4hrige BERLINALE eher &quot;fad&quot; - was nicht f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Treffen jenseits des offiziellen Tam-Tams..gilt - wenn der Kommentator \u00fcber ein FILMFESTIVAL schreibt...&quot;es wird normal&quot;...dann klingt das in unseren Ohren vernichtend. Und nicht als etwas Positives. Und der deutsche Film sei beim Weltniveau angekommen...ist ja wohl auch leicht \u00fcbertrieben..so verallgemeinernd l\u00e4sst sich das bestimmt nicht sagen\/schreiben. Und letztlich ist auch Fatih Akin zum Gl\u00fcck kein Deutscher - sonst fehlte ihm wohl diese LEIDENSCHAFT...und dann w\u00e4re auch kein &quot;Gegen die Wand&quot; entstanden...man soll sich also nicht, wenn es gerade passt, mit falschen Federn schm\u00fccken, und auf der anderen Seite noch immer Kurden...abschieben...na- bitte sehr - so seid Ihr gut vorbereitet auf den &quot;Deutsche-Welle-Kommentar:\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Feminissima\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2005-02-20T17:20:57+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/\",\"name\":\"Das war BERLINALE 2005 - Feminissima\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2005-02-20T17:20:57+00:00\",\"dateModified\":\"2005-02-20T17:20:57+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/feminissima.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Das war BERLINALE 2005\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/\",\"name\":\"Feminissima\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das war BERLINALE 2005 - Feminissima","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Das war BERLINALE 2005 - Feminissima","og_description":"..Die dauerhaft halbnackte chinesische Schauspielerin und Mitglied der BERLINALE-Jury, Bai Ling, gilt, so zeigt ein Blick in die google-news-Site - als der \"Lichtblick\" der BERLINALE. Alles nur noch YELLOW-PRESS? Anstelle spannender Filme spannende Busen-Ausschnitte-und-Einsichten?   Wie von der YELLOW PRESS gewohnt-gew\u00f6hnt, entstand daher auch (leider) in der deutschen Berichterstattung, ob Print oder TV, der Eindruck, er konnte leicht enstehen!, das FILMFESTIVAL w\u00fcrdeletztlich von 2 bis 5 Personen beherrscht. Schade! EINE SCHAND auch, dass alle fast ausschlie\u00dflich vom \"roten Teppich\" vor dem Festival-Spielhaus, vom \"Etablierten\" also, berichten, und Du kaum FernsehBilder vom Nachwuchs-CAMPUS siehst.  Auch nicht von der FILM-MESSE, wo sich Producer und Film-W\u00fcnschelruteng\u00e4nger trafen: die war der TV-Presse nur einen Wischer wert, und dabei wurde dann noch ein begr\u00fc\u00dfender Politiker gezeigt..als ob wir den nun-schon-wieder-sehen-wollten! Wir werden SO WAS VON MANIPULIERT...!! Also - FEMINISSIMA lesen und WACH WERDEN oder WACH BLEIBEN!!  Wir posten einen Kommentar der \"Deutschen Welle\" - online, die auf eigentlich erstaunlich-aber-auch-nicht, ist ja ne WERBE-WELLE-f\u00fcr-Deutschland...eine Kritik, die keine ist - eine SCH\u00d6NSCHREIBEREI, die wir so \u00fcberhaupt nicht teilen. Wir fanden die diesj\u00e4hrige BERLINALE eher \"fad\" - was nicht f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Treffen jenseits des offiziellen Tam-Tams..gilt - wenn der Kommentator \u00fcber ein FILMFESTIVAL schreibt...\"es wird normal\"...dann klingt das in unseren Ohren vernichtend. Und nicht als etwas Positives. Und der deutsche Film sei beim Weltniveau angekommen...ist ja wohl auch leicht \u00fcbertrieben..so verallgemeinernd l\u00e4sst sich das bestimmt nicht sagen\/schreiben. Und letztlich ist auch Fatih Akin zum Gl\u00fcck kein Deutscher - sonst fehlte ihm wohl diese LEIDENSCHAFT...und dann w\u00e4re auch kein \"Gegen die Wand\" entstanden...man soll sich also nicht, wenn es gerade passt, mit falschen Federn schm\u00fccken, und auf der anderen Seite noch immer Kurden...abschieben...na- bitte sehr - so seid Ihr gut vorbereitet auf den \"Deutsche-Welle-Kommentar:","og_url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/","og_site_name":"Feminissima","article_published_time":"2005-02-20T17:20:57+00:00","author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/","url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/","name":"Das war BERLINALE 2005 - Feminissima","isPartOf":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website"},"datePublished":"2005-02-20T17:20:57+00:00","dateModified":"2005-02-20T17:20:57+00:00","author":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/feminissima.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das war BERLINALE 2005"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website","url":"https:\/\/feminissima.de\/","name":"Feminissima","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83598","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83598"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83598\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83598"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83598"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83598"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}