{"id":83589,"date":"2005-02-15T12:30:58","date_gmt":"2005-02-15T12:30:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83589"},"modified":"2005-02-15T12:30:58","modified_gmt":"2005-02-15T12:30:58","slug":"sophie-scholl-und-one-day-05","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/15\/sophie-scholl-und-one-day-05\/","title":{"rendered":"Sophie Scholl und One day\/05"},"content":{"rendered":"<p>PRESSE-STIMMEN\/KRITIK zum offensichtlichen BERLINALE-Gewinner-Film: Sophie Scholl und &#8222;One day in Europe&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: faz.net vom 14. 2. 2005<br \/>Julia Jentsch als Sophie Scholl<br \/>\n<br \/>\n  Berlinale<br \/>\n<br \/>\nRose, o reiner Widerspruch<br \/>\n<br \/>\nVon Andreas Kilb<\/p>\n<p>\n14. Februar 2005 Julia Jentsch ist die Entdeckung dieser Berlinale. Das liest und h\u00f6rt man derzeit in allen Berliner Zeitungen und auf allen Berliner Sendern, so oft und so laut, da\u00df man es schon nicht mehr glauben mag. Und so hat unter den gewohnheitsm\u00e4\u00dfig Ungl\u00e4ubigen, die es auf jedem Festival gibt, auch schon das Julia-Jentsch-Bashing begonnen. <\/p>\n<p>\nWirkt sie nicht ein wenig zu theatralisch auf der Leinwand? Klingt sie in den Radiointerviews nicht ein wenig zu naiv f\u00fcr ihre 26 Jahre? Man wei\u00df ja, was aus Franka Potente geworden ist, die vor sechs Jahren, nach \u201eLola rennt\u201d, genauso hochgeschrieben wurde und heute, ohne Oscar und Dollarmillionen von ihren Hollywood-Abenteuern zur\u00fcckgekehrt, in der Berlinale-Jury sitzt. Vielleicht sollte man Julia Jentsch diese Erfahrung ersparen, indem man ihr Talent gleich etwas kritischer anschaut. Denkt man. Bis man \u201eSophie Scholl\u201d sieht.<\/p>\n<p>Klinge im Auge<\/p>\n<p>\nEin neuer Star? Julia Jentsch<br \/>\n<br \/>\n\u201eSophie Scholl &#8211; Die letzten Tage\u201d ist der Film der Julia Jentsch. Nicht weil sie ihn an sich rei\u00dft, indem sie ihre Mitspieler an die Wand dr\u00fcckt. Sondern weil er so gebaut ist. Er beginnt und endet mit Sophie Scholl alias Julia Jentsch. Wo andere Filme ein Happy-End haben, da zeigt \u201eSophie Scholl\u201d die Hinrichtung seiner Heldin am 22. Februar 1943 in der M\u00fcnchner Strafanstalt Stadelheim. Ein Frauenk\u00f6rper wird unter die Guillotine geschoben, dann f\u00e4llt die schwere Klinge herab, und der Film ist aus. Und weil man die knapp zwei Stunden zuvor fast ausschlie\u00dflich mit Sophie Scholl verbracht hat, weil man l\u00e4nger in ihr Gesicht geschaut hat als in das aller anderen Darsteller, ist es, als fiele einem diese Klinge mitten ins eigene Auge.<\/p>\n<p>Schon Percy Adlon (\u201eF\u00fcnf letzte Tage\u201d) und Michael Verhoeven (\u201eDie Wei\u00dfe Rose\u201d) haben Filme \u00fcber Sophie Scholl gedreht. Aber wo Verhoeven vor allem die Geschichte des Widerstands-Netzwerks erz\u00e4hlt, das die Geschwister Scholl aufbauten, und Adlon sich auf Sophies Zellengenossin Else Gebel konzentriert, da geht Marc Rothemund zweiundzwanzig Jahre sp\u00e4ter einen ganz anderen Weg. Sein Film f\u00e4ngt da an, wo \u201eDie Wei\u00dfe Rose\u201d endet: bei der Verhaftung der Geschwister in der M\u00fcnchner Universit\u00e4t. Und dann zeigt er die f\u00fcnf letzten Lebenstage der Sophie Scholl, Schritt f\u00fcr Schritt, Verh\u00f6r f\u00fcr Verh\u00f6r, wie ein t\u00f6dliches Ritual, dessen Ausgang von vornherein feststeht. Nur da\u00df in Rothemunds Film, der sich auf die wiederentdeckten Originalprotokolle der Gestapo-Verh\u00f6re st\u00fctzen konnte, auf einmal gar nichts mehr festzustehen scheint.<\/p>\n<p>Sophie Scholl l\u00fcgt<\/p>\n<p>\nSophie und Hans Scholl, gespielt von Fabian Hinrichs<br \/>\n<br \/>\nDenn in \u201eSophie Scholl\u201d sieht man Sophie Scholl l\u00fcgen. Sie streitet rundweg alles ab, was ihr die Gestapo zur Last legt, sie verleugnet sich selbst mit der Unschuldsmiene eines Backfischs, den man beim Rauchen ertappt hat. Erst als der Vernehmungsbeamte Mohr (Alexander Held) ihr das Gest\u00e4ndnis ihres Bruders Hans pr\u00e4sentiert, gesteht sie auch. Aber nicht mit einem Seufzer, sondern mit einem leisen Schrei: \u201eIch habe es getan . . . und ich bin stolz darauf.\u201d<\/p>\n<p>Das ist der Punkt, an dem der Film kippen k\u00f6nnte: vom Kammer- ins Jammerspiel, vom Studenten- ins Heldendrama. Da\u00df er nicht kippt, verdankt er Julia Jentsch. Denn sie verleiht dem Ruck, der durch Sophie geht, als sie ihr Todesurteil unterschreibt, den bebenden Schmerz einer Liebeserkl\u00e4rung. Sophie liebt die Wahrheit mehr als ihr Leben, deshalb leuchtet ihr Gesicht auf, als sie zugibt, sich gegen Nazideutschland verschworen zu haben. Wenn man wissen will, was es bedeutet, sich f\u00fcr eine Idee zu opfern, mu\u00df man Julia Jentsch in diesem Film zuschauen und zuh\u00f6ren, dem Glissando ihres Mienenspiels, den leisen Akzenten ihrer K\u00f6rpersprache. Ihr Spiel ist mehr als eine virtuos beherrschte Filmrolle, es ist ein St\u00fcck visuelle Erkenntnis, wie man sie im Kino selten findet.<\/p>\n<p>\u00c4sthetische Erziehung im Fernsehen<\/p>\n<p>\nSophie Scholl im Gef\u00e4ngnis<br \/>\n<br \/>\nMarc Rothemund, der Regisseur, begn\u00fcgt sich hingegen damit, f\u00fcr seine Darsteller (unter denen neben Julia Jentsch Andre Hennicke als Freisler herausragt) mit der Kamera die R\u00e4ume frei zu machen. Wer sehen will, was man aus Verh\u00f6rsituationen filmisch alles machen kann, mu\u00df sich an Karmakars \u201eTotmacher\u201d halten, \u201eSophie Scholl\u201d bietet nur Gewohntes. Da\u00df Rothemund zuletzt die Teenagerklamotte \u201eHarte Jungs\u201d gedreht hat, merkt man dem Film nicht an, wohl aber die jahrelange \u00e4sthetische Erziehung im deutschen Fernsehen, bei dem sich auch der Drehbuchautor Fred Breinersdorfer seine Sporen verdient hat.<\/p>\n<p>Richtig Kino machen wollte dagegen Hannes St\u00f6hr, dessen Deb\u00fctfilm \u201eBerlin is in Germany\u201d vor vier Jahren auf der Berlinale einen Publikumspreis gewann, und die vier Episoden, aus denen \u201eOne Day in Europe\u201d sich zusammensetzt, sind auch wirklich sehr flott und bunt und unterhaltsam erz\u00e4hlt. Es fehlt nur, wie bei den meisten Episodenfilmen, eine Idee, die aus dem zuf\u00e4lligen Zusammentreffen verschiedener Geschichten ein Notwendiges machen w\u00fcrde. <\/p>\n<p>\nBoris Arquier und Rachida Brakni in &#8222;One Day in Europe&#8220;<br \/>\n<br \/>\nDa\u00df in Ru\u00dfland ein Europacupspiel zwischen Mannschaften aus der T\u00fcrkei und Spanien stattfindet und Fu\u00dfballfans in Moskau, Istanbul, Santiago de Compostela und Berlin dem Ausgang entgegenfiebern, w\u00e4hrend unter ihren Augen ein paar echte oder get\u00fcrkte Diebst\u00e4hle stattfinden, ist ein h\u00fcbscher Einfall, aber kein Konzept. Und so f\u00e4hrt man auch mit diesem filmischen Omnibus wieder weit in der Weltgeschichte herum, ohne sich auf irgendeine Station n\u00e4her einlassen zu m\u00fcssen. Das ist sehr bequem. Aber auch erm\u00fcdend.<\/p>\n<p>\nText: F.A.Z., 14.02.2005, Nr. 37 \/ Seite 36<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PRESSE-STIMMEN\/KRITIK zum offensichtlichen BERLINALE-Gewinner-Film: Sophie Scholl und &#8222;One day in Europe&#8220;<\/p>\n<p>Quelle: faz.net vom 14. 2. 2005<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-83589","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femmedien","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Sophie Scholl und One day\/05 - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/15\/sophie-scholl-und-one-day-05\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Sophie Scholl und One day\/05 - 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