{"id":83577,"date":"2005-02-04T15:23:47","date_gmt":"2005-02-04T15:23:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83577"},"modified":"2005-02-04T15:23:47","modified_gmt":"2005-02-04T15:23:47","slug":"mehr-zur-ribonukleinsaeure","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/04\/mehr-zur-ribonukleinsaeure\/","title":{"rendered":"Mehr zur Ribonukleins\u00e4ure"},"content":{"rendered":"<p>In K\u00fcrze richten wir die Rubrik &#8222;Wissenschaft &#038; Forschung&#8220; ein.<br \/>\n<br \/>\nDerzeit stellen wir diesbez\u00fcglich informierende Beitr\u00e4ge  noch in unsere Ressorts: &#8222;Gesundheit&#8220; oder &#8222;Bildung&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nDie RNA, wir berichtete k\u00fcrzer bereits dar\u00fcber, soll ein neues-zus\u00e4tzliches &#8222;Stein-chen&#8220;, vielleicht sogar einen Diamanten..? bei der Bek\u00e4mpfung gef\u00e4hrlicher &#038; schwerer Krankheiten&#8230;.ja. Mehr also hier &#8211; das Forschungsprojekt geht nach Berlin. Und wird mit 11 Mio Euro aus EU-Mitteln gef\u00f6rdert. <\/p>\n<p>FP 2 \/ B 6 (2005)  26. Januar 2005  <\/p>\n<p>\nRNA-Interferenz er\u00f6ffnet neue Therapie-Chancen<\/p>\n<p>\nIn Berlin startet ein Europ\u00e4isches Forschungskonsortium zur RNA-Interferenz, das von der EU mit 11 Millionen Euro gef\u00f6rdert wird<\/p>\n<p>Ein europ\u00e4isches Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung der viel versprechenden RNA-Interferenz-Technologie f\u00fcr die Therapie schwerer Erkrankungen beim Menschen, wie Krebs, degenerative Erkrankungen und Infektionskrankheiten, nimmt am 27. Januar 2005 seine T\u00e4tigkeit auf. Das RIGHT-Konsortium (RNA Interference Technology as Human Therapeutic Tool) wird vom Max-Planck-Institut f\u00fcr Infektionsbiologie koordiniert und vereinigt f\u00fchrende Forschungsgruppen von 24 Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus ganz Europa. In den kommenden vier Jahren wird das Projekt durch die Europ\u00e4ische Union mit 11 Millionen Euro gef\u00f6rdert. Das Projekt startet mit einem Treffen der beteiligten Wissenschaftler aus Belgien, D\u00e4nemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Gro\u00dfbritannien, Italien, Polen und Schweden sowie mit einer Pressekonferenz in Berlin.<\/p>\n<p>Abb.: RNA-Interferenz hemmt die Bildung eines zellul\u00e4ren Proteins. In den humanen Zellen wird das zellul\u00e4re Protein Lamin (hier rot gef\u00e4rbt) gebildet. Durch eine Genf\u00e4hre, auch Vektor genannt, werden der RNAi-Inhibitor und ein gr\u00fcner Farbstoff in die Zellen gebracht. Der Inhibitor hemmt die Bildung von Lamin und es kommt zur Gr\u00fcnf\u00e4rbung. <\/p>\n<p>Bild: Max-Planck-Institut f\u00fcr Infektionsbiologie<\/p>\n<p>Die RNA(Ribonukleins\u00e4ure)-Interferenz-Technologie basiert auf einem nat\u00fcrlichen Mechanismus, bei dem kurze RNA-Molek\u00fcle spezifisch die Bildung bestimmter Genprodukte hemmen. Diese Technik hat in den vergangenen Jahren die biologische Grundlagenforschung revolutioniert, weil sie eine vergleichsweise einfache M\u00f6glichkeit bietet, die Funktion von Genen zu untersuchen. Sie erm\u00f6glicht dadurch den wichtigen Schritt von der blo\u00dfen Kenntnis der Gensequenz zum Verst\u00e4ndnis ihres Wirkens sowie der anschlie\u00dfenden Nutzung dieses Wissens f\u00fcr neuartige Therapieans\u00e4tze.<\/p>\n<p>Bei vielen schwerwiegenden Krankheiten wie Krebs, degenerativen Erkrankungen oder Infektionskrankheiten ist die Regulation bestimmter Gene gest\u00f6rt. Gerade hier setzt die RNA-Interferenz-Technologie an, indem sie die Bildung ganz spezifischer Genprodukte hemmt. Doch eine therapeutische Anwendung stellt hohe Anforderungen sowohl an die eingesetzten Reagenzien selbst als auch an die Strategien f\u00fcr ihren Einsatz im menschlichen Organismus: So m\u00fcssen die Substanzen im K\u00f6rper \u00e4u\u00dferst spezifisch wirken, ausreichend lang stabil bleiben und effektiv aufgenommen werden.<\/p>\n<p>Im Rahmen des RIGHT-Konsortiums haben es sich nun Experten aus den Fachrichtungen Chemie, Molekularbiologie, Zellbiologie und Medizin zur Aufgabe gemacht, genau bei diesen Problemen anzusetzen. Ihre Ziele sind, das Verst\u00e4ndnis der molekularen Basis von RNA-Interferenz und micro-RNA zu verbessern,<br \/>\n<br \/>\n&#8211; verbesserte Inhibitoren mit h\u00f6heren Sensitivit\u00e4t, Spezifit\u00e4t und Kosten-Effektivit\u00e4t zu entwickeln,<br \/>\n<br \/>\n&#8211; potentielle virale und nicht-virale Vektoren zu erzeugen und zu testen,<br \/>\n<br \/>\n&#8211; synthetische und genetische RNAi-Reagenzien mit pharmakokinetischen Methoden in Tiermodellen zu testen,<br \/>\n<br \/>\n&#8211; an ausgew\u00e4hlten Krankheitsmodellen die Einsatzm\u00f6glichkeiten von RNAi als therapeutisches Instrument zu zeigen.<\/p>\n<p>&#8222;Wir sind \u00fcberzeugt, dass die RNA-Interferenz-Technologie ein<br \/>\n<br \/>\nunvergleichliches Potential f\u00fcr die Behandlung schwerer Krankheiten in sich birgt&#8220;, sagt<br \/>\n<br \/>\nProfessor Thomas F. Meyer, Direktor am Max-Planck-Institut f\u00fcr Infektionsbiologie in Berlin und Koordinator des RIGHT-Projekts.<\/p>\n<p>Zum Start des europ\u00e4ischen Konsortiums RIGHT (RNA-Interference Technology as Human Therapeutic Tool) findet am Donnerstag, den 27. Januar 2005 um 14:00 Uhr eine Pressekonferenz statt.<\/p>\n<p>Ort: Max-Planck-Institut f\u00fcr Infektionsbiologie, Campus Charit\u00e9 Mitte, Schumannstra\u00dfe 21\/22, 10117 Berlin.<\/p>\n<p>Podiumteilnehmer sind<br \/>\n<br \/>\nProfessor Dr. Thomas F. Meyer, Max-Planck-Institut f\u00fcr Infektionsbiologie, Berlin<br \/>\n<br \/>\nProfessor Dr. Arndt Borkhardt, Dr. von Haunersches Kinderspital der LMU M\u00fcnchen<br \/>\n<br \/>\nProfessor Dr. Joachim W. Engels, Johann Wolfgang Goethe-Universit\u00e4t, Frankfurt<\/p>\n<p>[AW\/AT]<\/p>\n<p>\nMax-Planck-Gesellschaft<br \/>\n<br \/>\nzur F\u00f6rderung<br \/>\n<br \/>\nder Wissenschaften e.V.<br \/>\n<br \/>\nReferat f\u00fcr Presse- und<br \/>\n<br \/>\n\u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p>\n<p>Hofgartenstra\u00dfe 8<br \/>\n<br \/>\n80539 M\u00fcnchen<\/p>\n<p>Postfach 10 10 62<br \/>\n<br \/>\n80084 M\u00fcnchen<\/p>\n<p>Telefon: +49 (0)89 2108 &#8211; 1276<br \/>\n<br \/>\nTelefax: +49 (0)89 2108 &#8211; 1207<\/p>\n<p>E-Mail: presse@gv.mpg.de<br \/>\n<br \/>\nInternet: www.mpg.de <\/p>\n<p>Pressesprecher:<br \/>\n<br \/>\nDr. Bernd Wirsing (-1276)<\/p>\n<p>Chef vom Dienst:<br \/>\n<br \/>\nDr. Andreas Trepte (-1238)<\/p>\n<p>\nISSN 0170-4656<\/p>\n<p>\nPDF (64 KB)<\/p>\n<p>Weitere Informationen erhalten Sie von:<\/p>\n<p>Dr. Annette Weidtmann<br \/>\n<br \/>\nMax-Planck-Institut f\u00fcr Infektionsbiologie, Berlin<br \/>\n<br \/>\nTel.: 030 28460-417<br \/>\n<br \/>\nFax: 030 28460-401<br \/>\n<br \/>\nE-Mail: weidtmann@mpiib-berlin.mpg.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In K\u00fcrze richten wir die Rubrik &#8222;Wissenschaft &#038; Forschung&#8220; ein.<br \/>\n<br \/>\nDerzeit stellen wir diesbez\u00fcglich informierende Beitr\u00e4ge  noch in unsere Ressorts: &#8222;Gesundheit&#8220; oder &#8222;Bildung&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nDie RNA, wir berichtete k\u00fcrzer bereits dar\u00fcber, soll ein neues-zus\u00e4tzliches &#8222;Stein-chen&#8220;, vielleicht sogar einen Diamanten..? bei der Bek\u00e4mpfung gef\u00e4hrlicher &#038; schwerer Krankheiten&#8230;.ja. 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