{"id":83556,"date":"2005-01-27T15:12:48","date_gmt":"2005-01-27T15:12:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83556"},"modified":"2005-01-27T15:12:48","modified_gmt":"2005-01-27T15:12:48","slug":"geissendoerfer-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/01\/27\/geissendoerfer-interview\/","title":{"rendered":"Geissend\u00f6rfer-Interview"},"content":{"rendered":"<p>Presse-Stimme: &#8222;Ich h\u00e4tte mir Harald Schmidt gro\u00dfz\u00fcgiger gew\u00fcnscht&#8220; &#8211; spiegel-online-Interview mit dem Regisseur zum neuen Qualit\u00e4tsbewu\u00dftsein des Zuschauers&#8230;und &#8211; <br \/>27. Januar 2005 <\/p>\n<p>\n&#8222;LINDENSTRASSE&#8220;-SCH\u00d6PFER GEISSEND\u00d6RFER<\/p>\n<p>&#8222;Ich h\u00e4tte mir Harald Schmidt gro\u00dfz\u00fcgiger gew\u00fcnscht&#8220;<\/p>\n<p>Am 30. Januar wird die 1000. Folge der &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; ausgestrahlt, im Dezember feiert die Dauer-Serie 20. Geburtstag. SPIEGEL ONLINE sprach mit dem &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220;-Sch\u00f6pfer Hans W. Gei\u00dfend\u00f6rfer \u00fcber die Zusammenarbeit mit der ARD, die neue Sehnsucht der Zuschauer nach Qualit\u00e4t und den Gesch\u00e4ftssinn von Harald Schmidt. <\/p>\n<p>DDP<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220;-Sch\u00f6pfer Gei\u00dfend\u00f6rfer: Das Leben in der Republik beobachten<br \/>\n<br \/>\nSPIEGEL ONLINE: Herr Gei\u00dfend\u00f6rfer, 1000 Folgen und bald 20 Jahre &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; &#8211; was \u00fcberwiegt da: Stolz oder Erm\u00fcdung?<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Von Erm\u00fcdung keine Spur! Ich mache &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; nach wie vor wahnsinnig gerne, und diese Freude ist das beste Rezept gegen M\u00fcdigkeit. Von Stolz m\u00f6chte ich gar nicht sprechen. Ich bin gl\u00fccklich, dass die ARD bis 2008 verl\u00e4ngert hat und wir weitermachen d\u00fcrfen. Diese Chance m\u00f6chte ich nutzen, um an jedem Sonntag wenigstens einen vern\u00fcnftigen Satz im \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehen zu hinterlassen.<\/p>\n<p>SPIEGEL ONLINE: Sie hatten zahlreiche Krisen zu bestehen &#8211; Streit mit dem Ensemble \u00fcber Inhalte zum Beispiel und sinkende Quoten. Wollten Sie mal alles hinwerfen?<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Nein, diese Gefahr bestand nie. Die Zeit, auf die Sie anspielen, das war 1999. Damals mussten wir einen Mitarbeiter entlassen, der teilweise mit Erfolg versucht hat, sein eigenes Werk &#8211; er war neun Jahre Herstellungsleiter bei uns &#8211; in den Dreck zu ziehen. Eine echte Inhaltskrise hat es nie gegeben. Trotzdem war das eine wichtige Phase, weil sie uns noch einmal gest\u00e4rkt hat in dem Bewusstsein, dass es nichts gibt, wof\u00fcr wir uns verteidigen m\u00fcssten. Wir bleiben so, wie wir sind. Die Vertragsverl\u00e4ngerung gibt uns dabei Recht.<\/p>\n<p>SPIEGEL ONLINE: Sie mussten sich allerdings mit einer finanziellen Nullrunde zufrieden geben. \u00c4rgert es Sie, wenn die ARD andererseits f\u00fcr Sportrechte viel Geld ausgibt?<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Es \u00e4rgert mich grunds\u00e4tzlich \u00fcberhaupt nicht, wof\u00fcr die ARD ihr Geld ausgibt, immer vorausgesetzt, dass nicht andere Sparten darunter leiden m\u00fcssen. Wenn also f\u00fcr den Sport enormes Geld ausgegeben wird, damit die Quote insgesamt besser aussieht, gleichzeitig aber andere Programme stiefm\u00fctterlich behandelt werden oder ganz verschwinden, dann allerdings ist mein \u00c4rger sehr gro\u00df. Zwischen zehn und 15 Prozent werden bei den erz\u00e4hlenden Genres eingespart, beim Fernsehfilm und auch in der Film-Koproduktion. Das bedeutet aufs Jahr gerechnet, dass vielleicht zwei oder drei Stoffe weniger umgesetzt werden. <\/p>\n<p>DPA<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220;-Ensemble: Origin\u00e4res Fernsehen<br \/>\n<br \/>\nSPIEGEL ONLINE: \u00c4rgern d\u00fcrfte Sie auch die Summe, die man in Harald Schmidt investiert hat.<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Harald Schmidt ist Harald Schmidt. Er hat einst bei der ARD angefangen, und ich h\u00e4tte mir von Herzen gew\u00fcnscht, dass er ein wenig gro\u00dfz\u00fcgiger gewesen w\u00e4re. Er h\u00e4tte sagen sollen &#8222;Passt auf Jungs, ich komme gerne zu euch zur\u00fcck und ich mache das zu einem Preis, den ich mir leisten kann und den ihr euch leisten k\u00f6nnt&#8220;. Was er tats\u00e4chlich herausgepokert hat, weist ihn als verdammt guten Gesch\u00e4ftsmann aus, aber nicht unbedingt als jemanden, der seinen Job \u00fcber alles liebt. Dennoch habe ich das Gef\u00fchl, dass man mittlerweile bei der ARD begriffen hat, dass es ein Fehler war, die eigene Politik jahrelang nach der Quote und damit nach den Privatsendern auszurichten. Man besinnt sich auf das, was man kann: Qualit\u00e4t &#8211; in der Unterhaltung, in der Information und in der Dokumentation.<\/p>\n<p>SPIEGEL ONLINE: Ein Beispiel f\u00fcr dieses Umdenken?<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Edgar Reitz&#8216; &#8222;Heimat&#8220;. Bei den Privaten w\u00e4re das undenkbar. Ich bin felsenfest davon \u00fcberzeugt, dass der Trend bei den \u00d6ffentlich-Rechtlichen wieder zu mehr Qualit\u00e4t geht. Schon deshalb, weil es auch beim Zuschauer eine gro\u00dfe Sehnsucht gibt nach kl\u00fcgeren, witzigeren, stilleren, ja besinnlicheren Formen der Unterhaltung. Nat\u00fcrlich wird es immer Trash geben, das ist okay. Aber man sieht diese Programme straucheln. Mit Qualit\u00e4ts-Programmen passiert so etwas dagegen nicht. <\/p>\n<p>SPIEGEL ONLINE: Sie sind angetreten mit dem Anspruch, &#8222;deutsche Realit\u00e4t aufzugreifen und zu reflektieren&#8220;. Hat sich dieser Ansatz nicht \u00fcberholt angesichts der Reality-TV-Formate, bei denen Menschen in Container gesteckt und M\u00f6chtegern-Stars im Dschungel gequ\u00e4lt werden?<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Die &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; ist oft missverstanden worden als eine Art Vorstufe zur Reality. Ich bin stolz, dass wir fiktiv sind. Wir spiegeln den Alltag nur und spielen auf ironische Weise mit der Realit\u00e4t, etwa wenn Else Kling in die Kneipe rennt, weil ihr Fernseher kaputt gegangen ist und sie dort auf dem Bildschirm gerade noch sehen kann, wie sie diese Kneipe betritt. <\/p>\n<p>WDR\/Eckbert Reinhardt<br \/>\n<br \/>\nDarstellerinnen Annemarie Wendl, Marie-Luise Marjan (Szene aus Folge 849): &#8222;Nah am Fernsehspiel&#8220;<br \/>\n<br \/>\nSPIEGEL ONLINE: Der TV-Moderator Roger Willemsen hat das Fernsehen als ein &#8222;heute weitgehend ironisches Medium&#8220; bezeichnet, das mehr zum Verschwinden als zur Erscheinung bringt. Teilen Sie diese Ansicht? <\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Das ist mir zu akademisch. Die Macher des Fernsehens sind so verschieden wie ihre Zuschauer. Manchen geht es um die Vermittlung von Inhalten, mache sind eitel, anderen geht es um Geld. Sie sind pragmatisch und sagen, wenn die ARD so bl\u00f6d ist und mir acht Millionen bezahlt, dann nehme ich die auch. Die Konsequenz f\u00fcr mich als Konsument ist einfach, dass ich Fernsehen heute nur noch sehr selektiv nutze.<\/p>\n<p>SPIEGEL ONLINE: Welche Formate kommen bei Ihnen in die engere Auswahl?<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Sehr, sehr wenige, was auch daran liegt, dass ich in zwei L\u00e4ndern, in Deutschland und in England, lebe. Vor dem Einschlafen zappe ich zum Beispiel in Deutschland kurz durch die Programme. Wenn ich \u00fcberhaupt irgendwo h\u00e4ngen bleibe, dann bei einem Spielfilm.<\/p>\n<p>SPIEGEL ONLINE: A propos Spielfilm: Hat die &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; nicht Ensemble-Mitgliedern wie Joachim Hermann Luger die Karriere als seri\u00f6se Darsteller verbaut?<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Verbaut hat die &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220;, glaube ich, niemandem etwas. H\u00e4tte, wenn und aber z\u00e4hlen nicht. Wer wei\u00df schon, wie sich die eine oder andere Karriere ohne die &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; entwickelt h\u00e4tte. Tatsache ist, dass ein Schauspieler, der sehr lange in der &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; dabei ist, in der \u00d6ffentlichkeit ein hohes Ansehen genie\u00dft, bei Regisseuren, Produzenten und Kollegen aber eben &#8222;nur&#8220; als Seriendarsteller gilt. In diesem komischen Land wird nun einmal zwischen E und U unterschieden. Die Ernsthaftigkeit f\u00e4ngt erst beim Kino, beim Theater oder wenigstens bei einem &#8222;Tatort&#8220; an. Diese Arroganz ist Mist und l\u00e4sst sich nicht rechtfertigen, vor allem gegen\u00fcber der &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; nicht, die bez\u00fcglich der technischen Ausstattung, aber auch inhaltlich oft nahe am Fernsehspiel ist.<\/p>\n<p>SPIEGEL ONLINE: Die 1000. Folge wird 45 statt 30 Minuten dauern. Haben Sie je an einen Ableger f\u00fcr die gro\u00dfe Kino-Leinwand gedacht?<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Spin-Offs mit Figuren aus der &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; sind von Verleihern mehrfach angefragt worden, ich habe mich damit aber nie wirklich auseinandergesetzt. Ich vertrete in diesem Punkt eine klare Haltung: Die &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; ist origin\u00e4res Fernsehen und geh\u00f6rt daher definitiv auch nur ins Fernsehen.<\/p>\n<p>WDR\/Eckbert Reinhardt<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220;-Star Harry Rowohlt: &#8222;Wir spiegeln den Alltag&#8220;<br \/>\n<br \/>\nSPIEGEL ONLINE: Wie wird es weitergehen? Gibt es grundlegende Neuerungen?<\/p>\n<p>Gei\u00dfend\u00f6rfer: Wir verfolgen keine grundlegend neuen Strategien. Dennoch wird es \u00c4nderungen geben, weil die Autoren stets wachsam sind und das Leben in unserer Republik genau beobachten. Die Auswirkung von politischen Entscheidungen auf den Alltag, etwa Hartz IV, muss auch f\u00fcr uns ein Thema sein. Diesem Prinzip haben wir in der Vergangenheit immer Rechnung getragen und werden das ganz bestimmt auch weiterhin tun. Sonst w\u00e4re die &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; nicht mehr die &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220;.<\/p>\n<p>Das Interview f\u00fchrte Andreas K\u00f6tter <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Presse-Stimme: &#8222;Ich h\u00e4tte mir Harald Schmidt gro\u00dfz\u00fcgiger gew\u00fcnscht&#8220; &#8211; spiegel-online-Interview mit dem Regisseur zum neuen Qualit\u00e4tsbewu\u00dftsein des Zuschauers&#8230;und &#8211; <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-83556","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interview","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Geissend\u00f6rfer-Interview - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/01\/27\/geissendoerfer-interview\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Geissend\u00f6rfer-Interview - 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