{"id":83531,"date":"2005-01-01T16:34:04","date_gmt":"2005-01-01T16:34:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83531"},"modified":"2005-01-01T16:34:04","modified_gmt":"2005-01-01T16:34:04","slug":"wo-gott-wohnt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/01\/01\/wo-gott-wohnt\/","title":{"rendered":"Wo Gott wohnt &#8211;"},"content":{"rendered":"<p>Leider haben wir unter all unseren vielen Rubriken jene der reinen &#8222;Wissenschaft&#8220; aus Verk\u00fcrzungsgr\u00fcnden&#8230;weggelassen. Also findet Ihr manches unter BILDUNG, was nicht so ohne weiteres in die vorhandenen Rubriken von FEMINISSIMA &#8211; the online-independy &#8211; einordnen l\u00e4sst.<br \/>\n<br \/>\nWie z.B. der interessante Artikel aus www.presse.com zu HIRNFORSCHUNG &#038; RELIGION &#8211; oder umgekehrt. Eigentlich handelt es sich um eine Buch-Rezension, einer neuen Arbeit von Pascal Boyer.<br \/>\n<br \/>\nInteressant erscheint uns der Vergleich zwischen der \u00f6sterreichischen Art zu schreiben (hier) und der deutschen. Hier der aus \u00d6sterreich, eine Textstufe weiter die deutsche. Daraus k\u00f6nnt Ihr tiefe Schl\u00fcsse ziehen. FEMINISSIMA selbst bevorzugt glasklar die wienerische Art zu schreiben&#8230;und zu r\u00e4sonnieren&#8230;.anstelle der kalten langweiligen, technokratischen reinen Nach-Plapper-Schreibe deutscher &#8222;Journalisten&#8220; &#8211; sie ver\u00e4ndern nichts mehr &#8211; sie zementieren nur noch. Und das ist traurig. Sehr traurig. Sogar. <br \/>Wo Gott wohnt <\/p>\n<p>Von Adolf Holl (Spectrum) 23.12.2004 14:06 <\/p>\n<p>Religion als Singular existiert nur im Klub der toten Denker, so Pascal Boyer, Experte f\u00fcr Religionen und Neurobiologie, in einem neuen Anlauf, die alte Religion zu erkl\u00e4ren: &#8222;Und Mensch schuf Gott&#8220;. <\/p>\n<p>Immer dann, wenn eine religi- onswissenschaftliche Neuerschei nung den ersten Platz auf meiner pers\u00f6nlichen Bestenliste ergattern m\u00f6chte, muss ich an &#8222;A Theory of Religion&#8220; von Rodney Stark und William Sims Bainbridge aus dem Jahr 1987 (Peter Lang Publishing Group, New York) denken. Die Arbeit bietet neben sieben Axiomen 104<br \/>\n<br \/>\nDefinitionen und 344 Propositionen. Das macht zusammen 455 Begriffsbestimmungen, was eigentlich f\u00fcr die n\u00e4chsten 50 Jahre reichen sollte. <\/p>\n<p>Weit gefehlt. Pascal Boyer, Autor des neuesten Anlaufs, die alte Religion neu zu erkl\u00e4ren, nimmt Stark und Bainbridge nicht mehr zur Kenntnis. So rasch veralten die Religionstheorien au0f dem Jahrmarkt der akademischen Gottlosigkeit. Auf dem Markt muss laut geschrien werden. Boyer sei, so der Klappentext, der &#8222;weltweit f\u00fchrende<br \/>\n<br \/>\nExperte f\u00fcr Religionen, Kognition und Neurobiologie&#8220;. Offenbar soll der Autor als Wunderkind dargestellt werden. Er hat nach der obligaten Praxis als Anthropologe in Afrika schnell begriffen, dass ohne Hirnforschung gegenw\u00e4rtig nichts l\u00e4uft, wenn Karriere gemacht werden soll. Das Buch Boyers kann als Frontberichterstattung von der vordersten Kampfzone der Wissenschaften gelesen werden. Der Feind hei\u00dft, je nach Geschmack, Natur oder Gott. <\/p>\n<p>\nAm witzigsten ist Boyer, zumindest f\u00fcr Insider, wenn er die verlorenen Schlachten im Krieg gegen die Religion rapportiert. Dann klappern die Skelette der gefallenen Helden mit den klingenden Namen aus der Arabistik, der Sumeriologie oder Volkskunde, mitsamt ihren scharfsinnigen Beweisf\u00fchrungen \u00fcber den Ursprung der Religion aus dem Aberglauben, der Furcht vor dem Tod, dem Selbstbetrug, den Scheinheiligkeiten der Priester. <\/p>\n<p>\nAngenehm wirkt, dass der geb\u00fcrtige Franzose Boyer fl\u00fcssig, knapp und verst\u00e4ndlich schreibt, nach der trockenen angels\u00e4chsischen Art, sparsam beim Nennen von Referenzen aus dem erlauchten Kreis der international renommierten Fachkr\u00e4fte. In den Lekt\u00fcreempfehlungen wird auf den Gr\u00e4zisten Walter Burkert verwiesen, auf den Arch\u00e4ologen Steven Mithen, den Sozial-Anthropologen Ernest Gellner, den Historiker Marc Bloch &#8211; durchwegs beste Adressen. Warum Peter L. Berger (Soziologie) und Daniel L. Schacter (Psychologie) fehlen, bleibt ein Geheimnis. Auch Wunderkinder kochen gelegentlich mit Wasser. <\/p>\n<p>\nBoyers Kernthese lautet: Die Religion als Abstraktsingular existiert lediglich im Klub der toten Denker. Um diesen nicht mehr ganz taufrischen Befund zum Gl\u00e4nzen zu bringen, taucht unser Autor ganz tief ins lautlose Gewitter der hundert Milliarden Neuronen in unserem Hirnkasten, die unter anderem mit der Erfindung Gottes besch\u00e4ftigt sind, rund um die Uhr, besonders an Sonn- und Feiertagen. <\/p>\n<p>\nWie sie das machen, ist Gegenstand eines Projekts, das Boyer in einem Aufsatz von 1994 &#8222;Mapping the mind&#8220; nannte &#8211; die Kartografie der Geistest\u00e4tigkeit. Bildgebende Verfahren, etwa die Positronen-Emissions-Tomografie (PET), gestatten seit ein paar Jahren die direkte Beobachtung der Hirnt\u00e4tigkeit und reduzieren so die vielen wei\u00dfen Flecken auf den neurowissenschaftlichen Landkarten. Fertig sind sie noch lange nicht. Trotzdem gibt es viel zu erz\u00e4hlen. <\/p>\n<p>\nZum Beispiel von den &#8222;Experimenten&#8220;, wie sie in der Welt Boyers \u00fcblich sind. Im Gegensatz zu handfesten Wissenschaften wie Physik und Chemie, die an Teilchenbeschleunigern oder mit Mondgestein arbeiten, m\u00fcssen sich Ethnologen, Soziologen und Psychologen wie Meinungsforscher benehmen, die ihren Versuchspersonen merkw\u00fcrdige Fragen stellen, etwa &#8222;Wie ist Gott?&#8220;. Boyer nennt das &#8222;experimentelle Theologie&#8220;. Das einschl\u00e4gige Standardverfahren, in den empirischen Sozialwissenschaften l\u00e4ngst Routine, bringt die Menschenkundler dazu, Behauptungss\u00e4tze (&#8222;Es gibt einen Gott&#8220;) zu formulieren und ausgew\u00e4hlte Probanden zu bitten, sie vorbehaltlos zu bejahen oder zu verneinen beziehungsweise unentschieden zu bleiben. Die Antworten k\u00f6nnen dann gez\u00e4hlt und damit quantifiziert werden. <\/p>\n<p>\nWie d\u00fcnn das Eis ist, auf dem sich die<br \/>\n<br \/>\ngelehrsame M\u00fchewaltung dabei bewegt, habe ich bereits vor 40 Jahren gelernt, am &#8222;Institut f\u00fcr H\u00f6here Studien und Wissenschaftliche Forschung&#8220; in Wien. Meine damaligen Arbeiten &#8222;experimentelle Theologie&#8220; zu nennen ist mir damals nicht ein-gefallen. Boyer dagegen kam auf die Idee, seinen Probanden Geschichten zu erz\u00e4hlen, in denen die Alltagserfahrung auf prinzipielle Weise gest\u00f6rt wird, und hernach zu pr\u00fcfen, wie gut solche St\u00f6rungen erinnert werden. Die Probanden fand er unter Dorfbewohnern im afrikanischen Gabun und unter tibetischen M\u00f6nchen in Nepal. Es stellte sich heraus, dass durchwegs jene<br \/>\n<br \/>\nInhalte am dauerhaftesten im Ged\u00e4chtnis blieben, die dem gesunden Menschenverstand eklatant widersprechen, und zwar im Bereich der abstrakten Allgemeinbegriffe wie Mensch, Tier, Werkzeug, Zahl. Die<br \/>\n<br \/>\nGeschichte von einer Jungfrau, die ohne m\u00e4nnlichen Samen ein Baby bekommt, geh\u00f6rt in diese Kategorie. <\/p>\n<p>\nReligi\u00f6se Geschichten, so Boyer, transportieren &#8222;kontraintuitive&#8220; Inhalte und erweisen sich dabei, unter bestimmten Bedingungen, als ultrastabil und h\u00f6chst erfolgreich, wie der Blick auf die weltweit t\u00e4tigen christlichen Kirchen und muslimischen Formationen zeigt. <\/p>\n<p>\nWarum? Um hier weiterzukommen, ohne gleich in die Klischees der Freidenker aus Kaisers Zeiten zu geraten, erz\u00e4hlt Boyer seine n\u00e4chste Geschichte, n\u00e4mlich die der neuesten Hirnforschung. Auf den 50 Seiten, die er daf\u00fcr ben\u00f6tigt, stehen eine Menge interessanter Details \u00fcber die Bedeutung des Tratsches, das Benehmen von Kleinkindern und Autisten, \u00fcber Ekelempfindungen und Gruppenmentalit\u00e4t &#8211; didaktisch bestens aufbereitet, mit Gesp\u00fcr f\u00fcr den Aufbau einer Vorlesung in St. Louis, Missouri, wo Boyer unterrichtet. <\/p>\n<p>Auff\u00e4llig oft kommen Vokabel vor, wie sie im Umgang mit Computern selbstverst\u00e4ndlich sind (&#8222;System&#8220;, &#8222;Datenverarbeitung&#8220;, &#8222;speichern&#8220;), und immer wieder wird betont, wie kompliziert die Maschine funktioniert, die Gehirn genannt wird. Seelisch labile Leser laufen eventuell Gefahr, sich bei fortschreitender Lekt\u00fcre des Buchs von Boyer zunehmend als Biomaschinen zu erleben beziehungsweise ihre Mitmenschen daf\u00fcr zu halten, wie in einem Film mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle. Religionswissenschaftlich abgebr\u00fchte Leser wie ich werden eher dazu neigen, die Geschichten Pascal Boyers wie Science-Fiction zu genie\u00dfen. Unterhaltsam sind sie durchaus. <\/p>\n<p>\nDas gilt auch f\u00fcr den Hauptteil der Abhandlung Boyers, die Kapitel vier bis neun, in denen Kinderfragen wie &#8222;Warum geht es in der Religion um den Tod&#8220; gestellt und beantwortet werden. F\u00fcrwahr keine leichte Aufgabe. Um ihr gerecht zu werden, erz\u00e4hlt Boyer seine dritte Geschichte, jenen Epos der Menschwerdung, welche einen Zeitraum von rund sieben Millionen Jahren ben\u00f6tigte. <\/p>\n<p>Die g\u00e4ngige Wissenschaftsprosa leiert diese sieben Millionen wie das Lied eines B\u00e4nkels\u00e4ngers herunter, wie ein M\u00e4rchen aus Tausendundeiner Nacht, wie den Bericht einer Schlacht aus den Napoleonischen Kriegen. Und dann geschah dies, passierte jenes, ereignete sich, trat ein. Und dann. Zwischen zwei Begebenheiten der menschlichen Evolution liegen gelegentlich zwei oder drei Millionen Jahre, nach dem jeweiligen Stand der Pal\u00e4obiologie, die ganz locker \u00fcbersprungen werden. Immer wieder wird ein versteinerter Kieferknochen aus dem afrikanischen Sand geholt, und die Zunft steht Kopf. <\/p>\n<p>\nZu erfahren ist immerhin, dass Kunsthandwerk und Religion w\u00e4hrend der letzten Eiszeit aufkamen, also vor 50.000 Jahren, und zwar in Europa. &#8222;Was wir Religion nennen&#8220;, schreibt Boyer, &#8222;entstand vermutlich zusammen mit dem menschlichen Geist in seiner heutigen Gestalt, ausgel\u00f6st durch eine pl\u00f6tzliche Ver\u00e4nderung in der geistigen T\u00e4tigkeit.&#8220; Boyer nennt den Gebrauch des roten Ockers, die ersten H\u00f6hlenmalereien und komplizierte Bestattungsrituale als Hinweise f\u00fcr eine &#8222;Explosion des Symbolischen&#8220; zur Zeit der Neandertaler. <\/p>\n<p>\nSeither sind wir religi\u00f6s, um es kurz zu machen, das hei\u00dft, wir k\u00f6nnen gar nicht anders, als Gott zu denken, wegen der Struktur unseres Gehirns. Mit dieser unerwarteten Pointe entl\u00e4sst Boyer seine Gemeinde in den grauen Alltag. Wir Menschen haben uns damit abzufinden, als komplizierte lebendige Maschinen herumzulaufen und uns dar\u00fcber zu wundern, wie wir es fertig gebracht haben, &#8222;einem unwirklichen Nichts Wohnstatt und Namen zu geben&#8220;. Gemeint ist selbstverst\u00e4ndlich der liebe Gott. So Boyer. Der Verdacht, bei dem Mann k\u00f6nnte es sich um einen Combot (Computer plus Roboter) handeln, ist mir w\u00e4hrend der Suche nach dem Lebenslauf Boyers im Internet gekommen. <\/p>\n<p>Trotz der rund 60.000 Eintragungen keinerlei Hinweis auf ein Geburtsdatum. Combots haben keine Mutter. Sie sind so perfekt gebaut, dass sie von ihrer Umgebung f\u00fcr Menschen gehalten werden. So k\u00f6nnte es auch im Fall Boyer sein. Zurzeit ist er unter dem Telefonanschluss 001-314-935-6596 erreichbar, hebt allerdings selten ab. Er verf\u00fcgt \u00fcber m\u00e4chtige Freunde, unter anderem kennt er den Direktor des renommierten Centre National de Recherche Scientifique in Paris, Dan Sperber. Sperber wei\u00df allerdings auch nicht genau, wie alt Boyer ist. <\/p>\n<p>\nLassen wir es dabei. Um mich von Boyer zu erholen, las ich &#8222;Montedidio&#8220; von Erri De Luca in der deutschen \u00dcbersetzung, die mir ein befreundeter Neurologe in Z\u00fcrich schenkte. In dem Roman kommt ein liebenswerter buckliger Jude vor, der als Schuster in Neapel gelandet ist. Er sagt, &#8222;dass Gott durch unsere Beharrlichkeit gezwungen ist zu existieren, durch die Gebete bildet sich sein Ohr, durch unsere Tr\u00e4nen k\u00f6nnen seine Augen sehen, durch Fr\u00f6hlichkeit erscheint sein L\u00e4cheln&#8220;. <\/p>\n<p>Das erinnert ein wenig an Boyer, aber eben nur ein wenig. Der Unterschied zwischen der Prosa Boyers und der Prosa De Lucas l\u00e4sst an den Unterschied zwischen k\u00fcnstlicher und nat\u00fcrlicher Intelligenz denken. Nach der Lekt\u00fcre des Romans von De Luca mag sich das Gef\u00fchl einstellen, ein besserer Mensch geworden zu sein. Montedidio, ein Stadtviertel Neapels, hei\u00dft auf Deutsch Gottesberg. Dort sind Engel und Geister so selbstverst\u00e4ndlich wie eine gute Pizza: Engel k\u00f6nnen fliegen, Geister nicht. Auch in dem Buch von Boyer kommen Geister vor, aber sie wirken wie geschnitzte Masken im V\u00f6lkerkundemuseum. <\/p>\n<p>\nDe Luca entl\u00e4sst seine Gemeinde mit einem Blick auf die Fl\u00fcgel im Buckel des alten Schuster Raffaniello, der von Gott bisher nicht sonderlich verw\u00f6hnt worden ist. In der Neujahrsnacht gibt der Buckel die Fl\u00fcgel frei, und Raffaniello darf endlich nach Jerusalem fliegen, wo er ja hingeh\u00f6rt. Es ist das die einzige Stadt der Welt, sagt Raffaniello, &#8222;wo der Tod sich sch\u00e4mt, dass es ihn gibt&#8220;. <\/p>\n<p>\nAuch so l\u00e4sst sich Religion zur Sprache bringen. [*] <\/p>\n<p>\nPascal Boyer<br \/>\n<br \/>\nUnd Mensch schuf Gott<br \/>\n<br \/>\nAus dem Amerikanischen von Ulrich Enderwitz, Monika Noll und Rolf Schubert, 428 S., geb., \u20ac 23,20 (Klett-Cotta Verlag, Stuttgart) <\/p>\n<p>\nErri De Luca<br \/>\n<br \/>\nIch bin da<br \/>\n<br \/>\nRoman. Aus dem Italienischen von Annette Kopetzki, 128 S., geb., \u20ac 15,40 (Rowohlt Verlag, Reinbek) <\/p>\n<p> ARTIKEL FEATURES <\/p>\n<p>\n   Ihre Meinung <\/p>\n<p>  Artikel versenden <\/p>\n<p>  Newsletter bestellen <\/p>\n<p>  Printversion <\/p>\n<p>\n WEITERE ARTIKEL <\/p>\n<p>\n  Aus der Unterwelt <\/p>\n<p>  &#8222;Ich bin missbraucht worden&#8220; <\/p>\n<p>  King Lear auf dem Lande <\/p>\n<p>  Freiheit! <\/p>\n<p>  Ein sch\u00f6ner Bastard <\/p>\n<p>   GEWINNSPIEL <\/p>\n<p>\n  Rubens in Wien: Gewinnen Sie 6 Kombitickets, 2 Kataloge und 3 Liechtenstein-Museum-Schirme <\/p>\n<p> KUNSTLEXIKON  <\/p>\n<p>\n  Nachschlagen: 10.000 Begriffe <\/p>\n<p>  BESTSELLER <\/p>\n<p>\n   Bestseller: Belletristik <\/p>\n<p>   Bestseller: Sachbuch <\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>\n ARTIKEL &#8211; FEATURES <\/p>\n<p>\n   Ihre Meinung    Artikel versenden      Newsletter bestellen    Printversion  <\/p>\n<p>\n LESERBRIEFE Beitrag posten>>   <\/p>\n<p>\n Es sind zur Zeit keine Leserbriefe vorhanden.  <\/p>\n<p>\nHOME |  BUSINESS |  POLITIK |  KULTUR&#038;MEDIEN |  TECH&#038;SCIENCE |  CHRONIK |  SPORT&#038;MOTOR |  REISE&#038;FREIZEIT  <\/p>\n<p>Feedback | Privacy | Kontakt | Impressum | Mediadaten  <\/p>\n<p>Copyright &#8211; diepresse.com | Implementierung &#8211; hlw.co.at  <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider haben wir unter all unseren vielen Rubriken jene der reinen &#8222;Wissenschaft&#8220; aus Verk\u00fcrzungsgr\u00fcnden&#8230;weggelassen. 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