{"id":83520,"date":"2004-11-24T01:17:11","date_gmt":"2004-11-24T01:17:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83520"},"modified":"2004-11-24T01:17:11","modified_gmt":"2004-11-24T01:17:11","slug":"die-angst-faehrt-immer-mit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2004\/11\/24\/die-angst-faehrt-immer-mit\/","title":{"rendered":"Die Angst f\u00e4hrt immer mit"},"content":{"rendered":"<p>T\u00e4glich nehmen sich in Berlin ein bis zwei Menschen das Leben. Im Jahr 2002 waren es 466. Etwa 7% werfen sich vor eine U-Bahn.<\/p>\n<p>Ein neues Buch mit dem Titel:<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Die Angst f\u00e4hrt immer mit&#8220; <\/p>\n<p>setzt mit den Traumata des Fahrdienstpersonals auseinander.<br \/>\n<br \/>\nPressemeldung der FU Berlin, von Ilka Seer\/ Quelle: Informationsdienst Wissenschaft<br \/>Wie Berliner U-Bahnfahrer Fahrgastunf\u00e4lle bew\u00e4ltigen<br \/>\n<br \/>\nVer\u00f6ffentlicht am:  23.11.2004 <\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht von:  Ilka Seer<br \/>\n<br \/>\nFreie Universit\u00e4t Berlin <\/p>\n<p>\nDie Angst f\u00e4hrt immer mit&#8230;<\/p>\n<p>Jeden Tag nehmen sich in Berlin ein bis zwei Menschen das Leben. Im Jahr 2002 waren es 466. Etwa sieben Prozent der Selbstm\u00f6rder werfen sich vor U- oder S-Bahnen. Statistisch gesehen \u00fcberf\u00e4hrt jeder Zugfahrer w\u00e4hrend seines Berufslebens mindestens einmal einen Menschen &#8211; mit zum Teil dramatischen Folgen f\u00fcr das Fahrpersonal. Viele Lokf\u00fchrer leiden anschlie\u00dfend unter posttraumatischen Belastungsst\u00f6rungen und sind in ihrer Berufsaus\u00fcbung zeitweise eingeschr\u00e4nkt. Einige Betroffene ben\u00f6tigen Jahre, um den Selbstmord des Fahrgastes zu verarbeiten. Die Psychologin Doris Denis von der Freien Universit\u00e4t hat in ihrer Dissertation erstmals untersucht, wie Berliner U-Bahnfahrer traumatisierende Schienenunf\u00e4lle bew\u00e4ltigen. F\u00fcr ihre Studie f\u00fchrte sie Interviews mit 54 Zugf\u00fchrern der Berliner Verkehrsbetriebe und untersuchte, wie die Fahrer die versuchten und vollendeten Selbstmorde von Fahrg\u00e4sten erlebten und wie sie diese verarbeiteten. Grundlage der Untersuchung waren die 104 Fahrgastunf\u00e4lle, die sich in der Berliner U-Bahn zwischen 1994 und 1996 ereigneten. Ergebnis: Die Betroffenen verarbeiten das Schockerlebnis ganz unterschiedlich. Die einen ziehen sich aus dem sozialen Leben v\u00f6llig zur\u00fcck und sind f\u00fcr Therapieangebote nur schwer erreichbar. Andere st\u00fcrzen sich in Aktivit\u00e4ten und lindern ihr Trauma, indem sie dar\u00fcber reden. Von den \u00c4rzten und von ihrem Arbeitgeber f\u00fchlt sich die Mehrheit der Befragten kaum angemessen betreut.<br \/>\n<br \/>\nAm belastendsten empfanden die Betroffenen den Moment kurz vor dem Aufprall. Vor allem die Tatsache, dass die Fahrer dem Unfall nicht ausweichen konnten, und der Blickkontakt mit dem Selbstm\u00f6rder l\u00f6sten Hilflosigkeit und Panik aus. &#8222;Und trotzdem schilderte \u00fcber die H\u00e4lfte der Fahrer den Unfallhergang sachlich distanziert. Auch das ist ein m\u00f6glicher Hinweis auf die traumatisierende Wirkung&#8220;, sagt Denis. Doch nicht jeder Fahrer reagiert mit dieser Art psychischer Entfremdung vom Geschehen: &#8222;Fast ein F\u00fcnftel entwickelt Wut und \u00c4rger gegen\u00fcber dem Selbstm\u00f6rder und f\u00fchlt sich selbst als Unfallopfer.&#8220; Siebzig Prozent der traumatisierten Lokf\u00fchrer wurden durch den Suizidversuch bzw. den Suizid gesundheitlich so schwer beeintr\u00e4chtigt, dass sie entweder kurzzeitig berufsunf\u00e4hig waren oder ihre Arbeit langfristig nicht mehr regelm\u00e4\u00dfig aus\u00fcben konnten. Fast ein Viertel erlitt l\u00e4nger anhaltende Beschwerden. <\/p>\n<p>In den ersten vier Wochen nach dem Unfall litten \u00fcber vierzig Prozent unter mindestens einzelnen Symptomen der posttraumatischen Belastungsst\u00f6rung. Bei jedem Zehnten wurden die Beschwerden chronisch. Trotzdem nimmt die Mehrzahl der Zugf\u00fchrer den Dienst bereits nach wenigen Tagen wieder auf. &#8222;Allerdings sind fast drei Viertel der Fahrer nach dem Unfall bei der Arbeit extrem angespannt&#8220;, weist die Wissenschaftlerin auf die Langzeitfolgen f\u00fcr das U-Bahn-Personal hin. Aus ihren schmerzhaften Erfahrungen ziehen die Betroffenen aber auch positive Schl\u00fcsse. Der Fahrgastunfall wird, so paradox das klingt, als wertvolle Lebenserfahrung wahrgenommen. Einige der Zugf\u00fchrer \u00e4ndern danach zum Teil ihr Leben und gehen st\u00e4rker auf Menschen zu.<\/p>\n<p>Die Lokf\u00fchrer verarbeiten ihre Erlebnisse ganz unterschiedlich. &#8222;Zwar sprechen sie alle \u00fcber den Unfall, aber nur die mit einem ausgepr\u00e4gten Redebed\u00fcrfnis verarbeiten das Trauma vergleichsweise schnell. Sie nehmen den Fahrdienst fr\u00fcher wieder auf und bauen \u00c4ngste mit einer Art Konfrontationstaktik ab&#8220;, sagt die Psychologin. &#8222;Die von Beginn st\u00e4rker Traumatisierten ziehen sich zur\u00fcck, meiden Verkehrsmittel und kehren erst sp\u00e4ter in den Dienst zur\u00fcck.&#8220; Die gegens\u00e4tzlichen Bew\u00e4ltigungsstrategien zeigen sich auch im sozialen Leben. W\u00e4hrend manche viel Zeit allein verbringen und sich mit Musik, Naturerlebnissen und Fernsehen ablenken, vermeiden andere unter allen Umst\u00e4nden Ruhephasen und suchen st\u00e4ndig Gesellschaft. Sie reisen zu Angeh\u00f6rigen und Freunden, nehmen Medikamente und beruhigen sich mit Alkohol. &#8222;Eine Gemeinsamkeit gibt es allerdings&#8220;, sagt Doris Denis. &#8222;F\u00fcr die meisten sind Familie, Freunde und Kollegen die wichtigste emotionale St\u00fctze.&#8220;<\/p>\n<p>Entt\u00e4uscht waren die U-Bahnf\u00fchrer mit der Soforthilfe direkt nach dem Fahrgastunfall. Zwar wurden \u00fcber achtzig Prozent der Fahrer in Krankenh\u00e4usern ambulant behandelt, doch nur jeder Zehnte empfand die &#8211; meist medikament\u00f6se &#8211; Behandlung als ausreichend hilfreich. &#8222;Ich finde es alarmierend, dass manche der Fahrer eine Versorgung im Krankenhaus nach einem erneuten Unfall ablehnen w\u00fcrden, weil die \u00c4rzte der Erste-Hilfe-Stationen auf die Akutbehandlung von Trauma-Patienten nicht ausreichend vorbereitet waren&#8220;, sagt Denis. Die medizinische Nachsorge erfolgte in der Regel durch den Hausarzt. Die Hemmschwelle, psychiatrische oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, war f\u00fcr viele Fahrer zu hoch. Von ihrem Arbeitgeber, der BVG, w\u00fcnschen sich die Befragten nicht nur mehr F\u00fcrsorge nach einem Fahrgastunfall, sondern auch bessere Unterst\u00fctzung bei der Suche nach Behandlungsm\u00f6glichkeiten. &#8222;Dass professionelle Hilfe nicht ausreichend erfolgt&#8220;, so Denis, &#8222;ist die traurige Erkenntnis der Untersuchung.&#8220;<\/p>\n<p>Die Autorin der Studie empfiehlt, geschulte Notfallhelfer und Krisendienste st\u00e4rker in die Akutversorgung direkt nach dem Unfall einzubinden, um die Fahrer psychisch zu stabilisieren. Denis weist auf die zentrale Rolle des Hausarztes in der Behandlungskoordination hin. Meist h\u00e4ngt es von ihm oder von betriebinternen Betreuern ab, ob sich der Betroffene zu einer spezifischen Trauma-Therapie entschlie\u00dft. Zu einer solchen r\u00e4t die Psychologin dringend. Denn: &#8222;Bis zu 90 Prozent der so behandelte Patienten k\u00f6nnen mit einem Verschwinden ihrer Beschwerden rechnen.&#8220;<\/p>\n<p>Zur Person:<br \/>\n<br \/>\nDr. Doris Denis ist approbierte Psychotherapeutin. Von 1995 bis 2002 hat sie an der Abteilung f\u00fcr Sozialpsychiatrie der Freien Universit\u00e4t Berlin als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt posttraumatische St\u00f6rungen gearbeitet und dort die Ambulante Sprechstunde f\u00fcr psychische Traumafolgen aufgebaut. Seit 1997 ist sie als Gutachterin zu diesbez\u00fcglichen sozialrechtlichen Fragestellungen f\u00fcr Sozialgerichte, Berufsgenossenschaften und Unfallkassen t\u00e4tig. Seit 2003 betreut sie in ihrer eigenen psychotherapeutischen Praxis Patienten mit posttraumatischen Erkrankungen.<\/p>\n<p>Von Anke Assig<\/p>\n<p>Literatur:<br \/>\n<br \/>\nDoris Denis, Die Angst f\u00e4hrt immer mit. Wie Lokf\u00fchrer traumatisierende Schienenunf\u00e4lle bew\u00e4ltigen, Heidelberg und Kr\u00f6ning: Asanger Verlag 2004, ISBN: 3-89334-423-3<\/p>\n<p>Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:<br \/>\n<br \/>\nDr. Doris Denis, Diplom-Psychologin, Tel.: 030 \/ 53 60 59 63, E-Mail: denis@snafu.de <\/p>\n<p>\nURL dieser Pressemitteilung: http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news91560<br \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00e4glich nehmen sich in Berlin ein bis zwei Menschen das Leben. Im Jahr 2002 waren es 466. 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