{"id":83483,"date":"2004-07-28T13:24:19","date_gmt":"2004-07-28T13:24:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83483"},"modified":"2004-07-28T13:24:19","modified_gmt":"2004-07-28T13:24:19","slug":"mehr-demokratie-wagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2004\/07\/28\/mehr-demokratie-wagen\/","title":{"rendered":"Mehr Demokratie wagen"},"content":{"rendered":"<p>Protest gegen Obrigkeitsverhalten der &#8222;Wahl-Alternativler in N\u00fcrnberg&#8220; &#8211; aus Berlin<br \/>28. Juli &#8211; die Berliner Wahlalternativen protestieren &#8211; hier der offene Brief:<\/p>\n<p>\nMehr Demokratie wagen! <\/p>\n<p>Erkl\u00e4rung zur Einsetzung eines Berliner Landeskoordinators durch den Bundesvorstand der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG)<\/p>\n<p>Nicht einmal einen Monat nach Gr\u00fcndung der \u201cWahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit\u201d (WASG) m\u00fcssen wir fehlende Transparenz und Demokratie <br \/>verbunden mit massiven Ausgrenzungsversuchen des Bundesvorstands gegen unliebsame Diskussionsrichtungen feststellen.<\/p>\n<p> Diese richten sich vor allem gegen die Kritiker der rot-roten Landesregierung in der Berliner WASG und gegen alle, die auf einen schnellen Aufbau demokratisch legitimierter Strukturen im Berliner Landesverband dr\u00e4ngen. \u2013 <\/p>\n<p>So wurden den von der Berliner Regionalgruppe zur Gr\u00fcndungsversammlung der WASG am 3. Juli nominierten Delegierten, Birger Scholz und Martin Reeh, <\/p>\n<p>von der Vorbereitungsgruppe der Bundes-Wahlalternative zun\u00e4chst das Stimmrecht verweigert.<\/p>\n<p> Erst nach Antrag auf der Versammlung durfte einer der beiden an den Abstimmungen teilnehmen. <\/p>\n<p>Dagegen waren zwei weitere Berliner, Hasko H\u00fcning und Julia M\u00fcller, mit Stimmrecht ausgestattet, <\/p>\n<p>obwohl diese vom Berliner Landesverband nicht als Vertreter entsandt worden waren. <\/p>\n<p>Sowohl H\u00fcning als auch M\u00fcller geh\u00f6ren zur Gruppe von Gegnern einer auch landespolitischen Ausrichtung in der Berliner WASG. \u2013<\/p>\n<p> Das Votum der Berliner Regionalversammlung vom 15. Juli, <br \/>das den zust\u00e4ndigen Bundesverband mit einer 90%- Mehrheit aufforderte,<br \/> bis Ende August eine konstituierende Sitzung des Landesverbandes einzuberufen,<br \/> auf der ein Landesvorstand gew\u00e4hlt werden soll, hat der Bundesvorstand missachtet. <\/p>\n<p>Dieser will erst im Oktober die konstituierende Sitzung einberufen. \u2013 <\/p>\n<p>Mit Lothar N\u00e4tebusch setzte der Bundesvorstand auf seiner Klausurtagung in F\u00fcrth am 24.\/25.7. mit 6:5 Stimmen einen Koordinator ein, der in der Berliner Regionalgruppe bisher nicht mitgearbeitet hat. <\/p>\n<p>Der Gegenvorschlag eines \u00dcbergangsvorstands, der verschiedene Str\u00f6mungen der Berliner Regionalgruppe umfasst h\u00e4tte, unterlag. <\/p>\n<p>Wir missbilligen ausdr\u00fccklich die Art und Weise des Vorgehens des Bundesvorstandes. <\/p>\n<p>Die Einsetzung von N\u00e4tebusch und die Verz\u00f6gerung der Wahl eines Landesvorstandes entgegen dem klaren Votum eines Regionaltreffens<\/p>\n<p> widersprechen grundlegenden demokratischen Prinzipien<\/p>\n<p> und erinnern uns an die Praktiken etablierter Parteien. <\/p>\n<p>Dazu passt auch, dass Klaus Ernst, Mitglied des gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstands, <br \/>sich am 20. Juli mit der Gruppe um H\u00fcning und Julia M\u00fcller traf<br \/> und am Tag darauf vor der Presse gegen Mitglieder der Wahlalternative wandte, <br \/>die aktiv das Volksbegehren \u201cSoziales Berlin\u201d unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p> Julia M\u00fcller durfte anschlie\u00dfend auf Einladung von einzelnen Mitgliedern des Bundesvorstands an dessen Klausurtagung teilnehmen, <\/p>\n<p>w\u00e4hrend Vertreter einer auch landespolitischen Ausrichtung der Berliner Regionalgruppe nicht eingeladen waren. <\/p>\n<p>Obwohl einige von ihnen den Bundesvorstand schon zuvor um ein Gespr\u00e4ch gebeten hatten, <br \/>fand sich dieser in Gestalt von Klaus Ernst bisher nur zu einem knapp halbst\u00fcndigen Termin am 21. Juli bereit,<br \/> in dem Ernst den Berliner Vertretern <br \/>(Rouzbeh Taheri, Birger Scholz, Martin Reeh, Dietmar M\u00fcller) <\/p>\n<p>lediglich die Bedingungen f\u00fcr eine weitere Zusammenarbeit diktierte<\/p>\n<p> und sie aufforderte, <br \/>mindestens bis zur Parteigr\u00fcndung jegliche Landespolitik einzustellen. <\/p>\n<p>Kurz vor der Bundesvorstandsklausur bat Ernst dann Birger Scholz, <\/p>\n<p>ihm eine Liste mit mehreren Kandidaten aus ihren Reihen f\u00fcr den Beirat des Landeskoordinators zuzusenden,<\/p>\n<p> aus der sich der Bundesvorstand dann einige Vertreter ausw\u00e4hlen wollte. <\/p>\n<p>Dies wurde von Scholz selbstverst\u00e4ndlich abgelehnt. <\/p>\n<p>Er forderte stattdessen noch einmal nachdr\u00fccklich zu Vorstandswahlen bis Ende August, <\/p>\n<p>sp\u00e4testens Mitte September, auf. <\/p>\n<p>Hinter diesen Vorg\u00e4ngen steht ein tiefgreifender Konflikt<br \/> um Aufbau und Ausrichtung der Wahlalternative: <\/p>\n<p>Mit der Ernennung eines Landesleiters orientiert sich der Bundesvorstand der Wahlalternative <br \/>ohne Not an den autorit\u00e4ren Anteilen der deutschen Gewerkschaftstradition.<\/p>\n<p> Wenn es die Wahlalternative ernst meint mit ihrem Anspruch,<br \/> die Erfahrungen der sozialen Bewegungen in das neue Projekt einzubringen, <br \/>so muss sie nicht nur deren politische Inhalte,<br \/> sondern auch deren politische Praxis ernst nehmen<br \/> und von ihnen lernen. <\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt, die politisch Aktiven vor Ort entscheiden zu lassen,<br \/> nicht ihnen Personen und Entscheidungen von oben zu verordnen.<\/p>\n<p> Wir sind der festen \u00dcberzeugung, <br \/>dass eine Aufbaustrategie von oben nach unten <br \/>(Top-Down-Orientierung) nicht nur bei den momentan Aktiven f\u00fcr gr\u00f6\u00dften Unmut sorgen wird, <br \/>sondern die WASG auch innerhalb der sozialen Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Netzwerke Berlins, <br \/>die im Gegensatz zu anderen St\u00e4dten eine deutlich wichtigere Rolle spielen, <br \/>diskreditieren wird. <\/p>\n<p>F\u00fchrende Vertreter des Bundesvorstands schlie\u00dfen zumindest eine Listenverbindung mit der PDS zur Bundestagswahl 2006 nicht aus <\/p>\n<p>(Axel Troost im \u201cNeuen Deutschland\u201d vom 1.5.2004;<br \/> Klaus Ernst in der \u201cBerliner Zeitung\u201d vom 22.7.2004). <\/p>\n<p>Ein Landesverband Berlin, <br \/>der sich explizit gegen neoliberale PDS-Politik in der Hauptstadt ausspricht, <br \/>st\u00f6rt bei diesen Planspielen. <\/p>\n<p>Klaus Ernst erkl\u00e4rte gegen\u00fcber den Berliner Vertretern der Wahlalternative,<\/p>\n<p> die Berliner Probleme seien ohnehin nur auf Bundesebene zu beeinflussen. <\/p>\n<p>Wir sind der Meinung, dass die B\u00fcrger nicht zwischen Sozialabbau der Bundesregierung (Hartz- Gesetze)<br \/> und des SPD-PDS-Senats (Abschaffung des Sozialtickets und des Blindengelds) unterscheiden. <\/p>\n<p>Daher k\u00f6nnen wir kaum am Infostand vermitteln, gegen die Agenda 2010 zu k\u00e4mpfen, <br \/>uns aber beim Sozialraub auf Landesebene f\u00fcr unzust\u00e4ndig zu erkl\u00e4ren. <\/p>\n<p>Im Gegenteil: <br \/>Wir sind der \u00dcberzeugung, dass jeder Verdacht der m\u00f6glichen Kooperation mit Parteien in Regierungsverantwortung, <br \/>die Angriffe auf die Bev\u00f6lkerung mittragen, <br \/>die WASG besch\u00e4digen wird. <\/p>\n<p>B\u00fcrgerinitiativen, Gewerkschafter und Wissenschaftler haben in den letzten zweieinhalb Jahren deutlich gemacht,<\/p>\n<p> dass es durchaus Alternativen zur Sparpolitik des Senats gibt. <\/p>\n<p>Wir suchen die Gemeinsamkeiten mit denjenigen Mitgliedern und Anh\u00e4ngern von SPD, PDS und Gr\u00fcnen, <br \/>die genau wie wir die neoliberale Politik ihrer Parteivorst\u00e4nde ablehnen. <\/p>\n<p>In Anbetracht der fortgesetzten Korruption wie im Fall Tempodrom, <br \/>der Selbstbedienungsmentalit\u00e4t von Politikern und Vorst\u00e4nden landeseigener Betriebe,<br \/> der Privatisierung \u00f6ffentlicher Dienstleistungen,<br \/> der Zerschlagung des Fl\u00e4chentarifvertrags im \u00d6ffentlichen Dienst <br \/>und der Streichung von Sozialleistungen wollen und m\u00fcssen wir \u2013 <br \/>wenn wir als Wahlalternative ernstgenommen werden wollen \u2013 <br \/>auch auf Landesebene eine w\u00e4hlbare Alternative entwickeln. <\/p>\n<p>Dabei werden wir den Widerstand gegen die unsoziale Sparpolitik des Berliner Senats ebenso fortf\u00fchren<\/p>\n<p> wie den Protest gegen die Agenda 2010 der Bundesregierung. <\/p>\n<p>Beides sind zwei Seiten der selben Medaille. <br \/>Die Frage, ob in Berlin zu den Abgeordnetenhauswahlen angetreten werden soll, <br \/>ist erst dann zu entscheiden,<br \/> wenn sie ansteht. <\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist sie von den Erfolgsaussichten abh\u00e4ngig zu machen. <\/p>\n<p>Heute geht es darum, sich diese Option offen zuhalten und eine Wahlf\u00e4higkeit auf Landesebene genauso anzustreben,<br \/> wie wir sie auf Bundesebene erreichen wollen. <\/p>\n<p>Die Entscheidung einer Landeskandidatur, in Berlin oder in einem anderen Bundesland,<br \/> muss \u2013 selbstverst\u00e4ndlich in einem solidarischen Diskussionsprozess mit dem Bundesverband<br \/> &#8211; vor Ort entschieden werden. <\/p>\n<p>Das Volksbegehren Soziales Berlin f\u00fcr Neuwahlen zum Abgeordnetenhaus <br \/>hat eine gewichtige Rolle in den Protes<br \/>\nten gegen die neoliberale Landespolitik in Berlin;<\/p>\n<p> seine Tr\u00e4ger d\u00fcrfen weder aus der Wahlalternative noch aus ihren Leitungsgremien ausgegrenzt werden. <\/p>\n<p>Wir fordern daher den Bundesvorstand auf: <\/p>\n<p>1. Zur konstituierenden Sitzung des Landesverbands<br \/> und den damit verbundenen Vorstandswahlen bis Ende August, sp\u00e4testens Mitte September, einzuladen.<\/p>\n<p> 2. Die bestehenden demokratischen Strukturen der Berliner WASG anzuerkennen <br \/>und zu einer konstruktiven und solidarischen Zusammenarbeit zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p> Ob die Berliner WASG das Volksbegehren f\u00fcr Neuwahlen des Abgeordnetenhauses unterst\u00fctzt oder nicht, <br \/>ist letztlich eine Berliner Angelegenheit. <\/p>\n<p>Wir erwarten von Lothar N\u00e4tebusch, den wir als integren B\u00fcndnispartner kennen,<br \/> dass er auch als eingesetzter Landesleiter <br \/>die demokratischen Strukturen und Beschl\u00fcsse der Berliner Wahlalternative respektiert. <\/p>\n<p>Dies hei\u00dft insbesondere, <br \/>dass er in einem demokratisch bestimmten Koordinierungsgremium, das die Gr\u00fcndung des Berliner Landesverbandes der WASG und regul\u00e4rer Vorstandswahlen organisiert,<br \/> solidarisch mitarbeitet. <\/p>\n<p>Berlin, 27.07.2004 <\/p>\n<p>Werner Halbauer<br \/> Michael Hammerbacher<br \/> Klaus-Dieter Heiser <br \/>Jan Knipper<br \/> Dietmar M\u00fcller<br \/> Michael Pr\u00fctz <br \/>Frank Puskarev <br \/>Martin Reeh <br \/>Birger Scholz<br \/> Andrea Schultheisz <br \/>Rouzbeh Taheri<br \/> Bernhard Weinsch\u00fctz <br \/>Luigi Wolf<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Protest gegen Obrigkeitsverhalten der &#8222;Wahl-Alternativler in N\u00fcrnberg&#8220; &#8211; aus Berlin<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-83483","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fempolitik","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - 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