{"id":83436,"date":"2004-03-09T16:09:14","date_gmt":"2004-03-09T16:09:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83436"},"modified":"2004-03-09T16:09:14","modified_gmt":"2004-03-09T16:09:14","slug":"zensor-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2004\/03\/09\/zensor-usa\/","title":{"rendered":"Zensor USA"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;kulturweltspiegel \/wdr\/ vom 7. 3. 2004\/<br \/>\n<br \/>\nPasst haargenau zu dem, was derzeit mit Jesselyn Radack passiert &#8211; eine investigative Journalistin wurde Herausgeberin &#8230;sie verlor ihren Job, als sie Beweise gegen die offizielle US-Version beim Absturz einer Maschine vor Long Island (1996) vorlegte&#8230;<br \/>Homepage von &#8222;Expert Witness Radio&#8220;<\/p>\n<p>Beim Wort &#8222;Zensur&#8220; denkt man an Staatsdiktaturen und Ein-Parteien-<\/p>\n<p>Systeme. Demokratien lassen dagegen &#8211; so hei\u00dft es &#8211; der Meinungs- und Pressefreiheit besonderen Schutz angedeihen. Dabei nehmen die USA f\u00fcr sich gern eine Vorreiterrolle in Anspruch. Seit 1791 ist die Pressefreiheit in der amerikanischen Verfassung verankert. Als &#8222;vierte S\u00e4ule der Demokratie&#8220; genie\u00dfen die Medien im Land der unbegrenzten M\u00f6glichkeiten vermeintlich besonderen Respekt. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Nicht erst seit dem 11. September 2001 h\u00e4ufen sich Hinweise auf massive Zensurma\u00dfnahmen in Presse und Rundfunk. Nun hat die Journalistin Kristina Borjesson ein Buch herausgegeben, in dem 13 Reporter enth\u00fcllen, wie es hinter den Kulissen der gro\u00dfen amerikanischen Fernsehanstalten und Verlagsh\u00e4user aussieht. Sie schildern, wie sie daran gehindert wurden, \u00fcber Wahlbetrug und Lebensmittelskandale, Kriegsverbrechen und CIA-Machenschaften zu berichten. &#8222;Wenn die \u00d6ffentlichkeit dieses Buch liest, wird sie entsetzt sein&#8220;, befand das renommierte Buchmagazin &#8222;Publishers Weekly&#8220;. Die deutsche \u00dcbersetzung erscheint jetzt unter dem Titel &#8222;Zensor USA&#8220; im Pendo Verlag.<\/p>\n<p>Kristina Borjesson (Hg.): Zensor USA.<br \/>\n<br \/>\nWie die amerikanische Presse zum Schweigen gebracht wird.<br \/>\n<br \/>\nMit einem Vorwort von Jean Ziegler<br \/>\n<br \/>\nPendo Verlag 2004<br \/>\n<br \/>\nISBN 3-85842-577-X, Preis: 24,90 Euro<\/p>\n<p>\nDas Buch<\/p>\n<p>Das Buch versammelt Erfahrungsberichte von 13 investigativen Journalisten, die in den USA f\u00fcr meinungsbildende Medien wie CBS, Newsweek oder CNN arbeiteten. Sie recherchierten in ganz unterschiedlichen F\u00e4llen: \u00fcber hormonverseuchte Milch, den Wahlbetrug in Florida, ein 50 Jahre zur\u00fcck liegendes Massaker im Koreakrieg oder die Verbindung zwischen der CIA und den kolumbianischen Kokain-Kartellen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie daran gehindert wurden, ihre Recherchergebnisse zu ver\u00f6ffentlichen, und ihre Hartn\u00e4ckigkeit mit dem Arbeitsplatz bezahlten.<\/p>\n<p>In ihrer Einf\u00fchrung erl\u00e4utert Kristina Borjesson, was sie zur Herausgabe des Buches veranlasste: Es waren ihre &#8222;traumatischen Erfahrungen&#8220; bei CBS, nachdem sie den Auftrag erhalten hatte herauszufinden, warum die Maschine des Katastrophenfluges TWA 800 am 17. Juli 1996 vor der K\u00fcste von Long Island explodierte. Sie hatte das Gef\u00fchl, &#8222;ins offene Messer zu laufen&#8220;, als sie bei ihren Nachforschungen immer mehr Hinweise darauf fand, dass die Beh\u00f6rden Beweismaterial unterdr\u00fcckten oder manipulierten, um berechtigte Zweifel an der offiziellen Version des Unfallhergangs zu unterdr\u00fccken. Offensichtlich legten es Regierung und Milit\u00e4r darauf an, &#8222;technisches Versagen&#8220; als Absturzursache vorzuschieben, um einen Raketenabschuss zu verschleiern. &#8222;Als ich zu meinem Vorgesetzten kam, sagte der mir nur: &#8218;Ich habe hochrangige Quellen in der Regierung, die mir versichert haben, es sei ein technischer Fehler gewesen. Also k\u00fcmmern Sie sich nicht mehr darum'&#8220;, erinnert sie sich. Weil sie sich nicht an die Spielregeln hielt, verlor Kristina Borjesson ihren Job. Trotzdem recherchierte sie weiter, sammelte Fakten, die die offizielle Version in Frage stellten. Was dann folgte, h\u00e4tte sie sich nie vorstellen k\u00f6nnen: &#8222;In mein Auto wurde eingebrochen. Alle Dokumente und mein Computer wurden gestohlen. Nichts anderes, keine Wertsachen, nur die Unterlagen zu diesem Fall. Da kriegt man Angst. Ich wei\u00df, dass andere Journalisten viel erschreckendere Dinge erlebt haben, aber &#8211; verstehen Sie &#8211; ich habe einmal an Amerika geglaubt.&#8220;<\/p>\n<p>Robert Port war Leiter eines Journalistenteams, das f\u00fcr die amerikanische Nachrichtenagentur Associated Press (AP) an investigativen Projekten arbeitete, als er auf Beweise f\u00fcr ein Massaker stie\u00df, das amerikanische Soldaten w\u00e4hrend des Koreakrieges an Zivilisten ver\u00fcbt hatten. Trotz sorgf\u00e4ltigster Recherchen und umfangreichen Beweismaterials weigerte sich AP-Chef Lou Boccardi, den Bericht zu publizieren. &#8222;Es war eine Geschichte, die niemand h\u00f6ren wollte&#8220;, schreibt Robert Port. Er wurde versetzt, das Journalistenteam aufgel\u00f6st. Als die Erkenntnisse \u00fcber das Massaker schlie\u00dflich doch an die \u00d6ffentlichkeit gelangten, erhielten die Reporter, die f\u00fcr Robert Port gearbeitet hatten, den Pulitzer-Preis. &#8222;In den amerikanischen Medien ist es heute so, dass der Aktienkurs eine weit gr\u00f6\u00dfere Macht hat als die grundlegende \u00dcberzeugung, Journalismus im \u00f6ffentlichen Interesse zu betreiben&#8220;, sagt Robert Port.<\/p>\n<p>Mit der j\u00fcngsten Vergangenheit besch\u00e4ftigt sich Greg Palast, der sich selbst einen &#8222;Amerikaner im journalistischen Exil&#8220; nennt. Seine Rechercheergebnisse zur Wahlf\u00e4lschung in Florida bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl im November 2000 konnte er zwar in Gro\u00dfbritannien ver\u00f6ffentlichen, nicht aber in den USA. &#8222;Erst als die Regierung selbst zugegeben hatte, dass Schwarze illegal von den Wahllisten gestrichen worden waren, brachte die Washington Post meinen Artikel. Aber das war sieben Monate nach den Wahlen. Im Guardian erschien er, als die Ausz\u00e4hlung der Stimmen noch im Gang war. H\u00e4tte man damals reagiert, w\u00e4re George Bush heute vermutlich nicht Pr\u00e4sident&#8220;, sagt er. Noch komplizierter gestaltete sich seine Arbeit, als er einen Skandal aufdeckte, in den ein kanadisches Unternehmen verwickelt war, f\u00fcr das George Bush sen. nach seiner Pr\u00e4sidentschaft als Berater t\u00e4tig war. Watergate w\u00e4re heute nicht mehr m\u00f6glich, meint Greg Palast: &#8222;Wenn ich heute zur Washington Post gehe und sage, ich habe eine Quelle, die ich nicht preisgeben darf, und die Regierung streitet alles ab &#8211; so wie das bei Watergate war -, w\u00fcrden die das nie drucken. Niemals.&#8220;<\/p>\n<p>\nDie Hintergr\u00fcnde<\/p>\n<p>In den USA herrscht eine schweigende Allianz zwischen Regierung, Wirtschaftslobbyisten und Medienbossen. Politiker und Beh\u00f6rden setzen Redaktionen unter Druck. Oder wie sonst sollte man die \u00c4u\u00dferung von Ari Fleischer, Sprecher des Wei\u00dfen Hauses, interpretieren, der via CNN dem amerikanischen Pressecorps drohte: &#8222;Sie passen besser auf, was Sie sagen&#8220;? Herausgeber und Chefredakteure f\u00fchlen sich mehr dem Profit als der Pressefreiheit verpflichtet. Investigativer Journalismus kostet Geld und bringt \u00c4rger, so lautet in vielen H\u00e4usern die Devise. Berichte, die die Interessen von Eigent\u00fcmern oder Anzeigenkunden bedrohen, werden gekippt oder so lange entsch\u00e4rft, bis sie niemandem mehr wehtun. Die einst viel ger\u00fchmte Meinungsvielfalt ist l\u00e4ngst ein Opfer der Pressekonzentration geworden. Nicht nur in Rupert Murdochs Unterhaltungssender Fox, sondern auch bei CBS, Newsweek oder CNN ist eine zunehmende Entpolitisierung zu beobachten. Was z\u00e4hlt, sind Auflage und Quote. Und wer nicht spurt, fliegt. Kein Wunder, dass sich in den dreizehn Erfahrungsberichten auch so mancher Seitenhieb gegen Kollegen findet, die allzu blau\u00e4ugig den offiziellen Pressesprechern vertrauen.<\/p>\n<p>\nDie Herausgeberin Kristina Borjesson<\/p>\n<p>Kristina Borjesson ist seit \u00fcber 20 Jahren als Journalistin und Produzentin t\u00e4tig. Sie leitete unter anderem zwei Nachrichtenmagazine bei CNN und arbeitete lange f\u00fcr CBS. Im Zuge ihrer Recherchen \u00fcber den Absturz der TWA 800 verlor sie ihren Job. Heute produziert und moderiert sie die investigative Nachrichtensendung &#8222;Expert Witness Radio Show&#8220; f\u00fcr einen unabh\u00e4ngigen Radiosender in New York.<\/p>\n<p> 07.03.04 20:05<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;kulturweltspiegel \/wdr\/ vom 7. 3. 2004\/<br \/>\n<br \/>\nPasst haargenau zu dem, was derzeit mit Jesselyn Radack passiert &#8211; eine investigative Journalistin wurde Herausgeberin &#8230;sie verlor ihren Job, als sie Beweise gegen die offizielle US-Version beim Absturz einer Maschine vor Long Island (1996) vorlegte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-83436","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fembcher","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Zensor USA - 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