{"id":83422,"date":"2004-03-04T11:24:59","date_gmt":"2004-03-04T11:24:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83422"},"modified":"2004-03-04T11:24:59","modified_gmt":"2004-03-04T11:24:59","slug":"postpostbank-ueber-den-loeffel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2004\/03\/04\/postpostbank-ueber-den-loeffel\/","title":{"rendered":"Post&#038;Postbank: \u00dcber den L\u00f6ffel &#8211;"},"content":{"rendered":"<p>..\u00dcBER DEN L\u00d6FFEL BALBIERT &#8211; <br \/>Der Nicht-Charme einer speziellen Berliner Postfiliale, die auch gleichzeitig &#8222;Postbank&#8220; ist &#8211; oder: das Schweigen der L\u00e4mmer, als einem Mann die Auszahlung seines Arbeitslosengeldes verweigert wurde &#8211; Text von der live-Site vom 2. M\u00e4rz 2004<br \/> Willkommen \u00fcbrigens, die zahlreichen G\u00e4ste heute Vormittag bereits! <br \/>Last p.v.: 26305.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"fotos\/Postlogo.JPG\"><\/p>\n<p>\u00dcBER DEN L\u00d6FFEL BALBIERT&#8230;.<\/p>\n<p>Gestern.<br \/>1. M\u00e4rz 2004.<br \/>Postfiliale Soorstra\u00dfe. <br \/>Berlin-Charlottenburg.<br \/>Etwa 16 Uhr und zwanzig Minuten. <br \/>Wie meistens &#8211; eine lange Schlange von Wartenden. <br \/>Kein Wunder.<br \/>Seit einigen Jahren sind Post-Mitarbeiter <\/p>\n<p> gewisserma\u00dfen Damen &#038; Herren f\u00fcr &#8222;alles &#8222;- :<\/p>\n<p>Neben den herk\u00f6mmlichen Post-T\u00e4tigkeiten hat sich l\u00e4ngst viel-viel-mehr angesammelt.<\/p>\n<p>Beinah ein Gemischt-Waren-Handel. <br \/>Anwachsender Verkauf von Schreibbedarf, wie Briefumschl\u00e4gen, Versandkartons und nat\u00fcrlich elektronische Kommunikationsutensilein wie Handys, in allen Variationen. <br \/>Doch vor allem:<br \/>Keine Postfiliale mehr ohne Postbank-Aktion.<\/p>\n<p>In aller \u00d6ffentlichkeit.<br \/>Ohne die Diskretion, die bei diesem oder jenem Gesch\u00e4ft bei einer reinen Bank, durch das Hinein-Bitten in ein Nebenzimmer m\u00f6glich ist.<br \/>Doch auch bei den Postbanken inmitten einer Postfiliale existieren diese Neben-R\u00e4ume. <br \/>Sie gleichen eher &#8222;Neben-F\u00e4chern&#8220;. <\/p>\n<p> Optisch vom Gro\u00dfraum der Posteingangshalle lediglich durch Stellw\u00e4nde getrennt. <br \/>Akustisch dadurch immerhin ein wenig.<br \/>Doch Moment!<\/p>\n<p>Bleiben wir zun\u00e4chst im Foyer der Postfiliale.<\/p>\n<p>Gro\u00dfaufnahme : Warteschlange.<br \/>Akustischer Anziehungspunkt ist ein heftig-redender Mann an einem der Schalter.<br \/>Man sieht nur den R\u00fccken des Mannes. <br \/>Doch die K\u00f6rpersprache seines R\u00fcckens verr\u00e4t selbst aus der Ferne die Erregung des Kunden. <br \/>Der R\u00fccken des Mannes verbiegt sich, dreht und wendet sich &#8211; beugt sich weit \u00fcber den Tresen.<br \/> Die S\u00e4tze des Mannes sind nun auch bis zum \u00e4u\u00dfersten Ende der Schlange vernehmbar:<\/p>\n<p>&#8222;Es ist MEIN Geld!<br \/>Es ist MEIN Sparbuch!<br \/>Und wieso wollen Sie mir das Geld nicht auszahlen????!!!!&#8220;<\/p>\n<p>Zwei Damen hinter dem Tresen sind, sie sprechen so leise, dass man sie am Ende der Warteschlange nicht h\u00f6rt &#8211; bem\u00fcht, den Mann zu beruhigen.<br \/>Doch der wird immer lauter.<br \/>Immer w\u00fctender, oberfl\u00e4chlich betrachtet.<br \/>In Wirklichkeit immer verzweifelter.<br \/>&#8222;Wie soll ich denn mit meinem Kind \u00fcber die Runden kommen?<br \/>Wovon sollen wir denn was zu essen kaufen, wenn Ihr mir mein Geld nicht herausr\u00fcckt`?&#8220;<\/p>\n<p>In der Warteschlange ist es jetzt mucksm\u00e4uschenstill.<\/p>\n<p>Man h\u00f6rt jetzt die leise Stimme der einen Frau hinter dem Schalter:<\/p>\n<p>&#8222;Wenn Sie sich nicht beruhigen, rufe ich die Polizei!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja &#8211; rufen Sie ruhig die Polizei!&#8220; <\/p>\n<p>Der Mann ist fertig.<br \/>Dann sagt er (laut, verzweifelt, bittend, alles gleichzeitig)- &#8222;Rufen Sie doch noch einmal an, bei der POSTBANK, warum ich keinen Zugriff auf mein Postsparbuch habe!&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend an den anderen Schaltern gerufen wird: &#8222;Der N\u00e4chste!&#8220;<\/p>\n<p>klemmt sich die Sachbearbeiterin..des Mannes ein Handy ans Ohr und man h\u00f6rt nicht mehr, was sie sagt, denn sie hat dem Raum den R\u00fccken zugekehrt.<br \/>Sie telefoniert lange.<br \/>Die Beobachterin ist in der Schlange bereits einige Meter weiter nach vorne ger\u00fcckt.<\/p>\n<p>Zwei Hunde, die sich anbellen, lenken f\u00fcr einen Augenblick von der beklemmenden Szene ab.<br \/>Der n\u00e4chste Blick nach vorn zeigt den Mann, er mag um die 30 Jahre jung sein, auf einem der runden Hocker vor den kleinen Tischen sitzen, an denen man Post-Bank-Formulare ausf\u00fcllen kann.<\/p>\n<p>Er s\u00e4he &#8222;ganz normal&#8220; aus,<br \/> wie wir alle,<br \/> unauff\u00e4llig, so lange wir uns nicht aufregen.<\/p>\n<p>Er s\u00e4he &#8222;normal&#8220; aus, wenn seine K\u00f6rperhaltung nicht verriete, dass er &#8222;erledigt&#8220; ist.<\/p>\n<p>Eine FEMINISSIMA steht nun dicht bei ihm.<br \/>Sie tritt aus der Reihe und fragt den Mann:<\/p>\n<p>&#8222;Kann ich Ihnen irgendwie helfen?&#8220;<\/p>\n<p>Der Mann blickt hoch, von seinem niedrigen runden Hocker.<br \/>Die FEMINISSIMA sieht die Tr\u00e4nen in seinen Augen.<\/p>\n<p>&#8222;Was ist denn passiert?&#8220;<br \/>fragt die FEMINISSIMA.<br \/>&#8222;Ist Ihr Konto gesperrt worden?&#8220;<\/p>\n<p>Aus dem Mann bricht hervor &#8211; <br \/>&#8222;Es ist mein Arbeitslosengeld. <br \/>Und ich lasse es seit Monaten auf mein Postbank-Sparbuch \u00fcberweisen.<br \/>Jetzt sagt mir die Frau, das sei Mi\u00dfbrauch eines Sparbuchs.<br \/>Ich h\u00e4tte mein Sparbuch wie ein GIRO-Konto genutzt.<br \/>Das sei nicht erlaubt.<br \/>Deswegen d\u00fcrfe sie mir jetzt das Geld nicht auszahlen!<br \/>Aber dann h\u00e4tten die mir das doch mitteilen k\u00f6nnen, oder?&#8220;<br \/>Und mich hier nicht einfach jetzt abblitzen &#8211; !<br \/>Und au\u00dferdem weigert sich die Frau, mir schriftlich zu geben, dass sie mir das Geld nicht auszahlen darf!<br \/>So habe ich gar nichts in der Hand!&#8220;<\/p>\n<p>Die FEMINISSIMA sp\u00fcrt die Woge des Mitgef\u00fchls und der spontanen Solidarit\u00e4t mit dem Mann durch ihren K\u00f6rper str\u00f6men.<br \/>Sie kennt dieses Gef\u00fchl der Ohnmacht.<br \/>Wer kennt es nicht.<br \/>In diesen Zeiten.<\/p>\n<p>&#8222;Darf ich Ihnen f\u00fcr den Augenblick 10 Euro schenken, damit Sie wenigstens telefonieren k\u00f6nnen?&#8220;<br \/>fragt die FEMINISSIMA. <br \/>Und nun schie\u00dfen die Tr\u00e4nen tats\u00e4chlich in die Augen des Mannes.<br \/>&#8222;Mein Gott ist mir das peinlich!&#8220;<br \/>sagt der Mann.<br \/>&#8222;Das braucht Ihnen keineswegs peinlich zu sein!&#8220;<br \/>Antwortet FEMINISSIMA, die wei\u00df, dass 10 Euro in einer Stadt wie Berlin weniger als 5 Mark wert sind, aber immerhin &#8211; man kann ein U-Bahn-Ticket kaufen, vielleicht auch ne n\u00f6tige Schachtel Zigaretten in so einem Augenblick &#8211; und vor allem &#8211; ein Telefon benutzen.<\/p>\n<p>Doch jetzt peinlich f\u00fcr FEMINISSIMA &#8211; sie hat keine 10 Euro klein.<br \/>Will eben wechseln.<br \/>&#8222;Ich warte lieber drau\u00dfen!&#8220; sagt der Mann.<br \/>Die FEMINISSIMA nickt.<br \/>Und w\u00e4hrend sie ihren 50-Euro-Schein wechseln will &#8211; (m\u00f6glichst schnell)<br \/>entdeckt sie die stellwand-umrandete POSTBANK-Ecke im Foyer.<br \/>Sie fragt die dort allein vor einem PC sitzende Frau, ob sie zu sprechen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die FEMINISSIMA sagt &#8211; <br \/>&#8222;Es geht um einen Vorfall, den ich gerade beobachet habe &#8211; einem Mann wurde kein Geld ausgezahlt. Aber gleichzeitig verweigerte man, ihm dies schriftlich zu geben!<br \/>Und es handelt sich um Arbeitslosengeld.<br \/>Ich bitte Sie, sich sofort darum zu k\u00fcmmern, dass der Mann dies schriftlich erh\u00e4lt, oder ein Teilgeld erh\u00e4lt.<br \/>Ich wende mich an Sie um den Betrieb vorne in der Halle nicht zu st\u00f6ren.<\/p>\n<p>&#8222;WAS wollen Sie eigentlich?&#8220;<br \/>fragt die relativ junge Frau, und bemerkt, sie habe keine Zeit und sei auch nicht zust\u00e4ndig.<br \/>FEMINISSIMA antwortet:<br \/>Gut, ich wiederhole: einem Mann wurde die Geldauszahlung verweigert, aber das wurde ihm nicht schriftlich best\u00e4tigt. <br \/>Diese Best\u00e4tigung braucht er aber zur Vorlage bei seinem Arbeitsamt oder einem Sozialamt, als \u00dcberbr\u00fcckung, um einen Cent zum \u00dcberleben zu kriegen. VERSTEHEN SIE MICH?<br \/>Nein, die Dame verstand immer noch nicht.<\/p>\n<p>&#8222;Ich verstehe!&#8220;<br \/>Die FEMINISSIMA sp\u00fcrte die Wut in sich wachsen wie eine Spirale.<\/p>\n<p>&#8222;Sie WOLLEN NICHT verstehen.<br \/>Oder aber es ist Ihnen egal.<br \/>Es ist Ihnen egal, dass da drau\u00dfen ein Mann verzweifelt oder am Ende Amok l\u00e4uft &#8211; da sagt eine Mitarbeiterin, die ja offensichtlich hier im Auftrag der Postbank arbeitet, <br \/>sie d\u00fcrfe nichts auszahlen, aber gibt es dem Mann nicht schriftlich.<br \/>SIE SOLLEN SICH DARUM K\u00dcMMERN &#8211; das verlange ich von Ihnen!&#8220;<\/p>\n<p>Nun wiederholt die Frau, sie sei nicht zust\u00e4ndig und h\u00e4tte auch keine Zeit. Und letztlich verst\u00fcnde sie noch immer nicht, was FEMINISSIMA wolle.<\/p>\n<p>&#8222;Hinter Ihnen an der Wand steht doch POSTBANK &#8211; also ist das hier ein Raum der Postbank, oder?&#8220;<br \/>&#8222;Nein,&#8220; sagt die Frau.<\/p>\n<p>&#8222;Gut!&#8220; antwortet FEMINISSIMA in das sicher gut-geschulte-Gesicht-der-unbewegten-Gleichg\u00fcltigkeit hinein:<\/p>\n<p>Ich fotografiere Sie jetzt und setze das Foto ins Internet mit dem Vermerk &#8211; &#8222;NICHT ZUST\u00c4NDIG!&#8220;<br \/>da Sie mir Ihren Namen gewiss auch nicht verraten wollen!&#8220;<\/p>\n<p>Nun kommt endlich Bewegung in die Person.<br \/>Rasch steht sie auf &#8211; und zischt:<br \/>&#8222;Das ist verboten!<br \/>Das m\u00fcssen Sie erst schr<br \/>\niftlich genehmigen lassen!&#8220;<br \/>Da mu\u00df die FEMINISSIMA auflachen.<br \/>&#8222;AH &#8211; Sie k\u00fcmmern sich um nichts. Jemand kann neben ihnen kaputtgehen und sie antworten stereotyp wie eine Maschine &#8222;Ich bin nicht zust\u00e4ndig&#8220; oder alternativ:&#8220;Ich wei\u00df nicht, was Sie meinen!&#8220;<\/p>\n<p>Aber offenbar verstehen Sie andere Worte!<\/p>\n<p>Die Dame von der Postbank, die angeblich nicht von der Postbank ist &#8211; sagt daraufhin leicht erblasst &#8211; <br \/>&#8222;WENDEN SIE SICH AN DIE POSTBANK und verlassen Sie jetzt hier den Raum!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Klasse!&#8220;<br \/>knurrt die FEMINISSIMA, einfach klasse!<\/p>\n<p>&#8222;Hier wird Menschen die sich aufregen, entweder mit der Polizei gedroht und andere, die sich solidarisieren, mit dem Rauswurf. <br \/>Nur um eine Probleml\u00f6sung &#8211; wird sich nicht bem\u00fcht!<br \/>Okay &#8211; ich teile es der POSTBANK mit, aber jetzt mu\u00df diesem Mann geholfen werden!&#8220;<\/p>\n<p>Die FEMINISSIMA verzieht sich kurz in eine Ecke des Postfoyers, um sich die Nase zu schneuzen und denkt, noch immer ist der Schein nicht gewechselt.<br \/>Gut, kann man nebenan im Zigarettenl\u00e4dchen ja auch machen.<\/p>\n<p>Sie verl\u00e4sst das Postgeb\u00e4ude. Der Mann ist verschwunden.<br \/>Es war ihm sicher zu peinlich, denkt FEMINISSIMA und denkt gleichzeitig, &#8222;Mist!&#8220;<\/p>\n<p>Im Zigarettenl\u00e4dchen mu\u00df ne Schachtel Zigaretten her. Oh, noch zum alten Preis. Na, der ist ja auch eh hoch genug.<br \/>Da geht erneut die T\u00fcr auf, ein Mann kommt herein, der offenbar auch in der Warteschlange im Postfoyer gestanden hatte.<\/p>\n<p>&#8222;Toll, dass Sie sich engagiert haben, das hat man ja auch in der Warteschlange geh\u00f6rt &#8211; die haben den Mann wieder hereingeholt. Offenbar haben sie nun doch eine L\u00f6sung gefunden!&#8220;<\/p>\n<p>Welche Erleichterung.<\/p>\n<p>ABER &#8211; warum nicht gleich so?<\/p>\n<p> Diese Geschichte wird FEMINISSIMA auch an die POSTBANK-ZENTRALE mailen.<\/p>\n<p> Mit einigen Zusatzfragen.<\/p>\n<p>Dazu eine Anmerkung in eigenem Erleben: es dauert sage und schreibe 8 volle Tage und N\u00e4chte, ehe die bei der Post eingezahlte Telefonrechnung der Telekom bei der hauseigenen POSTBANK gutgeschrieben wird!<\/p>\n<p>Das ist Betrug am Kunden! <br \/>FEMINISSIMA zieht jetzt die Konsequenz, wie \u00fcbrigens 600.000 andere ehemalige Telekom-Postbank-Kunden auch:<\/p>\n<p>sie verl\u00e4sst die Telekom, geht zu einem anderen Anbieter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"fotos\/Gr\u00fcngetr\u00e4nk.JPG\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>..\u00dcBER DEN L\u00d6FFEL BALBIERT &#8211; <br \/>Der Nicht-Charme einer speziellen Berliner Postfiliale, die auch gleichzeitig &#8222;Postbank&#8220; ist &#8211; oder: das Schweigen der L\u00e4mmer, als einem Mann die Auszahlung seines Arbeitslosengeldes verweigert wurde &#8211; Text von der live-Site vom 2. 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