{"id":83393,"date":"2004-01-24T15:34:43","date_gmt":"2004-01-24T15:34:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83393"},"modified":"2004-01-24T15:34:43","modified_gmt":"2004-01-24T15:34:43","slug":"global-woman","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2004\/01\/24\/global-woman\/","title":{"rendered":"&#8222;Global Woman&#8220; &#8211;"},"content":{"rendered":"<p>Frauen als Billigkr\u00e4fte weltweite Migrantinnen:<br \/>REICHE L\u00c4NDER IMPORTIEREN ARME FRAUEN.<\/p>\n<p>Aus der FTD vom 30. Dezember 2003, leider erst jetzt f\u00fcr Euch und uns gefunden.<\/p>\n<p>Hier die, wie FEM findet, eindrucksvolle Rezension aus der FTD &#8211; Deutschland: (ohne Gew\u00e4hr)<br \/> Aus der FTD vom 30.12.2003  <\/p>\n<p>\nGlobalisierung weiblich: Reiche L\u00e4nder importieren arme Frauen<br \/>\n<br \/>\nVon Joan Smith<\/p>\n<p>&#8222;Global Woman: Nannies, Maids and Sex Workers in the New Economy&#8220;. Von Barbara Ehrenreich, Arlie Russell Hochschild (Hrsg.) Metropolitan Books 2003, 328 S., 26 $, ISBN 1862075883<\/p>\n<p>Manhattan Love Story&#8220; ist kein Film, den man sich merken m\u00fcsste. Ein Star-Vehikel f\u00fcr Jennifer Lopez, das allerdings mit einer unerwarteten Charakterskizze \u00fcberrascht: Ein schwarzer Butler k\u00fcndigt aus Solidarit\u00e4t mit einem lateinamerikanischen Zimmerm\u00e4dchen, das gerade entlassen wurde. Das Publikum kommt in den Genuss einer bewegenden Rede \u00fcber die W\u00fcrde der Arbeit. Zuvor sind Szenen zu sehen, in denen G\u00e4ste eines New Yorker Hotels jedes Zimmerm\u00e4dchen mit &#8222;Maria&#8220; anreden, weil sie die Frauen meist dunkler Hautfarbe nicht auseinander halten k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Bei dieser Szene haben die Produzenten wahrscheinlich nur R\u00fccksicht genommen auf ihren Star, der bekanntlich stolz ist auf seine lateinamerikanische Herkunft. Zugleich spiegeln sie damit einen der au\u00dfergew\u00f6hnlichsten Aspekte der Globalisierung wider: Reiche L\u00e4nder importieren Frauen aus armen L\u00e4ndern, um die Arbeit zu verrichten, die westliche Frauen um der eigenen Karriere willen aufgegeben haben. <\/p>\n<p>\nIn den USA sind 40 Prozent der legal besch\u00e4ftigten Haushaltshilfen ausl\u00e4ndischer Herkunft. Jeder zehnte B\u00fcrger von Sri Lanka arbeitet inzwischen im Ausland, die meisten sind Frauen. Ungef\u00e4hr jedes dritte Kind auf den Philippinen &#8211; rund acht Millionen &#8211; lebt in Familien, in denen mindestens ein Elternteil ausgewandert ist. <\/p>\n<p>\nFachleute reden von einer &#8222;Feminisierung der Migration&#8220;. Sie gehen davon aus, dass inzwischen die H\u00e4lfte aller 120 Millionen legalen und illegalen Immigranten Frauen sind. Sie reisen um die Welt, um als Kinderm\u00e4dchen, Haushaltshilfen oder Putzfrauen zu arbeiten. Einige Arbeitgeber bevorzugen Frauen aus Entwicklungsl\u00e4ndern f\u00fcr solche Aufgaben. Ihr Argument ist, dass diese Frauen aus Kulturen kommen, in denen traditionelle Familienwerte nicht durch Kapitalismus, Feminismus und den Individualismus des 20. Jahrhunderts unterminiert wurden. <\/p>\n<p>\nDer Leiter einer Kindertagesst\u00e4tte in San Francisco sagt: &#8222;Die Hilfskr\u00e4fte, die wir aus Mexiko und Guatemala anstellen, k\u00f6nnen ein Kind besser lieben, als es die wei\u00dfen Eltern aus der Mittelschicht k\u00f6nnen. Sie sind entspannter, geduldiger und fr\u00f6hlicher. Diese berufst\u00e4tigen Eltern stehen unter Zeitdruck und sind darauf aus, die Talente ihrer Kinder zu f\u00f6rdern. Ich sage den Eltern, dass sie wirklich von den Frauen aus Lateinamerika und den Philippinen lernen k\u00f6nnen, wie man liebt.&#8220; <\/p>\n<p>\nIronischerweise werden die Familienwerte, wegen denen Frauen von den Philippinen, aus Thailand, Indien oder Mexiko angestellt werden, durch deren Migration unterminiert. Viele Kinder in Entwicklungsl\u00e4ndern wachsen bei Verwandten oder sogar in Waisenh\u00e4usern auf, weil ihre M\u00fctter sich um die Kinder anderer Leute k\u00fcmmern m\u00fcssen. <\/p>\n<p>\nDie 21-j\u00e4hrige Philippinerin Ellen Seneriches, deren Mutter nach New York auswanderte, ist eifers\u00fcchtig auf die amerikanische Familie, f\u00fcr die ihre Mutter als Kinderm\u00e4dchen arbeitet. &#8222;Wir wurden allein zur\u00fcckgelassen und mussten schon sehr fr\u00fch ohne Mutter Verantwortung \u00fcbernehmen.&#8220; Ihre Erfahrungen finden sich in der Sammlung von Essays, die Arlie Russell Hochschild und Barbara Ehrenreich als &#8222;Global Woman&#8220; herausgeben und die sich mit den Auswirkungen der Migration auf Frauen befasst. Die Herausgeberinnen stellen ein &#8222;F\u00fcrsorgedefizit&#8220; in reichen L\u00e4ndern fest, das auf Kosten \u00e4rmerer L\u00e4nder wettgemacht wird: &#8222;Es ist, als ob die wohlhabenden L\u00e4nder der Welt an einem Mangel an wertvollen emotionalen und sexuellen Ressourcen leiden und sich f\u00fcr Nachschub an die \u00e4rmeren Regionen wenden m\u00fcssen.&#8220; <\/p>\n<p>\nM\u00e4dchen und junge Frauen werden von illegalen Menschenh\u00e4ndlern in den Westen gelockt &#8211; ihnen wird Arbeit in Restaurants und Nachtklubs versprochen, sie werden aber zur Prostitution gezwungen. Gleichzeitig reisen westliche Sextouristen nach Asien auf der Suche nach immer j\u00fcngeren Prostituierten. Kevin Bales zufolge, dessen Beitrag ein ersch\u00fctterndes Interview mit einer 15-j\u00e4hrigen thail\u00e4ndischen Prostituierten ist, arbeiten zwischen 500.000 und 1000.000 Frauen als Prostituierte in Thailand; eine von 20 wird zur Prostitution gezwungen. F\u00fcr 1997 wurde das aus illegaler Prostitution generierte Jahreseinkommen auf etwa 10 Mrd. $ gesch\u00e4tzt &#8211; das ist sogar noch h\u00f6her als die Einnahmen aus dem Drogenhandel. Thailand hat inzwischen eine der weltweit h\u00f6chsten Quoten an HIV-Infektionen. In einigen D\u00f6rfern auf dem Land erreicht sie 60 Prozent; dort werden M\u00e4dchen regelm\u00e4\u00dfig zur Prostitution gezwungen. <\/p>\n<p>\nNat\u00fcrlich liegen Welten zwischen einem m\u00e4nnlichen Sextouristen und einer Frau in Kuwait, die eine Philippinerin als Putzfrau besch\u00e4ftigt. Allerdings herrscht in den Beitr\u00e4gen von &#8222;Global Woman&#8220; keine Einigkeit, ob die Besch\u00e4ftigung einer Haushaltshilfe unter allen Umst\u00e4nden moralisch falsch ist oder ob es an den Bedingungen liegt, unter denen es geschieht. Zoe Baird, Bill Clintons Kandidatin f\u00fcr das Amt des Justizministers, musste 1993 abtreten, nachdem sie zugegeben hatte, eine illegale Einwanderin als Kinderm\u00e4dchen angestellt zu haben. Baird zahlte ihren Hausangestellten 5 $ die Stunde, ihr eigenes Jahresgehalt betrug 507.000 $. <\/p>\n<p>\nBaird konnte es sich erlauben, weil die armen L\u00e4nder der Welt immer \u00e4rmer werden. Den Vereinten Nationen zufolge ging es 60 L\u00e4ndern 1999 schlechter als 1980. Was im Westen wie ein Hungerlohn wirkt, ist f\u00fcr Frauen in Entwicklungsl\u00e4ndern ein kleines Verm\u00f6gen. Eine gebildete Philippinerin kann als Haushaltshilfe in Hongkong das 15fache dessen verdienen, was sie als Lehrerin auf den Philippinen bekommen w\u00fcrde. <\/p>\n<p>\nDoch langfristig dienen billige Arbeitskr\u00e4fte aus dem Ausland niemandem. Sie halten die L\u00f6hne f\u00fcr Hausarbeit in reichen L\u00e4ndern niedrig und beheben nicht einmal ansatzweise die Armut und den Mangel an Chancen, die Frauen \u00fcberhaupt veranlassen, Heim und Familie zu verlassen.<br \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauen als Billigkr\u00e4fte weltweite Migrantinnen:<br \/>REICHE L\u00c4NDER IMPORTIEREN ARME FRAUEN.<\/p>\n<p>Aus der FTD vom 30. 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