{"id":83322,"date":"2003-10-14T14:01:36","date_gmt":"2003-10-14T14:01:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83322"},"modified":"2003-10-14T14:01:36","modified_gmt":"2003-10-14T14:01:36","slug":"herausgekramt-acrlylamid","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2003\/10\/14\/herausgekramt-acrlylamid\/","title":{"rendered":"Herausgekramt: ACRLYLAMID.."},"content":{"rendered":"<p>Unter vielen Zetteln&#8230;Vorsicht, kann ja dabei auch ver-zettel-n&#8230;.untergehen-in-Zetteln- <br \/>hat fem Interessantes von &#8222;Gestern&#8220; wiedergefunden&#8230;.aber der K\u00f6rper vergisst nicht&#8230;<br \/>Okay, hier eine Info vom letzten Jahr \u00fcber das Kanzerogen Acrylamid in bestimmten Lebensmitteln&#8230;sehr interessant&#8230;<br \/> Seite Drucken<br \/>\n<br \/>\nquelle: www.grell.de \/Naturkost\/  <\/p>\n<p>Entwurf<\/p>\n<p>Acrylamid in Lebensmitteln &#8211; Eine Information f\u00fcr den Naturkosteinzelhandel<\/p>\n<p>Acrylamid, ein Grundstoff der Kunststoffindustrie und Papierherstellung, ist auch in Lebensmitteln gefunden worden! Schwedische Wissenschaftler entdeckten das Gift im Fr\u00fchjahr diesen Jahres in Nahrungsmitteln, die bei der Herstellung hoch erhitzt werden. Die Substanz erwies sich in Tierversuchen als krebserregend und erbgutsch\u00e4digend. In hohen Dosen eingenommen, kann sie zu Sch\u00e4digungen des Nervensystems f\u00fchren. Verst\u00e4ndlich, dass die Aufregung gro\u00df ist, ein solches Gift in Lebensmitteln vorzufinden.<\/p>\n<p>Die Herkunft von Acrylamid konnte inzwischen gekl\u00e4rt werden: Forscher fanden heraus, dass Acrylamid w\u00e4hrend der Maillard-Reaktion, der Br\u00e4unungsreaktion beim Backen, R\u00f6sten und Frittieren, entsteht. Hierbei reagieren Aminos\u00e4uren mit Zuckern. Es entstehen die Melanoide, die Endprodukte der Maillard-Reaktion, die f\u00fcr die gew\u00fcnschte braune Farbe und den guten Geschmack der erhitzten Produkte sorgen. Gleichzeitig bildet sich aber auch Acrylamid.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftler fanden heraus, dass eine spezielle Aminos\u00e4ure, die Asparagins\u00e4ure, f\u00fcr die Entstehung des Acrylamid entscheidend ist. Lebensmittel weisen einen unterschiedlichen Gehalt an Asparagins\u00e4ure auf. Besonders hohe Gehalte haben z.B. Kartoffeln (40 %) und Roggen (18 %). Dadurch sind auch die hohen Gehalte an Acrylamid in Kartoffelchips, Pommes Frittes oder Kn\u00e4ckebrot erkl\u00e4rbar. <\/p>\n<p>Was tun die Hersteller im Bundesverband Naturkost Naturwaren Herstellung und Handel e.V. um den Acrylamidgehalt zu senken?<\/p>\n<p>Die Hersteller haben &#8211; unmittelbar nach bekannt werden des Acrylamid-Vorkommens &#8211; Analysen in Auftrag gegeben, um zu erfahren, ob auch ihre Produkte belastet sind. Leider gab es zu diesem fr\u00fchen Zeitpunkt noch keine offizielle, wissenschaftlich fundierte Analysemethode und nur wenige Labore, die \u00fcberhaupt auf Acrylamid testen konnten. Wartezeiten bis zu 1 Monat waren die Regel und auch heute noch muss in den f\u00fchrenden Laboren bis zu 2 Wochen gewartet werden, um ein Ergebnis zu erhalten.<\/p>\n<p>In folgenden Lebensmitteln wurde Acrylamid bisher gefunden:<\/p>\n<p>gering belastet (30-100 Mikrogramm): Brot, Br\u00f6tchen, Reiswaffeln, Grissinis, Marzipan (durch die Mandeln) <\/p>\n<p>mittel belastet (100-500 Mikrogramm): gebrannte bzw. ger\u00f6stete Mandeln, Biskuits, Kekse, Kr\u00e4cker, Zwieback, Kn\u00e4ckebrot, Flachbrot, Cornflakes<\/p>\n<p>hoch belastet (\u00fcber 1000 Mikrogramm): Pommes frites, Kartoffelchips, Roggenkn\u00e4ckebrot, Cerealien, <\/p>\n<p>Doch die Ergebnisse sind nicht eindeutig!<\/p>\n<p>Es gibt hohe Schwankungen auch innerhalb einer Charge. Zum Beispiel wurde bei Reiswaffeln ein und derselben Charge einmal Acrylamid nachgewiesen, einmal nicht. Es gibt Cornflakes, die kaum belastet sind, andere Sorten liegen im mittleren Bereich. Dies k\u00f6nnte auf die unterschiedlichen Herstellungsverfahren (klassisch, Extrusion) hinweisen. Die analysierten Acrylamidgehalte sind immer nur Momentaufnahmen und k\u00f6nnen nicht verallgemeinert werden! Die n\u00e4chste Analyse kann schon wieder ganz andere Werte ergeben. Viele Lebensmittelproduzenten ver\u00f6ffentlichen aufgrund der unsicheren Datenlage ihre Analysenergebnisse deshalb nicht. Sie bef\u00fcrchten, dass dies zu irref\u00fchrenden Ma\u00dfnahmen im Lebensmitteleinzelhandel f\u00fchren k\u00f6nnte. Hersteller k\u00f6nnten ausgelistet werden, weil die Produkte einen h\u00f6heren Gehalt an Acrylamid aufweisen als die Konkurrenzprodukte obwohl dieser Hersteller vielleicht nur einmal einen niedrigen Wert ver\u00f6ffentlicht hat.<\/p>\n<p>Was bisher sicher ist: Der Acrylamidgehalt ist einerseits abh\u00e4ngig von der H\u00f6he der Asparagins\u00e4ure im Produkt und andererseits von der Erhitzungstemperatur bei der Herstellung trockener, kohlenhydratreicher Lebensmittel.<\/p>\n<p>Die Hersteller im BNN Herstellung und Handel werden diese Erkenntnisse bei ihren Produktionsverfahren ber\u00fccksichtigen: Zum einen kann der Acrylamidgehalt reduziert werden durch Anwendung von Sorten, die von Natur aus einen geringeren Asparagingehalt aufweisen. Hierzu m\u00fcssen die g\u00e4ngigen Sorten zun\u00e4chst auf ihren Asparagingehalt untersucht werden, Z\u00fcchtungen mit niedrigem Asparagingehalt m\u00fcssen angelegt werden. Auch die Art der Lagerung hat einen Einflu\u00df. <\/p>\n<p>Eine andere, wirksame Methode zur Senkung des Acrylamidgehaltes ist die Verringerung der Erhitzungstemperatur. Jedoch sind viele Produkte nicht denkbar ohne hohe Temperaturen, wie z.B. Brot, Kekse, Kartoffelchips und Pommes frites. Derzeit wird untersucht, wie die Temperatur reduziert werden kann. Dies sind jedoch langwierige Versuche, die mehrmals wiederholt werden m\u00fcssen, um zu einem verl\u00e4sslichen, abgesicherten Ergebnis zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Beide Wege zur Reduzierung des Acrylamidgehaltes sind forschungsintensiv und damit zeitaufwendig. Daher ist in naher Zukunft noch nicht mit Ergebnissen zu rechnen.<\/p>\n<p>Welche Ma\u00dfnahmen werden seitens der Politik ergriffen? <\/p>\n<p>Das Bundesverbraucherministerium hat ein Konzept zur Minimierung von Acrylamid in Lebensmitteln aufgelegt, das die am h\u00f6chsten belasteten Produktgruppen ermitteln und schnell f\u00fcr eine Senkung der Acrylamidgehalte sorgen soll. Dabei arbeiten Bund und L\u00e4nder Hand in Hand. Die Untersuchungsergebnisse der einzelnen L\u00e4nder werden erfasst und bundesweit aufbereitet, so dass diejenigen Produkte identifiziert werden k\u00f6nnen, die in ihrer Warengruppe zu den 10 Prozent der jeweils am st\u00e4rksten mit Acrylamid belasteten Lebensmittel geh\u00f6ren. Die \u00dcberwachungsbeh\u00f6rden der L\u00e4nder sprechen vorrangig die Hersteller dieser Produkte an, um alle bereits jetzt m\u00f6glichen Ma\u00dfnahmen zur Reduzierung der Acrylamidgehalte durchzuf\u00fchren. Das Minimierungskonzept setzt auf eine Verminderung der Spitzenbelastung und bezieht st\u00e4ndig weitere Unternehmen ein. Alle Produkte mit mehr als 1000 mg\/kg sollen in die Minimierungsbem\u00fchungen einbezogen werden. Zus\u00e4tzlich sollen Branchengespr\u00e4che einen Informationsaustausch zwischen den betroffenen Unternehmen f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Was kann der Verbraucher tun?<\/p>\n<p>Will man so wenig Acrylamid wie m\u00f6glich zu sich nehmen, so m\u00fcssen diejenigen Lebensmittel gemieden werden, die Acrylamid enthalten. Empfohlen wird insbesondere Kartoffelchips, Pommes frites, Kr\u00e4cker, Knabberartikel, Kn\u00e4cke- und Flachbrot, Kekse und Biskuits nicht t\u00e4glich zu sich zunehmen. Bei Brot besteht die M\u00f6glichkeit, die Kruste zu entfernen. Jeder Verbraucher\/jede Verbraucherin muss sich bei der h\u00e4uslichen Speisenzubereitung bewusst dar\u00fcber sein, dass beim Backen und Frittieren Acrylamid produziert wird. Daher sollte auf das Frittieren von Getreide-, Kartoffel- und Maisprodukten verzichtet werden. Konventionell hergestellte Kosmetikprodukte, die Polyacrylamid enthalten, k\u00f6nnen Restmengen an Acrylamid enthalten. Hier kann auf Produkte im Naturkostfachgesch\u00e4ft ausgewichen werden. Aber auch beim t\u00e4glichen Zug aus der Zigarette nehmen wir Acrylamid auf.<\/p>\n<p>Acrylamid wirkt in Tierversuchen toxisch, aber wir nehmen es auch seit Jahrhunderten t\u00e4glich zu uns. Aus Lebensmitteln wurden bisher schon \u00f6fters Einzelsubstanzen isoliert, die als Reinstoff im Tierversuch Krebs erregen k\u00f6nnen. Dabei stellt sich immer wieder die Frage nach der \u00dcbertragbarkeit auf den Menschen. Auch sind Lebensmittel komplex zusammengesetzte Erzeugnisse und k\u00f6nnen in ihrer nat\u00fcrlichen Form auch Gegenspieler (Antagonisten) f\u00fcr risikobelastete Substanzen enthalten. Wenn man nun Asparagins\u00e4ure versucht wegzuz\u00fcchten, besteht auch die M\u00f6glichkeit, dass gerade die ev. Antagonisten auch reduziert werden. Welche konkreten, gesundheitlichen Gefahren f\u00fcr den Menschen bestehen, ist bisher noch nicht eindeutig gekl\u00e4rt. Viele Fragen warten noch auf eine Antwort. Weitgehend einig ist man sich dar\u00fcber, dass Acrylamid ein gesundheitliches Risiko darstellt. <\/p>\n<p>\nStand: 7.10.02<\/p>\n<p>Eine Information des:<br \/>\n<br \/>\nBundesverband Naturkost Naturwaren<br \/>\n<br \/>\nHerstellung und Handel e.V.<br \/>\n<br \/>\nEbertplatz 1<br \/>\n<br \/>\n50668 K\u00f6ln<br \/>\n<br \/>\nTel.: 0221 &#8211; 139 756 45<br \/>\n<br \/>\nFax: 0221 &#8211; 139 756 40<br \/>\n<br \/>\nwww.n-bnn.de<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter vielen Zetteln&#8230;Vorsicht, kann ja dabei auch ver-zettel-n&#8230;.untergehen-in-Zetteln- <br \/>hat fem Interessantes von &#8222;Gestern&#8220; wiedergefunden&#8230;.aber der K\u00f6rper vergisst nicht&#8230;<br \/>Okay, hier eine Info vom letzten Jahr \u00fcber das Kanzerogen Acrylamid in bestimmten Lebensmitteln&#8230;sehr interessant&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-83322","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femgesundheit","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - 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