{"id":83298,"date":"2004-06-08T12:51:03","date_gmt":"2004-06-08T12:51:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83298"},"modified":"2004-06-08T12:51:03","modified_gmt":"2004-06-08T12:51:03","slug":"daddy-i-love-you","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2004\/06\/08\/daddy-i-love-you\/","title":{"rendered":"&#8222;DADDY, I LOVE YOU&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Schickt die Politiker, schickt die Attent\u00e4ter, schickt die Strippenzieher heim.<\/p>\n<p>Lasst Autoren Frieden schaffen.<\/p>\n<p>Der Beitrag von Thomas Delekat &#8211; in der WELT vom 19. September 2003,<br \/>hat jetzt den THEODOR-WOLFF-PREIS gewonnen. <\/p>\n<p>Gruss an alle Selbstmordattent\u00e4ter, Politiker, Scharfmacher, Heuchler, Uneinsichtigen &#8211; bitte t\u00e4glich einmal lesen, als Dauerpflicht.<\/p>\n<p>Wenn Ihr WEINT, <br \/>beim LESEN, dann WEINT und vielleicht ver\u00e4ndert das Euren Geist&#8230;.lieber Gott, besch\u00fctze diesen Autor, auf dass er in der Lage ist, solche Texte zu schreiben, noch &#8211; immer!!<br \/>Wie f\u00fchlt man sich, nachdem man so einen Text geschrieben hat?<br \/>V\u00f6llig aufgel\u00f6st?<\/p>\n<p>FEM hofft, dass dieser friedensnobelpreistr\u00e4chtige Beitrag<br \/> als Buch oder in einem Buch erscheint.<\/p>\n<p>Hier der preisgekr\u00f6nte Beitrag,<br \/>den wir der welt-online entnommen haben. DANKE!<br \/>&#8222;Daddy! I love you&#8220;<\/p>\n<p>Yossi Mendellevich h\u00f6rte am Telefon, wie eine Bombe seinen Sohn zerriss.<br \/>\n<br \/>\nBesuche bei zwei Familien, die ihre S\u00f6hne verloren. Am selben Tag, zur selben Zeit &#8211; der eine war ein Opfer, der andere der Attent\u00e4ter<\/p>\n<p>von Thomas Delekat<\/p>\n<p>Haifa, 5. M\u00e4rz, 14.12 Uhr: Der Computeringenieur Jossi Mendellevich ruft Yuval an, seinen 13-j\u00e4hrigen Sohn. &#8222;Alles in Ordnung, Daddy, ich sitze im Bus&#8220;, sagt Yuval. Die Bust\u00fcren \u00f6ffnen sich, Mahmud steigt zu, er tr\u00e4gt einen Sprengg\u00fcrtel um die H\u00fcfte. Jossi macht einen Witz. Yuval kichert. Jossi h\u00f6rt, wie Yuvals Stimme, sein K\u00f6rper, sein Handy zerrei\u00dft. Jossi steht in Yuvals Zimmer und sieht sich Leichen an. Er betrachtet die Zeitungsfotos vom Linienbus Nummer 37, das Wrack, das Blut und die Portr\u00e4tgalerie mit allen 18 Opfern, dar\u00fcber die Schlagzeilen. Es ist hei\u00df, die Zeitungsseiten f\u00e4cheln beim Bl\u00e4ttern ein bisschen Luft durch Yuvals verlassenes Zimmer. Jossi betrachtet die Bilder genau, alles will er wissen. Er schont sich nicht. Erst wenn er alles wei\u00df, \u00fcberwindet er den Tod. Das glaubt Jossi. <\/p>\n<p>Jossi kann von einem kleinen Foto die Augen nicht lassen, er ist<br \/>\n<br \/>\nganz hingerissen davon. Das Bild zeigt ein verru\u00dftes St\u00fcck vom Bus und eine Hand. Sie h\u00e4ngt aus einem leeren Fenster, ein Totenzettel dreht sich am Wurzelgelenk. Es ist Yuvals Hand, Jossi wei\u00df es durch die \u00c4rmelb\u00fcndchen. Yuvals Jacke, Yuvals Hand. Die Hand liegt still, sie h\u00e4lt in einer Geste inne, und zuf\u00e4llig ist es Gottes Fingerzeig, derselbe, den Adam empf\u00e4ngt auf Michelangelos Sch\u00f6pfungsbild in der Sixtinischen Kapelle. Gottes gestreckter Zeigefinger, Yuvals Hand, genau so. Nur ohne Lebensfunken. An Yuvals Mittelfinger sind zwei Glieder abgerissen. Blut tropft aus dem Stumpf, es trieft und kleckert eine Spur \u00fcber den Totenzettel. Jossi weint in die aufgeschlagene Zeitung. <\/p>\n<p>Jossi h\u00f6rt Yuvals Stimme, das helle, heisere Timbre, dieses<br \/>\n<br \/>\nstimmbr\u00fcchige Jungenkr\u00e4chzen. Yuvals Bettdecke liegt noch da, wohin er sie beiseite warf an seinem letzten Morgen. Daneben Grishams &#8222;Der Klient&#8220;, und es markiert ein Lesezeichen den kurzen Moment zwischen M\u00fcdigkeit und Schlaf w\u00e4hrend Yuvals letzter Nacht. Jossi streckt die H\u00e4nde aus. Das Laken und die Decke, sind sie kalt? Yuvals Schlafw\u00e4rme, die Bettschwere, Yuvals Geruch! Seine Sweatshirts im Schrank, seine Turnschuhe unterm Bett. Die Schreibtischlampe brennt. Jossi hofft. Das Zimmer atmet wie immer, es lebt noch eine Weile weiter. <\/p>\n<p>Ariel Scharon, der Ministerpr\u00e4sident, rief an. Jossi fuhr hin zu ihm<br \/>\n<br \/>\nund sagte, man m\u00fcsste was mit den Bushaltestellen tun, und Scharon tat was. Jetzt sitzt Jossi in seinem Ford und f\u00e4hrt mal wieder Geisterbahn, er f\u00e4hrt wieder die breite, vierspurige Moriahstra\u00dfe entlang. &#8222;Da dr\u00fcben, Yuvals Schule&#8220;, sagt Jossi. Ein Mann mit Schnellfeuerwaffe schiebt an der Bushaltestelle Dienst. Es ist wieder Mittwoch, es ist wieder genau die Strecke, die Stelle, und es ist wieder genau dieselbe Zeit. Yuval war zu sp\u00e4t an seinem letzten Tag, sagt Jossi. Er hatte in der Schule nachgesessen. Er klebte sein L\u00f6wenkost\u00fcm f\u00fcrs Schulfest zusammen, und dann nahm er den n\u00e4chsten Bus. <\/p>\n<p>Der gr\u00fcne 37er f\u00e4hrt heran, Yuval rein, in der Mitte die freie Bank mit<br \/>\n<br \/>\nFensterplatz. Yuval f\u00e4hrt eine Station und noch eine. Die T\u00fcr geht auf, Mahmud kommt herein, Yuval sieht ihn nicht, er ist ganz Ohr, er telefoniert mit Jossi, und der erz\u00e4hlt ihm gerade einen Witz. Yuval kichert. Mahmud dr\u00fcckt auf den Ausl\u00f6ser. <\/p>\n<p>Jossi gibt Gas. Er bricht brachial durch die Polizeiabsperrung, er<br \/>\n<br \/>\nrast \u00fcber die menschenleere Moriahstra\u00dfe, den H\u00fcgel hinunter, die Senke hindurch, die n\u00e4chste Steigung wieder hinauf. Auf der Kuppe sieht er das Tr\u00fcmmerfeld. Jossi riecht den Tod, diesen s\u00fc\u00dflichen Geruch nach verwesendem Fleisch, dieser muffige, erstickende Gestank schwelenden M\u00fclls. Jossi sieht nur Grau. Alles ist grau, das Gr\u00fcn der entlaubten B\u00fcsche auf dem Mittelstreifen, die wei\u00dfen H\u00e4userfassaden mit den zersprengten Fenstern, der kahle Rohrrahmen des Busses, grau die Stra\u00dfe, bedeckt vom dreckigen Gemisch aus Gliedma\u00dfen, Fetzen von irgendwas, von Taschen, Kleidung, vom Wrack, den Glassplittern der Bushaltestelle. Alles grau, alles grau. Kurz bevor das Funknetz zusammenbrach, rief Yuvals Mutter an, sie sagte: &#8222;Jossi! Eben kam im Radio, der 129er ist hochgegangen. NICHT DER 37ER! Also mach dir keine Sorgen, Jossi. ER WAR NICHT DRIN!!&#8220; Jossi st\u00f6\u00dft die Autot\u00fcr auf. Hinter der Stirn, in den Schl\u00e4fen pocht ein wei\u00dfes, hartglitzerndes Rauschen. Gleich f\u00e4llt er um, Panik, Schwindel, Herzkasper. Jossi rennt zum Wrack, er br\u00fcllt &#8222;Yuval, Yuval&#8220;, und da schnappen sie ihn schon. Sie schleifen Jossi weg, weg von der Hand, die er nicht gesehen hat, Yuvals lebloser Geste aus dem leeren Busfensterrahmen, Yuvals tropfender Hand unter dem weggesprengten Busdach, unter dem freien, blauen Himmel \u00fcber dem Grau. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schickt die Politiker, schickt die Attent\u00e4ter, schickt die Strippenzieher heim.<\/p>\n<p>Lasst Autoren Frieden schaffen.<\/p>\n<p>Der Beitrag von Thomas Delekat &#8211; in der WELT vom 19. 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