{"id":83285,"date":"2003-05-19T14:45:55","date_gmt":"2003-05-19T14:45:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83285"},"modified":"2003-05-19T14:45:55","modified_gmt":"2003-05-19T14:45:55","slug":"kratzkleidchen-stress","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2003\/05\/19\/kratzkleidchen-stress\/","title":{"rendered":"Kratzkleidchen &#038; Stress"},"content":{"rendered":"<p>ach, wir dachten, wir f\u00fcllen mal das Ressort BILDUNG auf&#8230;denn unser SONNTAG &#038; HALB-MONTAGSTEXT&#8230;.er ist soo vielschichtig&#8230;er passt mindestens in Allgemeinbildung&#8230;aber mehr..<br \/>\nna, schaut mal hinein..in die Ex-live-Texte vom 18. und 19. Mai 2003..und schon seid Ihr dabei&#8230;!<br \/>Lafontaine hatte ja \u00fcbrigens &#8211; <br \/>in der Radio-Bremen-Talk-Show &#8222;III nach 9&#8220; (Drittes Programm).<\/p>\n<p>Und Amelie Fried hatte m\u00fcndchengespitzt-l\u00e4chelnd-mit-arglosem-Augenaufschlag-gefragt:<\/p>\n<p>&#8222;Aber &#8211; ist das denn nicht gut, wenn die Preise runtergehen?&#8220;<\/p>\n<p>WAS eine Deflation bedeutet,<br \/> Lafontaine durfte das damals in der &#8222;III nach 9&#8220;- Sendung nicht erkl\u00e4ren;<br \/> abgew\u00fcrgt von arglos-L\u00e4chelnder (Amelie) <br \/>und skeptisch-Blickendem (Giovanni die Lorenzo) -. <\/p>\n<p>IHR k\u00f6nnt diese Bildungsl\u00fccke jetzt sofort bei <br \/>spiegel-online durch Wissen&#8230;auff\u00fcllen:<\/p>\n<p>Was eine Deflation bedeutet&#8230;.<br \/>die es zuletzt in gro\u00dfem Stil&#8230;<br \/>vor der Macht\u00fcbernahme der NAZIS&#8230;gab &#8211; <\/p>\n<p>die sogenannte Weltwirtschaftskrise, als Folge einer schweren Deflation.<br \/>One side not without the other..das eine nicht ohne das andere&#8230;<\/p>\n<p>Aber wir m\u00f6chten nicht zwangsweise von einem bereits auff\u00e4llig diktatorischen Herrn Schr\u00f6der in eine Deflation getrieben werden<\/p>\n<p>die dann jedwede weitere WILLK\u00dcR erlaubte&#8230;scheinbar!<br \/>Nein, das m\u00f6chten wir nicht!<br \/> Doch schon sind wir schon so arm gemacht worden, da\u00df wir nur noch auf fallende Preise warten&#8230;???<\/p>\n<p>Aufgespeckt die Preise durch Euro-Plunder-Taschen-die-sich-vollstopfen mit 1:1 &#8211; 1 Euro gleich 1 DM!&#8230;.noch&#8230; stecken wir noch in einer Inflation, teilweise jedenfalls:<br \/> \u00fcberh\u00f6hte Euro-Preise, vor allem in der Gastronomie&#8230;genau! (FEM wiederholt sich da t\u00e4glich!)<br \/>aber die Ank\u00fcndigung von 1-Euro-\u00dcbernachtungen im zusammenbrechenden Hotel-Gewerbe&#8230;ist nicht wirklich witzig.<\/p>\n<p>Denn davon kann dann kein Personal mehr bezahlt werden:<br \/> weiterhin steigende Arbeitslosigkeit steht an die  Wand geschrieben!<\/p>\n<p>Hallo, es ist Montag und <\/p>\n<p>MITTAGSPAUSE!<\/p>\n<p>Last page view: <\/p>\n<p>13735.<\/p>\n<p>Voil\u00e0 -die Early-morning-Texte von 8 Uhr in Berlin! <br \/>Guten Morgen allerseits, roundabout!<\/p>\n<p>+++Die \u00dcberschriften von gestern: <\/p>\n<p>&#8222;Kratzende Kleidchen, Krebs und Dauerstre\u00df&#8220; &#8222;<\/p>\n<p> &#8222;BRAIN-TRAIN&#8220;ing:<br \/>Der NYtimes hinrei\u00dfende Alliterationen zum &#8222;Friedens&#8220;-K.O. der USA im Irak&#8230;<\/p>\n<p>Ja, und Randbemerkungen \u00fcber kinderqu\u00e4lende Nonnen ..schaut rein!<br \/>If you want! <br \/>Noch frisch! Einfach weiter lesen&#8230;+++++<\/p>\n<p>Jetzt aber der reale Montag! <br \/>Da iss-er!<br \/>Willkommen, bien sur!<\/p>\n<p>Wie immer!<br \/><br <br \/>FEM  durfte gestern \u00fcbrigens in diesen wunderbaren, <\/p>\n<p>unseren wunderbaren! scarlett-gr\u00fcn-samtenen-Lese-Lounges!<\/p>\n<p> knapp 40 G\u00e4ste &#8211; <br \/>begr\u00fcssen! Sal\u00fc! <br \/>Es waren 39 an der Zahl, um relativ genau zu sein.<br \/>Nicht schlecht, f\u00fcr einen Sonntag, oder?<\/p>\n<p>Leider &#8222;sah&#8220; sich FEM au\u00dferstande, <br \/>den Euch ja sogar empfohlenen <\/p>\n<p>THEMENABEND: <\/p>\n<p>&#8222;Maria Schell&#8220;<\/p>\n<p> bei ARTE, bis zum sicheren Ende durchzustehen:<br \/>Der so erwartete letzte Film, &#8222;Gervaise&#8220;, <br \/>der (sehr) jungen Maria Schell, <br \/>er begann erst NACH halb eins&#8230;<\/p>\n<p>WER jedoch konnte da noch die Augen offenhalten, nach dann bereits fast 4 Stunden &#8222;Maria Schell?&#8220; <br \/> Ohne Zwischentexte?Und ohne konkrete Vorwarnung auf den Film des Bruders: &#8222;Meine Schwester&#8220; ?<\/p>\n<p>&#8222;Die Br\u00fcder Kamarasow&#8220;, wieder einmal gesehen,<br \/> waren ja noch irgendwie schon interessant, <br \/>weil wir Filme dieser Machart heute nicht mehr kennen.  <br \/>Frappierend auch Yul Brunners \u00c4hnlichkeit mit dem derzeit amtierenden russischen Staatspr\u00e4sidenten oder umgekehrt..<\/p>\n<p>Doch gegen Ende des Films: &#8222;Meine Schwester Maria&#8220;  &#8211; oder war er schon zu Ende, der Film? <br \/>Das Sp\u00e4t-Portr\u00e4t,<br \/> das der Bruder von seiner teils erstaunlich klar &#8211; eigentlich immer &#8211; wirkenden kranken Schwester, gedreht hatte, <br \/>es erforderte doch viel, sehr sehr viel Zuwendung und Hinwendung zur &#8222;Maria&#8220;, <br \/>um diesen Film durchzustehen.<br \/>Ohne von schwer nach unten dr\u00e4ngenden Augenlidern in den Schlaf der &#8211; ja, was? <\/p>\n<p>Es lag nicht am Sujet selbst.<\/p>\n<p>Aber vielleicht auch doch.<br \/>An seiner Bearbeitung vielleicht?<br \/>Der Film von einer Langsamkeit <br \/>(nichts gegen Langsamkeit, es war wohl auch nicht die Langsamkeit..)<br \/> und auch Dunkelheit, <br \/>und letztlich auch Depressivit\u00e4t, und immer doch auch ein St\u00fcck Voyeurismus, dachte FEM.<br \/> Jedenfalls, <br \/>sagen wir so, es verwundert NICHT, <br \/>da\u00df er im Kino nicht ankam.<br \/>\u00dcberhaupt nicht.<br \/>Es gibt Schicksale, die sind auch wom\u00f6glich dr\u00e4uender. <\/p>\n<p>Und da\u00df Stars im Alter krank werden, wie der Mensch jenseits des Rampenlichtes auch, <br \/>es ist nicht neu.<\/p>\n<p>Auch nicht, da\u00df sie den realen Kontakt zu Geld und Schulden verloren haben.<\/p>\n<p>Und auch nicht, da\u00df sie am langen Ende ihrer Tage ohne Glanz und Zelluloid (meist) grotteneinsam und bettelarm sind.<br \/>Die Suizidquote hoch. (Auch Maria hatte versucht, sich das Leben zu nehmen, erfahren wir in diesem Film. Nicht aber, ob durch die Tablettenvergiftung von Maria, der &#8222;Munteren&#8220;,<br \/> die Maria-wie-fast-gel\u00e4hmt-sprach-schwierigkeit-beim-sprechen-selbst-nicht-in-den-Gedanken-dann,<br \/>\u00fcbrig blieb.<br \/>Aus Liebeskummer habe sie sich umbringen wollen, erf\u00e4hrt der Zuschauer:<br \/>nicht, weil Maria Schell das erz\u00e4hlt, sondern weil es aus ihr herausgefragt wird. <br \/>Ein Russe war es. <br \/>Der sich nie wieder gemeldet hatte. <br \/>Na Gottseidank, da\u00df es nicht,wenn schon wegen eines Mannes! &#8211; nicht wegen diesem zweiten &#8222;Ehemann&#8220; Veit Relin war!<br \/>Der w\u00e4re es noch weniger wert gewesen, als jeder ander!<\/p>\n<p>Jedenfalls, Maria Schell, ihr blieb offenbar das: wieder-noch gerettet-Schicksal nicht erspart, und hier w\u00e4re es fair und wichtig und ehrlich geworden, anzumerken &#8211; <br \/>&#8222;Seit dem Suizidversuch&#8220; ist dies unsere Maria&#8230;aber sicher war es nicht blo\u00df wegen dem Schlamperten, der sich nicht mehr meldete&#8230;VIELE meldeten sich nicht mehr&#8230;Der Film blieb die Wahrheit<br \/> schuldig!<br \/>Das ist ihm vorzuwerfen.<\/p>\n<p>Da\u00df &#8222;Maria&#8220; offenbar weit \u00fcber 10 Millionen Mark Schulden in ihrer Ein\u00f6de in K\u00e4rnten verursacht hat, na und?? <\/p>\n<p>Sie gibt sogar selbst eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr ab, <br \/>und die macht den schwer-dr\u00f6gen Film denn eigentlich als hintergr\u00fcndige Erkenntnis&#8230;wieder sympathisch:<br \/>Und zeigt auch, da\u00df Maria Schell krank ist, ja, aber nicht geisteskrank. <br \/>Keineswegs.<br \/>Maria sagt irgendwann &#8211; &#8222;Jetzt sorgt Ihr f\u00fcr mich!&#8220;<\/p>\n<p>FEM war eigentlich von Anfang an schockiert, als sie seinerzeit davon h\u00f6rte, der Bruder plane einen Film \u00fcber seine irgendwie<br \/> von Demenz aber irgendwie doch wieder auch nicht,<br \/> geplagte, einstmals so ber\u00fchmte Schwester.<br \/>Nun sahen wir also diesen Film, eher ungeplant, <br \/>und FEM denkt, es H\u00c4TTE etwas aus dem Film werden k\u00f6nnen, und dann w\u00e4re er sicher auch erfolgreich geworden:<br \/>Wenn auch z.B. die unglaubliche ERFOLGSSTORY seiner Schwester,<br \/> wenn es denn wirklich eine MARIA-SCHELL-ZEITGEIST-STORY geworden w\u00e4re.<br \/>Die Filmpreise nicht nur im Sekundenraffer&#8230;sondern die Zeit, <br \/>damals, die Vor- und Nachkriegszeit&#8230;<br \/>und auch der Beginn dessen, was heute an Haifischbecken-Mentalit\u00e4t gang&#038;g\u00e4be:<\/p>\n<p>Eine Journaille der Geifernden &#8211; die STARS kaputtschreibt.<br \/>Neid?<br \/>Deutsches Kleinb\u00fcrger-Michel-Sp\u00e4t-Nazi-F\u00fcr-Immer-im-Hinterkopf-tum?<br \/>Wer nicht ist, wie die Masse, mu\u00df zermalmt werden???<\/p>\n<p>Maria Schell wurde doch als das &#8222;SEEL-CHEN&#8220; <br \/> von einer deutschen Presse so zerfetzt, wie auch andere &#8222;deutsche&#8220; Stars:<br \/>die gut daran taten, dieses Land zu verlassen, wie so viele Emigranten&#8230;<br \/>Die allerdings, weil ihr Leben sonst in einem Nazi-Lager geendet w\u00e4re -. <\/p>\n<p>Ob Marlene Dietrich, ob Hildegard Knef, ob Romy Schneider, und  heute &#8211; Ute Lemper: <br \/>Schmierfinke der M\u00f6chte-Gern-Schreib-Presse haben das Leben dieser Menschen zur H\u00f6lle gemacht..kein Wunder, da\u00df sie das Land verlassen haben. <br \/>\u00dcbrigens, auch die gro\u00dfe Hannah Schygulla lebt in Frankreich.<br \/>Barbara Sukowa &#8211; in Canada?<br \/>Auch m\u00e4nnliche Stars, by the way,  meiden dieses Land ja auch gerne. Nicht von ungef\u00e4hr!<\/p>\n<p>Ja &#8211; vielleicht hatte diese Verkn\u00fcpfung von &#8222;Maria Schell = &#8222;Kitsch&#8220; (was ja nicht stimmte), aber von einer h\u00e4mischen Klatsch-Groschenroman-Presse so hingerichtet &#8211; <br \/>inwieweit auch diese Verfehmung.. zum inneren Verfall &#8222;der Maria&#8220; beigetragen haben k\u00f6nnte &#8211; ? <br \/>W\u00e4re auch ein interessanter Gedankengang gewesen.<br \/>Wie auch die (falsche) Wahl ihrer ober-eitlen Nichtsk\u00f6nner-Ehem\u00e4nner:<br \/> Veit Relin, eine Zumutung f\u00fcr jede, <br \/>die die Pein hatte, ihn kennenzulernen.<br \/>Ein eitler Gockel, unertr\u00e4glich! Wahrscheinlich mal die Maria nur geheiratet, <br \/>um von ihrer Popularit\u00e4t pekuni\u00e4r zu profitieren.<\/p>\n<p>Na, es ist Montag &#8211; hallo!<\/p>\n<p>Es ist 8:30  Uhr in Berlin &#8211; und die Sonne?<br \/>Ist woanders&#8230;hier nicht!<br \/>Kommt gut in den Tag und &#8211; <br \/>bleibt tapfer&#8230;<br \/>auch wenn wir in diesem Land leben m\u00fcssen&#8230;<br \/>CU!<br \/>Weil uns das Geld fehlt, es zu verlassen..!<br \/>Alors &#8211; bonjour \u00e0 tout le monde!<br \/>C&#8217;est lundi en Allemagne&#8230;et on souhaiterait &#8211; etre en France&#8230;&#8230;.ou bien &#8230;.ailleurs..<\/p>\n<p>Bleibt dran!<\/p>\n<p>&#8222;Durchhalten!&#8220; <br \/>wie eine Berlinerin, auch zugereiste, zugezogene, es so passend formulierte&#8230;hihihi&#8230;!<\/p>\n<p>Und hier noch unsere nicht uninteressanten Sonntags-Texte:<\/p>\n<p>&#8222;Bitte sehr!&#8220; <\/p>\n<p>(&#8222;Wir kochen mal wieder Kaffee, der irgendwie nicht mehr duftet..woran das liegt? An unserem abhanden-gekommenen-Geruchssinn???&#8220;).<\/p>\n<p>Sterben wir auch ab? <br \/>Wie das Land?<br \/>&#8222;Ich spr\u00fch&#8217;s an jede Wand &#8211; NEUE M\u00c4NNER BRAUCHT DAS LAND!&#8220;  <br \/>Auch dazu ne urdeutsche Posse: <br \/>Der NDR soll damals die Deter wegen Anstiftung zum Spr\u00fchen angezeigt haben!<\/p>\n<p>Ist im aktuellen STERN (Interview mit Ina Deter)&#8230;nachzulesen und auch weiter unten im Sonntags-Text von gestern&#8230;tja, das alles ist Deutschland&#8230;&#8230;!!<\/p>\n<p>Texte von gestern&#8230;aber nicht gestrig..:<\/p>\n<p>Es ist jetzt 20:45 Uhr in Central Europe:<\/p>\n<p>Blicktip:<\/p>\n<p>ARTE:<br \/>THEMENABEND:<\/p>\n<p>MARIA SCHELL. <br \/>Jetzt: Der Film &#8211; <br \/>DIE BR\u00dcDER KAMARASOW!<\/p>\n<p> Willkommen bei FEMINISSIMA AM SONNTAG&#8230;.!<\/p>\n<p>Was wir eigentlich  insgeheim schon immer bef\u00fcrchteten,<br \/> angesichts der blutleeren Freudlosigkeit und k\u00fcnstlich verdr\u00e4ngten Sexualit\u00e4t &#8211; <br \/>jetzt erst:<br \/> wie stets in diesem Land, das NAZIS hervorgebracht hat&#8230;sicher kein Zufall, <\/p>\n<p>kommen die Gr\u00e4ueltaten mit historischer Versp\u00e4tung ans tr\u00fcbe Licht des Tages&#8230;<br \/>Wie FEM bei spiegel-online heute Vormittag gelesen hat, <br \/>wollen Zigtausende ehemaliger Kinder und Jugendlicher nicht l\u00e4nger ihre Pein mit dem christlichen Tuch des Schweigens bedeckt halten: Nein, sie wollen offenlegen, was ihnen angetan worden ist: unter der Fuchtel von Nonnen und Priestern.<\/p>\n<p>&#8222;Kirchliche Heime&#8220; hei\u00dft der Zuordnungsbegriff.<br \/>Und es klingt schon grauslig. <br \/>Nicht l\u00e4nger schweigen dar\u00fcber, <br \/>wie (sehr) sie mi\u00dfhandelt und mi\u00dfbraucht wurden, von den lieben Nonnen und Co.,<br \/> die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen.<br \/>&#8230; <\/p>\n<p>&#8222;&#8230;sto\u00dfen aber auf eine Mauer des Schweigens&#8220;&#8230;schreibt spiegel-online..<br \/>Erst jetzt wurden ja auch die ersten p\u00e4dophilen Priester zu Gef\u00e4ngnis-Strafen verurteilt..<br \/>Ja, ja! Unter den Talaren und den Nonnen-Kutten, da versteckt sich manches&#8230;.und soll bedeckt bleiben, in der \u00d6ffentlichkeit zumindest.<\/p>\n<p>******Jenseits unserer bunten..sonnigen-Sonntagstexte some interesting political brain-train(ing):<\/p>\n<p>Aus der New York Times von heute &#8211; :<\/p>\n<p>&#8222;Awe at American Power in war has been transformed into anger at American impotence in peace&#8220;&#8230;<br \/>aus einem Artikel von Edmund L. Andrews and Susan Sachs,<br \/>mit der \u00dcberschrift:<\/p>\n<p>&#8222;IRAQ&#8217;S SLIDE INTO LAWLESSNESS SQUANDERS GOOD WILL FOR U.S.&#8220;<\/p>\n<p>zu Deutsch, frei \u00fcbersetzt:<\/p>\n<p>aber das hinrei\u00dfend alliterative Wortspiel der englischen Sprache l\u00e4sst sich auf Deutsch nicht so treffend wiedergeben, na, ein Versuch ist es wert:<\/p>\n<p>&#8222;Die Angst vor amerikanischer Kriegspotenz ist in \u00c4rger \u00fcber Amerikas Friedens-Impotenz umgeschlagen &#8211; &#8222;.<\/p>\n<p>Aus einem Artikel von Edmund L. Andrews und Susan Sachs mit dem Titel:<\/p>\n<p>&#8222;Iraks Abrutsch in die Gesetzlosigkeit verspielt die  Kreditw\u00fcrdigkeit der USA..&#8220;<\/p>\n<p>\nDer \u00dcbersetzung mangelt es an Bi\u00df!<\/p>\n<p>Wir kaufen am Montag ein modernes W\u00f6rterbuch to find out, was &#8222;to squander&#8220; alles hei\u00dft, <br \/>und  probieren es erneut!<\/p>\n<p> Oder welche Vorschl\u00e4ge kommen von Euch?<\/p>\n<p>***********<\/p>\n<p>\nAktualisiert um 10:06 Uhr &#8211; hi!<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, erg\u00e4nzend zum Text von heute Nacht:<\/p>\n<p>Aus dem STERN-Interview mit Ina Deter (&#8222;Was macht eigentlich&#8220;, letzte Seite) geht hervor:<\/p>\n<p>Ina Deter durchlitt drei (sinn-)leere, &#8222;furchtbare Jahre&#8220;, in der letzten H\u00e4lfte des vergangenen Jahrhunderts (gestern wars..) &#8211;<br \/>und bekam eine Gesichtsl\u00e4hmung. <br \/>Sp\u00e4ter noch Brustkrebs.<br \/>(Jetzt singt sie wieder, gottseidank!)<br \/>Womit sich erneut ein Beispiel offenbart,<br \/> da\u00df (Dauer-und-Extrem-)STRESS die Nerven l\u00e4hmt und die Zellen zum Zerspringen bringt..!<br \/>Von ANASTACIA,der POWERfrau&#8230;, Erfolg-als-Stress&#8230;immer-l\u00e4cheln, immer in STIMMung sein&#8230;<br \/>erfahren wir derzeit keine News.<br \/>Was uns nichts wirklich Gutes sagt, denkt FEM.<\/p>\n<p>Die neue (wiederholte..) Serie im STERN \u00fcber &#8222;Dauer-Psycho-Stress&#8220; und seine sch\u00e4dlichen Folgen f\u00fcr den Bio-Chemie-Haushalt Deines Seins, <\/p>\n<p>ob die Serie einmal wissenschaftlich-popul\u00e4r auch auf diese Zusammenh\u00e4nge eingeht &#8211; zwischen Psycho-Dauer-Stress und Krebs?<\/p>\n<p>Die Diplom-Psychologin Dagmar Frantzen hatte in den einzig modernen Zeiten der Republik, also Ende der 60er, Anfang der 70er, <br \/>ihre Diplom-Arbeit auf dieses Thema konzentriert und die Zusammenh\u00e4nge empirisch nachgewiesen.<\/p>\n<p>Damals erlitt sie enorme Repressionen&#8230;so war zu h\u00f6ren&#8230;wegen dieser verwegenen Theorie&#8230;die ja keine war, sondern die Arbeit Ergebnis von Recherchen am Menschen und seinen Lebenssituationen&#8230;<\/p>\n<p>&#8230;<br \/> Die Anh\u00e4ufung von Brustkrebs bei Frauen, die jede Chemotherapie und Bestrahlung als &#8222;Erfolgs-&#8222;Therapie l\u00fcgen straft (die Frauen sterben trotzdem, es sei denn, sie haben einen langsam wachsenden Krebs, der sich \u00fcber Jahrzehnte Zeit l\u00e4sst)<br \/>k\u00f6nnte nahelegen, <br \/>da\u00df insbesondere FRAUEN einem extremen Stress in den westlichen L\u00e4ndern ausgesetzt sind: <br \/>entweder Mehrfach-DAuer-Belastungen durch Beruf und Familie, und aber auch durch hohes Armutsrisiko nach Trennungen und Scheidungen, so sie zuvor ausschlie\u00dflich  &#8211; unbezahlte &#8211; Hausfrauen und M\u00fctter waren.<\/p>\n<p>Dass die vorgebliche &#8222;Alterskrankheit Krebs&#8220; immer mehr richtig junge Frauen trifft, also bereits im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, <br \/>w\u00fcrde diese STRESS &#038; KREBS-These nur weiter best\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Es mag kein Zufall sein, da\u00df diese Zusammenh\u00e4nge in aller Sch\u00e4rfe und Deutlichkeit NICHT Gegenstand breiter Publikationen sind.<br \/>Klar &#8211; es handelt sich ja nur um Frauen&#8230;&#8230;..<\/p>\n<p>Nicht von ungef\u00e4hr werden nicht nur im aktuellen STERN (es gibt in vielen B\u00fcchern \u00fcber Krebs &#8222;Stress-Wert-Marker&#8220;)<br \/>auch neben Beruf die privaten Dauer-Stress-Situationen als Stressoren in einer Stress-Test-Liste aufgef\u00fchrt.<br \/>Etwa Streitereien, die in vielen Familien an der Tagesordnung sind, leider.<br \/>Konflikte mit den eigenen Kindern.<br \/>Auch Umzug gilt als hoher Stress-Faktor.<br \/>Die Neu-Anpassung ist nicht jedermanns und jederfraus Sache, so ohne weiteres.<\/p>\n<p>Da\u00df im \u00fcbrigen auch SCHULSTRESS und Liebeskummer als die schlimmsten Stress-Faktoren in den Jahren der Kindheit und Jugend aufgef\u00fchrt werden,<br \/>mutet in diesen Zeiten, die eine wirre Politik wie einzig allein f\u00fcr sich selbst reklamiert,<br \/>nicht nur postmodern an, <br \/>sondern ultramodern.<\/p>\n<p>Die Angst vor der Zahl hinter dem Komma, war in den vielleicht nicht unbedingt menschenfreundlicheren, <br \/>aber weitaus gesellschaftskritischeren, analytischeren 70ern <br \/>nahezu Dauer-Thema in den damals noch SENDERN und nicht Berieselungs-Anstalten, die die Unterscheidung zu den &#8222;Privaten&#8220; schwer machen.<br \/>Und damit gleichzeitig auch die Forderung nach &#8222;CHANCENGLEICHHEIT&#8220;.<br \/>Es wurde seinerzeit eher die Lupe, die Tiefensch\u00e4rfe benutzt, denn der Weichzeichner.<\/p>\n<p>Auch die Bedeutung vom Einstieg ins Leben, Berufsfindung, den (richtigen..) Lebenspartner finden, all<br \/>diesen Themen wurde einst eine ganz andere, tiefergehende Beachtung geschenkt,  als heutzutage. <br \/>Gegenw\u00e4rtig scheint die Dauer-Gewalt ein Thema&#8230;ohne ihren Ursachen wirklich auf den Grund zu gehen.<br \/>(Das w\u00fcrde ja Ver\u00e4nderung der Verh\u00e4ltnisse zu bedeuten haben, wie unbequem!)<\/p>\n<p>Keiner scheint darauf zu kommen, da\u00df GEWALT, offenbar neben Angst, Depression und Magengeschw\u00fcr die &#8222;moderne&#8220; Form von &#8222;Stress-Abbau&#8220; darstellen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Biographie des jungen Attent\u00e4ters von Erfurt jedenfalls lie\u00df ein auff\u00e4lliges Aneinander-Vorbei-Leben im b\u00fcrgerlichen Elternhaus feststellen.<br \/>Und eine nicht minder autorit\u00e4r-eiskalte-Vorbei-Schauen-Abstraf-Unkultur des ehemaligen Gymnasiums des Amokl\u00e4ufers.<br \/>Er wollte ja keine Altersgenossen treffen, so war zu lesen, <br \/>sondern ausschlie\u00dflich Erwachsene, seine &#8222;Lehrer&#8220; und Lehrerinnen, die ihn, wie er wohl glaubte, zu recht oder zu unrecht, oder sowohl als auch &#8211; im Stich gelassen, <br \/>ihm die weitere Zukunft (wie er dachte) verbaut hatten.<\/p>\n<p>Insofern, bei aller Aktualit\u00e4t des Themas&#8230;reichen angebotene &#8222;Muskelentspannungs\u00fcbungen nach Jacobson&#8220; nicht aus&#8230;als wirklicher Stress-Abbau.<br \/>Die Verh\u00e4ltniksse m\u00fcssen sich \u00e4ndern.<br \/>Doch das ist utopisch.<br \/>Im Augenblick.<br \/>Bleiben wir also bei den Remedien, den Hilfskonstrukten. <\/p>\n<p>Dochdoch, in der neuen STERN-Serie findet diese \u00dcberlegung, da\u00df die Ursachen tiefer liegen (k\u00f6nnten..), in einem Nebensatz statt.<\/p>\n<p>So wie auch die Uralt-Erkenntnis, die dennoch keine Fr\u00fcchte der Verwirklichungs-Umsetzung tragen durfte&#8230;<br \/>da\u00df selbstbestimmtes Arbeiten&#8230;im Beruf&#8230;und selbstbestimmteres Lernen&#8230;in der Schule..&#8220;ges\u00fcnder&#8220; ist, <br \/>als das autorit\u00e4re von OBEN-HERAB-DIKTIERT-BEKOMMEN..<\/p>\n<p>\u00dcbringes, werden die Menschen \u00e4lter, leiden sie ja m\u00f6glicherweise kaum weniger unter &#8222;Liebeskummer&#8220;. <br \/>Und &#8222;Benotungsstress&#8220;. <br \/>Doch die Gesellschaft hat der Sprache daf\u00fcr dann andere Metaphern verliehen.<\/p>\n<p>Der seinen Frust-Zorn gezwungenerma\u00dfen (da sonst \u00fcblicherweise Gef\u00e4ngnis oder Psychiatrie drohen) in den K\u00f6rper pressende moderne, unterdr\u00fcckte Mensch &#8211; der sich nicht mehr wie unsere Ahnen im Zweikampf messen kann und darf &#8211;  <br \/>ja, wie kann er Dauer-Stress abbauen, der ihn nicht befl\u00fcgelt, als begl\u00fcckendes k\u00fchnes Miteinander im Team auf der Aufw\u00e4rts-Leiter &#8211; <\/p>\n<p> sondern ihn l\u00e4hmt, als Druck, Versagensangst, Angst vorm Chef, vor dem Ehemann, den Kindern oder andere Reihenfolge ..vor Umsatztief, dem leeren Hotelzimmer, etc.pp. <br \/>der die Zellen zum Zerspringen bringt&#8230;die Herzmuskel zum Erliegen..?<\/p>\n<p>Bislang fehlt noch der Hinweis auf T&#8217;AI CHI&#8230;sanftes Schatten-Boxen mit N\u00e4he- und-Distanz\u00fcbungen&#8230;Reaktivieren k\u00f6rpereigener Energie&#8230;<br \/>aber &#8222;Bewegung&#8220; (FEM sinnierte neulich \u00fcber all die Jogger, abends&#8230;.im Park..),<br \/>als Wut-&#038;-Frust-Entstau&#8230;wird ans Herze gelegt&#8230;<br \/>und \u00fcbrigens TANZEN.<br \/>Wer h\u00e4tte das gedacht.<\/p>\n<p>TANZEN als Therapie&#8230;die dazu Spa\u00df macht..in diesen Zeiten, da Frauen und auch M\u00e4nner schon l\u00e4ngst auch allein auf der Tanzfl\u00e4che sich bewegen d\u00fcrfen&#8230;<br \/>ohne, da\u00df es jemand &#8222;komisch&#8220; findet.<br \/>Au\u00dfer den Betroffenen selbst, die es nicht so toll vielleicht finden, allein zu tanzen.<br \/>Weil sie sowieso allein sind.<\/p>\n<p>Die zunehmende ISOLATION des modernen deutschen Menschen, <br \/>nun, die Serie beginnt ja erst&#8230;<\/p>\n<p>Insgesamt aber schon mal highly wichtig &#038; &#8222;gut&#8220;, <br \/>da\u00df die breite Thematik Stress &#8211; Depressionen- Angstst\u00f6rung &#8211; als Ursachen f\u00fcr (auch) schwere k\u00f6rperliche Krankheiten, etwa auch Knochendichte-Zerfall&#8230;Arthrose&#8230;BandscheibenZerbrechen&#8230;<br \/> und allj\u00e4hrlich hohe Selbstmordziffern (7.000 in Deutschland, laut STERN)&#8230;gerade in &#8222;diesen menschenfernen Zeiten&#8220;<br \/>wieder einmal aufgegriffen wird.<\/p>\n<p>Aber auch so aktuell das Thema:<\/p>\n<p>Denn der Verlust von Arbeitsplatz und Status und sozialem Umfeld &#8211; <\/p>\n<p> stellt einen der \u00e4rgsten Stress-Faktor dar, <br \/>Beinah so gravierend, wie der Verlust eines geliebten Menschen. <\/p>\n<p>Aber das ficht diejenigen, die  nach Sozialabbau br\u00fcllen, wohl weniger an:<br \/>Sie selbst haben ja genug.<br \/>Doch Moment!<br \/> Die ANGST&#8230;wie wir lesen durften, <br \/> in unseren t\u00e4glichen weltweiten&#8230;Lesezirkeln&#8230;<\/p>\n<p>sie treibt nun auch unseren Zwangs-Ex-Sparer Finanzminister Eichel um &#8211; <br \/>Geld allein macht auch nicht gl\u00fc<br \/>\ncklich &#8211; <br \/>ohne das Rampenlicht, so gibt er zu, als Polit-Leuchte-ohne-Glanz, abgefunden und abgesetzt, <br \/> das habe er nach dem Verlieren in Hessen erlebt &#8211; keiner der &#8222;Freunde&#8220; war pl\u00f6tzlich mehr f\u00fcr ihn zu sprechen&#8230;&#8220;keine Zeit&#8220;&#8230;<\/p>\n<p>dasselbe m\u00f6chte er nun mit 61 nicht wieder durchmachen&#8230;.<\/p>\n<p>Und wer fragt nach der &#8222;breiten Masse&#8220;&#8230;scheu\u00dflich massiger, anonymer Begriff&#8230;<br \/>die das t\u00e4glich erleidet?<\/p>\n<p>Bei sowieso unvergleichbar geringerem Einkommen, und unvergleichbar geringerem sozialen Status.<\/p>\n<p>Diesen Menschen hat dies offenbar &#8222;egal&#8220; zu sein.<br \/>Ist es indessen nicht.<\/p>\n<p>Laut der STERN-Reportage, die auch auf Ergebnissen einer DAK-Studie beruht, <br \/>ist die Zahl der Psycho-Stress-Erkrankten alarmierend in die H\u00f6he geschnellt.<br \/>Moderne Zeiten, eben.<\/p>\n<p>Moment, der Wasserkessel pfeift ja, wie dolle! Nicht, da\u00df der Stress kriegt!<\/p>\n<p>hier die Texte der fr\u00fchen Sonntagsnacht:<\/p>\n<p>Willkommen bei FEMINISSIMA!<\/p>\n<p>Ein Sonntagmorgen.<\/p>\n<p>Als Kinder dachten wir immer, der Sonntag &#8211; <br \/>der ist ein Sonnen-Tag.<\/p>\n<p>Dabei war es eher ein Kratz-Tag. <br \/> Sachen anziehen, die kratzten. <br \/>Warum die &#8222;Kleidchen f\u00fcr gut&#8220; kratzten, konnte oder wollte uns niemand erkl\u00e4ren.<br \/>Warum wir sonntags &#8222;Kleidchen&#8220; anziehen mu\u00dfen, auch nicht.<br \/>&#8222;Das geh\u00f6rt sich halt so!&#8220; <br \/>Ein verkapptes Basta! also.<br \/>Wir wissen schon, was f\u00fcr M\u00e4dchen gut ist. Und wenn es kratzt, hat ja noch niemandem geschadt, nicht wahr!<\/p>\n<p>In einer Diskussion schlug FEMINISSIMA vor:<br \/>wenn sie Politikerin w\u00e4re, w\u00fcrde sie SOFORT die Hausfrauen-Bezahlung einf\u00fchren. <br \/>Und eigene Renten- und Sozialversicherung f\u00fcr die Hausfrau damit.<\/p>\n<p>Erwiderte eine andere Frau:<\/p>\n<p>&#8222;Na, fein, wie kontraproduktiv! <br \/>Da bleiben alle Weiber am Herd. Und die M\u00e4nner haben alle Jobs f\u00fcr sich alleine!&#8220;<br \/>Eine andere warf ein:<br \/>Prima, dann hauen bald alle Frauen ab vom Herd,und die M\u00e4nner d\u00fcrfen alleine kochen, waschen und b\u00fcgeln!&#8220; <\/p>\n<p>Eine weitere vertrat die Ansicht: &#8222;Es gibt dann Ausw\u00fcchse! <br \/>Manche Frauen heiraten dann vielleicht nur noch, um dieses HausfrauenHonorar zu kassieren!&#8220;<\/p>\n<p>FEMINISSIMA am SONNTAG &#8211; meint:<\/p>\n<p>ES MUSS AUSW\u00dcCHSE geben, <br \/>damit sich an der Leibeigenschaft der Hausfrauen oder deren Armutsrisiko &#8211; &#8230;etwas \u00e4ndert. Sofort. Jetzt. Und gleich.<\/p>\n<p>Neue Ideen braucht das Land.<br \/>Und neue M\u00e4nner auch.<\/p>\n<p>Wie wir gelesen haben, hatte Ina Deter diesen Titel ihres einst gr\u00f6\u00dften Hits als Slogan leider nicht sch\u00fctzen oder patentieren lassen.<\/p>\n<p>So sind Frauen. <br \/>Genial.<br \/>Aber zu bescheiden. <br \/>&#8222;Es braucht eine \u00dcbergangszeit!&#8220; <br \/>ruft eine der Diskutantinnen.<br \/>&#8222;Wie bei den Entwicklungsstaaten, die man zu fr\u00fch in die Demokratie entlassen hat!&#8220;<\/p>\n<p>Aha! <br \/>Interessanter Vergleich.<\/p>\n<p>Aber dauert unsere \u00dcBergangsphase nicht schon phasenweise ein paar Jahrhunderte zu lange?<br \/>Wir sind dran!<br \/>Wir sind \u00fcber-f\u00e4llig&#8230;<\/p>\n<p> Packen wir es an!<br \/>Sch\u00f6nes Fr\u00fchst\u00fcck! <br \/>Wer macht es denn heute? <br \/>&#8222;Muttertag&#8220; eine Woche her, Ewigkeiten her&#8230;falls wer dran festhielt&#8230;einmal im Jahr.<br \/>FEM wettet, der WERT EINER MUTTER, in der Tat, er stiege bei steigendem M\u00fctter-Gehalt&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.!Cu-ly &#038; truly- !<\/p>\n<p>Kommt gut in den Sonntag.<br \/>Nicht den Kirchgang vergessen! <br \/>Und das kratzende Kleidchen! F\u00fcr gut! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ach, wir dachten, wir f\u00fcllen mal das Ressort BILDUNG auf&#8230;denn unser SONNTAG &#038; HALB-MONTAGSTEXT&#8230;.er ist soo vielschichtig&#8230;er passt mindestens in Allgemeinbildung&#8230;aber mehr..<br \/>\nna, schaut mal hinein..in die Ex-live-Texte vom 18. und 19. 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