{"id":83279,"date":"2003-05-11T13:27:16","date_gmt":"2003-05-11T13:27:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83279"},"modified":"2003-05-11T13:27:16","modified_gmt":"2003-05-11T13:27:16","slug":"entrecote-muttertag-theatertreffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2003\/05\/11\/entrecote-muttertag-theatertreffen\/","title":{"rendered":"Entrecote&#8230;Muttertag &#038; Theatertreffen.."},"content":{"rendered":"<p>Ein unendlich langer und nicht un-launiger Text&#8230;<\/p>\n<p>Rare, dear? Non, au point!Der kleine Zwischenst\u00fcck-Text zum Muttertag nachts um halb drei&#8230;am Alex und im Roten Salon, ja, so l\u00e4sst sich, und vor allem dort &#8211; &#8222;Muttertag&#8220;..aushalten.<\/p>\n<p>W\u00c4R das nicht ein toller Titel f\u00fcr ne FRAUEN-BAND:<br \/>&#8222;Die Muttertags&#8220;. Wer macht mit? FEM bietet Stimme, Texte und Ideen sowieso&#8230;nur ernsgemeinte (nein, wirklich! zum Beweis schnell mal die Date-line : fem@feminissima.de). Also, ganz treuherzig ehrlich.<\/p>\n<p>Ja, falls Ihr lesen wollt, es ist ja jetzt &#8222;Muttertag&#8220;, gerade muttertagt es, um 13:17 in the heat of the spargeldunst-umschwirrten Tischen von zu hei\u00dfen, zu langweiligen Restaurant-Gesellschaften, und das Unwort &#8211; &#8222;Mutti, gehts Dir auch gut?&#8220; wird per Lautsprecher in verschiedenen Lautst\u00e4rken nonstop runtergenudelt. Zwischendurch singt Heintja &#8211; MAAAAAAAA-MA&#8230;!<br \/>Oder auch &#8222;Aber Heidschi-Bumbeidschi&#8220;, <br \/>w\u00e4hrend die immer j\u00fcnger werdende Bedienung tapfer l\u00e4chelnd (ist ja schlie\u00dflich ne Tochter, hat auch irgendwo ne Mutter, nich-wahr) die Sauciers mit den Holl\u00e4ndischen Saucen, \u00fcber Gewichtsprobleme spricht man nicht, die hat man, <br \/>durch die von ger\u00fchrten-&#8222;Danke-Sch\u00f6n-auch!&#8220; ger\u00fchrter M\u00fctter und noch ger\u00fchrteren Omis, die ausnahmsweise mal aus dem Altenheim herausgekarrt worden sind, sauert\u00f6pfisch-\u00fcberbevormuttert von allen S\u00f6hnen und Schwiegert\u00f6chtern, aber erst recht auch nicht weniger von ihren T\u00f6chtern und den gelangweilt-indigniert-aus-dem-Fenster-das-hinter-den-\u00fcblichen-Familien-Langweiligkeits-Gardinen, den Blick in die Freiheit verh\u00fcllt, ja, blickenden Schwiegers\u00f6hnen. <br \/>Frohes Muttertagsmiteinander! Denn der Muttertag ist der Super-Sauber-Tag der Heilig-Heilen-Familie, wenigstens f\u00fcr die Restaurantrechnung, an diesem Tag, bitte ohne Datum die Rechnung, danke, ja?<br \/> Weh Dir, Du bist heute eine Nicht-Mutter, oder eine Alleingelassen-Alleinlebend-Mutter-Gro\u00dfmutter-Urgro\u00dfmutter: dann bitte Restaurants bis abends meiden. Denn sonst durchbohren Dich die Blicke, derer, die sich im Familiensinn-und-Scho\u00df-f\u00fcr zwei Spargell\u00e4ngen saucen, abends darfst Du dann wieder alleine ausgehen, Du Kinderlose, Entkindete, Entfamiliarisierte, Du Frau-die-Du-Deinen-Mann ..hahha..wo-denn-stehst&#8230;nat\u00fcrlich. Mach-Dir-nichts-draus.<br \/>Abends f\u00fchlst Du Dich wieder weniger auss\u00e4tzig, but really free, und all die Mamis, Omis und Gro\u00dfomis sind wieder in ihre Heime zur\u00fcckgekarrt worden, bis-zum-n\u00e4chsten-Jahr, liebe Mutter, war-doch-sch\u00f6n-heute-nicht-wahr? Antworten werden nicht erwartet. Der pr\u00e4sidiale Familienstil. Absteigend in der Hierarchie la mama, in sweet Germany, je \u00e4lter, desto weniger ist sie wert, ein echter Kostenfaktor, der vom Erbe abgeht, das sch\u00f6ne Geld, das monatlich ins Pflegeheim flie\u00dft! <\/p>\n<p>Denn  Prost, ach-ja, bitte, haben Sie nicht einen Mosel?Nein? Gibt es heute keinen Mosel mehr? Mosel gab es doch immer in diesen Restaurants, fr\u00fcher, oder?<\/p>\n<p>Ach Muttchen, heute trinkt doch keiner mehr Mosel, der nicht an der Mosel wohnt! Heute trinkst du Pinto Grigio , ja, ich wiederhole es noch einmal, wie man das ausspricht, und als Ap\u00e9ritiv einen Prosecco, der seit ungef\u00e4hr 10 Jahren wieder out ist, wir empfehlen Dir, liebe Mama, einen Cr\u00e9mant &#8211; , ja. Aus Frankreich. Eigentlich eine Sekt-Champagner-&#8230;nein, Verschnitt w\u00e4re ja auch nicht&#8230;Elisabeth, kannst du den Cr\u00e9mant mal&#8230;erkl\u00e4ren? Also wir bevorzugen einen Cr\u00e9mant von der Loire, der hat K\u00f6rper, Muttchen, verstehst, wieso ist Mutter eingeschlafen? Herr Ober, haben Sie vielleicht einen Mosel ? Einen Schoppen, ja? Und einen Weinbrand, ja. Nein, keinen Carlos Primero, auch keinen , einen einfachen Weinbrand, verstehen Sie? Den trankt Mama immer so gerne, als Papa noch lebte, wie hie\u00df das noch? &#8222;Maria Cron&#8220;, ja, so ungef\u00e4hr, hat auch so etwas Katholisches. Das passt ja denn auch.. DAS IST ABER NUR DOCH DIE ANMODERATION F\u00dcR DEN TEXT &#8222;Entrecote&#8220; &#8211; Zwischentext, ihr m\u00fcsst also auf den Titel selbst clicken, &#8230;so Ihr m\u00f6chtet&#8230;damit Ihr nicht Rosa Luxemburg und die Nacht im Roten Salon verpasst. \u00dcbrigens, Rosa Luxemburg wurde ermordet. Weil sie was sagte. Und auch dachte.<\/p>\n<p>Get Ready! (\u00fcbrigens ist der Original-Titel aus den 70ern wieder &#8222;in&#8220;&#8230;falls er in eingeweihten Kreisen je out war..)<\/p>\n<p>MUTTERTAG!<\/p>\n<p>\nWar das nicht so ne Lobhudeleihymne in Sachen &#8222;Lebensborn&#8220; und so?<br \/>Oder liegt Eure FEM so ganz daneben..verzeiht das unbeabsichtigte Wortspiel.<br \/>Aber gibt es nicht diesen passenden Rolling-Stone-Anti-Muttertags-Song&#8230;<br \/>\u00fcber die sweet little Pills, die Mami kippt, <br \/>kettenraucherinnenunartig, <br \/>damit sie die Dauerhaft-L\u00e4chelnde (weil sie ja sonst keift, <br \/>M\u00e4nner keifen \u00fcbrigens-nicht-nur- im Sprachgebrauch -nicht, schon mal gemerkt-bemerkt? See!)<\/p>\n<p>M\u00e4nner sind ja auch nicht hysterisch, <br \/>(es gibt gerade die Gesamtausgabe von FREUD im Sonderangebot. Will keiner mehr lesen..???) <br \/> nur gestresst.<\/p>\n<p>M\u00e4nner sind ja auch logischdenkend und nicht vergesslich.<\/p>\n<p>Ja, it is 4.30 ante portas in Central Europe, <\/p>\n<p>and the sweet early-morning-birds are catching the worm, if there is any.<\/p>\n<p>They prefer to sing. <br \/>It is nice to hear them sing-sing-sing-sing&#8230;Listen!<br \/>Can you hear them?<\/p>\n<p>Where should they find a dry-fine-early-worm-inmidst of helldry-waiting-dringlichkeitslistig-for-Rain- we speak of Berlin.<\/p>\n<p>Well, it is summer time, (not summertime..to get that clear, sondern die komische &#8222;Sommerzeit&#8220; der Uhr..leider  nicht der Sommer als solcher-an-sich, und auch nicht der Song, warum eigentlich f\u00fchrt eigentlich niemand mehr PORGY und BESS auf???????? Zu kritisch??<\/p>\n<p>(such wonderful Songs, die ja Herr Gr\u00f6nemeyer modernisieren k\u00f6nnte, ja, warum-nicht)<br \/>(so soll ja nun auch LEONCE &#038; LENA eher ne Rock-Performance sein, und ausverkauft, weil jeder gesehen werden will, und vielleicht auch noch Gr\u00f6nemeyer \u00fcber den Innenhof laufen sieht, das ist ja das Gr\u00f6\u00dfte!)<\/p>\n<p>   ..,and the livin&#8216; is not really easy, <br \/>so the birds have started already one hour earlier, to sing (in reality).<br \/>See?<\/p>\n<p>Would be such a nice thing, to know what about they are singing.<br \/>Or chatting.<br \/>Or are they talking?<br \/>Eagerly. Anyhow. <br \/>They are singing-talking-eagerly, anyhow.<br \/>The real night-and-day-live, were people are eagerly doing-&#038;-consuming culture is all about around the Volksb\u00fchne, Rosa-Luxemburg-Platz (U2) and the Green and Red Saloons nextby.<br \/>In the Red Saloon, (mmm-Scarlett-rote-schummrig-Licht-Scheinwerfer&#8230;und Discokugel, die sanft rotierende Licht-Fantasemen kreisen-und-kreisen-leicht-psychedelisch, wenn es noch leer ist, tanzt die Menge ist es eigentlich irgendwie schade um den Salon und das Licht&#8230;(aber was solls, jeder will tanzen! Und DAS ist wirklich gut so!)<br \/>jedenfalls, um den Faden wieder aufzugreifen:<\/p>\n<p> there was after some nice interesting literature-recitation right after midnight &#8230;well, Abtanzen auf Scheiben aus den 60er Years..da hatten die noch die Piepsstimmen&#8230;es schepperte noch-so-sch\u00f6n, ja, es war ..das Leben begann-Dir-auf-den-Fu\u00dfspitzen zu stehen, ab etwa halb 2 nachts, <br \/>ein lyrischer Schreiberling aus der unvergessen-echt-sweet-bitter-Hessisch-Provinz,<br \/>merkte dann jeweils an (aber so was gibt es ja in der Hessisch Provinz net, nur des Bierzelt und der merkte dann immer an :<br \/>&#8222;Es war proppenvoll!&#8220; Oder noch sch\u00f6ner: <br \/>&#8222;Das proppenvolle Bierzelt&#8220;.<\/p>\n<p>Im hinrei\u00dfenden Roten Salon mit Parkett-gut-zu-Tanzen, aber auch ausrutschen-tanzen sie jetzt wohl noch immer, sie tanzen wohl  immer, so bis gegen 8 Uhr..so wie sie sind, mit Studi-Rucksack-darfs auch, die M\u00e4chen fast wie immer nicer anzuschauen als die Guys, die leider nichts f\u00fcr ihre Optik tun, Jung-Sein-allein reicht auch nicht .<br \/>.ja, es geht sehr d\u00e9contract\u00e9 (entspannt, l\u00e4ssig, ungezwungen, unpr\u00e4tenti\u00f6s, nat\u00fcrlich, gut-stimmig) dort zu, und neben einem vergleichbar niedrigen Eintritt und vergleichbar niedrigen Getr\u00e4nke-Preisen..<br \/>, ja, &#8222;einfach toll&#8220; dort!<br \/>Alter zwischen 18 und 38 Jahren ungef\u00e4hr.<br \/>Aber das  keine Bedingung&#8230;<\/p>\n<p>Gleich um elf Uhr liest Herr Jens und interpretiert auch, wieder, Rosa Luxemburg.<\/p>\n<p>Weil da gerade im Pavillon und Umzu eine Ausstellung, die morgen endet, der Rosa und der Zeit damals, gewidmet ist.<\/p>\n<p>Wir interpretieren auch mal ganz kurz ROSA LUXEMBURG, indem wir Euch ein ausgesucht ausgesuchtes Zitat zum Muttertag schenken:<\/p>\n<p>\n      &#8222;Es wird behauptet<br \/>     der gegenseitige Kampf liege in der Natur des Menschen.<\/p>\n<p>     Wer nicht r\u00fcste, laufe Gefahr, die Beute des Nachbarn zu werden.<\/p>\n<p>    Wir sind anderer Meinung:<\/p>\n<p>Die V\u00f6lker k\u00f6nnen und sollen in Frieden zusammenleben, <\/p>\n<p>    die Regierenden glauben, sie h\u00e4tten das Recht, <\/p>\n<p>   in einer so lebenswichtigen Frage \u00fcber das gesamte Volk zu entscheiden.<\/p>\n<p>Ich frage Sie nun: d\u00fcrfen wir uns einen Krieg, <br \/>den wir nicht gewollt haben, ungestraft gefallen lassen?<\/p>\n<p>   Wenn uns zugemutet wird, die Mordwaffe gegen unsere franz\u00f6sischen Br\u00fcder zu erheben, <\/p>\n<p>dann rufen wir: das tun wir nicht!&#8220;<\/p>\n<p>(Aus der Rede Rosa Luxemburgs auf einer Frankfurter Anti-Kriegs-Veranstaltung 1913.<\/p>\n<p>Aufgrund dieser Rede wurde Rosa Luxemburg 1914 verhaftet und wegen &#8222;Aufrufs zum Ungehorsam gegen die Obrigkeit&#8220; zu einem Jahr Gef\u00e4ngnis verurteilt.<\/p>\n<p>\nAll the way long das gro\u00dfe Rosa-Luxemburg-Plakat (gerollt, sich gerne auch unpassend-wieder-entrollen..)irgendwie unterm Arm,<br \/> nachts um 3 die very crowded S-Bahn vom ALEX, bis Bahnhof-Zoo, dort brandet das Fastfood-Leben und \u00fcberhaupt, und alles wartet auf die Nachtbusse.<br \/>Die kommen, leuchtend, p\u00fcnktlich..unerm\u00fcdlich. <br \/>Ja, um 4 Uhr f\u00fctterst Du dann endlich Deine Wildcat at home, <br \/>und denkst, eigentlich ist Charlottenburg doch ganz anders.<br \/>Und jetzt verstehste auch, wieso die Tine entgeistert fragte &#8211; <br \/>&#8222;WAAS, Du wohnst in Charlottenburg?&#8220;<br \/>Na, direkt an der U-Bahn-Station und voll an der fetten-Kreuzung-ey-so-die-blauen-und-roten-Minnas rock-around-the-clock, und fast t\u00e4glich einen kleinen Crash vor der Ampel, weil jemand nicht..&#8220; ja, ja, damit bist du rehabilitiert. Aber wie Tine schon sagt:<br \/>&#8222;Das richtige Leben findet im ehemaligen Ostberlin statt. Heute hei\u00dft das weitr\u00e4umig Berlin-Mitte.<\/p>\n<p>So, Zeit, perhaps, to take some forty winks, oder gleich doch nur ne neue Per\u00fccke, und sofort wieder zur\u00fcck, um Jens und wer-noch-alles-kommt, nicht durch Schlaf zu verpennen-am-Ende?<br \/>Anyhow, falls doch, <\/p>\n<p>so sehen wir uns heute Abend sp\u00e4testens um five o&#8217;clock vor der Volksb\u00fchne (U2- Station Rosa Luxemburg-Platz) , um noch eine Karte zu ergattern, f\u00fcr:<\/p>\n<p>TRAUER MUSS ELEKTRA TRAGEN&#8220;&#8230;jawoll, pa\u00dft ja auch irgendwie zum Muttertag h\u00e4tte jemand beinah, aber nur beinah die Platit\u00fcde begangen zu &#8230;nein, hier nicht!<\/p>\n<p>von dem legend\u00e4ren Eug\u00e8ne O&#8217;Neill (sprich: Judschien Oniel), ein Ire \u00fcbrigens.<\/p>\n<p>Aufgef\u00fchrt vom Schauspiel Z\u00fcrich.<br \/>Wer es noch nicht wei\u00df &#8211; <br \/>derzeit das 40. Internationale Theatertreffen findet in Berlin auch gerade statt..<br \/>Bis denn-ly!<\/p>\n<p>P.S. Entre nous: un soleil, doux, h\u00e9sitant-encore,<br \/>mais d\u00e9j\u00e0 plein de promesses pour une dimanche comme en France&#8230;meme en Allemagne, quand meme!&#8220; (Es wird ja echt ein herrlicher Tag..)<br \/>Also, sei nett zu M\u00fcttern, Oma, Tanten, Onkeln und Cousins, der Katzenmama, der H\u00fcndin-Mutter und was immer Ihr noch findet.<br \/>Flieder, so er denn schon bl\u00fcht, wird gerne aus Nachbars Garten gepfl\u00fcckt (gestohlen klingt weniger gut, vor allem nicht an Muttertag!) und strahlend der Mama-und-der-Ahnengalerie der weiblichen Art&#8230;<\/p>\n<p>\u00fcberreicht. <br \/>Mit Knicks.<br \/>Und treuem Augenaufschlag.<br \/>Und falscher Zunge&#8230;(oder..????)<\/p>\n<p>Hier beginnt der der Zwischendurch-Kurz-Besuch-Samstag, bitte sehr! :<\/p>\n<p>Willkommen bei FEMINISSIMA!<\/p>\n<p>Ja. <\/p>\n<p>Dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Stimmt, die Geschichte, wie sich Springer und Burda wegen zweier neuer Billig-Frauenzeitschriften gerichtlich im dauerhaften Eilverfahren-Einstweilige-Verf\u00fcgung-und-Co-..Clinch liegen, <br \/>sie ist auch noch nicht erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Na, gestern tummelten sich hier 55 Leser, tags zuvor knapp unter 50&#8230;.<br \/>heute samstagen wir alle&#8230;uff!<br \/>L\u00fcften  nicht nur die Texte, sondern auch den Geist&#8230;!<br \/>Jawoll!<\/p>\n<p>Denn die Texte, <br \/>sie hingen ja, die ganze Nacht lang, ab.<\/p>\n<p>Jetzt hier also frische, unabgehangene Texte&#8230;?<br \/>Mitnichten.<br \/>No text, jetzt. Sonne. Drau\u00dfen. Und Wind..aber noch keine Sternchen..<\/p>\n<p>Nur einmal ein liebensw\u00fcrdiges&#8230;&#8220;Hallo-li!&#8220; sagen..<br \/>.hihi und vieleicht-vielleicht schenken wir Euch sp\u00e4ter ein nettes Rezept f\u00fcr den ..ja-ja-ja&#8211;die Blumenl\u00e4den und die Restaurants wollen ja leben &#8211; f\u00fcr den MUU-UU-UUTER-Tag..<br \/>Aber ohne Spargel <br \/>Vielleicht! <br \/>So, und jetzt, &#8211; wie Ihr auch &#8211; <\/p>\n<p>H I N A U S &#8230;in die LUFT&#8230;.<\/p>\n<p>(nat\u00fcrlich bieten sich dazu schon wieder diverse Klein-Kalauer an, aber w\u00e4re ja zuuu billig&#8230;!)<\/p>\n<p>AM\u00dcSIERT allerdings, stellte FEM fest, <br \/>da\u00df nun auch der aktuelle STERN (wirklich insgesamt klasse,&#8220;dazuu auch sp\u00e4ter mehr..&#8220;, sagen wir ja oft)<\/p>\n<p>entdeckt hat, <br \/>wor\u00fcber FEM sich schon seit dem letzten Sommer s\u00fcffisant-unl\u00e4chelnd-sich-immer-wieder-nicht-umhin-k\u00f6nnend&#8230;sich auszulassen&#8230;<br \/>Na, es geht um das Dauerl\u00e4cheln der Mona Lisa, nein!<br \/> der Gesundheitsministerin.. <\/p>\n<p>Der Artikel ist k\u00f6stlich, auf Kosten..nein, er ist bitterb\u00f6se..gut so! <\/p>\n<p>Ebenso (enttarnend) (aber wir und Ihr, wir wissen das ja-alles-schon-lange..)<br \/> das Interview mit &#8222;Parteisoldat M\u00fcntefering&#8220; .<\/p>\n<p> &#8222;Was ist links &#8211; was ist rechts?&#8220;<br \/>nicht-antwortet M\u00fcntefering echo-tisch auf die ihm so gestellte Frage.<\/p>\n<p>Noch mehr ist absolut-mu\u00df-GELESENWERDEN im aktuellen STERN (wir zerfetzen, aber wir gurren auch, wo Gurren guttural angesagt&#8230;)<br \/>(Auch die SAHARA-Reportage&#8230;da wird Dir ja eiskalt!)<\/p>\n<p>Darf FRAU frohlocken? <br \/>Etwa &#8211; <br \/>Bald-bald, so es keine R\u00fcckf\u00e4lle in die Versuchungen des Boulevards &#8230;(daf\u00fcr habt Ihr doch GALA..)&#8230;<\/p>\n<p>brechen vielleicht wieder jene Zeiten an &#8211; <\/p>\n<p>in denen es eine gefl\u00fcgelte aber keineswegs rhetorische Frage :<\/p>\n<p>&#8222;Hast Du schon den neuen STERN gelesen?&#8220;<\/p>\n<p>Oder alternierend:<\/p>\n<p>&#8222;Was sagt denn der STERN dazu?&#8220;<\/p>\n<p>Ja, w\u00e4re nicht schlecht.<\/p>\n<p>SPIEGEL wird konservativer. <br \/>Daf\u00fcr haben wir allerdings  spiegel-online, the very best of the GERMAN NET.. was das Netz zu bieten hat..(au\u00dfer FEMINISSIMA&#8230;bien s\u00fcr..wird so ausgesprochen aber mit u und accent circonflexe geschrieben, ja-ja-nicht-immer-so-pedantisch-lieber-OberlehrerInnen<br \/>)<br \/>MAX ist komplett abgefallen, <br \/>versuchte es mal als STERN-Doublette, ne Weile..<\/p>\n<p>FOCUS ist ein &#8222;Dazu&#8220;&#8230;.<br \/>Tja, und das war es dann auch schon&#8230;oder ?<\/p>\n<p>Na, jetzt aber mal raus!<\/p>\n<p> &#8212;Der Muttertag ist nun fast um, Ihr d\u00fcrft die Texte, zickig-akualisiert, trotzdem lesen. <br \/>Es ist 18 Uhr. Inzwischen. Hi- !<br \/>hier der Anschlu\u00df an die frische \u00dcberschrift:<\/p>\n<p>finaler Schu\u00df,noch nicht ganz final. <\/p>\n<p>FEMINISSIMA denkt auch heute, sonst nie, an die M\u00dcTTER IN GROSNY.<br \/>Ihr m\u00f6chtet dazu etwas \u00fcber GROSNY lesen? <br \/>Ja, schaut nach auf Platz 3 der Top List, den &#8222;besten&#8220; in unserem Sinne Reportagen verleihen wir die Supissima&#8230;meist sind das traurige Anl\u00e4sse. <br \/>Aber auch satirische. In einem unbedachten Revirement fielen viele gute-bis-sehr-gute-Texte-und-Fotos-demzufolge auch andere supissima-Beitr\u00e4ge-tragisch-zum-Opfer.<br \/>Keine Selbstzerst\u00f6rung, Frauen!Was wir ja so gerne, so wie als Kleinkinder, da sieht Mama mal, was sie uns angetan, dann reagieren wir einfach gegen-uns-selbst..magers\u00fcchtig..\u00fcbers\u00fcchtig..neue Erkenntnisse haben &#8230;ja, Papa soll an Magersucht der T\u00f6chter und auch der zunehmend S\u00f6hne endlich mal schuld sein, und nicht-l\u00e4nger-Mama! <br \/>Wegen Anerkennungsverweigerung und so. Modern, oder? <\/p>\n<p>Die \u00dcberschrift von vorhin, sie lautete  &#8222;Muttertags-Werkeliges&#8220; oder so \u00e4hnlich, schon wieder vergessen. Und die Frage, m\u00f6chtet Ihr unsere Reportagen-live-vor-Ort-wie-immer-lesen? <\/p>\n<p>&#8222;Bitte sehr!&#8220; sollte das hei\u00dfen.Ja, WILLKOMMEN! Zum Muttertags-Tratsch bei FEMINISSIMA! <\/p>\n<p>Moment, eine kleine Zwischen-Aktualisierung, dann geht es weiter im urspr\u00fcnglichen Text, <\/p>\n<p>denn dies kam eben bei uns ein, richtig passend, auch, zum Muttertag:<br \/>and it goes like this:<\/p>\n<p>In den USA brach eine 28 j\u00e4hrige Frau aus dem Gef\u00e4ngnis aus. Eilte heim, holte ihren Sohn und wollte mit ihm fliehen.<br \/>Von den hinter-ihr-her-rasenden-Polizei-Einsatz-Kr\u00e4ften arg-amerikanisch bedr\u00e4ngt, <br \/>drohte sie, ihren Sohn und sich selbst umzubringen.<br \/>Und hielt ihrem Kind die Pistole an die Schl\u00e4fe.<br \/>Ein gezielter finaler Schu\u00df in den Kopf streckte die Mutter daraufhin&#8230;sie liegt lebensgef\u00e4hrlich verletzt in einer Klinik, \u00fcberlebt sie, wird sie schwerst-geistig-behindert (bleiben). Das Kind wurde in ein Heim gebracht.<\/p>\n<p>Ja. Genau. \u00dcbrigens ersch\u00fctternd, f\u00e4llt FEM gerade beim Schreiben ein, die Unmenschlichkeit des Adoptierens. <br \/>Die Reportage, FEM konnte sie nicht zu Ende sehen, verschwimmende Augen, you know, wie &#8222;wei\u00dfe Eltern&#8220; lateinamerikanische Waisenkinder oder sonst in Heimen gerade wie ausgesetzte Hunde-Katzen, wieder aufgep\u00e4ppelte Kleinkinder und Babies&#8230;und dann wird ihnen gesagt, jetzt kommen Mama und Daddy und gib ihnen einen Ku\u00df, den Wildfremden. Eine so unter-die-Seelenschicht-gehende Reportage, weil vor allem die Kamera sprach. Die Kamera, auf dem Gesicht des Kindes, dessen Mundwinkeln zuckten, Indiskretion lie\u00df die Kamera zum Gl\u00fcck nicht zu, voyeuristisches Blo\u00dfstellen, die L\u00f6sung m\u00fc\u00dfte also anders aussehen &#8211; die neuen &#8222;Eltern&#8220; m\u00fc\u00dften erst einmal viele Wochen mit den Kindern dort-vor-Ort in der vertrauten Umgebung leben&#8230;so werden sie mitgenommen, den Eindruck hinterlie\u00df die Reportage bei FEM, und so ist es ja auch, wie Tiere aus dem Tierheim. Der Korb sind neue Kleidchen und Pl\u00fcschtiere. <br \/>Ach, dieser Muttertag aber auch! <br \/>Es geht endlich nun kommentarlos weiter im nett-dr.-oetker-muttertagskuchen:<br \/> Seid \u00fcbrigens willkommen, seid ihr! Immer ! Auch sonntags! <\/p>\n<p>Und sogar rund um die Uhr&#8230;ja, das wi\u00dft ihr ja..und es gibt 24 Stunden keine Sekunde, in der FEM nicht mal besucht wird..statistisch.<\/p>\n<p>Also weiter geht&#8217;s!<\/p>\n<p>Ein Gedicht, wie sich das ja an solchen Tagen geh\u00f6rt. <br \/>Doch erst einmal saven! <br \/>Sicher ist sicher!<\/p>\n<p>Nein, doch kein Gedicht, sondern eine&#8230;Aphorisme, nennt man\/frau das wohl? Gedanken, die Du kaufen kannst, in h\u00fcbsch gebundenen B\u00fcchern, meist vom katholischen HERDER-Verlag, immer positiv. Und konservativ.<br \/>Wie etwa&#8230;<\/p>\n<p>Na, zieht Euch diese Aphorisme rein&#8230;:<\/p>\n<p> sie ist \u00fcbrigens von einer Frau, die keine unflotten Gedanken eigentlich hatte, f\u00fcr ihre Zeit. Es ist Anne Morrow Lingbergh, ja jene, deren Baby entf\u00fchrt und get\u00f6tet worden war.<\/p>\n<p>Aus dem B\u00fcchlein erfahren wir wenn-auch-nur-ein-klein-wenig-uns-damit-gut-f\u00fcr-sie-die-Mutter-f\u00fchlend, da\u00df sie noch 4 weiteren Kindern das Leben schenkte. Diese Kinder wurden dann nicht entf\u00fchrt. <br \/>Daher wei\u00df man nichts \u00fcber sie. <\/p>\n<p>Ein Spruch aus dem Text-Heft:<br \/>&#8222;Worte wie Muscheln&#8220;:<\/p>\n<p>wie gesagt&#8230;zum Muttertag&#8230;<\/p>\n<p>&#8222;Tats\u00e4chlich sind es die wichtigsten Momente im Leben , in denen man allein ist.<br \/>Bestimmte Quellen k\u00f6nnen wir nur erschlie\u00dfen, wenn wir allein sind.<br \/>Der K\u00fcnstler, der etwas hervorbringt; der Schriftsteller, der Gedanken Gestalt werden l\u00e4sst; der Musiker, der komponiert; der Heilige, der betet&#8230;(Toll, oder, was die HERRschaften alles machen? Anm. d. Red)<br \/>(und jetzt kommen auch die Frauen..Anm. d. Red) ;<\/p>\n<p>Die Frau aber braucht die Einsamkeit, um ihre eigentliche Bestimmung  wiederzufinden: jenen festen Faden, <br \/>der das ganze Netz menschlicher Beziehungen zusammenh\u00e4lt.&#8220; <\/p>\n<p>Bitte, FEM fleht Euch an, lest weiter unten, was ROSA LUXEMBURG sagt.<br \/>JA, das ist der parit\u00e4tische Ausgleich zum Muttertag&#8230;.lest ruhig noch ein wenig, so ihr einsam seid, <br \/>und empfindet dabei die genugtuende Genugtuung, da\u00df die Einsamkeit Euch richtig auf den richtigen Pfad der weiblichen Tugenden&#8230;die alles zusammenhalten;<br \/>ehrenamtlich, unbezahlt, unterprivilegiert, <br \/>un-geachtet.<\/p>\n<p>-Der Muttertag ist nun fast um, Ihr d\u00fcrft die Texte, zickig-akualisiert, trotzdem lesen. <br \/>Es ist 18 Uhr. Inzwischen. Hi- !<br \/>hier der Anschlu\u00df an die frische \u00dcberschrift:<\/p>\n<p>finaler Schu\u00df,noch nicht ganz final. <\/p>\n<p>FEMINISSIMA denkt auch heute, sonst nie, an die M\u00dcTTER IN GROSNY.<br \/>Ihr m\u00f6chtet dazu etwas \u00fcber GROSNY lesen? <br \/>Ja, schaut nach auf Platz 3 der Top List, den &#8222;besten&#8220; in unserem Sinne Reportagen verleihen wir die Supissima&#8230;meist sind das traurige Anl\u00e4sse. <br \/>Aber auch satirische. In einem unbedachten Revirement fielen viele gute-bis-sehr-gute-Texte-und-Fotos-demzufolge auch andere supissima-Beitr\u00e4ge-tragisch-zum-Opfer.<br \/>Keine Selbstzerst\u00f6rung, Frauen!Was wir ja so gerne, so wie als Kleinkinder, da sieht Mama mal, was sie uns angetan, dann reagieren wir einfach gegen-uns-selbst..magers\u00fcchtig..\u00fcbers\u00fcchtig..neue Erkenntnisse haben &#8230;ja, Papa soll an Magersucht der T\u00f6chter und auch der zunehmend S\u00f6hne endlich mal schuld sein, und nicht-l\u00e4nger-Mama! <br \/>Wegen Anerkennungsverweigerung und so. Modern, oder? <\/p>\n<p>Die \u00dcberschrift von vorhin, sie lautete  &#8222;Muttertags-Werkeliges&#8220; oder so \u00e4hnlich, schon wieder vergessen. Und die Frage, m\u00f6chtet Ihr unsere Reportagen-live-vor-Ort-wie-immer-lesen? <\/p>\n<p>&#8222;Bitte sehr!&#8220; sollte das hei\u00dfen.Ja, WILLKOMMEN! Zum Muttertags-Tratsch bei FEMINISSIMA! <\/p>\n<p>Moment, eine kleine Zwischen-Aktualisierung, dann geht es weiter im urspr\u00fcnglichen Text, <\/p>\n<p>denn dies kam eben bei uns ein, richtig passend, auch, zum Muttertag:<br \/>and it goes like this:<\/p>\n<p>In den USA brach eine 28 j\u00e4hrige Frau aus dem Gef\u00e4ngnis aus. Eilte heim, holte ihren Sohn und wollte mit ihm fliehen.<br \/>Von den hinter-ihr-her-rasenden-Polizei-Einsatz-Kr\u00e4ften arg-amerikanisch bedr\u00e4ngt, <br \/>drohte sie, ihren Sohn und sich selbst umzubringen.<br \/>Und hielt ihrem Kind die Pistole an die Schl\u00e4fe.<br \/>Ein gezielter finaler Schu\u00df in den Kopf streckte die Mutter daraufhin&#8230;sie liegt lebensgef\u00e4hrlich verletzt in einer Klinik, \u00fcberlebt sie, wird sie schwerst-geistig-behindert (bleiben). Das Kind wurde in ein Heim gebracht.<\/p>\n<p>Ja. Genau. \u00dcbrigens ersch\u00fctternd, f\u00e4llt FEM gerade beim Schreiben ein, die Unmenschlichkeit des Adoptierens. <br \/>Die Reportage, FEM konnte sie nicht zu Ende sehen, verschwimmende Augen, you know, wie &#8222;wei\u00dfe Eltern&#8220; lateinamerikanische Waisenkinder oder sonst in Heimen gerade wie ausgesetzte Hunde-Katzen, wieder aufgep\u00e4ppelte Kleinkinder und Babies&#8230;und dann wird ihnen gesagt, jetzt kommen Mama und Daddy und gib ihnen einen Ku\u00df, den Wildfremden. Eine so unter-die-Seelenschicht-gehende Reportage, weil vor allem die Kamera sprach. Die Kamera, auf dem Gesicht des Kindes, dessen Mundwinkeln zuckten, Indiskretion lie\u00df die Kamera zum Gl\u00fcck nicht zu, voyeuristisches Blo\u00dfstellen, die L\u00f6sung m\u00fc\u00dfte also anders aussehen &#8211; die neuen &#8222;Eltern&#8220; m\u00fc\u00dften erst einmal viele Wochen mit den Kindern dort-vor-Ort in der vertrauten Umgebung leben&#8230;so werden sie mitgenommen, den Eindruck hinterlie\u00df die Reportage bei FEM, und so ist es ja auch, wie Tiere aus dem Tierheim. Der Korb sind neue Kleidchen und Pl\u00fcschtiere. <br \/>Ach, dieser Muttertag aber auch! <br \/>Es geht endlich nun kommentarlos weiter im nett-dr.-oetker-muttertagskuchen:<br \/> Seid \u00fcbrigens willkommen, seid ihr! Immer ! Auch sonntags! <\/p>\n<p>Und sogar rund um die Uhr&#8230;ja, das wi\u00dft ihr ja..und es gibt 24 Stunden keine Sekunde, in der FEM nicht mal besucht wird..statistisch.<\/p>\n<p>Also weiter geht&#8217;s!<\/p>\n<p>Ein Gedicht, wie sich das ja an solchen Tagen geh\u00f6rt. <br \/>Doch erst einmal saven! <br \/>Sicher ist sicher!<\/p>\n<p>Nein, doch kein Gedicht, sondern eine&#8230;Aphorisme, nennt man\/frau das wohl? Gedanken, die Du kaufen kannst, in h\u00fcbsch gebundenen B\u00fcchern, meist vom katholischen HERDER-Verlag, immer positiv. Und konservativ.<br \/>Wie etwa&#8230;<\/p>\n<p>Na, zieht Euch diese Aphorisme rein&#8230;:<\/p>\n<p> sie ist \u00fcbrigens von einer Frau, die keine unflotten Gedanken eigentlich hatte, f\u00fcr ihre Zeit. Es ist Anne Morrow Lingbergh, ja jene, deren Baby entf\u00fchrt und get\u00f6tet worden war.<\/p>\n<p>Aus dem B\u00fcchlein erfahren wir wenn-auch-nur-ein-klein-wenig-uns-damit-gut-f\u00fcr-sie-die-Mutter-f\u00fchlend, da\u00df sie noch 4 weiteren Kindern das Leben schenkte. Diese Kinder wurden dann nicht entf\u00fchrt. <br \/>Daher wei\u00df man nichts \u00fcber sie. <\/p>\n<p>Ein Spruch aus dem Text-Heft:<br \/>&#8222;Worte wie Muscheln&#8220;:<\/p>\n<p>wie gesagt&#8230;zum Muttertag&#8230;<\/p>\n<p>&#8222;Tats\u00e4chlich sind es die wichtigsten Momente im Leben , in denen man allein ist.<br \/>Bestimmte Quellen k\u00f6nnen wir nur erschlie\u00dfen, wenn wir allein sind.<br \/>Der K\u00fcnstler, der etwas hervorbringt; der Schriftsteller, der Gedanken Gestalt werden l\u00e4sst; der Musiker, der komponiert; der Heilige, der betet&#8230;(Toll, oder, was die HERRschaften alles machen? Anm. d. Red)<br \/>(und jetzt kommen auch die Frauen..Anm. d. Red) ;<\/p>\n<p>Die Frau aber braucht die Einsamkeit, um ihre eigentliche Bestimmung  wiederzufinden: jenen festen Faden, <br \/>der das ganze Netz menschlicher Beziehungen zusammenh\u00e4lt.&#8220; <\/p>\n<p>Bitte, FEM fleht Euch an, lest weiter unten, was ROSA LUXEMBURG sagt.<br \/>JA, das ist der parit\u00e4tische Ausgleich zum Muttertag&#8230;.lest ruhig noch ein wenig, so ihr einsam seid, <br \/>und empfindet dabei die genugtuende Genugtuung, da\u00df die Einsamkeit Euch richtig auf den richtigen Pfad der weiblichen Tugenden&#8230;die alles zusammenhalten;<br \/>ehrenamtlich, unbezahlt, unterprivilegiert, <br \/>un-geachtet&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>Bis denn!<\/p>\n<p>Bleibt dran!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein unendlich langer und nicht un-launiger Text&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-83279","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-shortstories","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Entrecote...Muttertag &amp; 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