{"id":83269,"date":"2003-05-08T15:36:49","date_gmt":"2003-05-08T15:36:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83269"},"modified":"2003-05-08T15:36:49","modified_gmt":"2003-05-08T15:36:49","slug":"sz-zitrone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2003\/05\/08\/sz-zitrone\/","title":{"rendered":"SZ-Zitrone"},"content":{"rendered":"<p>meistens kopieren wir nur &#8222;gute&#8220; Sachen.<br \/>\n<br \/>\nDie wir f\u00fcr Euch aussuchen.<br \/>\n<br \/>\nNachdem wir sie selbst konsumiert und f\u00fcr brauchbar&#8230;bis unvergesslich..eingestuft&#8230;<\/p>\n<p>In der letzten Zeit haben wir in der doch jahrzehnt-gesch\u00e4tzten S\u00dcDDEUTSCHEN \u00f6fter Zeilen gelesen, die uns weniger gefallen &#8211; bis GAR NICHT gefallen.<\/p>\n<p>Um solch einen Kommentar, von gestern, handelt es sich nun, dem wir die FEMINISSIMA &#8222;ZITRONE&#8220; verleihen.<br \/>\n<br \/>\nDenn optimistisch-eingestimmt, hatten wir nur bei uns eine Rubrik &#8222;supissima&#8220;  &#8211; es fehlte die &#8222;malissima&#8220;, nachdem wir, freundlich-wie-meistens, die Rubrik &#8222;Mama Mia&#8220; gestrichen hatten, die eine Mitarbeiterin als Eigen-Idee reklamiert hatte und dann beim Aussteigen mitnehmen wollte, nat\u00fcrlich ! Warum uns der Kommentar in der SZ mi\u00dff\u00e4llt, kommentiert FEMINISSIMA im Kommentar zum Kommentar &#8211; also direkt im Anschlu\u00df, gleich, hier ja immer live-vor-Ort-..noch mal eben die Stulle&#8230;die Finger abwischen und den Mundschutz vor..<br \/> 07.05.2003   19:35 Uhr  sueddeutsche-online<\/p>\n<p>\nKommentar<\/p>\n<p>Flucht aus der Wirklichkeit <\/p>\n<p>Die Gewerkschaften verf\u00fcgen \u00fcber ein erstaunliches Talent, sich \u00f6ffentlich zu blamieren. <\/p>\n<p>Von Robert Jacobi<br \/>\n<br \/>\n(SZ vom 08.05.03) &#8211; Trotz des erkennbaren Willens, ihr Blockiererimage endlich abzulegen, fallen sie immer wieder in die alten Verhaltensmuster zur\u00fcck: Wir wollen nicht verhandeln, verk\u00fcnden sie, sondern schwenken lieber unsere Fahnen. Wenn wir uns im politischen Diskurs schon nicht durchsetzen k\u00f6nnen, verabschieden wir uns wenigstens pfeifend und trommelnd. Der Bundeskanzler will nicht mehr auf uns h\u00f6ren, also h\u00f6ren wir auch nicht auf ihn. <\/p>\n<p>Zwar haben die Gewerkschafter am Dienstag nur ein Treffen mit Gerhard Schr\u00f6der abgesagt, das beiden Seiten keinen Erfolg versprach. Die Symbolwirkung aber geht weit \u00fcber diesen Anlass hinaus: Die Gewerkschaften lassen nicht nur die Regierung, sondern das ganze Land wissen, dass sie nicht gewillt sind, den Vorschl\u00e4gen des Bundeskanzlers zu folgen. Schr\u00f6ders Reformagenda lehnen sie ab, ohne ein schl\u00fcssiges Gesamtkonzept vorzulegen, wie der \u00fcberlastete Sozialstaat umzubauen ist. <\/p>\n<p>Es erregt geradezu Mitleid, wenn die Gewerkschaften im Streit um die Finanzierung des Krankengelds und die K\u00fcrzung der Bezugsdauer des Arbeitslosengelds ihre gesellschaftliche Bedeutung aufs Spiel setzen. Nicht nur f\u00fcr Betrachter aus dem Ausland ist es kaum nachzuvollziehen, warum dieses Programm einen solchen Aufruhr verursacht. <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich klingt es oft \u00fcberzogen und schrill, wenn Gerhard Schr\u00f6der auf den Regionalkonferenzen sein Programm verteidigt. Er stilisiert sich zum Retter der Nation, der gegen alle Widerst\u00e4nde endlich umsetzt, was seine Vorg\u00e4nger verschlafen haben. Das ist nicht gerechtfertigt, denn seine Pl\u00e4ne sind nicht mehr als erste Reparaturen, die f\u00fcr einen reibungslosen Neustart dringend notwendig sind. <\/p>\n<p>Sicherlich wird mancher Langzeitarbeitslose nach der Reform schlechter gestellt sein als heute. Anderen aber wird sie nutzen &#8211; wenn nicht finanziell, dann doch, indem sie von den Sozial\u00e4mtern in die Arbeits\u00e4mter zur\u00fcckkehren, dort intensiver betreut und m\u00f6glicherweise sogar in Jobs vermittelt werden. Best\u00e4ndig warnen die Gewerkschaften vor Sozialabbau. Doch es ist n\u00f6tig, die Beitr\u00e4ge effizienter zu verteilen, die auch ihre Mitglieder an die Sozialkassen zahlen. <\/p>\n<p>Der Sozialstaat ist kein sich selbst tragendes Gebilde, das zugunsten der Wirtschaftslobby zerst\u00f6rt werden soll. Vielmehr sollte er im Kern ein Solidarsystem sein, das Geld der Arbeitnehmer und Arbeitgeber an Menschen weiterleitet, die nicht f\u00fcr ihren Unterhalt aufkommen k\u00f6nnen. In guten Zeiten wurde dieses System mit zahllosen Aufgaben \u00fcberfrachtet, die mit dem urspr\u00fcnglichen Anliegen nichts zu tun haben. <\/p>\n<p>Jetzt reichen wegen der hohen Arbeitslosigkeit und des schleppenden Wirtschaftswachstums die Einnahmen nicht mehr, weshalb die Ausgaben dringend reduziert werden m\u00fcssen. Und zwar so stark, dass die Beitr\u00e4ge sinken und Unternehmen im n\u00e4chsten Aufschwung m\u00f6glichst bald wieder einstellen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Viele Gewerkschafter verschlie\u00dfen sich dieser Einsicht und damit der Wirklichkeit einer globalisierten Welt, in der Kapital dort investiert wird, wo es die h\u00f6chsten Ertr\u00e4ge bringt. Teilweise leugnen die angeblichen Vertreter der Arbeitnehmerschaft sogar den Zusammenhang zwischen Lohnnebenkosten und der Zahl der Arbeitspl\u00e4tze in diesem Land. <\/p>\n<p>Die Vorschl\u00e4ge der Gewerkschaften beschr\u00e4nken sich weitgehend darauf, ein weiteres Investitionsprogramm aufzulegen oder die Verm\u00f6genssteuer wiederzubeleben. Ersteres w\u00fcrde den Staatsbankrott nur beschleunigen, letzteres die Kapitalflucht verst\u00e4rken. Mehr an Ideen kommt nicht. <\/p>\n<p>Diese inhaltliche Leere gr\u00fcndet auch auf der Zerstrittenheit im Gewerkschaftslager, das ein j\u00e4mmerliches Bild abgibt. Obergewerkschafter Michael Sommer m\u00fcht sich l\u00e4ngst, seine Kollegen zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung zu bewegen, und hat deswegen jetzt sogar ein eigenes Gegenkonzept zur Reformagenda des Bundeskanzlers vorgestellt. <\/p>\n<p>Sommer und seinem Dachverband fehlt aber die Machtbasis, so dass er sich in entscheidenden Fragen meist Hardlinern wie Metallgewerkschafter Klaus Zwickel und Verdi-Chef Frank Bsirske unterwerfen muss. Zwickel muss seinen Platz bald f\u00fcr einen langj\u00e4hrigen pers\u00f6nlichen Gegner r\u00e4umen. Da soll der Abgang wenigstens kraftvoll ausfallen. <\/p>\n<p>Bsirske versucht, mit \u00fcberzogenen Spr\u00fcchen seine Riesengewerkschaft hinter sich zu scharen und von internen Machtk\u00e4mpfen ebenso wie von enormen Finanzproblemen seiner Organisation abzulenken. Diese Herren nehmen in Kauf, dass dar\u00fcber ein B\u00fcndnis f\u00fcr Arbeit scheitert oder der Gewerkschaftsrat platzt. <\/p>\n<p>Auf diese Weise verraten sie die Interessen ihrer Mitglieder, denn wer sich verweigert, verzichtet freiwillig auf den Anspruch, als Gespr\u00e4chspartner ernst genommen zu werden. Manche Spitzengewerkschafter haben nicht nur den Anschluss an die \u00f6konomische Wirklichkeit verloren. <\/p>\n<p>Sie sehen schon Parallelen zur Entmachtung der Gewerkschaften unter der Nazidiktatur. Mit solchen T\u00f6nen aber schaden sie ihrer diffusen Sache nur. Die Hemmschwelle des Kanzlers sinkt, sich mit Hilfe der Opposition und ihrer Mehrheit im Bundesrat gegen Fahnenschwenker und Trillerpfeifer durchzusetzen. Im Erfolgsfall sollte er den Gewerkschaften daf\u00fcr danken.<\/p>\n<p>&#8211;<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>meistens kopieren wir nur &#8222;gute&#8220; Sachen.<br \/>\n<br \/>\nDie wir f\u00fcr Euch aussuchen.<br \/>\n<br \/>\nNachdem wir sie selbst konsumiert und f\u00fcr brauchbar&#8230;bis unvergesslich..eingestuft&#8230;<\/p>\n<p>In der letzten Zeit haben wir in der doch jahrzehnt-gesch\u00e4tzten S\u00dcDDEUTSCHEN \u00f6fter Zeilen gelesen, die uns weniger gefallen &#8211; bis GAR NICHT gefallen.<\/p>\n<p>Um solch einen Kommentar, von gestern, handelt es sich nun, dem wir die FEMINISSIMA &#8222;ZITRONE&#8220; verleihen.<br \/>\n<br \/>\nDenn optimistisch-eingestimmt, hatten wir nur bei uns eine Rubrik &#8222;supissima&#8220;  &#8211; es fehlte die &#8222;malissima&#8220;, nachdem wir, freundlich-wie-meistens, die Rubrik &#8222;Mama Mia&#8220; gestrichen hatten, die eine Mitarbeiterin als Eigen-Idee reklamiert hatte und dann beim Aussteigen mitnehmen wollte, nat\u00fcrlich ! 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