{"id":83259,"date":"2003-04-09T20:58:36","date_gmt":"2003-04-09T20:58:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83259"},"modified":"2003-04-09T20:58:36","modified_gmt":"2003-04-09T20:58:36","slug":"9-4-03-kriegsendetote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2003\/04\/09\/9-4-03-kriegsendetote\/","title":{"rendered":"9.4.03 &#8211; Kriegsende?Tote!"},"content":{"rendered":"<p>Der 9. April. Mit diesem. Und auch jenem. Und auch Besuch in der Stadt. Und einem Ausflug ins Nachtleben&#8230;dann gestern, pl\u00f6tzlich und unerwartet -Hilfe! Der Krieg ist zu Ende&#8230;.<br \/>Am 21. Kriegstag soll das Regime von Saddam Hussein gest\u00fcrzt worden sein.<\/p>\n<p>Bester Beweis, so wird berichtet &#8211; <br \/>&#8222;der Informationsminister und jede Polizei..sind verschwunden&#8230;die Presse kann frei berichten&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Das &#8222;Staunen&#8220; macht sprachlos.<br \/>&#8222;Wir hatten viel mehr Widerstand erwartet&#8220;.<br \/>So ein von Antonia Rados interviewter Marine auf einem offenen Platz.<\/p>\n<p>&#8222;Die Begr\u00fc\u00dfung sei freundlich gewesen&#8230;man habe ihnen Wasser und etwas zu essen angeboten&#8230;&#8220;<br \/> In Bagdad ist es kurz nach 20 Uhr.<br \/>Antonia Rados berichtet live f\u00fcr n-tv von einer &#8222;Fast-Normalit\u00e4t&#8220; im Vergleich zu dem, <br \/>&#8222;was wir in den letzten Tagen erlebt haben!&#8220;<\/p>\n<p>OB die Iraker aufatmen d\u00fcrfen?<br \/>Ob die Truppen abziehen?<br \/>Ob die Familien in den USA aufatmen d\u00fcrfen?<\/p>\n<p>Oder ist alles eine <\/p>\n<p>t-r-\u00fc-g-e-r-i-s-c-h-e RUHE???<\/p>\n<p>+++++++++++++++++++++++++<\/p>\n<p>\nLast page view: 12.830.<br \/>Willkommen &#8211; !<br \/>17:30 winterliche Sommerzeit-Uhr-in-Berlin.<\/p>\n<p>Wir kupfern gleich ein wenig Kultur von spiegel-online ab, <br \/>FEMS most favourite online-Site.<br \/>Mit den wahrscheinlich besten Autoren der Netzwelt.<br \/>Nein, schwer beherrscht..nicht das neue Verb &#8222;k\u00fcblb\u00f6cken&#8220; &#8211; <br \/>das der grandios-bissig-scharfsinnig-wortfinderische Frank Patalong&#8230;<br \/>der Artikel dazu in spiegel-online &#8222;kultur&#8220;, ausnahmsweise.<br \/>Sonst flitzt Frank Patalong durch die Netzwelt-Redaktion und l\u00e4sst eine f\u00fcr Anf\u00e4nger-Naive &#8222;fade-Technik-und-so-Welt&#8220; &#8211; zum dir-den-Mund-offenbleibenden &#8211; ja, einfach toll.<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten uns des hintergr\u00fcndigen Artikels \u00fcber den PULITZER-PREIS&#8230;leihweise&#8230;f\u00fcr unsere so leere..Kulturbibliothek (fem&#038;Kultur).<\/p>\n<p>Unsere Eigenleistung:<br \/>Mal herauszufinden, wer eigentlich dieser Joseph Pulitzer war, der diesen Preis gestiftet hat.<\/p>\n<p>Den Preis f\u00fcr Au\u00dfergew\u00f6hnliches, nicht f\u00fcr Gef\u00e4lliges.<br \/>Im Reportage-Bereich.<br \/>Aber nicht nur dort.<br \/>Nun, wir stellen den Artikel denn etwas sp\u00e4ter in die Bibliothek&#8230;.gut?<\/p>\n<p>Und hier der Nachmittagstext:<\/p>\n<p>Falls Euch, passiert ja selten hier,<br \/>die nackt-news, die jetzt hier gepostet,<br \/>st\u00f6rt, <br \/>dann \u00fcberspringt sie doch einfach mit Eurem Curser-Pfeil-nach-unten:<br \/>und dann befindet Ihr Euch wieder in trauter Gesellschaft von FEMs-frisch-auf-den-Tisch-vertr\u00e4umt-verspielt-versonnen-verkocht-verw\u00fcrzt-Live-Texten&#8230;&#8230;.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Zeilen sind noch nicht die nackt-news der Nackten und der Toten.<br \/>Die News leiten wir ein wenig ein.<br \/>Eingebettet.<br \/>Damit nicht so schockhaltig. <br \/>Nicht auf Anhieb.<br \/>Nicht so nackt.<br \/>Nicht so tot.<br \/>Aber wenn Du tot bist, wirst du nicht mehr lebendig.<br \/>So bald jedenfalls nicht.<br \/>Wer wei\u00df denn, wann und als was du wiedergeboren wirst?<br \/>Und auch wenn die Schwingung und die Energie Deiner Seele weiterlebt, <br \/>als Mensch bist du f\u00fcr uns nicht mehr &#8230;Deine Frau kann Dich nicht mehr umarmen.<br \/>Deine Eltern k\u00f6nnen Dich nicht mehr gro\u00dfwerden sehen.<\/p>\n<p>Es schneit noch immer.<br \/>Aber bleibt nicht liegen.<\/p>\n<p>Schade um die bl\u00fchenden Blumen.<br \/>Ja.<\/p>\n<p>Ihr k\u00f6nnt aber die folgende News ruhig lesen.<\/p>\n<p>Ihr solltet sie eigentlich auf jeden Fall lesen.<br \/>Wenn Ihr den noch zuvor-Text \u00fcbersteht&#8230;<br \/>Die Belohnung daf\u00fcr dann in den weiteren Texten.<\/p>\n<p>Na, endlich zur Sache, Sch\u00e4tzchen! Okay:<br \/> (das ist nicht die newsroom-Meldung, die kommt danach&#8230;capito?)<br \/>Die Behauptung,<br \/> im Berliner Wirtschaftssenat habe ein Jahr lang unbearbeitet der Antrag diverser Berliner Existengr\u00fcnderinnen-Netzwerke auf eine EU-F\u00f6rderung sich herumgelangweilt &#8211; <br \/>haben wir bis zur eigenen Beweis-Recherche wieder hier ebensoschnell getilgt, <br \/>wie zuvor unter Rage..<br \/>hingeschrieben.<\/p>\n<p>WIR schenken den Behauptungen GLAUBEN, warum sollte uns das sonst mitgeteilt werden?<br \/>W\u00e4ren die Mittel beantragt oder gar &#8222;eingetroffen&#8220; (hallo! Ei, herzlich willkommen, liebe Geldmittel!)<\/p>\n<p>w\u00e4re die Information garantiert gar-begeistert ausgefallen.<\/p>\n<p>Ob m\u00e4nnlicherseits eingereichte Existenzgr\u00fcnder-Antr\u00e4ge auch ein Jahr lang unbearbeitet liegenblieben &#8211; <br \/>mochte denn auch nicht ohne weiteres angezweifelt werden.<\/p>\n<p>Kleiner Tip am Rande &#8211; <br \/>machen wir es doch wie SHEN TE &#8211; <br \/>wenn sie sich durchsetzen wollte, <br \/>stieg sie in die Klamotten des &#8222;b\u00f6sen Vetters&#8220;. <br \/>(Thema des Theaterst\u00fccks: &#8222;Der gute Mensch von Sezuan&#8220;, von Bert Brecht, falls niemand das Gegenteil beweist..Brecht schrieb ja gerne ab &#8211; bezeichnete das aber als &#8222;Umarbeitung&#8220;).<\/p>\n<p>Dennoch sehr schade und bedauerlich, da\u00df das BRECHT-HAUS in PANKOW als \u00f6ffentliche Galerie und Ausstellungs-Kulturbegegnungs-Haus &#8211; nun nicht mehr l\u00e4nger kommunal &#8222;getragen&#8220; werden soll.<br \/>Mal DEMO?<\/p>\n<p>Gegen Kulturabbau, ja auch 12.000 Menschen, die in Berlin gern zu ner Musikschule gehen w\u00fcrden, aber da derzeit keine Lehrer-nowhere in Berlin neu eingestellt werden d\u00fcrfen &#8211; <br \/>trifft das leider auch f\u00fcr die hochqualifizierten LehrerInnen der Berliner Musikschulen zu. <br \/>Prinzip-ist-Prinzip:<br \/>auch wenn diese Lehrkr\u00e4fte von den Eltern weitgehend selbst bezahlt, die \u00f6ffentlichen Kassen also nicht belasteten -:<br \/>stattdessen aber bleibt f\u00fcr die Erweiterung der Kultur &#8211; die T\u00fcr &#8211; zu.<\/p>\n<p>\n Und hier eine aktuelle Meldung von www.NEWSROOM.de: <\/p>\n<p>\nMittwoch, 09.04.2003<\/p>\n<p>Journalisten-Hotel soll zum milit\u00e4rischen Ziel erkl\u00e4rt worden sein <\/p>\n<p>  Dies geht nach spanischen Presseberichten vom Mittwoch aus der Antwort des US-Hauptkommandos in Katar auf eine Anfrage der Regierung in Madrid hervor.<\/p>\n<p>\nMadrid (dpa) &#8211; Das Journalisten-Hotel &#8222;Palestine&#8220; in Bagdad soll 48 Stunden vor dem Beschuss durch einen US-Panzer von den Amerikanern zu einem potenziellen milit\u00e4rischen Ziel erkl\u00e4rt worden sein. <br \/>Dies geht nach spanischen Presseberichten vom Mittwoch aus der Antwort des US-Hauptkommandos in Katar auf eine Anfrage der Regierung in Madrid hervor.<br \/> Nach dem Tod von zwei Kameraleuten in dem Hotel, darunter der Spanier Jos\u00e9 Couso (37) vom Privatsender Tele 5, <br \/>hatte das spanische Verteidigungsministerium am Dienstag von den USA eine Erkl\u00e4rung verlangt.<\/p>\n<p>In der Antwort des US-Milit\u00e4rs sei keine Rede davon gewesen, dass US-Soldaten aus dem Hotel von Irakern angegriffen worden seien.<\/p>\n<p> Als Begr\u00fcndung sei stattdessen angegeben worden, die irakische Seite habe das &#8222;Palestine&#8220; f\u00fcr Versammlungen genutzt. <\/p>\n<p>Den Journalisten sei mitgeteilt worden, dass das Hotel ein m\u00f6gliches milit\u00e4risches Ziel sei. <\/p>\n<p>Die dort untergebrachten spanischen Reporter wiesen dies zur\u00fcck. <br \/>Davon habe sie niemand unterrichtet. <br \/>Auch habe es keine Sch\u00fcsse aus dem Hotel gegeben.<br \/> Verteidigungsminister Federico Trillo sagte:<\/p>\n<p> &#8222;Die amerikanischen Streitkr\u00e4fte haben einen schweren Fehler gemacht.&#8220;<\/p>\n<p>Die spanische Regierung hatte den Journalisten des Landes am Dienstag geraten, Bagdad zu verlassen.<\/p>\n<p> Mindestens sechs der spanischen Medienvertreter erkl\u00e4rten sich dazu bereit. <\/p>\n<p>Es sei jedoch derzeit sicherer, <br \/>in der irakischen Hauptstadt zu bleiben, erkl\u00e4rten sie. <\/p>\n<p>Die Leiche des am Montag bei einem irakischen Raketenangriff in Bagdad get\u00f6teten Korrespondenten der spanischen Zeitung &#8222;El Mundo&#8220;, Julio Anguita Parrado, (FEM berichtete)<br \/> ist derweil nach Kuwait ausgeflogen worden. <\/p>\n<p>Der 32-J\u00e4hrige war zusammen mit dem deutschen Reporter des Magazins &#8222;Focus&#8220;, Christian Liebig (35), ums Leben gekommen.<\/p>\n<p>\n+++++<\/p>\n<p>\nTop-Meldung:  Journalistenverband: USA haben Journalisten absichtlich attackiert.<\/p>\n<p>\n+++++<\/p>\n<p>Und hier der sweet-grau-maus-schnee-gemisch-Morgen:<br \/>(auch jetzt, um15 Uhr verdammt-viel-Schnee..)<\/p>\n<p>Guten Morgen &#8211; <\/p>\n<p>Lasst Euch nicht von der Farbe des Himmels die Laune verderben.<\/p>\n<p>Stellt Euch einfach vor, der w\u00e4re blau.<br \/>Der Himmel.<\/p>\n<p>Freundin Florence aus Paris hatte einen so simplen Trick gegen das Wetter drauf:<br \/>Die Fensterscheiben ihres Appartements einfach lichtblau \u00f6l-gestrichen.<br \/>Bis auf einen winzigen runden freien Fleck unten rechts &#8211;<br \/>der Dir verriet, ob Du gleich im Bett bleiben solltest oder nicht.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle aufgeregten VermieterInnen:<\/p>\n<p>Das Appartement im Marais geh\u00f6rte Florence-selbst.<br \/>Von ihrer Mutter gekauft. <br \/>F\u00fcr Florence.<br \/>Aus schlechtem Gewissen.<br \/>Sie war Schauspielerin.<br \/>Die Mama von Flo. <br \/> Und immer unterwegs.<br \/> Flo passte nicht in ihr Konzept.<\/p>\n<p>Ein Kind schadet der Karriere.<\/p>\n<p>Sagt etwas \u00fcber Dein Alter aus.<br \/>Und eventuell \u00fcber den Zustand, den optischen, Deines K\u00f6rpers.<br \/> Florence sagte von sich selbst &#8211; <br \/>sie (anders als die Mama)<br \/> sei nie sch\u00f6n gewesen.<br \/>Von daher ruhte das Auge der Mama sowieso nicht wohlgef\u00e4llig auf ihr, meinte FLO.<br \/>Der Ansicht war sie.<\/p>\n<p>Florence besitzt ungef\u00e4hr 7 Kinder, l\u00e4ngst.<br \/>Sie ist mit einem byzant(h)inischen Maler verheiratet.<br \/>Alle leben an den Ufern der Marne, <br \/>die Georges Brassens besingt.<\/p>\n<p>Tr\u00e4nenger\u00fchrte-FEM immer wieder<br \/>\u00fcber Eure Mails.<\/p>\n<p>Wenn sie ankommen.<br \/>Warum manche nicht, no comprendo!<\/p>\n<p>..Liebe FEM:&#8230;&#8220;Deine Berlin-Beschreibungen..<br \/>ich k\u00f6nnte det ja vor Heimweh nicht lesen,<br \/>wenn ich nicht zur\u00fcck auf dem Weg zur Berliner Scholle w\u00e4re..(nach vielen Jahren auf einem anderen Kontinent)..&#8220;<\/p>\n<p>oder:<\/p>\n<p>&#8222;..wie \u00fcberhaupt Deine Berlin-Beschreibungen mich stets stark ber\u00fchren.<br \/>Die alte Frau am Bahnhof-Zoo, als w\u00fcrde ich sie selbst kennen&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Oder, da FEM&#8230; (wenngleich schon vieles davon wieder gel\u00f6scht, weil es uns  angewidert hat, das noch einmal lesen zu m\u00fcssen&#8230;)<\/p>\n<p>aufgrund von &#8222;FEMs kritischen Arztgeschichten&#8220;:<\/p>\n<p>&#8222;..&#8220;die haben in einer Klinik einen 23j\u00e4hrigen Dialysepatienten sterben lassen, <br \/>weil der nicht zahlen konnte.<br \/>Waren wir mal ein Sozialstaat?<br \/>Auch eine alte Frau, <br \/>die vom Sozialamt abgewiesen wurde, <br \/>riskiert jetzt, zu sterben: auch ihr verweigern sie die Dialyse, weil sie nicht das Geld daf\u00fcr hat&#8230;.&#8220;<\/p>\n<p>FEM verweist auf die BILD-Zeitung.<\/p>\n<p>Sich bitte dorthin wenden.<br \/>Die greift das auf, wenn was dran ist.<\/p>\n<p>Wie soll FEM das von hier aus \u00fcberpr\u00fcfen?<\/p>\n<p>Vor allem, Dear, da Du den Namen der Klinik und der Stadt ja nicht n\u00e4her bezeichnet hast.<br \/>><br \/>Oder ein anderer MAIL-Auszug:<\/p>\n<p>..&#8220;all die blutjungen Soldaten im Irak. <br \/>Das k\u00f6nnten deine eigenen Kinder sein.<br \/>Und die Leute ertragen das so.<br \/>Wenn die alle so viel Schi\u00df h\u00e4tten, wie ich &#8211; <br \/>g\u00e4be es sicher keinen Krieg!&#8220; <br \/>ZITAT-Ende.<\/p>\n<p>Ja.<br \/>Genau.<br \/>Mal saven!<\/p>\n<p>Vielen Dank!<br \/>Nur zu!<\/p>\n<p>Mal nach einem Halbwegs-Kaffee suchen &#8211; und dann hinaus&#8230;Ihr Lieben &#8211; haltet Euch tapfer &#8211; bis sp\u00e4ter!<br \/>Und den Nacht-Text lassen wir f\u00fcr Euch auf der Kommode angelehnt stehen, in <br \/>provencefarbenem Terrakotta&#8230;lichtblaue kleine Sch\u00e4fchen im Hintergrund&#8230;.ommmmmmm!<\/p>\n<p>Schlauer Spruch aus einem der uns\u00e4glich-schlauen B\u00fccher,<br \/>zum Abschieds-Winke-Winke:<\/p>\n<p>&#8222;Die Dinge sind wie sie sind, nicht wie Du sie siehst&#8220;. <\/p>\n<p>IST DAS NICHT DER PURE SCHWACHSINN???!!&#8220; <\/p>\n<p>&#8222;Der Krieg ist wie er ist, nicht wie Du ihn siehst&#8220;.<\/p>\n<p>Das einmal als Gegenbeispiel.<br \/>Glaubt nicht alles, was Euch da so f\u00fcr-viel-Geld- angedreht wird.<\/p>\n<p>Take a chance on your INTUITIONEN. <br \/>Und Eurem Menschenverstand wenn Ihr schon sonst kein Haustier in der N\u00e4he&#8230;&#8230;.CU-ly &#038; Tru-ly&#8230;<br \/>EURE FEM &#8211; <br \/>ach ja &#8211; morgen Vormittag, zwischen 10 und 12 UHR wird GEGEN DEN ABRISS DES METROPOL-THEATERS (Friedrichstra\u00dfe, Berlin-Mitte) demonstriert.<\/p>\n<p> Wunderbar &#8211; <br \/>auch die &#8222;Freunde der Operette e.V.&#8220; demonstrieren erstmals in ihrem Leben.<\/p>\n<p>Auch FEM wird hoffentlich dabei sein.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, nat\u00fcrlich sind die &#8222;MUSICALS&#8220; der moderne Ersatz f\u00fcr die &#8222;OPERETTEN&#8220;, was sonst?<\/p>\n<p>FEM w\u00fcrde gerne einmal wieder eine sch\u00f6ne alte, superkitsch-dekorativ-aufwendig&#8230;.sehen &#038; h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Jetzt wird es aber Zeit!<br \/>Schon in Hut und Mantel &#8211; ! Eure FEM&#8230;<\/p>\n<p>Hallo &#8211; die NachtbesucherInnen!<\/p>\n<p>Das Gestern ist weit und das Morgen ungewi\u00df.<br \/>Eine Zeile aus einem noch nicht gesungenen Song.<\/p>\n<p>Die Busfahrer sind in Berlin ebenso charmant wie in der sweet Hessisch Provinz:<br \/>Du winkst Ihnen zu &#8211; und sie halten.<\/p>\n<p>Vor allem, wenn sie gerade an ihrer Haltestelle angekommen sind.<br \/>Aber noch eine Sekunde zu warten, ohne wegzufahren, ist einfach hinrei\u00dfend.<br \/>Und sie fahren the whole night through, also die ganze Nacht, <br \/>alle 30 Minuten. <br \/>Denn:<br \/> &#8222;Wir sind doch eine Metropole!&#8220;<br \/>Jawoll!<\/p>\n<p>Die Eleganz der Stadt in gewissen Abschnitten des Ku&#8217;damms, der Uhlandstra\u00dfe und der Kantstra\u00dfe &#8211; <br \/> lassen completamente vergessen, <br \/>da\u00df Berlin so pleite sein soll.<\/p>\n<p>Ein paar sch\u00f6ne Worte zum Tagesbeginn &#8211; aber bitte sehr!<\/p>\n<p>An den Systemfehler oder Bedienungsfehler, die Wirkung \u00e4ndert sich nicht durch die Bezeichnung &#8211; <br \/>haben wir uns, flexibel wie immer, <br \/>schon fast gew\u00f6hnt.<\/p>\n<p>Ist das erw\u00e4hnenswert?<br \/>Nein!<br \/>Nichtssagend.<\/p>\n<p>Wir hatten einen sch\u00f6nen Tag. (Wer h\u00e4tte das gedacht).<br \/>(Nach dem Start&#8230;)<br \/>Hattet Ihr auch einen sch\u00f6nen Tag?<br \/>Kann\/darf irgendwer einen sch\u00f6nen Tag haben, w\u00e4hrend woanders Krieg ist?<br \/>Und zwar so viel Krieg &#8211; da\u00df er sich zu einer Medien-Industrie unvorstellbaren Ausma\u00dfes ausgeweitet.<br \/>Diesem Krieg, ma ch\u00e8re, <br \/>kannst Du nicht entrinnen.<\/p>\n<p>Was sind dagegen die seit Jahren zum Abendessen servierten abwechslungsweise mal bei den Pal\u00e4stinensern, dann wieder Israelis &#8211; <\/p>\n<p>keine neuen Kamera-Einstellungen mehr m\u00f6glich:<br \/>wir kennen alle.<\/p>\n<p>Oh ja, gestern Nachmittag auch auf einen Dreh zuf\u00e4llig, fast \u00fcber ein Kabel gestolpert.<br \/>Aber nur fast. <br \/>Denn es lag gar keins im Weg.<br \/>Eine Szene von &#8222;DER LETZTE ZEUGE&#8220; wurde gedreht. Mitten in einer Seitenstra\u00dfe, sehr pittoresk, von Charlottenburg.<br \/>Aber innen. Nicht auf der Stra\u00dfe.<br \/>Ulrich M\u00fche war schon drinnen, in dem Caf\u00e9, in dem FEM- zuf\u00e4llig vorbeiflanierend, <br \/>wie das Leben-immer-so-spielt, nicht wahr &#8211; <br \/>in dem FEM dachte, oh, das k\u00f6nnte ein nettes Caf\u00e9, aber wurde drin gedreht.<br \/>Ulrich M\u00fche zwar nicht gesehen.<br \/>Aber ein schon aufregendes Gef\u00fchl, er sitzt irgendwo direkt hinter dieser T\u00fcr.<\/p>\n<p>Ja, und die Probleme von ein paar h\u00fcbschen Jungs, <br \/>die durchaus als Baseball-Spieler h\u00e4tten durchgehen k\u00f6nnen, <br \/>sich aber unbedingt in rote Lackpumps und Lederr\u00f6ckchen zw\u00e4ngen wollten, ja, auch das ging nicht spurlos an FEM vorbei.<\/p>\n<p>Der Spann des Fu\u00dfes, ganz wie bei uns &#8211; nicht wahr, zu breit f\u00fcr den zierlichen Schuh. <br \/> Das ist eben Berlin. <brEine Metropole halt.<br \/>Wie im Kaufhaus, wenn Mutti aus der Umkleidekabiene kommt, und fragt &#8211; :&#8220;Wie sieht das aus?&#8220;<\/p>\n<p>Justamente das waren haargenau die Problems der Jungs.<\/p>\n<p> W\u00e4hrend ein anderer, der ein wenig aussah, wie ein Ehemann, der mal ein bisschen guckt &#8211; und sich ins Souterrain verzog,  &#8211;<br \/>ein dezentes Schild mit Pfeil informiert &#8211; &#8222;SM&#8220; -(sado-maso)<br \/>&#8211; und auch einen nicht unbeeindruckenden Satz durfte FEM mit nach Hause nehmen &#8211; <br \/>\u00fcbrigens von einem Mann-selbst:<\/p>\n<p> Und der mu\u00df es wissen, <br \/>denn er arbeitet seit 28 Jahren in der noblen <br \/>(hatte auch ein paar hei\u00dfe Tips wo du &#8222;alles&#8220; triffst, bis morgens um 6 Uhr- das-wird-nachgeholt&#8230;)<br \/> BAR-Gastronomie:<\/p>\n<p>&#8222;Es gibt irgendwie keine richtigen M\u00e4nner mehr:<br \/>Ein Drittel ist schwul.<br \/>Ein Drittel ist verheiratet.<br \/>Und der Rest ist sonderbar.&#8220;<\/p>\n<p> Nicht schlecht, oder?<\/p>\n<p>Na, dies-und-das-halt.<br \/>Und heute Abend, der schon gestern war, <\/p>\n<p>die L\u00e4ssigkeit dessen, was den Erfolg eines IN-Etablissements ausmacht &#8211; <\/p>\n<p> &#8222;Du kommst rein und bist da!&#8220;<\/p>\n<p> Wie in Berlin.<\/p>\n<p>Nicht das Bussi-Bussi wie in M\u00fcnchen.<br \/>Nein, das ist in Berlin ganz-und-gar-nicht.<br \/>Obwohl -.<br \/>Nein, es ist das strahlende Gef\u00fchl, so angestrahlt zu werden, <br \/>als seist Du schon 10.000 mal dort gewesen, und nicht erst ein einziges Mal zuvor. <br \/>Und das lag drei Jahre zur\u00fcck. <\/p>\n<p>So mu\u00df es sein!<br \/>Oder, da\u00df Dir wie von ungef\u00e4hr ein Feuerzeug aufblinkt, wenn du Deines noch suchst &#8211; und der Mantel schon in den Armen eines herrlichen Menschens darauf wartet, <br \/>Du brauchst dich also nicht selbst reinzuk\u00e4mpfen, <br \/>Dir dabei fast beide Arme ausrenkend. Ja, das ist das feine Leben.<br \/>Wenn Dir jemand Feuer reicht und Dir in den Mantel hilft.<br \/>Findet Ihr nicht?<br \/>Seufz! <br \/>Die kleinen Annehmlichkeiten, die Dein Selbstgef\u00fchl zauberh\u00e4ndig in ein DIVA-Gef\u00fchl&#8230;whow-bin-ich-toll!<br \/>Und wenn dann noch der Busfahrer auf dich wartet. (Du galoppierst hin, aber das sah keiner mehr).<br \/>Und auf dem U-Bahnhof Bahnhof-Zoo wieder Menschen, uniformierte, mit einem Hund mit Zwinger um seine Lefzen.<\/p>\n<p>Moment, mal saven. W\u00e4re ja schade, wenn &#8211; genau! <br \/>Hat geklappt und &#8211; wo waren wir?<br \/>Ja, also ein schwarz-gelber Sch\u00e4ferhund wie aus dem Film so sch\u00f6n, und noch jung &#8211; <br \/>offenbar &#8211; <br \/>und sehr individualistisch &#8211; <br \/>noch nicht durch das Training seiner Individualit\u00e4t beraubt &#8211; <br \/>konnte nicht umhin, <br \/> Riesen-Gitter-Maulkorb (hat was Entw\u00fcrdigendes f\u00fcr das Tier) hin oder her &#8211; <br \/> spielerisch nach einem Fetzen einer T\u00fcte, in der mal Pommes oder so was waren &#8211; mit einer Pfote zu tatzen.<br \/>Ein herrisches: &#8222;Pfui!&#8220; brachte das Tier wieder zur R\u00e4son.<br \/>Ja, das wars f\u00fcr den Start in einen wunderbaren Wednesday, <br \/>einen mittleren Mittwoch, mal sehen, was der Tag so bringt. <br \/>FEM wird sich in Marzahn oder so &#8211; mit einer Frauen-Gr\u00fcnderinnen-Organisation treffen.<\/p>\n<p>Eine andere Dame sagte gestern ins Telefon, aber die war von einem Technologie-Zentrum, in dem Venture Capital niemals f\u00fcr Kultur und \u00e4hnlich Nichtsbei\u00dferisches, sondern nur &#8222;BIO-TECH&#8220; und so abenteuerlich kapitalisiert wird &#8211; <br \/>die Dame sagte: &#8222;GR\u00dcNDER sind GR\u00dcNDER&#8220;. <br \/> Und FEM fragte: <br \/>&#8222;Wie meinen Sie das?&#8220;<\/p>\n<p>Sie meinte es so.<br \/> Bis denn &#8211; ! <br \/>Und kommt doch bitte &#8211; gut &#8211; in &#8211; den &#8211; Tag!<\/p>\n<p>Ku\u00dfhand!<\/p>\n<p>Eure FEM, <br \/>die Euch noch etwas vom Dienstagabend \u00fcbrig l\u00e4sst:<\/p>\n<p>\nHi, der Dienstagabend hat sich f\u00fcr seinen Morgenbruder entschuldigt.<\/p>\n<p>FEMINISSIMA wiederum entschuldigt sich-rund-um bei dem Dienstag.<\/p>\n<p>Es wurde such a nice day!<\/p>\n<p>Was ja zeigt, den Tag nie vor dem Abend&#8230;verunglimpfen.<\/p>\n<p>Blau-wei\u00df-silber-goldgestreifter Abendhimmel \u00fcber Uhlandstra\u00dfe-Ecke-Ku&#8217;damm &#8211; <br \/>Was lernen wir aus allem?<\/p>\n<p>HINAUSGEHEN &#8211; Dearies&#8230;die Welt schnuppern!<\/p>\n<p> Das Beste sofort und gleich und alles!<\/p>\n<p>Kurzes Hallo &#8211; den 50 G\u00e4sten heute &#8211; <br \/>geht es besser, ja?<\/p>\n<p>Ja. <br \/>Viele Geschichten.<br \/>Schreibt das Leben.<br \/>Brauchst nur rauszugehen und ihnen zu lauschen.<\/p>\n<p>Einbuddeln, sich vergraben &#8211; der-Welt-den-R\u00fccken &#8211; ist nicht gut. <br \/>No dear, not at all.<br \/>Drum steh auf, sanfter J\u00fcngling &#8211; <br \/>trockne Deine Tr\u00e4nen und wisse &#8211; <br \/>es war alles sowieso nie so gemeint &#8230;<br \/> tanze den Tango&#8230;<\/p>\n<p>Wir sehen uns!<br \/>Wenn Ihr wollt.<br \/>Wieder.<\/p>\n<p>Bleibt dran!<br \/>Es ist 21 Uhr 06 in Berlin. <br \/>Hi!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 9. 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