{"id":83165,"date":"2003-01-04T21:58:59","date_gmt":"2003-01-04T21:58:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83165"},"modified":"2003-01-04T21:58:59","modified_gmt":"2003-01-04T21:58:59","slug":"frau-in-der-tiefe-des-sommers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2003\/01\/04\/frau-in-der-tiefe-des-sommers\/","title":{"rendered":"Frau, in der Tiefe des Sommers"},"content":{"rendered":"<p>Ein Text vom Januar 2003&#8230; wiedergefunden im Archiv von feminissima, war beim Wiederherstellen der letzten Hack &#8211; Attacke herausgefallen aus der Rubrik SHORT STORIES &#8230; jetzt &#8211; im Dezember 2021 ein Sommertext, warum nicht&#8230; Die Buchstaben werden weiter unten wieder gr\u00f6sser&#8230;.. Es ist 5 Uhr 34 auf Teneriffa &#8211; und die Nacht wurde durch den schlaflosen Kater, der dauernd raus und wieder rein-wollte &#8211; verk\u00fcrzt&#8230;.daher&#8230; gerade kein aktueller Text, aber daf\u00fcr einen zeitlosen&#8230; Eigentlich ueber Google wiedergefunden&#8230; unter einer dort angegebenen Seitenzahl&#8230;. Das Internet vergilbt nicht&#8230; Also&#8230;. lest einen Sommertext im Winter &#8211; und er ist noch taufrisch, auch wenn nun schon 18 Jahre alt &#8211; von 2003, FEMINISSIMA wurde von mir im Sommer 2002 gegr\u00fcndet&#8230;<\/p>\n<p>In der Tiefe des Sommers.<br \/>\nvon Florence D.<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-size: xx-small;\"><br \/>\nLina \u00f6ffnete die hohen schmalen Fl\u00fcgel der beiden Fenster im Wohnzimmer.<br \/>\nBezaubernd, diese noch originalen, graugr\u00fcn patinierten Fenstergriffe aus der Jahrhundertwende!&lt;<br \/>\nSie hatten diese alte Villa erst seit kurzem gemietet. Lina schaute vom Fenster hinab in den altert\u00fcmlichen Garten, in den sie sich auf Anhieb verliebt hatte. Dichtbl\u00e4ttrige Rosenst\u00f6cke, wie alt mochten sie sein? erinnerten an edle und gleichsam erstarrte Ballerinen, stolz und erhaben in ihrem apricotfarbenen Bl\u00fctenkleid.<br \/>\nUmschmeichelt von verspielten Kornblumen. Mitternachtsblaue Gesichtchen, anbetend.<br \/>\nSchmetterlingsp\u00e4rchen, sonnentrunken, turteln \u00fcber dem Busch des Lavendels.<br \/>\n\u00dcber Nacht hatten die Pfingstrosen ihre purpurnen Herzen ge\u00f6ffnet. Gelbe Lilien verneigten sich.<br \/>\nHochstielige, elegante Sonnenanbeterinnen.<br \/>\nBl\u00fcten wie Goldlack. Leuchtende Kronen von M\u00e4rchenprinzessinnen. Umschwirrt von Bienen, so hochbesch\u00e4ftigt!<br \/>\nDer Fl\u00fcgelschlag eines vorbeifliegenden Vogels, so dicht, als streife er Linas Haar.<br \/>\nEin sch\u00f6ner und warmer Sommertag brach an.<br \/>\nLina lie\u00df die Fenster weit ge\u00f6ffnet und ging in die K\u00fcche. Sie war ger\u00e4umig. Wirkte d\u00e4mmrig.<br \/>\nDas einzige Fenster gr\u00fcn verhangen:<br \/>\nWie Lianen rankten sich die schlanken Zweige eines hochgewachsenen Unkrauts von au\u00dfen um die Gitterst\u00e4be vor dem Fenster.<br \/>\nLina mochte diese K\u00fcche.<br \/>\nLina f\u00fcllte den Wasserkessel mit Wasser f\u00fcr ihren Fr\u00fchst\u00fcckskaffee, stellte ihn auf den Elektroherd, den sie automatisch anschaltete.<br \/>\nLina setzte sich an den schmalen, langen Holztisch, der schon viele Umz\u00fcge \u00fcberstanden hatte, seine Oberfl\u00e4che wie ein runzeliges, zerfurchtes Gesicht, Lina strich \u00fcber seine Oberfl\u00e4che, schob eine aufgeklapptee Zeitung beseite und und z\u00fcndete sich eine Zigarette an.<br \/>\nDer Wasserkessel begann zu pfeifen.<br \/>\nLina stand auf und holte den Kaffee und den Filter und die Filtert\u00fcten aus dem Wandschrank, und eine Tasse, und aus dem K\u00fchlschrank die Milch. Br\u00fchte den Kaffee auf.<br \/>\nDer Duft des frischen Kaffees&#8230;<br \/>\nEr weckte Erinnerungen an die Geburtstage der Gro\u00dfeltern, gleich kannenweise wurde Kaffee gekocht, die Verwandtschaft war zahlreich.<br \/>\nSonst sah man sich eher selten.<br \/>\nKuchenberge, aufgeschichtet auf weitausladenden kuchentellern, feine Sammeltassen, und die gesch\u00e4ftig umhereilende Gro\u00dfmutter.<br \/>\nLinas Zigarette war vom Aschenbecher auf den Tisch gefallen, und hinterlie\u00df einen winzigen schwarzen Fleck.<br \/>\nDer Tisch besa\u00df unz\u00e4hlige solcher Flecken.<br \/>\nEr war ein guter alter Tisch, aus Weichholz.<br \/>\nAufgearbeitet h\u00e4tte er kostbar ausgesehen. Aber er war ein Wohntisch, ein Tisch zum Leben, zum Dransitzen, wie Lina gerne sagte.<br \/>\nLina nippte an ihrem Kaffee.<br \/>\nIhr Sohn, schon erwachsener, als Lina lieb war, war l\u00e4ngst in der Schule.<br \/>\nEr w\u00fcrde erst am sp\u00e4ten Nachmittag, gegen Abend, zur\u00fcckkehren.<br \/>\nUnd nicht zum Mittagessen heimkommen.<br \/>\nDie Pause bis zum Nachmittagsunterricht war zu kurz. Sie gingen in die Schulcaf\u00e9teria, ihr Sohn und seine Clique. Das war naheliegend.<br \/>\nRalf, Linas zweiter Mann, j\u00fcnger als Lina, war l\u00e4ngst zu seiner Arbeit aufgebrochen.<br \/>\nEine Baustelle, weiter weg.<br \/>\nVor dem sp\u00e4ten Abend brauchte Lina ihn nicht zur\u00fcckzuerwarten.<br \/>\nSie waren seit ein paar Monaten verheiratet.<br \/>\nAlles in bester Ordnung.<br \/>\nDas Kind in der Schule.<br \/>\nGute Noten.<br \/>\nNette Freunde.<br \/>\nDer Mann, der nach einer kurzen Arbeitslosigkeit diese Stelle gefunden hatte. Allerdings weit entfernt.<br \/>\nUnd sie, Lina, sie besa\u00df diesen sch\u00f6nen Garten.<br \/>\nDie Villa hatte lange leergestanden. Erbstreitigkeiten.<br \/>\nDeswegen war sie dann zuletzt doch vermietet worden, anstatt verkauft, die Villa.<br \/>\nDer Garten war verwildert.<br \/>\nLina hatte die kleinen Kieswege zwischen den Blumenrabatten wieder freigelegt.<br \/>\nAll das Unkraut mit ihren blo\u00dfen H\u00e4nden herausgerissen;<br \/>\ndie Rosen von Schlingpflanzen, die sie zu ersticken drohten, befreit.<br \/>\nEs war jetzt ein sch\u00f6ner Garten, dem man ansah, da\u00df er vor vielen Jahrzehnten angelegt worden war.<br \/>\nVielleicht sogar schon um die Jahrhundertwende?<br \/>\nZum Zwanzigsten Jahrhundert.<br \/>\nKleine verschn\u00f6rkelte Kieswege&#8230;wer k\u00e4me heute noch auf die Idee, seinen Garten so anzulegen?<br \/>\nVielleicht in England, dachte Lina, oder in Frankreich, vielleicht. Im S\u00fcden Frankreichs &#8211; oder doch eher im Norden?<br \/>\nAber der wirkte eher herb, nicht so versponnen.<br \/>\nDoch war der S\u00fcden Frankreichs nicht zu hei\u00df, zu trocken f\u00fcr Rosen&#8230;?<br \/>\nLina dachte dabei eher an Bougainvillae, deren lila Bl\u00fcten..und, dazu passten keine Kieswege, oder?<br \/>\nAbends, wenn Lina zuweilen in einer Ecke des Gartens sa\u00df, bei einem kleinen Schl\u00fcckchen Sekt, sah sie die Gl\u00fchw\u00fcrmchen, gr\u00fcnflirrig&#8230;zaubrig, unwirklich.<br \/>\nLina war \u00fcberzeugt, Gl\u00fchw\u00fcrmchen gab es nur noch in ihrem Garten.<br \/>\nSeit Jahren hatte sie keine Gl\u00fchw\u00fcrmchen mehr gesehen.<br \/>\nE<br \/>\nDie Tautropfen perlten von den goldrosafarbenen Rosenbl\u00e4ttern, wenn Lina ihren Sohn, was er albern fand, bis zum Gartentor begleitete. <\/span><\/p>\n<p>Ihrem Mann nachwinkte, der zuerst das Haus verlie\u00df.<\/p>\n<p>Der Garten funkelte in den ersten Sonnenstrahlen.<\/p>\n<p>Und die Gesch\u00e4ftigkeit der Natur begann, t\u00e4glich, fr\u00fch.<br \/>\nSie wirkten so zielbewu\u00dft, diese Bienen, Summer, Falter, K\u00e4fer, V\u00f6gel, das Eichh\u00f6rnchen, die kleine Ringelnatter, die sich zuweilen auf den alten Steinen zwischen den Pfingstrosen sonnte.<br \/>\nSie hatten alle zu tun.<br \/>\nSie besa\u00dfen alle ihren Rhythmus.<br \/>\nWas wird aus mir, dachte Lina.<br \/>\nUnd sie trank ihren Kaffee aus.<br \/>\nStellte die Tasse in die leere Sp\u00fcle.<br \/>\nSie m\u00fc\u00dfte W\u00e4sche waschen.<br \/>\nSie konnte sich nicht dazu aufraffen.<br \/>\nWo stand geschrieben, dass sie allein die schwere Hausarbeit machen sollte?<br \/>\nLina kochte gern.<br \/>\nSehr gern sogar.<br \/>\nDoch f\u00fcr die anderen Arbeiten hatte sie fr\u00fcher immer eine Hilfe, eine Haushaltshilfe.<br \/>\nAls sie noch berufst\u00e4tig war, und nicht verheiratet.<br \/>\nKein Mensch, dachte etwas in Lina,<br \/>\nkann so einsam sein, wie eine verheiratete Frau.<br \/>\nSie ist der Motor des Hauses, sagt man so.<br \/>\nIn Wirklichkeit arbeitet sie unentgeltlich.<br \/>\nDamit alles funktioniert.<br \/>\nIhre Haushaltshilfe durfte sich monatlich \u00fcber 500 DM freuen.<br \/>\nEine Hausfrau&#8230;denkt Lina, sollte nur f\u00fcr das Sch\u00f6ne da sein, mit gen\u00fcgend Hilfe und Gesellschaft, so wie fr\u00fcher, vor einhundert Jahren.<br \/>\nHausmusik-Abende&#8230;Lina l\u00e4chelte.<br \/>\nTr\u00e4ume. Wie konventionell!<br \/>\nAlles schien so schnell-lebig, so fl\u00fcchtig.<br \/>\nHallo, Mama, sagte das Kind, das keins mehr war, und ja, und war gleich wieder weg:<br \/>\nDie Freunde.<br \/>\nUnd der Mann?<br \/>\nWieso hatte sie ihn eigentlich geheiratet?<\/p>\n<p>Aus Liebe nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Aber stirbt die Liebe nicht am Alltag?<\/p>\n<p>Lina verlie\u00df die K\u00fcche und ging hinaus in den Garten.<\/p>\n<p>Sie hatten im Radio schwere Gewitter angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Der Himmel f\u00e4rbte sich schwarz.<\/p>\n<p>Ein Blitz zuckte.<\/p>\n<p>Lina lief zur\u00fcck ins Haus.<\/p>\n<p>Schlo\u00df alle Fenster.<\/p>\n<p>Sie stand hinter den Scheiben und blickte hinaus in den Garten.<\/p>\n<p>Das Gewitter begann mit ein paar harten Schl\u00e4gen, die sich anh\u00f6rten, wie trockener Husten.<\/p>\n<p>Dann endlich der Regen.<\/p>\n<p>Wenn es regnet, so hatte die Gro\u00dfmutter gesagt, ist das Gewitter nicht mehr gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>Die Regentropfen rannen wie Tr\u00e4nen.<\/p>\n<p>Durch die Fensterscheibe h\u00f6rte Lina, wie sie auf die Bl\u00e4tter im Garten prasselten.<\/p>\n<p>Langsam \u00f6ffnete Lina wieder eines der hohen schmalen Wohnzimmerfenster. Um die frische Luft hereinzulassen. Der Duft des Gartens. Der Duft von regennasser Erde. Das Telefon kingelte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Tiefe des Sommers.<br \/>\nvon Florence D.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-83165","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-shortstories","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Frau, in der Tiefe des Sommers - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2003\/01\/04\/frau-in-der-tiefe-des-sommers\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Frau, in der Tiefe des Sommers - 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