{"id":83157,"date":"2003-01-27T16:20:04","date_gmt":"2003-01-27T16:20:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=83157"},"modified":"2003-01-27T16:20:04","modified_gmt":"2003-01-27T16:20:04","slug":"septembergefuehle-z-b-1939","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2003\/01\/27\/septembergefuehle-z-b-1939\/","title":{"rendered":"Septembergef\u00fchle..z.B. 1939.."},"content":{"rendered":"<p>Dieser Text und die Zitate..sind vom September 2002. Stamm-LeserInnen bekannt&#8230;Ja, hallo!Aber handeln vom September1939<br \/>Septembergef\u00fchle.<\/p>\n<p>September. 2002. September. 2001. September. 1939<br \/>\n<br \/>\nDer BDM zur Zeit der nationalsozialistischen &#8222;Lebensraum-Erweiterung&#8220;.<br \/>\n<br \/>\nBerlin, den 1. September 1939: <\/p>\n<p>&#8222;Der Reichsjugendf\u00fchrer<br \/>\n<br \/>\nDie BDM-Reichsreferentin<br \/>\n<br \/>\nRundschreiben Nr. 20\/39 G  GEHEIM<br \/>\n<br \/>\nEinsatzbefehle f\u00fcr HJ und BDM liegen bei den Gebietsf\u00fchrern vor, die im Mob-Fall ge\u00f6ffnet werden sollen. Ich bitte, da\u00df Ihr Euch dann sofort mit den Gebietsf\u00fchrern in Verbindung setzt.<br \/>\n<br \/>\n    Da die Schulen bis auf Widerruf geschlossen sind, ist die F\u00fchrung der HJ f\u00fcr die deutsche Jugend  verantwortlich. Es ist selbstverst\u00e4ndlich, da\u00df alles M\u00e4del und Jungm\u00e4del f\u00fcr den praktischen Dienst eingesetzt werden. F\u00fcr die Jugendlichen, die im Augenblick nicht besch\u00e4ftigt sein sollten, mu\u00df sofort auch vormittags Dienst jeder Art angesetzt werden. <\/p>\n<p>Die Reichsanstalt hat bereits an die Arbeits\u00e4mter durchgegeben, da\u00df die notwendigen BDM-F\u00fchrerinnen f\u00fcr den Dienstbetrieb abgestellt werden. Ihr m\u00fc\u00dft Euch dann sofort mit den Arbeits\u00e4mtern in Verbindung setzen.<\/p>\n<p>Der Heimabend dient haupts\u00e4chlich  der Aufkl\u00e4rung und Propaganda in dieser Zeit.<br \/>\n<br \/>\n   Ich bitte beiliegenden Aufruf von mir, soweit es nicht \u00fcber Presse m\u00f6glich ist, intern dem BDM durchzugeben.<\/p>\n<p>Ihr tragt in diesen Tagen gro\u00dfe Verantwortung, aber ich wei\u00df, da\u00df ich mich restlos auf Euch und Euren Einsatz verlassen kann, auch wenn nicht immer die M\u00f6glichkeiten zu einer R\u00fccksprache gegeben sind. Jedem Nationalsozialisten zeigt das Herz auch ohne Befehl den Weg, den er zu gehen hat.<br \/>\n<br \/>\nHeil Hitler &#8220;<\/p>\n<p>\nDieses Rundschreiben richtete sich bei Kriegsbeginn im September 1939 an die 36 F\u00fchrerinnen und F\u00fchrer der Obergaue. Die F\u00fchrung des BDM war auf den Krieg vorbereitet und rechnete mit ihm. Auf Grund der  bis 1939 entstandenen Organisationsstrukturen, der durchgef\u00fchrten &#8222;Ert\u00fcchtigungen&#8220; der M\u00e4dchen und auf Grund der gesetzlichen Regelungen ging der BDM gut ger\u00fcstet in die kriegspolitischen Gegebenheiten.<br \/>\n<br \/>\nDie ersten Kriegsmonate dienten der Mobilisierung  der M\u00e4dchen und der offenen Umstrukturierung der gesamten Arbeit auf die Kriegssituation.<br \/>\n<br \/>\nG\u00f6ring hatte am 10. September 1939 erkl\u00e4rt, da\u00df es &#8222;nicht mehr nur einen Mobilmachungsbefehl f\u00fcr den Soldaten&#8220; g\u00e4be, sondern f\u00fcr jeden Deutschen, &#8222;sobald er 16 Jahre alt geworden ist, M\u00e4dchen wie Junge&#8220;.<\/p>\n<p>Auch an die M\u00e4dchen w\u00fcrde &#8222;im Ernst der Stunde&#8220; appelliert und sie h\u00e4tten \u00fcberall dorthin zu eilen, wo sie einen &#8222;wehrf\u00e4higen Mann&#8220; ersetzen k\u00f6nnten, oder aber dorthin, &#8222;wo von alten Zeiten her die Frau schon immer die beste Arbeit getan hat&#8220;, in der Pflege der Verwundeten und Kranken.<\/p>\n<p>\u00dcberall dort, wo M\u00e4nner fehlten, mu\u00dften Frauen die Ersatz-&#8222;M\u00e4nner&#8220; stellen.<br \/>\n<br \/>\nF\u00fcr den BDM bedeutete dies eine straffere und strukturiertere Arbeitsweise:<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Selbstloser Einsatz, selbstlose Arbeitshaltung&#8230;&#8220; &#8211; mit anderen Worten Idealismus: Ausbeutung.<\/p>\n<p>Ausz\u00fcge aus den im BDM vorherrschenden allgemeinen Erziehungsanspr\u00fcche und das M\u00c4DCHENBILD. <\/p>\n<p>1935 erschien im Januarheft von &#8222;Wille und Macht&#8220;, dem &#8222;F\u00fchrerorgan der NS-Jugend&#8220;, ein Artikel der damaligen Reichsreferentin Trude Mohr \u00fcber die Zielsetzungen des BDM:<\/p>\n<p>&#8222;Unser Ziel ist der ganze Mensch, das M\u00e4del, das gesund und klar seine F\u00e4higkeiten einsetzen kann f\u00fcr Volk und Staat.<\/p>\n<p>Deshalb liegt uns nichts an der Anh\u00e4ufung irgendwelcher Wissenschaften, trockenen Zahlen und Begriffe, deren Sinn wir nicht verstehen, sondern an der Heranbildung der Gemeinschaft und der  M \u00e4 d e l h a l t u n g .<\/p>\n<p>Der BDM ist ein Erziehungsbund.<\/p>\n<p>Erziehen aber kann man gerade M\u00e4dchen nicht durch  Kommando und Gewalt, sondern indem man ihnen eine gewisse Zeit zum Wachsen und Reifen gibt,  und indem man ein Bild vor die M\u00e4del stellt,  nach dem sich F\u00fchrerin und Gefolgschaft ausrichten k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Im BDM wird eine klare und sichere Aufbauarbeit mit dem Endziel geleistet, unserem Land eine M\u00e4delgeneration zu geben, die zu wirklichen Tr\u00e4gerinnen nationalsozialistischer  Weltanschauung geformt worden  ist, die f\u00e4hig ist, den nationalsozialistischen Gedanken  dann auch in sp\u00e4tere Geschlechter weiterzutragen.&#8220;<\/p>\n<p>Die angesprochenen Erziehungsgrunds\u00e4tze bleiben global und unkonkret; als Ziele lassen sich herausfiltern: das &#8222;ganze und gesunde M\u00e4del&#8220; , der Einsatz f\u00fcr  &#8222;Volk und Staat&#8220;, die Herausbildung der Gemeinschaft  und der  &#8220; M \u00e4 d e l h a l t u n g &#8222;( statt intellektueller Wissensanh\u00e4ufung&#8220;)..Schlie\u00dflich will der BDM &#8222;Tr\u00e4gerinnen nationalsozialistischer Weltanschauung &#8220; formen, die diese Weltanschauung an ihre Kinder und Enkelkinder weitervermitteln. <\/p>\n<p>&#8230;da\u00df dem Land eine &#8222;M\u00e4delgeneration&#8220; zu geben war.<br \/>\n<br \/>\nM\u00e4dchen wurden als Objekte begriffen und ihnen konnte bis auf das biologisch verstandene Wachsen und Reifen keine Subjekt\u00e4u\u00dferung zukommen.<br \/>\n<br \/>\nDie Manipulationsabsicht ist eindeutig ablesbar. M\u00e4dchen sollten zu &#8222;Tr\u00e4gerinnen der NS-Weltanschauung geformt werden.<br \/>\n<br \/>\nDiese Aufforderung, die vom Reichsjugendf\u00fchrer Baldur von Schirach f\u00fcr die Arbeit des BDM aufgestellt worden war,  galt zusammen mit  der Zielsetzung des &#8222;F\u00fchrers&#8220; :<\/p>\n<p>&#8222;Und Ihr im BDM erzieht mir die M\u00e4dchen zu starken und tapferen Frauen!&#8220; als erste Erziehungsparole&#8230;<br \/>\n<br \/>\nDas &#8222;Weitertragen &#8222;der nationalsozialistischen Gedanken auch in sp\u00e4tere Geschlechter&#8220; weist auf die Rolle der M\u00e4dchen als zuk\u00fcnftige  M\u00fctter und Erzieherinnen hin.<br \/>\n<br \/>\nBelege f\u00fcr die Vorbereitung der M\u00e4dchen auf diese tradierte Frauenrolle lassen sich in fast allen Publizierungen von BDM-F\u00fchrerinnen finden.<br \/>\n<br \/>\nDie ausdr\u00fcckliche und ausschlie\u00dfliche Betonung, wie sie von f\u00fchrenden NS-M\u00e4nnern f\u00fcr die M\u00e4dchenerziehung immer wieder gefordert wurde und wie sie sich explizit in dem h\u00e4ufig benutzten Zitat Hitlers aus &#8222;Mein Kampf&#8220; zeigte, &#8220; Das Ziel der weiblichen Erziehung hat unverr\u00fcckbar die kommende Mutter zu sein&#8220; trifft in ihrer Unbedingtheit indes f\u00fcr das Selbstverst\u00e4ndnis des BDM nur in den Anfangsjahren zu; in den Jahren bis 1933 war  das Mutterideal ausschlie\u00dfliches Leitbild. Ein kurzfristiger tendenzieller Wandel trat ab 1934 ein, als die damalige Reichsleiterin der NSF und der Deutschen Frauenfront, Lydia Gottschewski sich gegen die vier &#8222;K&#8217;s&#8220; als Kern der Erziehung: K\u00fcche, Kleider, Kinder, Kirche, wandte..die richtige m\u00e4dchengem\u00e4\u00dfe Erziehung zum &#8222;v\u00f6lkischen Einsatz &#8220; werde der jungen Frau automatisch die Richtung zur Mutterschaft zeigen, ohne st\u00e4ndig &#8220; von der Bestimmung des Weibes&#8220; reden zu m\u00fcssen..<\/p>\n<p>Die Forderung nach &#8222;Einsatz und Pflichterf\u00fcllung&#8220; blieb in der Regel bis 1939 unspezifiziert; der Zweck des Einsatzes wurde mit &#8222;f\u00fcr das Vaterland&#8220; , f\u00fcr den &#8222;F\u00fchrer&#8220; etc. ausgewiesen.<\/p>\n<p>Der Einsatz hatte &#8222;aufopferungsvoll&#8220;, &#8222;verantwortungsbewu\u00dft&#8220;, &#8222;unbedingt&#8220; zu sein.<br \/>\n<br \/>\n(Im Krieg erhielten diese Einsatzappelle ihre greifbare Sinngebung&#8230;)<\/p>\n<p>Bestandteil der richtigen &#8222;M\u00c4DELHALTUNG&#8220; war die &#8222;kulturelle  Haltung&#8220;.<\/p>\n<p>Nach NS-Auffassung war die Frau viel st\u00e4rker &#8222;Kulturtr\u00e4ger&#8220; als der Mann;<br \/>\n<br \/>\nDie BDM-Hauptreferentin im Kulturamt der RJF, Erna Bohlmann, bezeichnete die <\/p>\n<p>&#8222;Frau als K\u00fcnstlerin auf dem Gebiet der Lebensgestaltung&#8220; sie h\u00e4tte ihre gr\u00f6\u00dferen F\u00e4higkeiten auf dem Gebiet der &#8222;Volkskultur&#8220; und weniger auf dem Gebiet der &#8222;gro\u00dfen Kunst&#8220;.<\/p>\n<p>Der Kulturbegriff wurde damit f\u00fcr den BDM vage auf alle Gebiete der &#8222;Lebensgestaltung&#8220; eingegrenzt.<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Lebensgestaltung&#8220; war andererseits beliebig auszudehnen&#8230;so k\u00f6nnen die M\u00e4dchen eine viel engere Beziehung zu den Traditionen, die im Liegut, in Sagen, M\u00e4rchen oder T\u00e4nzen  fortlebten, als die Jungen; sie st\u00e4nden  der &#8222;Heimat&#8220;, dem  &#8222;Deutschtum&#8220; naturgem\u00e4\u00df n\u00e4her..<\/p>\n<p>Insbesondere z\u00e4hlen auch die Wohnraumgestaltung, die Werkarbeit sowie die Kleiderwahl zu dieser &#8222;Lebensgestaltung&#8220;.  Es wird damit  als auch  die Forderung der &#8222;hauswirtschaftlichen Ert\u00fcchtigung &#8220; deutlich, da\u00df damit genau jene Arbeitsgebiete gemeint waren, die M\u00e4dchen und Frauen schon seit Jahrhunderten zugewiesen wurden. <\/p>\n<p>Aufforderung zum &#8222;eigenen Schaffen&#8220; wurde nicht als K\u00fcnstlertum, sondern als  &#8222;Selbermach-Lebensweisen&#8220; verstanden. Mit durchg\u00e4ngiger Bedeutung; beim Basteln und Werken , bei der Kleidung,  bei S\u00e4uglings- und Krankenpflege, bei Musikveranstaltungen..<\/p>\n<p>Als Zielorientierung galt die Schaffung des &#8222;ECHTEN, ARTEIGNEN, SCH\u00d6NEN, GEDIEGENEN und NAT\u00dcRLICHEN, Werte, die auf b\u00e4uerliches Brauchtum zur\u00fcckgingen.<\/p>\n<p>In den Lebensverh\u00e4ltnissen der Bauernfamilien war idealtypisch die angestrebte Verbindung  von \u00fcberschaubaren Arbeitsbedingungen, Selbstversorgung und  Naturverbundenheit erreicht.<\/p>\n<p>Die &#8222;Selbermach-Haltung&#8220; wurde erst durch die F\u00e4higkeiten, entsagen und entbehren zu k\u00f6nnen&#8230;im Interesse der &#8222;Volkswirtschaft&#8220; komplett.<\/p>\n<p>Die Abgrenzung gegen &#8222;Kommando und Gewalt&#8220; stand nicht alternativ zu GEHORSAM, ZUCHT und DISZIPLIN, diese Tugenden wurden ausdr\u00fccklich von den M\u00e4dchen gefordert.<\/p>\n<p>Gemeint war zum einen das Befehls-Gehorsams-Prinzips, die sich gegen den &#8222;rauhen Umgangsstil&#8220; abgrenzen sollte.<\/p>\n<p>Das &#8222;deutsche M\u00e4del&#8220; war unhinterfragt einsatz- und opferbereit f\u00fcr die &#8222;Volksgemeinschaft&#8220;..das &#8222;deutsche M\u00e4del&#8220; war sportlich, pflegte seinen K\u00f6rper und war \u00e4u\u00dferlich sauber und ordentlich gekleidet; es war t\u00fcchtig und selbst\u00e4ndig in beruflicher, insbesondere hauswirtschaftlicher Hinsicht. Schlie\u00dflich war es sich seiner sp\u00e4teren Aufgaben als  &#8222;Frau, Mutter des Volkes&#8220; und Mutter eigener Kindheit bewu\u00dft.<br \/>\n<br \/>\nDieser Typ des M\u00e4dchens hatte kulturell und musisch bewandert zu sein, war unterhaltsam, verstand  sich als zuk\u00fcnftige Gef\u00e4hrtin des Mannes und als verantwortungsvolle &#8222;H\u00fcterin&#8220; des familialen Friedens.<\/p>\n<p>\nDIE FASCHISTISCHE ORDNUNG DES WEIBLICHEN K\u00d6RPERS.<\/p>\n<p>In der Charakterisierung des M\u00e4dchenbildes wurden die Komponenten &#8222;Sportlichkeit, K\u00f6rperpflege, Gesundheit und Kleidung &#8222;aufgef\u00fchrt.<br \/>\n<br \/>\nSie stellten Anforderungen an die M\u00e4dchen im Umgang mit ihrem eigenen K\u00f6rper.<\/p>\n<p>Auch die Beziehung zum eigenen K\u00f6rper  sollte im NS nicht der Privatsp\u00e4hre  verhaftet bleiben, sondern war den &#8222;v\u00f6lkischen&#8220; Interessen unterzuordnen..<\/p>\n<p>&#8222;Unser Sport ist f\u00fcr uns nicht Selbstzweck, sondern ein Mittel zur Erziehung des ganzen Menschen. Straffe, aufrechte K\u00f6rperhaltung und innere Disziplin geh\u00f6ren zusammen.<br \/>\n<br \/>\nJedes M\u00e4del mu\u00df sp\u00fcren, da\u00df es mittr\u00e4gt an der Verantwortung f\u00fcr die Gesunderhaltung unseres Volkes&#8230;.&#8220;<br \/>\n<br \/>\nSport war sehr eng mit dem Gesundheits- und Rassegedanken verbunden. <\/p>\n<p>In der Praxis hatte die Leibeserziehung (den Begriff gibt es noch heute in deutschen Schulen&#8230;.Anm. FEM)  eine bis dahin in Deutschland  unvergleichliche Breitenwirkung.<br \/>\n<br \/>\nDabei sollte statt dem jungenspezifischen Kraftsport &#8222;frauliche Gewandtheit und Geschicklichkeit&#8220; zu ber\u00fccksichtigen sein.<br \/>\n<br \/>\nDurch rhythmische und spielerische Elemente sollten die &#8222;flie\u00dfenden, weiblichen Formen&#8220; betont werden. <\/p>\n<p>Entsprend war die Erziehung des &#8222;deutschen M\u00e4del&#8220; ausgerichtet:<br \/>\n<br \/>\nDie Schulungskurse des BDM hatten daf\u00fcr zu sorgen, da\u00df &#8222;einem Drittel geistiger Schulung zwei Drittel k\u00f6rperlicher Bet\u00e4tigung&#8220; hinzugef\u00fcgt werden&#8230;<\/p>\n<p>(Nun wei\u00df FEM endlich, warum sie nie &#8222;Leibeserziehung&#8220; mochte, und auch nicht &#8222;Handarbeiten&#8220;&#8230;.)<\/p>\n<p>fem\/ SEPTEMBERGEF\u00dcHLE : <\/p>\n<p>Ausz\u00fcge aus der Dokumentation von Martin Klaus:<br \/>\n<br \/>\nM\u00c4DCHEN IM 3. REICH. :  Der Bund Deutscher M\u00e4del<br \/>\n<br \/>\nPapyRossa Verlag, 1998, K\u00f6ln<br \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Text und die Zitate..sind vom September 2002. 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