{"version":"1.0","provider_name":"Feminissima","provider_url":"https:\/\/feminissima.de","author_name":"admin","author_url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/","title":"Das war BERLINALE 2005 - Feminissima","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"48JrCj27NK\"><a href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/\">Das war BERLINALE 2005<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2005\/02\/20\/das-war-berlinale-2005\/embed\/#?secret=48JrCj27NK\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Das war BERLINALE 2005&#8220; &#8211; Feminissima\" data-secret=\"48JrCj27NK\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/feminissima.de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","description":"..Die dauerhaft halbnackte chinesische Schauspielerin und Mitglied der BERLINALE-Jury, Bai Ling, gilt, so zeigt ein Blick in die google-news-Site - als der \"Lichtblick\" der BERLINALE. Alles nur noch YELLOW-PRESS? Anstelle spannender Filme spannende Busen-Ausschnitte-und-Einsichten?   Wie von der YELLOW PRESS gewohnt-gew\u00f6hnt, entstand daher auch (leider) in der deutschen Berichterstattung, ob Print oder TV, der Eindruck, er konnte leicht enstehen!, das FILMFESTIVAL w\u00fcrdeletztlich von 2 bis 5 Personen beherrscht. Schade! EINE SCHAND auch, dass alle fast ausschlie\u00dflich vom \"roten Teppich\" vor dem Festival-Spielhaus, vom \"Etablierten\" also, berichten, und Du kaum FernsehBilder vom Nachwuchs-CAMPUS siehst.  Auch nicht von der FILM-MESSE, wo sich Producer und Film-W\u00fcnschelruteng\u00e4nger trafen: die war der TV-Presse nur einen Wischer wert, und dabei wurde dann noch ein begr\u00fc\u00dfender Politiker gezeigt..als ob wir den nun-schon-wieder-sehen-wollten! Wir werden SO WAS VON MANIPULIERT...!! Also - FEMINISSIMA lesen und WACH WERDEN oder WACH BLEIBEN!!  Wir posten einen Kommentar der \"Deutschen Welle\" - online, die auf eigentlich erstaunlich-aber-auch-nicht, ist ja ne WERBE-WELLE-f\u00fcr-Deutschland...eine Kritik, die keine ist - eine SCH\u00d6NSCHREIBEREI, die wir so \u00fcberhaupt nicht teilen. Wir fanden die diesj\u00e4hrige BERLINALE eher \"fad\" - was nicht f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Treffen jenseits des offiziellen Tam-Tams..gilt - wenn der Kommentator \u00fcber ein FILMFESTIVAL schreibt...\"es wird normal\"...dann klingt das in unseren Ohren vernichtend. Und nicht als etwas Positives. Und der deutsche Film sei beim Weltniveau angekommen...ist ja wohl auch leicht \u00fcbertrieben..so verallgemeinernd l\u00e4sst sich das bestimmt nicht sagen\/schreiben. Und letztlich ist auch Fatih Akin zum Gl\u00fcck kein Deutscher - sonst fehlte ihm wohl diese LEIDENSCHAFT...und dann w\u00e4re auch kein \"Gegen die Wand\" entstanden...man soll sich also nicht, wenn es gerade passt, mit falschen Federn schm\u00fccken, und auf der anderen Seite noch immer Kurden...abschieben...na- bitte sehr - so seid Ihr gut vorbereitet auf den \"Deutsche-Welle-Kommentar:"}