„Als Frauen auf den Scheiterhaufen“:

„Nach ferner erinnern bekennt sie…“ – Hexenverfolgungen vom 16. – 18. Jhd. in Sachsen-Anhalt

Termin: 06.04.2006 ab 18:00 – 14.05.2006 20:00

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Pinnwand

VERDI & ATTAC contra LIDL

Quellen – GMX, ddp, Manager Magazin.

Lest auch FEMs eigene Texte über und zu LIDL in fem& Wirtschaft und oder auch Fem&Politik.

Etwa auch den Artikel über eine Journalistin, die im Schwäbischen von ihrer Lokalzeitung gefeuert wurde, als sie über die schlechten Arbeitsbedingungen bei LIDL geschrieben hatte.. (Wir suchen den Text später heraus, falls Ihr ihn nicht findet).

buch-bücher-hanebüchen? (4/06)

Ausschnitt eines Zitats zum Einstieg:

„Im Etat des Deutschen Literaturfonds
sind 300 000 Euro eine Menge Geld.

Der in Darmstadt ansässige Verein verwaltet Fördermittel von einer Million Euro jährlich.

Im schlechtesten Fall zahlt er dreißig Prozent für ein gemeinsames Projekt mit der österreichischen Zeitschrift „Volltext“.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als fem&Bücher

HIT THE ROAD MUTTI-! Das neue Unterrhaltsgesetz

Die Mutti kann sehen, wo sie bleibt, wenn sie ausgedient hat. So will es der nun passierte …durchpassiert..püriert…! Gesetzesentwurf zum neuen UNTERHALTSRECHT

in Zeiten von Reformen der Reform, der Reform-des-Refrains…ach!

Veröffentlicht am
Kategorisiert als fem&Recht

Kampf um Fördermittel: Literaturfonds DA

DARMSTADT:

Vetternwirtschaft…? Onkelwirtschaft…? Ah, es gibt einen Deutschen Literaturfonds…!? AH…da gibt es Geld……Literaturfonds: Wird auf der Mathildenhöhe nach Gutsherrenart über Fördergelder entschieden? Ein Projekt erregt Kritik /Quelle: echo-online.de (Darmstadt)

Veröffentlicht am
Kategorisiert als fem&Bücher

Krebs, HERCEPTIN, Solidarität (4/06)

Ausgekoppelter Text vom Sonntag, dem 2. 4. 2006, mit einer ursprünglich anderen Überschrift.
Die Heide Simonis mangelnde Solidarität mit anderen Frauen vorwarf.

Nach dem gesichteten Gespräch bei BECKMANN hat sich dieser Eindruck „voll“ verändert – sich um eine neue Sichtweiter – erweitert.

Aber ein wenig ist die Überschrift noch geblieben – in bezug auf den „deutschen falschen“ Stolz…???? Im Vergleich zu den AmerikanerInnen.

Presserat, 3/06

Presserat: „Wird sie geköpft?“-

Schlagzeile war zulässig,
so urteilte der Deutsche Presse-Rat in seiner letzten Sitzung vom März 2006 /

Plus Kommentare von FEM dazu und zum aktuellen Urteil aus Hamburg zum Wortstreit zwischen Westerwelle und Schröder.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als fem&Medien