LITERATURPREISE – ein Überblick

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Preise, Stipendien und Wettbewerbe

Aspekte-Literaturpreis
Der Aspekte-Literaturpreis wird vom deutschen Fernsehsender ZDF für das beste deutschsprachige Prosa-Debüt vergeben. Er ist mit 7.500 Euro dotiert. Die Jury setzt sich aus Literaturkritikern aus Österreich, der Schweiz und Deutschland zusammen.
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Berliner Literaturpreis
Der Berliner Literaturpreis der Stiftung Preußische Seehandlung würdigt das bisherige Gesamtwerk eines deutschsprachigen Schriftstellers. Mit dem Preis verbunden ist die Berufung auf eine Heiner-Müller-Gastprofessur für deutschsprachige Poetik beim Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin im entsprechenden Sommersemester. Die Dotierung beträgt 30.000 Euro.
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CORINE-Internationaler Buchpreis
Der internationale Buchpreis CORINE wird alljährlich an Autorinnen und Autoren für herausragende schriftstellerische Leistungen und deren Anerkennung beim Publikum vergeben. Die Preise in insgesamt neun Kategorien werden im feierlichen Rahmen einer 3sat-Fernseh-Gala in München verliehen.
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Cottapreis
Der „Johann Friedrich von Cotta-Literatur- und Übersetzerpreis der Landeshauptstadt Stuttgart“ wird im dreijährigen Turnus an jeweils einen Schriftsteller und einen Übersetzer verliehen. Er ist mit 20.000 Euro dotiert.
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Deutscher Buchpreis
Seit 2005 jährliche Vergabe an deutschsprachige/n Autor/in (1. Preisträger: Arno Geiger), Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. Kontakt: Susanne Hilf, Tel. 069/1306-334, eMail: hilf@boev.de
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Deutscher Jugendliteraturpreis
Einziger staatl. geförderter Literaturpreis, Vergabe seit 1956, in mehren Sparten und Sonderpreis Lyrik/Übersetzung/Illustration. Kontakt: Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V., Frau Breitmoser. Tel. 089/458 0806.
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Erich-Fried-Preis
Der Literaturpreis wird durch die Internationale Erich Fried Gesellschaft für Sprache und Literatur in Wien verliehen. Gestiftet wird der mit 14.600 Euro dotierte Preis vom Bundeskanzleramt der Republik Österreich, Sektion Kunst. Jedes Jahr wird vom Kuratorium der Erich Fried Gesellschaft ein Juror bestimmt, der wiederum alleinverantwortlich den Preisträger auswählt. Mit dieser Auszeichnung soll die Erinnerung an den bedeutenden österreichischen Schriftsteller Erich Fried wachgehalten werden.
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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Seit 1950 verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Berufsorganisation der Verlage und Buchhandlungen in der Bundesrepublik Deutschland, den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Er ist mit einer Preissumme von 25.000 Euro verbunden, die allein aus Spenden von Verlegern und Buchhändlern aufgebracht wird.
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Gedok-Literaturpreise
Der Ida-Dehmel-Literaturpreis wird alle drei Jahre für das Gesamtwerk einer deutschsprachigen Autorin vergeben. Er ist mit 5.000 Euro dotiert. Er wird im Rahmen eines Festaktes verliehen, in dem die Preisträgerin aus ihrem Werk liest. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich. Eine Mitgliedschaft in der GEDOK ist nicht zwingend. Die Preisträgerin wird durch eine Jury ermittelt.
Der GEDOK Literatur-Förderpreis wird ebenfalls alle drei Jahre verliehen und zwar an eine noch nicht überregional bekannte deutschsprachige Autorin. Er ist mit 3.000 Euro dotiert.
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Georg-Büchner-Preis
Der Georg-Büchner-Preis, auch Büchnerpreis genannt, ist der bedeutendste bundesdeutsche Literaturpreis. Er wird jährlich von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung jährlich verliehen. Die Auszeichnung geht an deutschsprachige Autoren, die sich durch ihre Arbeit um die deutsche Literatur verdient gemacht haben. Die Ehrung und die anschließende Rede des Preisträgers finden in Darmstadt statt. Die Dotierung, die 1951 noch 3.000 DM betrug, wurde im Laufe der Jahre regelmäßig erhöht und beträgt seit 2003 40.000 Euro. Davon zahlen je 11.000 Euro die Stadt Darmstadt, das Land Hessen und der Bund. 7.000 Euro trägt die Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung bei.
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Goethepreis der Stadt Frankfurt
Der Preis der Stadt Frankfurt am Main, wurde im Jahre 1927 gestiftet. Er wird derzeit alle drei Jahre zur Feier des Geburtstag Goethes, am 28. August, verliehen. Er ist vorgesehen für Persönlichkeiten, die mit ihrem Schaffen bereits zur Geltung gelangt und deren schöpferisches Wirken einer dem Andenken Goethes gewidmeten Ehrung würdig ist. Der Goethepreis besteht aus einer auf Pergament geschriebenen, künstlerisch gestalteten Urkunde und ist derzeit mit 50.000 Euro dotiert.
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Hans-Erich-Nossack-Preis
Der Preis wird Dichtern und ihren Übersetzern von der Klasse der Literatur unter dem Patronat der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz verliehen. Ausgezeichnet werden mit diesem Preis richtungweisende literarische Arbeiten und deren Übertragung, die schöpferische Qualität hat. Der Preis wird in der Regel im Turnus von zwei Jahren vergeben.
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Heimito-von-Doderer-Preis
Der Heimito-von-Doderer-Preis ist ein Literaturpreis, der ein gewachsenes erzählerisches Gesamtwerk ehrt und mit einem Preisgeld von 15.000 Euro dotiert ist. Der von Henner Löffler gestiftete und nach Heimito von Doderer benannte Preis wird vom Literarischen Colloquium Berlin verliehen. Der mit 6.000 Euro dotierte Förderpreis zum Doderer-Literaturpreis zeichnet einen erzählerisch starken Erstling oder ein Frühwerk aus, das unbekannt ist oder sich noch nicht voll durchgesetzt hat.
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Hermann-Lenz-Preis
Der Hermann-Lenz-Preis ist ein mit 15.000 Euro dotierter Literaturpreis, mit dem seit 1999 jährlich ein deutschsprachiger Schriftsteller ausgezeichnet wird. Der nach Hermann Lenz benannte Preis wurde von Hubert Burda in Nachfolge des Petrarca-Preises gestiftet. Die Jurymitglieder sind Peter Hamm, Peter Handke, Alfred Kolleritsch und Michael Krüger.
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Hubert-Fichte-Preis
Der Hubert-Fichte-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg ist ein Literaturpreis, der seit 1995 alle drei Jahre im Gedenken an den Hamburger Schriftsteller Hubert Fichte verliehen wird. Die Preisträger sollen in ihrem Schaffen eine Beziehung zu Hamburg erkennen lassen. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert.
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Internationaler Literaturpreis
Mit dem Internationalen Literaturpreis werden jährlich die herausragende Neuerscheinung internationaler Gegenwartsliteratur und ihre deutsche Übersetzung ausgezeichnet. Ziel des Preises ist es, Aufmerksamkeit für aktuelle literarische Stimmen aus aller Welt zu erhöhen und die Vermittlungsleistung von literarischen Übersetzern zu würdigen. Der „Internationale Literaturpreis“ wird in der Fülle an Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt auf qualitativ hervorragende und außergewöhnliche Werke der internationalen Literaturen aufmerksam machen. Der „Internationale Literaturpreis – Haus der Kulturen der Welt“ ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert. Davon gehen 25.000 Euro an den Autor und 10.000 Euro an den Übersetzer.
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Joseph-Breitbach-Preis
Der Joseph-Breitbach-Preis ist der höchstdotierte deutsche Literaturpreis. Er wird seit 1998 von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und der Stiftung Joseph Breitbach in Vaduz an deutschsprachige Schriftsteller verliehen und ist mit 120.000 Euro dotiert. Der Josef-Breitbach-Preis geht zurück auf den deutschen Schriftsteller Joseph Breitbach, der den Preis am 24. Oktober 1977 stiftete.
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Kurt-Wolff-Preis
Die Kurt-Wolff-Stiftung vergibt regelmäßig den Kurt-Wolff-Preis (dotiert mit 26.000 Euro) und einen Förderpreises (in Höhe von 5.000 Euro), mit denen in Deutschland ansässige, unabhängige Verlage für herausragende Programme bzw. einen besonderen Beitrag zur Vielfalt in der Literatur ausgezeichnet werden.
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Leonce-und-Lena-Preis
Der Leonce-und-Lena-Preis, benannt nach dem Lustspiel Georg Büchners, ist ein Literaturpreis, der von der Stadt Darmstadt seit 1968 im Rhythmus von zwei Jahren an einen Nachwuchsautor oder eine Nachwuchsautorin vergeben wird. Der Preis ist mit 8.000 Euro dotiert. Der Leonce-und-Lena-Preis gilt als bedeutendster Preis für junge Autorinnen und Autoren auf dem Gebiet der Lyrik im deutschsprachigen Raum. Er ist das Ergebnis des Wettbewerbs Literarischer März.
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Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg
Der Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg wurde 1929 anlässlich der 200. Wiederkehr des Geburtstages von Gotthold Ephraim Lessing gestiftet. 1930 erstmals verliehen findet die Preisvergabe seit 1977 alle vier Jahre statt. Es gibt in der Regel einen Hauptpreisträger, der als Preissumme 10.000 Euro erhält, und einen oder mehrere Stipendiaten, die bis zu 5.000 Euro erhalten können.
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Lessing-Preis für Kritik
Der Lessing-Preis für Kritik wird seit 2000 alle zwei Jahre von der Lessing-Akademie Wolfenbüttel und der Stiftung NORD/LB-öffentliche Braunschweig verliehen. Er zeichnet analog zur kritischen Tätigkeit Lessings fachspezifische Kritik, aber auch Kritik im umfassenderen Sinne aus. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Gleichzeitig wird ein Förderpreis vergeben, den der Hauptpreisträger bestimmt; er ist mit 5.000 Euro dotiert.
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Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Künste
Der Große Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste wird seit 1986 von der Bayerischen Akademie der Schönen Künste für das bedeutende Gesamtwerk eines Schriftstellers vergeben. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.
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Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung
Seit 1993 vergibt die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. auf Initiative ihres seinerzeitigen und derzeitigen Vorsitzenden Prof. Dr. Bernhard Vogel einen Literaturpreis. Er ist mit 15.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden Autoren, die der Freiheit das Wort geben. Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen. Das Votum trifft eine unabhängige Jury, die Entscheidung und Veröffentlichung des Preisträgers erfolgt durch die Konrad-Adenauer-Stiftung. Die Preisverleihung findet in Weimar statt. Die Preisträger sind, in chronologischer Folge: Sarah Kirsch, Walter Kempowski, Hilde Domin (gest. 2006), Günter de Bruyn, Thomas Hürlimann, Hartmut Lange, Burkhard Spinnen, Louis Begley, Norbert Gstrein, Adam Zagajewski, Patrick Roth, Herta Müller, Wulf Kirsten, Daniel Kehlmann.
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Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft
Der Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft wird seit 1953 vergeben und gehört mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 40.000 Euro jährlich zu den am höchsten dotierten deutschen Literaturpreisen. Der Prosapreis ist mit 20.000 Euro dotiert, die Preise in den Sparten Poesie, Dramatik und Übersetzung jeweils mit 10.000 Euro. Der Poesie- und Übersetzungs-Preis wird im zweijährigen Wechsel vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende jüngere Autoren, die bereits publiziert haben.

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Ludwig-Börne-Preis
Der Ludwig-Börne-Preis ist ein Literaturpreis der Ludwig-Börne-Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main. Die Stiftung erinnert an den Frankfurter Schriftsteller, revolutionären Demokraten und politischen Journalisten Ludwig Börne (1786-1837) zu erinnern und macht auf die erstaunliche Aktualität seines Werkes aufmerksam. Über den Preisträger entscheidet ein vom Stiftungsvorstand der Stiftung benannter Preisrichter in alleiniger Verantwortung. Er hält auch die Laudatio des mit 20.000 Euro dotierten Preises. Die Verleihung findet in der Frankfurter Paulskirche statt.
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Lyrikpreis Meran
Der Lyrikpreis Meran ist ein Literaturpreis, der in der Stadt Meran von der Südtiroler Landesregierung verliehen wird. Er ist mit 8.000 Euro dotiert.
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Mörike-Preis
Der Literaturpreis wird von der Stadt Fellbach seit 1991 alle drei Jahre vergeben. Er wird verliehen zum Gedächtnis von Eduard Mörike, der 1873 einige Zeit in Fellbach lebte. Die Auszeichnung ist mit 12.000 Euro dotiert. Über die Zuerkennung des Förderpreises, der mit 3.000 Euro dotiert ist, entscheidet der Hauptpreisträger. Die Preisverleihung, die jeweils im Februar stattfindet, ist verbunden mit Literaturtagen, die sich mit Eduard Mörike und den Preisträgern beschäftigen.
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Nicolas-Born-Preis
Der Nicolas Born-Preis des Landes Niedersachsen ist ein Literaturpreis, der seit 2000 zu Ehren des Schriftstellers Nicolas Born verliehen wird. Mit ihm werden „herausragende Schriftsteller mit Bezug zu Niedersachsen“ ausgezeichnet. Er ist mit 15.000 Euro dotiert.
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open mike – Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Literatur
Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter als 35 Jahre sind und noch keine eigene Buchpublikation vorzuweisen haben. Berücksichtigung finden kurze Prosa, Lyrik oder ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext. Der Umfang des eingereichten Textes muss für eine 15-minütige Lesezeit ausreichend sein.
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Peter-Huchel-Preis
Der vom Land Baden-Württemberg und dem Südwestrundfunk gestiftete Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik wird seit 1983 für ein herausragendes lyrisches Werk des vergangenen Jahres verliehen.
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Peter-Weiss-Preis
Dieser Kulturpreis wird seit 1990 alle zwei Jahre in den Sparten Theater, Literatur, Film und Bildende Kunst durch eine Jury vergeben und ist mit 15.000 Euro dotiert.

Preis der Leipziger Buchmesse
Die Auszeichnung prämiert die herausragendsten deutschsprachigen Neuerscheinungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Essayistik sowie Übersetzung, die im Laufe des Jahres erschienen sind. Damit knüpft die Auszeichnung unmittelbar an das Konzept der Leipziger Buchmesse an, die sich als Forum für Autoren und Literaturvermittlung etabliert hat. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 45.000 Euro dotiert und wird von einer Jury zu gleichen Teilen in den einzelnen Kategorien verliehen.
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Schiller-Gedächtnispreis
Der Schiller-Gedächtnispreis ist ein Literaturpreis des Landes Baden-Württemberg. Er ist mit 25.000 Euro dotiert und wird seit 1955 alle drei Jahre an Friedrich Schillers Geburtstag am 10. November verliehen. Die Auszeichnung wird für ein hervorragendes Werk auf dem Gebiet der deutschen Literatur oder Geisteswissenschaften, Einzelwerk oder gesamtes literarisches Schaffen, verliehen. Zusätzlich werden zwei mit je 7.500 Euro dotierte Förderpreise für junge Dramatiker vergeben.
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Siegfried-Unseld-Preis
Der Siegfried Unseld-Preis ist ein Literaturpreis, der seit 2004 alle zwei Jahre zu Erinnerung an den Verleger Siegfried Unseld verliehen wird. Er wurde anläßlich des 80. Geburtstags von der Siegfried Unseld Stiftung gestiftet. Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung wird jeweils an Unselds Geburtstag, dem 28. September, übergeben.
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Uwe-Johnson-Preis
Der Uwe-Johnson-Preis ist ein Literaturpreis, der vom „Nordkurier“ und der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft verliehen wird. Er ist mit 12.500 Euro dotiert. Mit dem Preis sollen deutschsprachige Autorinnen und Autoren gefördert werden, in deren Schaffen sich Bezugspunkte zu Uwe Johnsons Poetik finden und die ihren Text ebenso unbestechlich und jenseits der „einfachen Wahrheiten“ heute deutsche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in den Blick bekommen.
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Walter-Hasenclever-Literaturpreis
Der Literaturpreis wird seit 1996 zur Erinnerung an Walter Hasenclever verliehen. Träger der Auszeichnung sind die Walter-Hasenclever-Gesellschaft, die ehemalige Schule Hasenclevers, das Einhard-Gymnasium, der Aachener Buchhandel, das Deutsche Literaturarchiv Marbach, das den Nachlass Hasenclevers pflegt, und die Stadt Aachen. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.
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Wilhelm Raabe-Literaturpreis
Seit dem Jahr 2000 vergeben Deutschlandradio und die Stadt Braunschweig alle zwei Jahre den neukonzipierten und mit 25.000 Euro dotierten Wilhelm-Raabe-Literaturpreis.
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Würth-Literaturpreis
Die Tübinger Poetik-Dozentur ermöglicht der Eberhard-Karls-Universität Tübingen seit 1996, prominente Schriftsteller zu Lehrveranstaltungen und Werkstattgesprächen einzuladen. Die Poetik-Dozentur wird vom Deutschen Seminar der Universität Tübingen ausgerichtet. In Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Inhaber der Poetik-Dozentur wird halbjährlich der mit 7.500 Euro dotierte Würth-Literatur-Preis als Förder- und Nachwuchspreis vergeben.
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