Texte in Zeiten der WM 2006 /07/06

Ein rundes Kilo Text von der live-Site der letzten Tage: gut abgehangen!

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

250645.

heute: 622

Es ist ja inzwischen schon wieder kochend-high-noon!

Das Mittagessen war schon im Frühstück dabei…

Hier stand ein Satz, der unglücklich geraten war..:

Am Jahrestag des U-Bahn-Massakers in London kannst du keine Scherze,

erst recht nicht, wenn sie eigentlich sowieso anders gemeint, über English Breakfast,

das wirklich ..we love it!

Ja, wie in England, wo dir der frisch gefangene und gegrillte Fisch durchaus zum Frühstück ans Bett gereicht wird,

sollte der Satz „Fried fish, aber ohne chips“ –

schon in unserem Frühstück dabei…

Manchmal läuft es halt daneben.

Daher den Satz – gelöscht

hat sich jetzt also ein ehemaliger TITANIC-Mitschreiber,

der das dümpelnde, verbürgerlichte Blatt verlassen

und mit „Konkurrenz im Internet“ dunkel gedroht hat,

bereits verwirklicht…?

Ganz unter uns:

FEMINISSIMA hatte ja einen Spontan-Text hier live-online…gepostet,

direkt nach dem mafiösen Spiel, you know —–

„Wer hat den Schiedsrichter bestochen?“

„Wer hat die Foto-Montage gegen Frings montiert…?“

Aber unsere grundgute Marenga mochte den Satire-Gehalt,

der eigentlich auch gar keiner war…nicht wirklich…

nicht so recht erspüren und verbannte den Text auf die Reserve-Bank im Archiv…dort hängt er rum und freut sich jetzt über menschliche Gesten.

Es ist 10 Uhr 48 und 30 Grad Celsius im Zimmer der modernen Schreibküche.

Fein.

Wann bittschön eine Klima-Anlage…?

Gestern mal kurz in einem vollklimatisierten Taxi gejettet…

bloß, um dich abzukühlen…ja, das war schön.

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

250467.

gestern: 446

heute: 444

Es ist jetzt 9 Uhr 30 in Berlin und abgekühlt ist Fehlanzeige.

Guten Morgen!

Zum Frühstück ein paar ungebackene Texte….bitte sehr!

Und oh – Marenga lässt gerade den Lockruf los:

„Das Frühstück ist fertig…!“

Ja, das hier sind tatsächlich „Texte aus nüchternem Magen..“…frisch auf den Tisch!

…Nicht nur der Fußball „hat sich entbürokratisiert“,

wie wir nicht wenig erstaunt dieser Tage gelesen haben,

ah, man kann also auch den Ball bürokratisch auf dem Rasen hin-und-her-schieben…?

Interessant.

Allemal!

Nein, mit sicher uns fantasmagorischen (genau…gibt es auch als Wort gar nicht!) Summen wurden auch gleich ältere Fans mit-weg-retuschiert.

Gestern bei n-tv-online.de:

Textlich eine köstliche Variation des Wortschatzes rund um „todunglücklich“

unter den Fotos von tief-trauernden, flennenden, schluchzenden,

heulenden etc…Fans….

Und irgendwann stutzt du.

Da fehlt doch was?!

Ja, es fehlen Menschen jenseits der 25…

Die schöne neue Fan-Welt und nur die wird offenbar auch fotografiert und auf der Straße „interviewt“

scheint zwischen 16 und 22 Jahren jung.

So haben wir den Fußball doch gern.

Passt ja auch zu der plötzlich, als sie verloren hatte,

„so jungen Mannschaft“ – viele der Ball-Beweger erst 21 Jahre…

Die Auswanderungswelle, siehe Text tiefer..

hat ja die Ball-Wälzer schon seit ewig erfasst…

wenngleich das eine nicht mit dem anderen, na, klar…wer uns kennt..

Und noch ein Splitterlein:

Im Taunus empört sich ein Bürgermeister –

„Die Brasilianer zeigen sich nicht!“

Dabei hatten sie doch…ähnlich wie ein Zoo in Augsburg, der Afrikaner ausstellte,

extra ein brasilianisches Fest im kleinen feinen Ort – veranstaltet, und keiner der Fußballer ließ sich dort sehen und begaffen.

Lakonische Antwort des Managers der Brasilianer (oder so ähnliche Berufsbezeichnung), ein Ex-Leverkusener,

„Wir sind hier wegen der WM,

und nicht um dem Dorf Knete zu bringen oder uns be-schauen zu lassen“….

oder so ähnlich….MUSIK HOCH…….!

Ach so, kleines P.S.

Anders als erwartet und von gewissen Kreisen erhofft, extra neue Bordells wurden dafür zum bitteren Ärger von Berlinern

erbaut…unweit des Stadions letztlich, oder auf gerader Strecke zum Stadion,

„ein wirtschaftlicher Flop!“

Sieh an, die Gäste sind nicht des F… wegen in this country gekommen…

Und auch nicht nach Berlin.

Vor allem die Deutschen seien besonders vermisst worden.

Wahrscheinlich ist das Taschengeld für die Eintrittskarten draufgegangen…?

Ach was, deutsche Männer sind neuerdings troi…….

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7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

**““Ausgewandert – wie Deutsche in aller Welt leben“ – von Kerstin E. Finkelstein, Verlag Ch. Link.

/>Eine Auswanderungswelle hat das Land erfasst,

wie sie seit den späten 50ern nicht mehr registriert worden ist.

Allein im vergangenen Jahr haben 145500 Deutsche ihre Koffer gepackt,

so das Statistische Bundesamt,

um diesem Land für immer den Rücken zuzukehren.

In einem neuen Buch hat die Autorin Kerstin E. Finkelstein ihre Landsleute besucht

und nach ihren Motiven für diesen Schritt befragt.

Es ist vor allem die Flucht vor Arbeitslosigkeit und Überregulierung.

Außerdem sind die Deutschen das Gefühl leid,

das ihnen Politiker seit Rot-Grün nur noch vermitteln:

„nichts mehr wert zu sein.“

„Zu alt oder zu jung zu sein“.

„Zu qualifiziert oder zu wenig qualifiziert“.

Kurz, das gigantische Klein-Kästchen-Denken das uns vermottete Politiker, die sich grün und rot gewandeten und jetzt sehr schwarz daherkommen, rot völlig verwischt,

vermitteln:

Wir sind ja keine Deutschen mehr, nur natürlich, wenn es um eine lächerliche „Patriotismus-Debatte“ geht,

sondern wir sind Sozialschmarotzer,

Nestbeschmutzer,

Steuerflüchtlinge…undsoweiter-undsoweiter…

Inzwischen zieht es Junge und Alte, Qualifizierte und weniger Qualifizierte und einfache Arbeiter ebenfalls –

in die weite Welt:

Überall scheint es besser, schöner und angenehmer zu leben,

ganz gleich wie groß die Anfangsschwierigkeiten,

als in diesem inzwischen völlig verbürokratisierten, verkrusteten Land,

das die Reichen mästet und die Armen melkt.

Bevorzugte Länder:

Spanien, Südafrika und die USA.

Der Migrationsforscher Klaus Bade von der Uni Osnabrück stellt dazu fest:

Dass allein im letzten Jahr die „Wanderungsverluste“ rund 17.000 Menschen betrugen.

Das heißt, selbst bei Hinzuhählung von einwandernden Spät-Aussiedlern – ist die „Schwindungsrate“ der Deutschen größer als die Zuwanderungsrate.

„Wer geht, ist entscheidungsstark“,

wird der Migrationsforscher in einer Tageszeitung von heute zitiert:

„Das sind Leute,

die sich keinem HARTZ IV Schicksal unterwerfen.“

Bald sind wir es,

nein, wir sind es ja bereits,

die dann als die mit dem ….Migrationshintergrund…

bezeichnet werden…

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

….auch wenn „DAMALS IM ROMANISCHEN CAFÉ“ – ein-und-dasselbe Café meint.

Aber IM WARTESAAL DER POESIE –

wird Gottfried Benn so haarscharf unter die Lupe genommen –

und das Leben und Schicksal von Else Lasker-Schüler so eindringlich und intensiv gezeichnet, wie sonst noch nie erlebt.

Das BÜCHLEIN ist hier irgendwo auf der Wanderschaft oder tauscht sich gerade mit anderen aus…

es kann nicht weit sein…

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7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

7.7.2006 – BND und MAD sollen noch intensiver bei uns schnüffeln dürfen..

heute in der Früh: 250451./

Es haben in der Nacht 428 LeserInnen FEMINISSIMA besucht.

Es ist jetzt 08 Uhr dreißig.

Nach Mitternacht: 250076.

gestern:446

heute: 53 – HALLO & WILLKOMMEN…frisches Wasser im Kühlschrank und mehr…mmhhh….!

Hey-hey-ich-will-mein-Leben-zurück!

Was für eine nette Zahl!

Vor einem Jahr freuten wir uns ja schon rasant über die sich nähernde 50.000…

Wie FEM schon vor einiger Zeit beobachtet und angemerkt,

so zieht auch jetzt das informative MEDIUM-MAGAZIN nach…nee, kleiner Joke, die haben das ganz unabhängig…jedenfalls wird man im neuen Heft lesen dürfen, warum was bei dem Super-Hochglanz-Blatt (zu „hochglanzig“ meinte FEM von Anfang an)

von Gruner & Jahr „PARK AVENUE“ schief-läuft, bzw. von Anfang an, meint FEM, schiefgelaufen ist.

Aber im Augenblick für den puren Bürger akut erschreckender ist die Tatsache,

dass unter dem Slogan „Kampf gegen den Terrorismus“ –

ein von Bush abgekupferter Trüb-Slogan,

unsere Bürgerrechte weiterhin massiv per Gesetz sogar…das zum Thema „Gesetze“…eingeschränkt werden sollen.

Dazu mehr heute in der WELT oder für online-Freakies in der welt-online.

Manchmal..immer öfter…oder dauernd eigentlich,

fragst du dich, WAS haben sie eigentlich noch nicht freigegeben…?

Wir leben nicht mehr in einer Demokratie,

sondern einem Überwachungsstaat.

Leute wie Schäuble würden wie aus der Pistole geschossen…

antworten – „Wer Sicherheit will,

muß halt Einschnitte in kauf nehmen!“

Wirklich??

Es ist schon beunruhigend,

dass dich die totale Kontrolle und Überwachung während der WM schon kaum noch berührt und du die als selbstverständlich hinnimmst.

Du hattest die Kamera über der Fußgänger-Zone Wilmersdorfer Straße, hoch auf dem Dach von KARSTADT gar nicht gesehen, wer schaut auch schon so hoch !

Hallo – !

Es ist kurz nach eins in der endlich leicht abgekühlteren Nacht zum Freitag, dem 7.7. – einem bedeutungsvollen Tag.

Hier folgt ja das übliche „Mehr am Tage…“ …(lol, um die Chat-Sprache nicht ganz zu vergessen!)

Ja, auch May Britt Illner hat erkannt,

dass es sich bei ihr nicht mehr so gut chattet, in der Sendung,

und schielt auf den CHRISTIANSEN-Sendeplatz,

haben wir irgendwo en passant gelesen.

FEMINISSIMA meint – die Talks sind längst mausetot.

Und das ist gut so.

Wir sind so gelangweilt, wir können das Geschwätz einfach nicht mehr ertragen.

All diese Leerfloskeln.

Und auch die dazugehörigen ModeratorInnen.

Es hat sich irgendwie ausgequatscht.

Ausgewrungen.

Selbst der SCHEIBENWISCHER ist langweilig geworden.

Was ist los?

Nichts mehr los.

Angela Merkel and Friends haben uns in Co-operation mit den Christiansens und Illners und wie sie denn noch alle heißen –

einfach erschlagen.

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

7.7.2006 – BND und MAD sollen noch intensiver bei uns schnüffeln dürfen..

6. Juli – Ja natürlich ließ Gottfried Benn seine jüdische Geliebte Else Lasker-Schüler fallen

249980.

23 Uhr in Berlin.

Heute kein Zitronenmond.

Wolken & Wetterleuchten.

Benn war, unterm Strich betrachtet, doch eher ein schäbiger Mensch, der seine Freunde bedenkenlos im Stich ließ, weil sie jüdisch.

Ein Mann, der uns in der Schule als der ganz große Lyriker und Denker – !

Ja, in der Schule lernst du ne Menge Falsches.

Da hat man.. und spart man noch immer vieles aus.

Und zwar meist das, was wir unbedingt wissen müssten.

Es wäre wichtig, doch wenigstens die „beiden Seiten“ eines berühmten Menschen den Schülern zugänglich zu machen.

Um ihren Denk-Spielraum zu erweitern.

Die Sinne und das Urteilsvermögen zu schärfen!

So wie auch …wenngleich nun politisch ein anderes Terrain,

Bert Brecht wie der schiere Halbgott aller Germanisten dargestellt wurde,

aber seine „andere“ Seite, die des Frauen-Helden…und Frauen-Kreativitäts-Ausbeuters…und auch…sein Hang zum Plagiat…und seine weniger positiven Charakterzüge, wie Neid und Mißgunst,

die sich vor allem in seiner erfolglosen Zeit im amerikanischen Exil zeigten,

blieben ausgeblendet:

Das wurde uns in den Deutsch-Stunden und sogar in der Literatur-AG …vorenthalten….!

After all, er war halt auch nur ein Mensch!

Aber man lehrt uns diese inbrünstige und kritiklose Anbetung,

das ist so disgusting!

Und leider noch immer so deutsch, mon dieu, warum!

wie eine heiße Kartoffel…

Sonderbar, wie spät eigentlich doch Bildungs-Selbstverständliches in diesem Land denn endlich…many many years, Jahrzehnte später,

und dann als „Sensation“ verkauft,

ans und ins Tageslicht rückt.

Gottfried Benn ließ all seine jüdischen Freunde aus dem ROMANISCHEN CAFE (gegenüber der Gedächtniskirche) sitzen…als der Nationalsozialismus anrückte…

Crissy ist gerade mal losgepirscht, eines der besten Büchlein dazu, wieder aufzufinden,

oder hatten wir in fem@Bücher schon…darüber …?

Sonst morgen.

***Crissy wurde fündig:

„Damals im Romanischen Café“ –

unschwer nachzulesen bei fem&Bücher vom 17.9.2005 –

einfach „view all articles“ anklicken…!

Es wurde auch liebevoll-ironisch „Café Größenwahn“ genannt…

Hier sind gerade ein paar Birnen geplatzt

und es schreibt sich bei äußerst kleinem Licht.

Das Gewitter brachte nur wenig Abkühlung,

aber ein paar Liter Regen, wenigstens.

Dass Deutschland nichts gegen Israel sich zu sagen getraut,

liegt einerseits auf der Hand.

Andererseits darf Israel sich nicht einfach über alle Grund-Menschenrechte hinwegsetzen und sich so aufspielen,

als gäbe es niemanden außer Israel in bezug auf Recht und Gesetze und ….Gerechtigkeit.

Interessant ist ja auch, dass westliche Fernseh-Bilder so gut wie niemals die Mauer zeigen, die Israel bauen ließ…

Das deutsche Verbrechen der Nazi-Ära wird nicht dadurch wieder auch nur

ansatzweise oder überhaupt

oder jemals

dadurch „besser“,

indem man nun über gegenwärtiges politisches und menschliches Unrecht Israels hinweg-schweigt.

Damit tut man auch den Menschen in Israel keinen Gefallen.

Denn die möchten endlich auch einmal zur Ruhe kommen, wie ihre Nachbarn auch.

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

7.7.2006 – BND und MAD sollen noch intensiver bei uns schnüffeln dürfen..

6. Juli – Ja natürlich ließ Gottfried Benn seine jüdische Geliebte Else Lasker-Schüler fallen

6. Juli – Donnerstag, 9 Uhr und erst 25 Grad im Zimmer!

249920.

Oh, sie sagten vorhin etwas von REGEN….REGEN…REGEN???

Was war das noch ?

Es ist gleich 18 Uhr…

Inzwischen: schon noch weitaus…später – 16 Uhr 16, noch immer hot-noon in Berlin…!

gestern: 428

Willkommen!

Ja, der für die Nachwelt gefundene Artikel im Oberbayrischen Volksblatt,

er hat uns am besten gefallen…!

Über die Trauer nach dem Trubel und dem Tag danach.

Es war vorhin 9 Uhr…aber das ist schon länger her…!

Der Text, der bis gerade (10 Uhr 42 )

hier noch herumstand, wurde in den Haupt-Text eingefügt.

Wie nüchtern das klingt!

Also anders:

Sie fanden sich zu kleingedruckt, die Buchstaben, sie wollten auch ein buntes Kleid von Großgedrucktem…bitte sehr!

Sommerferien!

Davor lagen die 6er und aber auch die 1er…

Unsere Einstellung zum deutschen Schulsystem und der Note als Strafe fürs Leben – ist ja bekannt.

Also – um den Tag mit etwas Aufbauendem zu beginnen:

…denn das Buch der 14 Geheimnisse von langem Leben und Gesundheit aus dem alten China sagt:

„Begrüsse den Tag und deinen neuen Lebenstag mit …..mit Ritualen, die dir und deinem Geist gut-tun.

(Unser Chinesisch ist gerade nicht so gut, es heißt sicher besser…., aber wir wissen, was gemeint ist, auf kurz-Deutsch: „Bitte nicht mit dem falschen Fuß aus dem Bett springen…!

Sondern gemächlich die Füßlein graziös und wie gesagt, na, man weiß, was gemeint ist!..).

Unsere grundgute Marenga betritt jeden Morgen ihren an Winzigkeit nur noch leicht zu übertreffenden Balkon,

tauscht geheime Botschaften mit den lila Petunien und anderen Pflanzen aus,

woraufhin die wie hast-du-nicht-gesehen,

blühen und blühen und blühen,

dann verteilt sie Wasser,

als sei es eine Kostbarkeit.

Wasser IST eine unschätzbare Kostbarkeit!

Blickt über die Ballustrade in den Tag hinaus,

nach links und nach rechts,

prüft das Wetter,

atmet tief ein und hoffentlich auch wieder aus…

füttert die Animals,…

die sich schon um ihre Fußgelenke kringeln…

und dann-und-dann…oh…!

Das Wasser für den eigenen Kaffee…

und die Rituale des Tischlein-deck-dich, was es allerdings nicht von allein..

weder und auch noch.

Aber im Zweifel sollte noch irgendwo ein taufrisches Glas Marmelade im Kühlschrank sein,

wenn schon sonst nichts mehr…

Oder ein Stück Melone, klar, noch zu kalt, aber nach ein paar Minütis auf dem Tisch,

pah, schloh-warm!

Genau.

Das buch der 14 Geheimnisse von langem Leben und Gesundheit sagt auch – „sich strebend bemühen…immer…macht glücklich…aber krank macht, sich unerreichbare Ziele zu setzen….“

…oder sich etwas schön-reden, von dem man eigentlich weiß, es wird niemals schön-werden…:

etwa ein Job, der zwar money bringt, dich aber von dir selbst entfernt…

davon wirst du krank werden,

früher oder später..die Psyche lässt sich nicht belügen..

In der Schule wird es uns ja leider ausgetrieben, aber –

wir sollten uns nicht dafür schämen, FREUDE an und bei der Arbeit zu haben.

Ein deutsches Syndrom – Arbeit hat keinen Spaß zu machen…

Daher sind wir auch magenkrank, depressiv, und der Krebs frisst sich als auto-immunsystem-Zerstörungs-Krankheit durch unser Sein…und mit Pech auch durch unseren Körper, auch nehmen wir die Arthritis…:

Weil wir nur innerlich zerspringen,

oder nur innerlich ver-knöchern…

Nicht aber im realen LEBEN sagen:

STOP!

DAS WIRD MIR ZU VIEL!

****ODER AUCH UMGEKEHRT:

„DAS IST MIR ZU WENIG. VIEL ZU WENIG!“

Lass es uns neu angehen.

Und langsamer. Vielleicht auch ganz anders.“

Eigentlich einfach.

Das Buch der 14 Lebensgeheimnissen rät auch,

in „gesunder Luft“ zu leben, weil die Lungen davon gesund bleiben…und mit einer gesunden Lunge…lebst du wahrscheinlich besser…und länger, als mit einer…abgas-industrie-rauch-verseuchten…ist ja ganz einfach.

Eigentlich.

In Zeiten lebensbedrohender Umweltverschmutzung.

(Daher am besten auf einer Insel leben…?? Oder am Meer…oder tief im Wald…???)

Aber das Buch verrät leider nicht,

doch, bei dem Kapitel bloß noch nicht angelangt! –

wie du mit den unangenehmen Erfordernissen des Tags umgehen kannst.

Etwa – einen oder mehrere Briefe endlich zu öffnen,

die jeden Tag,

da sie ungeöffnet liegen bleiben, bedrohlicher blicken.

Ja, gut, damals gab es noch keine bedrohlichen Briefe.

Nur Drachen.

Gut, wir bitten den Drachen, uns zu helfen.

Der Drache gilt ja eigentlich als ein Glücksbringer-Fabeltier.

Genau!

Erst das Frühstück.

Dann die Briefe.

Am besten an der frischen Luft….

Bis denn-ly…!

/09:30/ in Berlin…

Der Witz ist ja,

dss die Briefe, die so bedrohlich aussehen,

zuweilen ja in real sogar harmlosen Inhaltes….

Es kann aber auch anders laufen:

Wenn du denkst, ach, das ist nur Reklame und die Briefe gleich wegwirfst.

Kleiner Tip:

Briefe mit dem Emblem deiner Krankenkasse, Lebensversicherung,

von einem Gericht oder dergleichen….

sie versenden eigentlich NIEMALS Werbung…!

Also, im Zweifel lieber einen Brief zu viel,

als zwei zu wenig…öffnen…

Das spart Zeit…und…

Nerven, dearies & dears.

Kommt gut …und be-hütet (die Sonne!) durch den Tag – !

Und:

„Eile mit Weile…!

Großmutter riet bei allzu großer Sommerhitze zum Benetzen der Handgelenke, mit kühlem Leitungswasser…oder auch die Schläfen mit dem kühlen Nass zu erfrischen…

Marenga: „Oder die Füsse ins Wasser, unter dem Schreibtisch!“

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

7.7.2006 – BND und MAD sollen noch intensiver bei uns schnüffeln dürfen..

6. Juli – Ja natürlich ließ Gottfried Benn seine jüdische Geliebte Else Lasker-Schüler fallen

6. Juli – Donnerstag, 9 Uhr und erst 25 Grad im Zimmer!

6. Juli…jetzt mit Georges Brassens…Willkommen der erste Gast…!

Eine Portugiesin sagt: „Schon komisch, alle außerhalb Portugals denken, wir tanzen den ganzen Tag Fado und sind schwer dauer-melancholisch!“

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..Die Lese Lounges bleiben geöffnet.

The whole night through.

Wie immer….!

Kommt gut durch die Nacht…es ist eine schöne…!!

Oh, gestern!

Der Bettler, der keiner war!

Er sah nur so aus.

Augenschein trügt.

Trügerisch.

Weil er in einem Abfall-Eimer dezent wühlte.

Und nach leeren Pfandflaschen suchte.

Sein Sakko oder das, was davon übrig,

Taschen jedenfalls noch,

rechts und links vollgestopft mit leeren Pfandflaschen.

Wie automatisch zücktest du dein Portemonnaie und schon die 50 Cent oder weniger in der Hand –

„Bitte!“

„Nein!“

sagte der junge Mann, der aussah, wie einer, der 50 Cent auf jeden Fall hätte gebrauchen können.

„Nein!“

wiederholte er energisch und schritt eilig von dannen.

Ehe er verschwunden war,

hechtest du hinterher.

„Verzeihung, mit 50 Cent kann man auch wirklich nichts anfangen!“

Du hältst einen kleinen Schein in der Hand.

Der Mann, der aussieht wie ein Bettler, schüttelt den Kopf.

Du schiebst blitzschnell den kleinen Schein in seine Tasche und läufst davon.

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

7.7.2006 – BND und MAD sollen noch intensiver bei uns schnüffeln dürfen..

6. Juli – Ja natürlich ließ Gottfried Benn seine jüdische Geliebte Else Lasker-Schüler fallen

6. Juli – Donnerstag, 9 Uhr und erst 25 Grad im Zimmer!

6. Juli…jetzt mit Georges Brassens…Willkommen der erste Gast…!

5. Juli – Cavaleiro monge – MARIZA…wir legen einen Fado auf..

249577.

heute: 428!

Und noch einmal …die Fado CD von vorne…

Das Fieber-Zimmer-Thermometer zeigt noch immer 27 Grad.

Jetzt aber gleich Mittrnacht.

Und MARIZA zum dritten Mal…

Nein.

Es hatte uns ja niemand vorgewarnt!

Dass Fußball derart tränentreibend sein würde, könnte, ist…?

On aime la France,

bien entendu,

der Algerier Zidane ist auch, nicht nur Politik,

nein, auch Fußball macht alt,

on ne l’aurait plus reconnu…!

Du hättest ihn kaum wiedererkannt.

Beii aller Liebe pour la douce France…

on aurait …ja,

noch einen FADO….ach…lieber Hans, noch einen Tanz…und ein Taschentuch….!

Es ist 23 Uhr, draußen Sommer, der durch die weit geöffneten Flügeltüren…

Und der Zitronenmond, hälftig…

„Caravelas…“

WAS FÜR EIN SOMMER!!

Im Hintergrund reden sie und reden und reden….

im Fernsehen…

aber wir wiegen uns im Fado…

und denken auch an die anderen Jungs,

die so brutal ..gestern,

Körpereinsatz brutale,

nichts mehr mit Gondola…nee.

Aber darüber sind sie sicher froh.

Wer möchte denn über Jahrzehnte als Gondoliere oder Eishersteller oder Pizzabäcker oder Latino Lover gesehen werden.

So gesehen….

Die Norditaliener waren übrigens niemals süßlich.

Wer hat eigentlich das Klischee vom romantischen Italiener erfunden?

It’s a man’s world.

Sie halten tatsächlich ihre Knochen hin.

Draußen raupt eine Sommer-Straßenraupe und erfrischt, wie wir schon vorgeschlagen, tatsächlich die Straße, mit Wasser..oh…der Süden!

Jetzt die ersten Autos mit Hupen…on a des Franzosen à Berlin

et pas mal, zum Glück.

Wären wir jetzt in Paris….oder in Lissabon…

Aber Berlin ist derzeit auch nicht übel…entre nous..

Aber das Meer fehlt.

Définitivement!

Punkt.

Es ist 23 Uhr 30 – mon dieu, was reden die bloß alles, pausenlos, im Hintergrund…

während im Vordergrund MARIZA singt…..

jetzt das herzergreifende Lied „PRIMAVERA“ – Frühling….

es ist immer Frühling…en tu corazón …das aber war Spanisch, sorry.

Gestern, um diese Uhrzeit.

Diese Stille.

Diese schneidende Stille.

Die Tränen, draußen, auf dem Balkon.

Dann wieder rein ins Zimmer.

Der Versuch, sich lässig zu geben,

überflüssig.

Die anderen rangen auch um ihre Fassung.

Oder ließen sie gleich sein.

Woran liegt das alles?

Vielleicht, weil –

anders, als all die Politiker, die Sicherheits-Planer,

etc. etc…nicht zuletzt die FIFA,

und das Gerangel um Karten und Werbe-Einnahmen….

ABER DANN!

DANN KAMEN WIR…die einfachen, ganz normalen Leute.

Und es kamen endlich die Erwarteten:

Die Spieler.

Und was war?

Was geschah?

Schlagartig südlichste Temperaturen.

Und – eine Begeisterung, von Schiller’scher Naivität,

des guten, des ungetrübten,

des puren,

der Reinheit…einer Freude..!

..keine Häme…nichts …von all der und dieser befürchteten Art…

Das Heer konnte sich sonnen, anstatt aufzumarschieren…ach…diese FREUDE…….!!

Wer auch immer gewinnt,

es wird eine der unvergesslichsten WMs bleiben,

auch wenn wir schon längst verblichen…

Dieser Sommer 2006,

als alle HARTZ IV Pein,

jedwedes Ultra-Spießbürgertum vergessen,

nur noch Grübchen in den Wangen….

und nur noch love instead of war –

war.

Seufz……am Sonntag zu Ende.

Bitte, noch ein Taschentuch…!!

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

7.7.2006 – BND und MAD sollen noch intensiver bei uns schnüffeln dürfen..

6. Juli – Ja natürlich ließ Gottfried Benn seine jüdische Geliebte Else Lasker-Schüler fallen

6. Juli – Donnerstag, 9 Uhr und erst 25 Grad im Zimmer!

6. Juli…jetzt mit Georges Brassens…Willkommen der erste Gast…!

5. Juli – Cavaleiro monge – MARIZA…wir legen einen Fado auf..

5. Juli – Immer wenn es Sommer wird: Todesbusse und marodes U-System, Spain..

19 Uhr 45….und zu heiß.

Seit endlich, neu und erfolgreich erprobt, in den USA – Impfstoff gegen einen der tödlichsten Frauen-Krebs-Arten, die durch Männer verursacht (Papillom-Viren) werden: Gebärmutterhalskrebs.

Impfstoff ist ab sofort via Apotheken aus den USA bestellbar, die Drug and Health Administration hat sie freigegeben,

ab nächstem Jahr auch in Germany, das immer hinterher-hinkt, direkt auf Rezept beziehbar.

Mütter, schaut Euch die Busse an,

unter die Fassade schauen, ob Rostlauben, und ob Fahrer mit Wechsel,

ehe Ihr Eure Kinder irgendeinem maroden Unternehmen anvertraut.

Könnt auch nachlesen unter fem&Reisen – Todesbusse und Torbubis, na, der Zusammenhang ist jetzt ein bissi ungeschickt, die Story dort ist aber auch schon älter, aber alljedensommers die vermeidbaren Toten…

nur, weil Busse nicht gut-aufgestellt und U-Bahnen wie in Spanien, schon ewig hätten —Valencia, erneuert werden müssen.

Irgendwo Rücktritte…???????

Auch die News über Afghanistan, wurden arg geschönt.

Aus Panzerfäusten wurde Handwaffen oder so ähnlich,

schreibt der aktuelle SPIEGEL

und, das alles, wie auch die Selbstmordattentate auf Deutsche in Afghanistan, jetzt,

wurden erst bekanntgegegen, und aber noch immer verharmlost und heruntergespielt,

nachdem eine Presse darüber berichtet hatte.

RETTET DIE PRESSE-FREIHEIT………….!

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

7.7.2006 – BND und MAD sollen noch intensiver bei uns schnüffeln dürfen..

6. Juli – Ja natürlich ließ Gottfried Benn seine jüdische Geliebte Else Lasker-Schüler fallen

6. Juli – Donnerstag, 9 Uhr und erst 25 Grad im Zimmer!

6. Juli…jetzt mit Georges Brassens…Willkommen der erste Gast…!

5. Juli – Cavaleiro monge – MARIZA…wir legen einen Fado auf..

5. Juli – Immer wenn es Sommer wird: Todesbusse und marodes U-System, Spain..

5.Juli – Unglaublich, aber wahr – 50 Grad Celsius in der Sonne, heute Nachmittag!

249385.

Feminissima grüßt unter dem Sonnenschirm ganz herzlich ihre unerschütterlichen Fans…heute 236 immerhin…

und reicht eine kühle Bowle rüber…eine rote Melonen-Bowle, mit viel Eis und auch Mineralwasser, aber nicht ganz ohne Sekt….das schmeckt….

man gönnt sich ja sonst nicht, wirklich nicht.

Nach all der Freude und dem Stress!

Zum Abendessen schwarze Oliven ohne Stein…und some Weinblätter…wem das zu schwer, kann sie auch weg-lassen.

Unser DAUER-Liebling: Frische Tomaten ….mit frischem, balkongezüchteten Oregano, zwar pestizid- , aber sicher nicht abgasfrei, am Kaiserdamm, achtspurig, you know…!

Das Thermometer gerade noch vor dem Platzen gerettet – es konnte nicht mehr.

Bis 50 Grad Celsius ist es geeicht, dann würden die giftigen Dingsis kullern, wie heißen sie noch, Quecksilber, genau.

Jetzt noch immer über 33 Grad…wie im Sommer 2003….

Es ist 19 Uhr…von Abkühlung keine Spur…

Also ab nach draußen, in die Natur!

Unter schattige Bäume…

Wind ist ja da.

Aber der Tag ist eh gelaufen.

Die Leichtigkeit des Seins – passé!

Übrigens – aufgefallen?

Wenn Frau Bundeskanzlerin Fußball-Interviews gab,

wirkte sie um mindestens 10 Jahre jünger,

als wenn sie in der Glaskuppel ins Mikro spricht.

Das sagt viel aus.

Über all die Verkünstlichung des Seins,

und Deiner selbst,

wenn du vor den Töpfen der Macht hockst.

Eigentlich schon auch extrem sonderbar,

dass Parteien ein Land beherrschen.

DAs ist doch wirklich nicht demokratisch!

Übrigens (ja, es stimmt, dieses Übergangs-Wort wird hier just oft benutzt…Stilmängel & Co…melden sich gerade, hi!)

Ja, noch ein Wort zur Bundeskanzlerin.

Auch die Brille steht ihr wirklich gut.

Warum trägt sie die nicht öfter?

Und – sollten im Sommer die dicken Jacken, die eh zu eng geschnitten sind,

nicht durch schöne, leichte und fließende Stoffe ersetzt werden…?

Und noch etwas – abends beim Fußball-Spiel die identische Jacke wie am Tage mit der Gesundheitsreform, die kein Mensch auch beim dritten Lesen nicht versteht, und die auch keine ist,

kleiner Tip:

Wechseljacken zum Wechseln…………………….!

Und bitte lockerer Schnitt, die Jacken sind zu eng.

Geknöpft.

Auch Bundeskanzler Schröder wurde ja elegant, sogar Joschka Fischer…hihi…

da sollte es bei einer Führungs-Frau doch auch klappen….?

Aber zu elegant kann auch daneben gehen, was den Duft betrifft –

aber nein, es lag nicht am Duft, sondern an der Riesenflasche, die hätte gefährlich werden können,

meinten Sicherheitsleute („Hallo, Junge Frau!“ so sprechen dich in Berlin Sicherheitsleute an, auch wenn du 120 Jahre jung bist…).

Claudia Roth mit FENDI kam nicht durch,

in die FAN-Meile,

in Berlin,

haben wir gelesen,

weil sie eine zu große (und richtig superteuer,

und der Duft feiner Damen…in First- Class-Hotel-WC-Lounges du(r)ftet es auch immer danach…)

Nein, FENDI passt eigentlich nicht zu einer Noch-Grünen.

Zu madamig…

meint…wie immer…

nonchalant-doch-galant-

FEMINISSIMA..

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

7.7.2006 – BND und MAD sollen noch intensiver bei uns schnüffeln dürfen..

6. Juli – Ja natürlich ließ Gottfried Benn seine jüdische Geliebte Else Lasker-Schüler fallen

6. Juli – Donnerstag, 9 Uhr und erst 25 Grad im Zimmer!

6. Juli…jetzt mit Georges Brassens…Willkommen der erste Gast…!

5. Juli – Cavaleiro monge – MARIZA…wir legen einen Fado auf..

5. Juli – Immer wenn es Sommer wird: Todesbusse und marodes U-System, Spain..

5.Juli – Unglaublich, aber wahr – 50 Grad Celsius in der Sonne, heute Nachmittag!

5. Juli – Unser täglich Gift – Pestizidrückstände für Kinder zu hoch…

249273.

Und gestern noch Erdbeeren…weil ja Sommer, eigentlich….

es ist eine Schande:

Ist dies das Resultat einer vollkommen-verkommenen EU-Agrar-Subventions-Politik –

dass nur noch GIFT dabei rauskommt?

WARUM klagt niemand?

Die Feststellungen allein bringen niemandem was.

Quelle: newsroom.de/pressrelations.de

(LEST AUCH UNTER FEM&GESUNDHEIT: „Pestizide in Lebensmitteln auf Rekordhoch“). Lebensmittelpestizide – Rückstände für Kinder zu hoch?

Das Pestizid Aktionsnetzwerk Deutschland e. V. (PAN)

hält die derzeit erlaubten Rückstands-Höchstmengen für bestimmte Pestizide für Kinder unter Umständen für ein Risiko.

Die Berechnungen einer neuen Studie zeigten, dass bei 13 ausgewählten Lebensmitteln wie Äpfeln, Trauben und Erdbeeren die festgelegten Höchstmengen in sechzig Fällen überschritten würden.

Die Verzehrsgewohnheiten europäischer Bürger sind zudem höchst unterschiedlich, das gelte unter anderem auch für die individuellen Unterschiede in den Portionsgrößen von z.B. Äpfeln oder Birnen.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL

http://www.medizin-

aspekte.de/06/06/ernaehrung/pestizide.shtml

Zusätzliche Informationen aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle

Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, das kostenlos unter www.medizin-aspekte.de zu erreichen ist.

Ansprechpartner Dr. J. Wolff

Redaktion MEDIZIN ASPEKTE

Tel.: 06241 – 9 55 421

www.medizin-aspekte.de redaktion@medizin-aspekte.de

7.7. Super!Köstlich!Genial – ZEIT-ZÜNDER in der ZEIT-online: DIE MAFIA IM FINALE hihihi..

7. 7. 2006 – WM-Splitter, die in Feminissimas Auge..geraten sind…

7.7. 2006 – Der große Exodus – Hunderttausende Deutscher wandern jährlich aus..

7.7. Oh – Gemeint war das Buch „IM WARTESAAL DER POESIE“ vom Arsenal-Verlag,

7.7.2006 – BND und MAD sollen noch intensiver bei uns schnüffeln dürfen..

6. Juli – Ja natürlich ließ Gottfried Benn seine jüdische Geliebte Else Lasker-Schüler fallen

6. Juli – Donnerstag, 9 Uhr und erst 25 Grad im Zimmer!

6. Juli…jetzt mit Georges Brassens…Willkommen der erste Gast…!

5. Juli – Cavaleiro monge – MARIZA…wir legen einen Fado auf..

5. Juli – Immer wenn es Sommer wird: Todesbusse und marodes U-System, Spain..

5.Juli – Unglaublich, aber wahr – 50 Grad Celsius in der Sonne, heute Nachmittag!

5. Juli – Unser täglich Gift – Pestizidrückstände für Kinder zu hoch…

5. Juli 2005 – Heute kühler als gestern…die kalte Dusche der Enttäuschung….

249245.

willkommen…….!

Es ist 12 Uhr 12, mittags.

Draußen über 29 Grad.

Eindeutig zu viel!

Bis später…!

Es hakt gerade wieder …das Layout ist untergetaucht, wegen der Hitze, wahrscheinich.

Übrigens die neue FEMINISSIMA-ACCESS-Statistik taucht in Kürze hier auf.

Der Juni, noch im letzten Jahr kaum wahrnehmbar in der optischen Statistik…

hat seit Januar 2006 alle anderen Monate überholt.

Bei insgesamt ständig wachsenden LeserZahlen.

Ein Plus von 200.000 LeserInnen in einem Jahr.

Das ist eigentlich nicht schlecht, für so ein kleines Independy, oder…?

hold on…..!

Es gibt viel zu schreiben.

Aber nicht jetzt…das rl …real life…wartet…auch schön…obwohl –

HEUTE IN DER FRÜH:

Das war, wie die Augen nicht aufmachen wollen….

es hat richtig weh getan.

Geeint feiern, sich freuen –

und vereint weinen.

Später dazu noch einmal „richtig mehr…!“

Aus Marengas HEXENKÜCHE….

Etwa die neuhäufige oder das Comeback des altmodischen Wortes

„schade“ –

Klinsi fand öfters etwas „schade“ –

womit das understatement ja doch auch durchaus…

in der deutschen Sprache

at home sein kann..

(FEM grüsst alle Englisch-HasserInnen, das sind all jene, die kein Englisch können…hihi…)

Die Steigerung von „schade“

lautet seit gestern spätabend:

„jammerschade.“ (Beckenbauer).

Pinnwand: PINN: Geänderte Richtlinien bei der FFA Berlin

Pressemitteilung von heute:

Veröffentlicht 07. Jul 2006 – 12:16

fem&Gesundheit: Stand-byText: Ärzte gegen Abschiebepraxis der Behörden

Text in der Warte-Schleife auf Bearbeitung..weil er so als Presse-Text „zu kalt“ ist, wie wir finden.

Veröffentlicht 06. Jul 2006 – 16:03

Pinnwand: PINN: Uni Greifswald, jetzt am Samstag:

Tag der Wissenschaften am 8. Juli 2006 – Das Historische Institut lädt herzlich ein

Das Historische Institut präsentiert sich am Sonnabend, dem 8. Juli 2006, neben vielen anderen Instituten auf dem historischen Campus am Universitätshauptgebäude in der Domstraße. Die Lehrstühle des Instituts stellen anhand einer Posterpräsentation ihre laufenden Forschungsprojekte vor.

Veröffentlicht 06. Jul 2006 – 12:57

Pinnwand: PINN: Uni Stuttgart: Symposium Holocaust-Forschung

TERMIN: Do, 13. Juli 2006 / mehr: (Info:idw.de)

Veröffentlicht 06. Jul 2006 – 12:47

fem&Reise: Nachrichten aus Argentinien: WM kurbelt Konsum an

Quelle: Newsletter-Artikel-Argentinien, hólà! /Und noch ein kleiner Zeit-Blick zurück zum Mapuche-Neujahr vom Juni ….und da die Argentinien-Nachrichten erstmals…bei FEM noch mehr Infos…über Vida (Leben) in Argentinien!

Haben aber die Texte erst einmal zurückgestellt, um mit dem Berliner Büro die Rechte abzuklären.

Veröffentlicht 06. Jul 2006 – 12:22

fem&Medien: Afghanistan: Presse-Knebel…

QUELLE: IFEX vom 4. Juli 2006 /mit weiteren Infos und Kontaktadressen.

The IFEX Communiqué is the weekly newsletter of the International Freedom of Expression eXchange (IFEX), a global network of 72 organisations working to defend and promote the right to free expression. IFEX is managed by Canadian Journalists for Free Expression (www.cjfe.org).

Veröffentlicht 06. Jul 2006 – 12:06

fem&Gesundheit: IMPFSTOFF gegen Gebärmutterhalskrebs

Quelle: idw/ und Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Der weltweit erste Impfstoff, der gezielt zur Vorbeugung einer Krebserkrankung entwickelt wurde, ist Ende Juni in den USA auf den Markt gekommen. For-schungsergebnisse von Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsfor-schungszentrum und den US-amerikanischen National Institutes of Health bildeten die Basis für die Entwicklung des Impfstoffes. MEHR:

Veröffentlicht 06. Jul 2006 – 11:45

Supissima: PRESSE-SCHAU: „Mitgefühl aus vier Kontinenten (7/06)

Einer der stimmungsbild-reichsten Artikel am Tag danach…nach dem Aus für die deutsche Mannschaft in der WM-Zielgerade…Daher in die preisgekrönt-Rubrik: SUPISSIMA.

OVB-online (Oberbayrische Volkspresse)

Note: auch klasse-geschrieben!

Veröffentlicht 06. Jul 2006 – 11:20

fem&Leben: Das Unglück türkischer Frauen ohne Ende

vom 2.Juli live-text aus dem Internet-Café, /

Es ist eigentlich nicht zu fassen.

Veröffentlicht 05. Jul 2006 – 12:00

Impressionen: Atmosphären..7/06

ein paar zerzauste Texte, zum Teil aus Internet-Cafés…wo die PCs nicht so wollten, lieber in einer anderen Sprache schrieben…!

Veröffentlicht 05. Jul 2006 – 11:52

POLLY zur \“TITANIC\“ – alles Männer oder was?

Da ja auch der SPIEGEL ein reines

Mannenblatt , wunderte sich dort auch niemand

in dem Artikel über „keinen Nachwuchs“ beim

Frankfurter Satire-Blatt :

dass bei den mannhaften Mannen

offenbar niie eine AUTORIN ne Chance hatte.

Oder gleich wieder weggelaufen…?

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Mittwoch, 28. Juni

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Sonntag, 25. Juni

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· PINN: www.48-stunden-neukoelln.de (0)

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· „Vaterlandslose Gesellen“ und Ombudsrat „HARTZ IV“… (0)

· KLAGENFURT 06: Repressives Procedere (0)

· BUCHTIP: „MATTSCHEIBE“ – von Jürgen Bertram (0)

Freitag, 23. Juni

· Sommers Anfang & WM & ALLIANZ..und…(06) (0)

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