Was sind das für Menschen eigentlich, die eine PARTEI brauchen, zwecks „geistiger Heimat?“

Eure FEMINISSIMA war ihr Leben lang parteilos. Wir Parteilosen finden unsere geistige Heimat eben in geistiger Eigenarbeit.. ruhen in uns selbst…. Kritisieren Parteien als einen Fluch der Ungerechtigkeit. Dass nun ausgerechnet – heißt er Gauck oder Gauk (weil dazu Gaukler so schön passt..) ein paar Textstufen tiefer, have a look ! – für den rechten Konservatismus in der CDU als „geistige Heimat“ wirbt, doch längst hochbezahlter Pensionär – findet FEMINISSIMA unerhört und geradezu dreist. Oder sogar – unverschämt.

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