Als hätte es die
Miles-and-more-Skandale
nie gegeben.
Und als hätte diese Affäre nicht
politische Karrieren vraiment „zuhauf“
détruit,
desaströs gewirkt…
Flog doch der liebeskranke
damalige Verteidigungsminister, SPD,
mit
seinem Dienstflieger der Bundeswehr
nicht mal eben
am Swimming-Pool in Mallorca vorbei,
um seiner „Gräfin“, Titel angeheiratet, Pilati,
seine Aufwartung,
seine Ehr-Erbietung..
?
Neben ner Menge sonstiger Pannen,
gewaltiger Tritte in Fettnäpfchen,
war dieses Faux Pas…
elegant untertrieben-formuliert,
das I-Tüpfelchen,
Fass zum Überlaufen und so..
Herr Scharping wurde
unehrenhaft entlassen,
wenngleich mit Staats-Streich dennoch,
nein, heißt anders, Zapfenstreich oder so,
wenn die alle so starr geradeaus blicken
und irgendwo Fackeln flackern
und die gräßliche Marschmusik
besonders tragödisch-deutsch-
aufspielt.
Bei gleichzeitiger Balance
mit dem Stech-Schritt.
hold on…please..
Cem Özdemir,
damals gerade als smarter Polit-Star
ausgerechnet…
damals auch schon Grün?
aufgestiegen,
konnte ebenfalls
den Versuchungen der Macht
nicht wiederstehen,
Miles-&-more für die Freundin,
für einen gemeinsamen Türkei-Urlaub,
Kredite beim CDU-Berater,
der keineswegs diskret,
auch zur Demontage
Scharpings bereits beigetragen hatte,
durch Offenlegung von Kreditgewährungen,
die wohl geheim hätten bleiben sollen..
Dann noch jener andere GRÜNE,
dessen Name seither völlig gestrichen wurde,
der nur noch in den Polit-Kulissen
bezahlt wurde
und wird…?:
Ein Rechtsanwalt eigentlich,
irgendwo aus dem Schwäbischen,
der in Talk-Shows
das stets gequirlte Null-Sens-Zeug von sich gab,
das aber toll fand,
ein Fan des guten Lebens,
wie er gerne zugab,
der immer mehr an Gewicht zulegte,
bis er auf seinem Spitzbauch kaum mehr
die Hände übereinander falten konnte, zuletzt,
und auf irgendeine Weise dem ehemaligen
TV-Kommissar „Palü“
ähnlich sah.
War der nicht nach Thailand geflogen…?
Ja, und dieser andere One,
Vorname Gregor,
jetzt nur noch im Triumvirat auftretend,
kaum als PDS-Wirtschaftssenator an der MAcht,
schon als Existenz verkracht:
Zu viele Miles-and-More verschenkt oder so,
hatte das alles nicht gewußt,
dass man die Dienst-Miles
nicht einfach an Familie und Freunde verschenken darf oder so,
ganz unbedarft nicht wahr,
passte gut,
denn G.G. war als Wirtschaftssenator
offenbar ne Zéro!
Reden konnte er,
sonst nichts, offenbar.
So kam der Rücktritt wegen Miles-&-More..
gerade recht.
Auch Madame Saubermann-Süßmuth, CDU,
war in eine delikate Macht-and-more-Affäre verstrickt,
die die Augenbrauen all jener in die Höhe trieb,
die Süßmuths frommer
Miene erlegen waren.
Sie wirkte so ungemein redlich!
Hatte sie nicht den
Mercedes-Dienstwagen ihrem Gatten gelegentlich
nebst Chauffeur zur Verfügung
gestellt oder so ähnlich..?
JEDENFALLS:
man kann nicht sagen,
dass der BÜRGER an diesem Punkte
nicht hoch-sensibel wäre!
Und dass MinisterInnen
nicht genügend „vorgewarnt“
sein müßten,
was die sowieso insgeheim vom Bürger
mißbilligte „freie-Fahrt-Politik“ …
für Politiker …..
für Auswirkungen hat,
wenn wieder einmal herauskommt,
dass Amtsmißbrauch, Machtmißbrauch
betrieben worden ist.
Während der Bürger pausenlos seine Jobs
aus den nichtigsten Anlässen verliert.
Von Insolvenzen der Großkopferten
als Ursache einmal abgesehen.
Wenn sich herausstellt,
das Feeling,
jedwedes Fingerspitzengefühl
fehlt.
Was man nicht machen kann!
Damit wieder jedwedes Vorurteil hochschnellt,
in bezug auf den
Opportunismus von Politikern…:
Je höher im Rang..
desto suspekter..!
Sich nun
wieder einmal als reality-Show denn
doch erwiesen hat.
Die Details zu Ullas Dienstfahrt
in den Urlaub..
werden immer bizarrer.
Das HEUTE-JOURNAL, ZDF,
mit Marietta Slomka,
machte damit gestern Abend auf,
und man genießt ja immer die Süffisanz
der Slomka,
möchte ungern davon betroffen sein…
Auch die TAGESTHEMEN
hatten das Thema aufgegriffen,
brav kommt das mit Tom Burow immer rüber,
aber egal,
die News besaß ihre Sprengwirkung in sich selbst!:
Ulla Schmidt hatte demnach
Fahrer nachkommen lassen!
Anders als in FEMINISSIMAS GLOSSE:
Ulla auf Dienstfahrt,
von vorgestern (fem&Politik),
die neidvoll Ulla im klimatisierten Dienst-Mercedes sieht,
chauffiert vom Chauffeur..
bei offenem Schiebedach und fliegenden Akten,
über die Autobahnen des Südens prescht…,
war die Gesundheitsministerin wohl doch
in ihren Urlaubsort Denia,
se habla Alemán,
eine deutsche Ansiedelung
an der Costa Blanca,
für all jene Spanien-Fans,
die kein Spanisch lernen wollen
oder nicht imstande dazu sind,
ja, die Ministerin war wohl doch geflogen.
Privat..?
Ließ eigens den Chauffeur für
„im Urlaub geplante Dienstfahrten“
von Berlin nachkommen!
Das ist echt arg.
Die Verschwendung pur.
Und damit es sich wenigstens ein klein büschen lohnt, ,
hat der Chauffeur gleich
seine Familie mit runter
an die Costa Blanca in den Dienst-Wagen der Ministerin gepackt.
So komfortabel und preiswert
kommen wir nie wieder
an die Costa Blanca, – wa ?
Listige Leute lachen laut:
„Sicher war der Dienstwagenklau
an der Costa Blanca
ein politischer Akt
linker Gruppen,
die aufdecken wollten,
was da alles gemauschelt wird…!“
Kommt gut in die Woche!