Sie überlebte – aber verlor den linken Arm und das linke Bein – shame on auf die Attentäter!!!
84883. /gestern 244; heute 208 – /es ist 11 Uhr a.m. / Der Text, der über diesem stand, findet sich als Erweiterung und Ergänzung in „Diskurs über die Nachrichtensprache in Zeiten fortgesetzter Katastrophen“ – einfach runterscrollen..heute etwa- wie eine Zahl von 3.000 in der Früh auf jetzt 30.000 innerhalb weniger Stunden hochgeschnellt ist, in den „Vermutungen“. Sagt dies aber wirklich etwas aus, über das Erdbeben und was es angerichtet hat und noch anrichtet..??? ..
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Guten Morgen…! Heute vor einer Woche…auch einem Sonntag.. Sie überlebte sehr schwer verletzt: der linke Arm und das linke Bein mußten der Journalistin abgenommen werden!!! Der Sprengsatz einer Bombe detonierte – wie sonst in Krimis….unter dem Autositz von May Chidiac. Den weiteren Hergang , und Überblick, laut AFP dann so: /eine der nüchternsten Presse-Agenturen, findet FEM) –
Präsident Emile Lahoud und Regierungschef Fuad Siniora verurteilten den Anschlag. Erst Anfang Juni war in Beirut ein ähnlicher Anschlag auf einen Journalisten verübt worden. Die Bombe explodierte laut LBC, als Chidiac von einem Parkplatz in Dschunieh im Norden der libanesischen Hauptstadt fuhr. „Bitte, holen Sie mich aus den Flammen“, habe sie einem Passanten zugerufen, Chidiac ist eine Anhängerin der anti-syrischen christlichen Miliz (FL). Sie moderierte die Nachrichten und eine politische Sendung auf LBC. Am Sonntag interviewte sie in Dschunieh den liberalen Journalisten Sarkis Naoum. Die 40-Jährige habe ihm gesagt, Annan forderte in einer Erklärung, die internationale Gemeinschaft dürfe solche Taten nicht hinnehmen. Solche „abscheulichen Taten“ richteten sich nicht nur gegen libanesische Bürger, allen voran gegen die Freiheit der Presse“. ***Die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) äußerte sich „schockiert“. Dieser „Akt der Barbarei“ zeige, in welchem „Klima der Unsicherheit“ libanesische Journalisten arbeiten müssten. Der libanesische Informationsminister Ghasi Aridi sagte, Seit der Ermordung Hariris am 14. Februar hat eine Serie von Sprengstoffanschlägen das Land erschüttert, für die viele Libanesen das Nachbarland Syrien verantwortlich machen. Am 2. Juni war der syrienkritische Journalist Samir Kassir bei einem Bombenanschlag getötet worden. Im selben Monat kam der frühere libanesische KP-Chef Georges Hawi durch eine Bombe ums Leben. Zuletzt wurden am 17. September bei einem Sprengstoffanschlag in einem christlichen Viertel von Beirut ein Mensch getötet und 28 weitere verletzt. Unter internationalem Druck hatte Syrien Ende April nach Jahrzehnten seine Truppen aus dem Libanon abgezogen. Im Juni gewann das anti-syrische Oppositionsbündnis unter Hariris Sohn Saad Hariri die Parlamentswahl. / es ist 9 Uhr 30
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