Im Fehlergestrüpp der BA

Der Beginn der Story wurde für die live-Site von FEMINISSIMA schon zu lang – die Fortsetzung findet Ihr hier. Auf der live-Site kündigt FEMINISSIMA die jeweilige Fortsetzung an –

Infos, Atmos, Sensationen.. für ein Buch –

„AKTE MENSCH“ – oder:

Werte im 21. Jahrhundert..

In den Rubriken könnt Ihr auch selbst Kommentare abgeben.

Vor allem, wenn Ihr Euch eingeloggt habt.

Ansonsten auch gerne an – info@feminissima.de

Der Text wurde gestern, seinem Erscheinungsdatum, auf der live-Site, übrigens 75 mal gelesen.

Und als „Gebrauchsanweisung“ an dieser Stelle:

Vorsicht auch – „Satire“ – teilweise.

Denn natürlich ist es Satire, wenn „manche“ davon ausgehen, jung, arbeitslos, erfolglos, ja, da kann man es sich ja bei HARTZ IV gemütlich machen…wer möchte jung und erfolglos bleiben oder sein? Ob jung oder alt – keiner möchte das. Alles andere sind sicher Unterstellungen.

Der Bezug ist lediglich – den „Alten“ kann man mit „HARTZ IV“ alles kaputtmachen und wegnehmen, was sie ein Leben lang aufgebaut haben.

Den „Jungen“ kann man – außer der Hoffnung…? (und ohne Hoffnung lebt es sich schlecht. Sehr schlecht.)mit HARTZ IV noch nicht so viel wegnehmen. So gesehen bietet da – früher war es die Sozialhilfe – „HARTZ IV“ (wie sagen gerne „HATZ IV“) – einen gewissen Schutz – zumindest das Dach überm Kopf und Krankenversicherung und ein Basis-Lebensgeld.

Das als Vorab-Randbemerkung zu einem kurzen Satz in dem Text, den wir nun auch einfach verändern könnten, aber nein. Längerfristig wird der Text stilistisch vielleicht überarbeitet. ES WAR EIN LIVE-TEXT. Direkt von der Hand aus dem Kopf in den PC geschrieben – der Sinn einer live-Site.

Die angekündigte Fortsetzung findet sich hoffentlich heute Abend. Es ist nicht einfach, solche Texte zu schreiben……denn dahinter steckt die Realität…das Leben…das harte…aber KNEIFEN wäre gerade das, was wir ja ständig anprangern – sich „wehren“ – bringt…ja, was? Segen? Oder verpulverte Energien? Ins Leere hineinlaufen? Oh, wer schreibt, der bleibt…und löst Gedanken aus.
last page view: 40025. Oh!..weiter unten beginnt nun der Artikel : DIE BA – FEHLERMACHEN, UND DAS RICHTIG! Es ist inzwischen 9 Uhr 54 und wir durften heute Vormittag schon 50 Leser begrüssen..hi! Draußen mostly cloudy..

…Es ist gleich halb sieben in der Frühe des graugetönten Tages ! Hold on!

Die Stifte für eine ebenso wahre wie unglaubliche Geschichte werden gerade gespitzt…
Hier, auf der live-Site von FEMINISSIMA, dann gegen spätestens..na, sagen wir ….8 Uhr a.m. nachlesbar….
vorher mal gerade den Kaffeewasser-Erhitzer anwerfen.
Hoffentlich funktioniert er noch…
THEMA –

DIE UNVORSTELLBARE UNFÄHIGKEIT DER BA-SACHBEARBEITER –
über einen FEHLER, der sich über 4 Monate nicht korrigieren ließ –
die FEHLBARKEIT des FEHLERMANAGEMENTS in den SPITZEN der BA in NÜRNBERG –
und die Rolle der AOK …:

Durch einen Fehler bei der Bearbeitung eines Antrags auf ÜBERBRÜCKUNGSGELD – steht eine Person nicht nur mit 5 Monaten anstelle von 6 Monaten Überbrückungsgeld zur Selbständigkeit da –
sondern auch seit Monaten ohne KRANKENVERSICHERUNG….

Lösungsansätze : KEINE.

Wer dann doch Rat weiß, jetzt kurz, bevor die Person komplett ohne Geld und ohne Krankenversicherung
– im GESTRÜPP der Behörden, wo Fehler & GedankenTrägheit offenbar das Tagesgeschäft bestimmen – und
anscheinend niemals Konsequenzen nach sich ziehen, außer für die Arbeitslosen -.. da ist guter Rat mehr als teuer!
Ein weitgehend (Ausnahmen bestätigen die Regel!)gleichgültig-herzkaltes Personal – das neu-deutsche und alt-deutsche Personal?
Nur der Name aufgerüscht?
Und bald auch das „A“??
Innen indessen –
Fehlermachen als Beförderungsvoraussetzung?
Kopfpauschalen, wer die meisten Arbeitslosen fertigmacht, abwickelt, in den Wahnsinn treibt?

Wenn das Opfer zuletzt, anstatt sich von der Brücke zu stürzen –
die Contenance verliert –
coole Reaktion –

„Strafanzeige wegen Beleidigung!“

Und wie richten deutsche Richter dann? –

Einmal geraten – richtig!
Natürlich gegen den wütenden Arbeitslosen….?

Oh – auch das wäre noch zu einfach,
zu kurzgegriffen.

Denn auch die FEHLERQUELLE,
die sich DEUTSCHES RECHT nennt,
kennt da so manche nette Nische,
um selbst gar nicht erst nach dem Recht in den Krümeln suchen zu müssen, sich um Arbeit also auch zu drücken.

Und demjenigen von vornherein selbst die nebulöse Aussicht auf sein „Recht“ zu verdunkeln,
der sich hoffnungsfroh und gutgläubig
in einem Rechtsstaat deucht.

Das Nebelhorn tutet: „(Ver-)-Säumnisurteil!“

Ohne Anwalt…?
Na, hast Du eh keine Chance…

So freut Euch auf eine nette, lebendige Geschichte
– wie sie sich wahrscheinlich tagtäglich in Deutschland abspielt,

mit zuweilen leicht veränderten Spiel-Steinchen-

doch wer gewinnt, steht meist schon vorher fest…
und wer verliert..dann halt auch…

Jawoll,
wer möchte da nicht mitschunkeln !
Im Bürokratenstadl-gegen-den-Bürger-Deutschland!?

Nachher mehr ….es ist jetzt 7 Uhr und 9 Minütis – !

****Okay!
Es ist jetzt kurz nach 8 Uhr.
Es geht los!
Dies ist eine live-Text-Seite – man liest, was gerade geschrieben wird.
Nicht ganz.
Zwischendurch muß „gesaved“ werden,
damit der Stuff nicht abstürzt.
Man könnte den Text auch in Ruhe auf WORD vorschreiben,
aber das wäre ja langweilig.
Und dann wäre der Schreibstil garantiert anders – weniger …spontan…klar, was sonst!
(Und weniger lebendig..???).

BUNDESAGENTUR für ARBEIT – FEHLERMACHEN & DAS RICHTIG!
Ein EXCLUSIV-Tatsachenbericht von FEMINISSIMA, dem Onlinemagazin.
Kleine dramaturgische Veränderungen verändern indessen nichts an den Inhalten….

Manche haben ja Glück im Unglück.
Nach dem Magisterexamen gleich arbeitslos?
Na, da wissen wir Abhilfe!
Da spendiert die A’Agentur auch gerne die Weiterbildung!
So wird flugs, nach ungefähr eineinhalb Jahren,
aus der Romanistin mit Magister-Examen eine Web-Side Designerin.
Gut, nicht so perfekt wie jemand, der Web-Design und Design und Graphik studiert hat, aber immerhin!
Nicht arbeitslos, die Fortbildung finanziert!
Prima.
Hoffen wir, dass sich nun ein Job für mindestens eineinhalb Jahre aufspüren lässt:
denn danach kann …bei Arbeitslosigkeit…schon das erste Arbeitslosengeld kassiert werden.
Wenn dann HARTZ IV eintritt, ja auch nicht so schlimm, als Studentin hatte man ja eigentlich meist weniger Knete im Portemonnaie, nicht wahr?
Und das Zimmer in der WG wurde einem auch nicht bezahlt.
Für ehemalige Studenten klingt HARTZ IV auch viel besser als Sozialhilfe.
Sie haben nicht unbedingt ein gesellschaftliches Problem damit –
irgendwie war das Leben als Student ja nie so gesichert, wenn man es mal so betrachtet,
wie nun letztendlich mit HARTZ IV….

Wer älter ist, für den werden die Trüffel knapp..

Annegret ist 50, als ihre Firma verkauft und sie selbst arbeitslos wird.

Eine Abfindung als ephemeres Trostpflaster.
Annegret war eine Spitzenkraft im kaufmännischen Finanzbereich.
Sie war es nicht gewohnt, betteln zu gehen.
Entsprechend selbstbewußt trat sie beim Arbeitsamt auf.
Sie erklärte, sie wolle sich mit einer Unternehmensberatung selbständig machen.
Allerdings fehle ihr das Computer-Know How.
Das hätte sie in ihrer bisherigen Position nicht gebraucht.
Sie wolle gerne den EU-Computer-Führerschein machen.
Damit sie ihrem Personal später die richtigen Anweisungen geben könnte…und sich nicht ein X für ein U vormachen lassen müsse.
Um es kurz zu machen –
Anneret setzte alle (na, fast alle..) ihr zur Verfügung stehenden Mittel ein, um diesen normalerweise sehr teuren Computerkurs als Vorbereitung zur Selbständigkeit finanziert zu bekommen.
Unter Ausschaltung ihrer Selbstachtung beinah, wie sie sagte,
bittete und bettelte sie, denn sie besaß einen nicht retuschierbaren Makel – „zu alt“.

Nach den verschärften Bestimmungen…
die noch unter Herrn Gerster, ehe er selbst unter dem Druck einer selten so einheitlich anklagenden und aufdeckenden Presse, seinen Hut nehmen mußte –
für „ältere Arbeitslose“ und ältere sogenannte Langzeitarbeitslose
verabschiedet worden waren.
Auch wenn dies dementiert wurde.
„Ich lernte Tag und Nacht. Und schwitzte Blut und Wasser, dass ich ja nirgends durchfalle!“
So die Finanzfachfrau, die auf eine kaufmännische Ausbildung zurückblickte.
„Ich war ja Lernen wirklich nicht mehr gewöhnt, aber ich wollte es schaffen!
Arbeitslos zu sein – für mich völlig unvorstellbar!“
Annegret schaffte es.
Sogar mit Auszeichnung.
Auch das Überbrückungsgeld, endlich!

Annegret hatte insgesamt einen Trick angewandt, der als Tip durchgehen könnte,
wenn man gute Nerven hat –
Annegret marschierte, so oft die knappe Freizeit es ihr erlaubte, die ihr der ComputerKurs noch ließ – hin zu ihrem Sachbearbeiter.
Bedankte sich immer wieder.
Und fragte nach, was denn wohl noch an ihrem Antrag fehle, für das Überbrückungsgeld.
So ging bei Annegret alles glatt.
Sie hakte alles unter „Investition“ ab, schüttelte sich und hoffte ,
nun nichts mehr in den Ämtern hoffentlich verloren zu haben.
Denn eins hatte man sie, all ihrer Scharwenzelei zum Trotz, von den guten Zeugnissen gar nicht zu reden,
unmißverständlich wissen lassen –
in „ihrem“ Alter sei sie nicht mehr vermittelbar.

Annegret war, wie so viele andere Hoffnungsvolle –
in die Hauptstadt gekommen,
weil sie glaubte,
eigentlich glaubt das noch immer fast jeder und jede –
hier ließe sich noch einmal richtig etwas aufbauen.

Elena war aus ähnlichen Gründen nach Berlin gezogen.
Höchst improvisiert alles.
Wohnung aufgegeben.
In Berlin erst einmal ein möbliertes Appartement.
Dafür preiswert.
Und zentral.

Elena gehörte zu diesen Frauen, die vor Ehe und Kinderkriegen
„schon ungefähr ein Jahrzehnt richtig im Berufsleben“ gestanden hatten,
nach einer Universitätsausbildung, also Studium, mit Abschluß.
Auch mit Kind hatte Elena gearbeitet,
und nie das allzeit schlechte Gewissen vergessen –
wenn sie arbeitete, dann gegenüber dem Kind,
war sie bei ihrem Kind, dann Angst, die Arbeit zu vernachlässigen.
Elena war nicht lange verheiratet, und zog,
was sie eigentlich niemals eingeplant hatte, in ihrem Lebensplan,
so gezwungenermaßen ihr Kind alleine groß.
Nicht ganz.
Unterstützt von Großmüttern und Kinderfrauen.
Elena konnte sich das finanziell halbwegs leisten.

Inzwischen war Elena so richtig frei.
Diese merkwürdige Freiheit, wenn Deine Lebensrollen zu Ende sind.
Kinder flügge.
Vom ersten oder auch vom zweiten Mann geschieden – und als meist Berufstätige nicht daran denkend, nun daheim zu sitzen, und darauf zu warten, dass die erwachsenen Kinder auf Besuch reinkommen und sie mit
„Na, Mutti, wie geht es Dir denn so?“ flüchtig begrüßen, um dann rasch ihre alten Freunde zu besuchen.

Davon abgesehen, Elena war auf ihre Einkünfte angewiesen.
Es gab sonst niemand, der für sie hätte aufkommen können oder wollen.
Wie viele sogenannte emanzipierte Frauen hatte sie bei der Scheidung auf Unterhalt für sich verzichtet –
schließlich verdiente sie ihr Geld ja selbst, nicht wahr?

In irgendeiner Kurve ihres Lebens hatte Elena den Fehler begangen, der vielleicht weiblich ist, selten männlich :

sie hatte aus privaten Gründen ihren besten Arbeitsplatz aufgegeben.
War woanders hingezogen.
Aus „familiären Gründen“, wie es denn so lapidar heißt, und dahinter verbergen sich meist die wahren Geschichten…oft des beruflichen weiblichen Abstiegs.
Während kein Mann eine Berufspause einlegt, oder einem Umzug zustimmen würde, weil ein Kind länger krank oder eine Großmutter pflegebedürftig, oder weil die Partnerin woanders eine „bessere Stelle“ gefunden hat
so wird Selbiges von Frauen nicht nur als beinah selbstverständlich erwartet – :
sie machen es eigentlich noch immer gern.
Sie lieben ihre Familien.
Und sie fühlen sich dafür zuständig.
Frauenbewegung hin oder her.
Dieses emotionale Plus verkehrt sich mit Pech dann zu dem, was man heute als
„Frauenarmut“ bezeichnet.
Und vor allem Armut älterer Frauen.
Und noch mehr:
Armut älterer Frauen, die ihre Kinder allein großgezogen haben, oder ein Kind.
Die Lücke im Berufsleben – plötzlich lässt sie sich nicht mehr …ließ sie es jemals?
so einfach wieder schließen.
Plötzlich leicht hochgezogene Augenbrauen –
„Oh, in Ihrem Alter wollen Sie noch arbeiten?“
Und schlußendlich der Gang zum Arbeitsamt:

„Oh …Sie sind…besonders schwer vermittelbar – zu alt und überqualifiziert…!“

Elena fand es peinlich, plötzlich Arbeitslosengeld zu beziehen.
Aber auch erst einmal beruhigend.
Das Geld kam pünktlich.
Auch wenn es ja weniger war, als zuvor.

Doch als die Arbeitsplätze immer knapper wurden und HARTZ IV Gesetz wurde –
spürte Elena diesen Wahnsinnsdruck auf ihr.
Immer wieder hatte sie versucht, in ihrem Beruf unterzukommen, auch freiberuflich, aber sie hatte sogar Gelächter geerntet – Sie sind weit über 35 …! Sie sind ja schon über 50 – !
„Sie gehen auf die 60 zu!“

Als wäre es ein Verbrechen, auf die 60 zuzugehen.
Und noch mit Anstand und Würde zu leben und zu arbeiten.

Eine Chance hatte ihr sogar das Arbeitsamt vermasselt –
Elena war der Vorschuß für eine Reise zu einem Vorstellungsgespräch verweigert worden.
Erst da, beim Kampf um dieses Geld, das ihr verweigert wurde,
erklärte ihr ein Sachbearbeiter,
sie habe doch so ein Papier unterschrieben, dass sie nicht mehr vermittelt werden wolle.

Elena fiel aus allen Wolken.
Niemals.
Niemals.
Der Sachbearbeiter hielt ihr das Papier unter die Nase.

„Ach so – !“
Elena war zutiefst erschrocken.
„Man hatte mir gesagt, wenn ich dies unterschriebe, bräuchte ich nicht mehr alle 3 Monate vorzusprechen…es würde sich nennen – „Beziehen der Arbeitslosenhilfe zu erleichterten Bedingungen“ –
dass sie damit erklärt hatte, sie bereite sich quasi auf ihre Rente vor, stehe dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung, hatte man ihr nicht gesagt.

Als Elena beschloß,
in die Hauptstadt zu ziehen, verweigerte ihr die ‚heimatliche“ Arbeitsamtsbehörde wieder das Geld als Vorschuß, für die Reise.
Denn der Termin für die Besichtigung des Appartements lag am Monatsende.
Und da hatte Elena inzwischen nicht mehr das Geld übrig für die weite Hin- und Rückfahrt nach Berlin.
Das war der Tag, an dem Elenas Kampf mit den unterschiedlichen Stellen von Arbeitsamts-Filialen begann.
DAs war vor drei Jahren.
Vielleicht, wenn erst einmal der Wurm drin ist – geht irgendwann gar nichts mehr?
Ist es Absicht?
Kann es Zufall sein?
War Elena ab dem Zeitpunkt einfach zu „aufmüpfig?“
Oder lag es schlicht und ergreifend daran, dass Elena sich dem 60. Geburtstag näherte und sie nur noch als lästiges Maul, das durchgefüttert werden muß, angesehen wurde?
Außerdem hatte Elena inzwischen eine schwere Krankheit – nun, überlebt.
Durch einen verdeckten Hinweis hatte Elena noch rechtzeitig davon erfahren, dass die AOK sie aufgrund der Diagnose, während Elena noch im Krankenhaus gelegen hatte –
sie zwangsverrenten wollte.

Arbeitslos, die Mitte 50 überschritten und dann noch längeres Krankengeld,das die AOK dann zu berappen hätte?

Nein, dann bitte gleich die Rentenkasse.
Ganz gleich, ob dann der nächste Sozialfall geschaffen wird, vom menschlichen Aspekt, ach, wer redet denn noch darüber, wenn wer über 50 ist und arbeitslos? (Gleich oder nachher mehr…hold on, if you like).

Es ist 10 Uhr a.m.
FEMINISSIMAS Autorin muß nun dem Alltag ihr Gesicht zeigen.
Aber in ca. einer halben Stunde hier denn -oder sonst heute Abend- die Fortsetzung, auch wenn die heute sicher nicht mehr beendet werden kann ..dann der Rest, der „ganz harte Kern“ dann morgen…so hold on!)
Dort geht es dann nicht nur mit Elenas Story weiter, und den schier unvorstellbaren, wahnwitzigsten Erlebnissen, siehe Einleitung oben – dies hier der Vorabdruck-Entwurf eines beabsichtigten „KLARBUCHS“,
sondern da hat sich an Stoff noch mehr angesammelt…jene Familie, die nun vor dem AUS steht, weil HARTZ IV bei der Lebensplanung niemals ..und auch „Arbeitslosigkeit“ des Akademikers nicht…ja, ja..HARTZ IV nützt eigentlich nur , wenn überhaupt, ganz jungen Leuten, die noch nichts angesammelt haben, daher auch nicht alles aufgeben müssen…und jenen, die vorher auch nicht gearbeitet haben, aus den verschiedensten Gründen…die in Berlin ja zuweilen sowas-von…skurril sind…wenn der Drogenboss für seine 10 Kinder …na, nein, ernst-bleiben. Oder…das berühmte Feminissima „Lach-sweet-Bitter..
Kinder, wir müssen uns wehren. Sonst sind wir schon verloren.